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Aktivmodul aus fertigen Komponenten selbst bauen?

Diskussion und Fragen zu Aktivmodulen.
Reparatur siehe hier

Moderator: Deathwish666

Beitrag Nummer:#1  Beitrag Fr 20. Mai 2016, 17:15
Robb Goodnight Benutzeravatar
Lautmacher

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Hallo,
ich suche noch nach einer Möglichkeit ein 2.1 oder 1.1 Modul in einem Jm-sub12 zu realisieren, um z.B. kleine Systeme mit 2x8" Tops zu fahren oder eben meinen 12" Lautsprechern bei Sprach & Musikbeschallungen im Outdoorbereich (z.B. Sportfest, viel Sprache, etwas Musik) mehr Druck untenrum zu verleihen.

Meine Idee war verschiedene fertige Module zu verbinden und das ganze simpel über ein Terminal an der Rückseite mit Strom per Powercon zu versorgen.

Endstufe:
http://www.ebay.de/itm/L15D-X2-Top-Clas ... Swq7JUJOIe

Netzteil:
http://www.dx.com/de/p/s-150-36-36v-4-2 ... z8pw5OLSRs

Dazu dann entweder eine passive Weiche oder einen Minidsp. Preislich finde ich die meisten Fertiglösungen uninteressant oder sie bieten wie z.B. das Mivoc Modul nicht genügend Leistung.
Die Endstufenspannung und die des Netzteils sowie ggf. Leistungsangaben passen noch nicht, mir geht es hier erstmal um den Grundgedanken.
"Ne, zu teuer, der Sohn von meinem Nachbarn, der ist auch Dj, mit Musikanlage, der macht's fürn Fuffi!"

Beitrag Nummer:#2  Beitrag Fr 20. Mai 2016, 17:19
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Das von dir verlinkte Modul benötigt eine symmetrische Spannungsversorgung (+/-)

Beitrag Nummer:#3  Beitrag Fr 20. Mai 2016, 18:16
KcRage Verkabler

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Hab ich so oder so ähnlich schon bei mehreren kleinen Projekten realisiert. Also von der Steckdose ins Netzteil und von da in den Amp. Aus dem Netzteil kommt ja DC, also passt das mit einem Amp der DC braucht.

Musst halt drauf achten, dass die Spannung von Netzteil und Amp zusammenpassen und dass das Netzteil ausreichend dimensioniert ist...

EDIT: Wie geschrieben waren kleine mobile Projekte gemeint mit den typischen Class D Boards aus China. Da funktioniert das mit diesen Netzteilen wunderbar. Wobei da Akkubetrieb und damit DC vorgegeben ist... wenn kein Akkubetrieb möglich sein soll macht es logischer Weise eher Sinn auf ein Verstärkerboard und Netzteil mit AC Versorgung zu setzen...
Zuletzt geändert von KcRage am Fr 20. Mai 2016, 19:24, insgesamt 1-mal geändert.

Beitrag Nummer:#4  Beitrag Fr 20. Mai 2016, 19:09
hitower78 Boxenbauer

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Hi
Die L15D sowie die L25 gehen wohl, aber sollen nach AUssage eines Forenkollgen hier thermisch ans Limit kommen. Klanglich sind meine ich evtl auch die Hypex etwas besser.
Muss man gucken ob die einem passen. Die platinen bekomm man mit NT mittlerweile auch direkt in Deutschland!

Was man fertiges nehmen kann: LD Systems mit ICE Power Modulen aus der Stinger Serie. Das 8 und 10" Modul reicht für ein Top. Beim Bass muss man gucken wieviel Leistung man braucht.

Alles selbstbauen wird schon mächtig ins Geld gehen, da die Netzteilkosten meistens die Platinenkosten aus China übertreffen. Gerade im Bass würde ich noch auf ein Potentes RInkkernmodel setzen...

im DIY Hifi Forum gibt es zu den obigen Platinen einen riesen Beitrag und ich denke "Saarmichel" ist da der mit dem Meisten wissen

Gruß
Daniel
Fachkraft für Veranstaltungstechnik in Hamburg...
im Bau: 15" "China-Sub, Delta-10 Top"
Planung: 18" Sub (18PS76), Amps auf L25D Basis, und und und...
Beruflich: ...nun auch noch mit 30000Ansilumen in 4K

Beitrag Nummer:#5  Beitrag Sa 21. Mai 2016, 00:24
Robb Goodnight Benutzeravatar
Lautmacher

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Waren ja nur Beispiele in der Verlinkung, wie geschrieben. Ging mir erstmal um den Grundsatz, was ihr davon haltet, ob das schonmal wer gemacht hat oder es keine Alternative zu den Fertigmodulen gibt. Das Problem ist für den Preis der meisten Fertigmodule kann ich mir locker die Endstufe, den DSP und ein Rack kaufen.
"Ne, zu teuer, der Sohn von meinem Nachbarn, der ist auch Dj, mit Musikanlage, der macht's fürn Fuffi!"

Beitrag Nummer:#6  Beitrag Sa 21. Mai 2016, 08:48
Hobbyhorn Verkabler

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Moin,
ich spiele schon einige Zeit mit preiswerten Klasse-D Modulen, den typischen T-Amps, den SMSL-Teilen, neuerdings Hypex ucd 180 hg und jetzt bestellt von sure dieses Modell http://www.hobbyhifiladen.de/aktivmodul ... -amp-board .
Dieses Teil hat gute Kritiken, ich bin gespannt. Die Hypexmodule sind schon sehr stabil, aber für die Hype und guten Tests für mich in den Höhen eingeschränkt....war das jetzt ein Paiste oder ein IKEA Kochtopfdeckel ;) .
Ich melde mich, wenn weiter Erhörungen vorliegen. Für zu Hause bevorzuge ich weiterhin klassische Trafolösungen, vor allzu billigen Chinanetzteilen wird allgemein gewarnt.......nur Hypex und Mean Well Netzteile werden als brauchbar empfunden.
Das Teil
https://www.mivoc.com/gs/product_info.p ... b32c3e4f98
wird oft, so auch hier allgemein gelobt. Ich kenne es bis jetzt nur aus dem www.
Gruß Kalle

Beitrag Nummer:#7  Beitrag So 15. Jul 2018, 12:50
hitower78 Boxenbauer

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Hi
Ich hole das mal aus der versenkung...

Und schon jemand weiter auf dem Aktivmarkt?

Mittlerweile ist eine neue HYPEX Serie angekündigt (Fusion), die die alte Serie ergänzt (die 2.XXX, die ma auch kennt) Die Plate amps sind auch nett, da ja alles gleich drauf ist. Man kann sich das ganze aber auch zusammenstecken wie man will

Worauf ich letzte woche gestossen bin:

http://www.cadaudio.dk/ampmodules.htm
http://www.cadaudio.dk/cadpwmmodules.htm

besonders die CAD D604ASW PWM amplifier + SMPS und größer...
http://www.cadaudio.dk/d600asw.pdf

tauchen hin und wieder in hififoren auf...

Grüß
Daniel
Fachkraft für Veranstaltungstechnik in Hamburg...
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