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Dj und 'Veranstalter' von Jugendpartys braucht eine PA

PA Lautsprecher, dazugehörige Setups und ganze Systeme

Moderatoren: mich0701, Lars H

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Beitrag Nummer:#1  Beitrag Sa 6. Mai 2017, 10:54
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DJ

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Juten Tach,

Vorab: Ich bin neu hier im Forum und allgemein nicht der hellste, was das ganze Thema angeht. Ich würde behaupten, dass ich Grundkenntnisse habe.
Zu Mir: Ich bin angehender Dj(Techno, House, EDM, Charts), Veranstalte ab und zu Jugendpartys und Geburtstage.
Ich bin nun auf der Suche nach einer passenden und günstigen PA, die ich für Geburtstage, andere Partys etc. Verwenden kann. Da ich noch Schüler bin, ist mein Bedget begrenzt und ich würde mir die einzelnen Elemente nach und nach zusammenstellen. Ich habe in meiner vorrausgegangenen Rechereche bereits ein paar Möglichkeiten herausgesucht, bei denen ich mir allerdings noch nicht ganz sicher bin, ob sie Sinn ergeben, und ob es so überhaupt möglich ist.

1. Mir würde ein aktiver Yamaha 12" Pa-Lautsprecher zur Verfügung stehen (Ich weiß im Moment leider nicht, welches Modell es ist. Neupreis 500€), dieser ist allerdings im Bass eindeutig zu schwach, weshalb ich mir einen Subwoofer dazu holen würde. Als Selbstbau (weil günstiger) würden wohl ertsmal 2 MTH-30's oder 2 jb sub112h's in Frage kommen. außerdem bräuchte ich dann noch einen weiteren Top-LS, damit ich nicht nur mono habe. Nun zur Frage: KAnn man aktive Tops und passive Subs gut kombinieren oder ist diese Kombination nicht so gut? Wäre es vielleicht sinnvoller den Yamaha nur als Monitor zu verwenden?

2. Kompletter Neubau --> Was würdet ihr empfehlene (Preisklasse um MTH-30's etc.). Also im Prinzip einfach eine Pa die gut Bumm macht und nicht allzu teuer ist. (Ja ich weiß, dass das leisder unrealistishc ist :roll: :cry: )

3. Ein passives System, welches ich leihen könnte(kostenlos). Ich habe leider keine Ahnung, welche Teileverbaut sind, allerdings sind es zwei Tops (ohne Subwoofer) (Ich schätze 10") und alles PAssiv. Meine Idee wäre gewesen, das ich dieses betsehende System mit zwei oder eben 4 weiteren subwoofern kombiniere, damit ich einen brauchbaren soudn erhalte.

Vielen dank schonmal für antworten und sobald ich mehr infos zu den jeweiligen Subwoofern bekomme, melde ich mich nochmal. :)

Für Fehler, was meine Grundkompetenzen angeht, entschuldige ich mich jetzt schonmal.

Beitrag Nummer:#2  Beitrag Sa 6. Mai 2017, 11:33
Jürgen399 HobbyKistenSchlepper

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Hallo und herzlich Willkommen hier im Forum,

zu deinem Vorhaben bräuchten wir aber noch ein paar mehr Informationen.

Wie viele Personen möchtest du beschallen und muss es wirklich Discopegel sein ?
Wird das alles Indoor betrieben oder hast du auch Outdoor Veranstaltungen ?
Was ist sonst an Technik vorhanden ?

Das Top wird wahrscheinlich ein DBR12 sein.

So wie ich das rauslese hast du im Moment kein Geld für ein zweites dieser Tops. Deshalb würde ich empfehlen dir die beiden passiven Tops zu leihen (da ja kostenlos) und dir dazu ein oder zwei Bässe zu bauen.
Ich habe leider noch kein MTH-30 oder die jb sub112h gehört. Habe aber oft gelesen, dass die Komination JM-Sub 212 mit den Thomann Chassis ganz gut gehen soll und dazu preiswert ist. Dazu gibt es aber einige Beiträge hier im Forum, einfach mal ein wenig stöbern ;-)

Alternativ kann ich dir die BS.M14s von BS-Tek empfehlen, davon habe ich selber 8 Stück. Kostet fertig ausgebaut so um die 300€ pro Box.

Dazu holst du dir noch eine 4-Kanal Endstufe und eine Aktivweiche und machst damit erstmal ein wenig Musik. Wenn du wieder Geld hast, kannst du dir entweder das zweite Yamaha Top kaufen, oder baust dir selber welche.

So ungefähr würde ich das machen.

Beitrag Nummer:#3  Beitrag Sa 6. Mai 2017, 12:27
geisi Benutzeravatar
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Wenns günstig sein soll und bumm machen soll, dann Bau dir das LF system 128 für das Geld gibt es nichts besseres.

Beitrag Nummer:#4  Beitrag Sa 6. Mai 2017, 16:54
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DAnke für die schnelle Antwort!Zum

Also Personen sollten so zwishcen 50 und 100 sein. Vielleicht aber auch mehr. wieviele letzendlich tanzen ist ja jeweils unterschiedlich ...
Pegel sollte Tanzbar sein. Bei mir und meinen Freunden gerne recht laut, Ist aber kein muss.

MEistens sohl INdoor aber eventuell auch Outdoor. Aber da könnte man mal ja mieten.

Vorhanden sind mein DDJ-RB mit cinch-Ausgang, meine Hifi Anlage (würde ich aber lieber nicht Schrotten) 8) , der YAMAHA, DIe anderen passiven LS und mein Hifi Verstärker/REceiver mit 100 Watt pro Kanal (vielleicht für kleine Tops (LF 128)).
Von den passiven LS habe ich leider nur ein total verschwommenes BIld da und ich weiß noch nicht, wie man Bilder hinzufügt. SInd eben die LS, eine RAckmixer, Stromversorgung und ein Verstärker.

Zum Selbstbau muss gesagt sein, dass größe für mich keine Rolle spielt. Also sind auch Hörner in ordnung.

Außerdem scheint das LF 128 sehr vielversprechend, weiß aber nicht, was ich davon erwarten kann und was bene nicht ...

Zum Thema 4-Kanal Verstärker: Wenn ich zwei Subs und zwei Tops habe und eben einen solchen Verstärker, kann ich dann die Tops an Kanal A und B hängen und die Subs an Kanal C und D hängen? Also das Signal wurde vorher natürlich von einer Weiche/DSP getrennt. Wenn ja, was haltet ihr von einer BEhringer ( :roll: ) iNUke NU4 6000? und von dem DSP t.racks DS 2/4?

Beitrag Nummer:#5  Beitrag Sa 6. Mai 2017, 17:08
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Das LF system lässt sich durch die passivweiche im subwoofer auch an billigen 2 Kanal Verstärkern betreiben. Die Trennung Erfolgt hier im Subwoofer. Empfehlen würde ich hierfür eine T.Amp Ta 1050 oder QSC GX3. Von der Inuke Serie würde ich eher abraten.
Also bräuchtest du ein Adapterkabel von Chinch auf XLR 2 lange Speakon Kabel und 2 kurze vom Bass zum Topteil.

Beitrag Nummer:#6  Beitrag Sa 6. Mai 2017, 17:38
Jürgen399 HobbyKistenSchlepper

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Hallo,

also der DDJ ist schonmal nicht schlecht, wenn auch nur Cinch.

Was sagt denn dein Budget genau ?

Zum Thema 4 Kanal Endstufe. Am besten Kanal A und C bzw. B und D gleich belasten. Wie z.B. den Bass an Kanal A und C und die Tops auf Kanal B und D.

Die iNuke würde ich nicht holen. Schon eher die TSA 4-700 oder wenns ganz gut werden soll die 4-1300. Gibt auch Beiträge hier im Forum zu den Endstufen.
Das DSP kannst du verweden, hatte ich selber auch lange im Einsatz. Irgendwann fing halt an der Navigationsknopf an sehr ungenau zu funktionieren. Bin dann umgestiegen auf das DSM-260LAN.
Oft und gerne wird der DCX2496 von Behringer verwendet. Den Mehrpreis von ca 70€ zum DCX würde ich auf jedenfall investieren.

Wenn du das LF system verwendest, mach das so wie geisi sagt. Das wird die Budgetlösung sein.

Beitrag Nummer:#7  Beitrag So 7. Mai 2017, 14:31
audio-pip Pro-User

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Jürgen399 hat geschrieben:
Zum Thema 4 Kanal Endstufe. Am besten Kanal A und C bzw. B und D gleich belasten. Wie z.B. den Bass an Kanal A und C und die Tops auf Kanal B und D.

Woher hast du denn das? Würde nur Sinn ergeben bei getrennten Netzteilen, ne TSA oder China LAB hat ein NT und den Kanälen ist es wurscht ob da <120Hz oder >120Hz kommt.

@ Sicc
"billig und gut" funktioniert nicht, gut mein Anspruch an "gut" ist auch sicher ein anderer aber wenns billig ist, wird es immer auch sehr begrenzt sein, was man erwarten kann.
Meine Empfehlung ist, kauf dir lieber gebrauchtes aber gutes Materiel, es gibt aktuell viel "oldschool" Mat was deine Ansprüche locker erfüllt aber günstig ist.
Lieber etwas länger sparen und was gescheites kaufen, als so wie all die Anderen, die jeden Mist kaufen und dafür 5x bei null anfangen.
Zuletzt geändert von audio-pip am So 7. Mai 2017, 17:21, insgesamt 2-mal geändert.

Beitrag Nummer:#8  Beitrag So 7. Mai 2017, 15:33
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@audio-pip

Also Als Verstärker werde ich mir wohl irgendwas gebrauchtes holen. Wahrscheinlich von der Thomann Hausmarke (Da gibt's ja genug Auswahl).

Ich finde tatsächlich das LF-128 System gut. Allerdings bin ich vom Subwoofers nicht überzeugt, da ich mir nicht vorstellen kann, dass ein Bandpass genug leistet ... :| Ist wahrscheinlich eine dumme Annahme

Wäre ganz gut, wenn jemand das LF-128 mit dem Thomann T. Box bundle mit den zwei 18" Subs und den 10" Tops vergleichen könnte. Hatte da die Möglichkeit, es mir anzuhören. Das wäre für mich (schon) genug.

Beitrag Nummer:#9  Beitrag So 7. Mai 2017, 16:39
Jürgen399 HobbyKistenSchlepper

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@audio-pip:

Mir wurde das so erklärt, dass die Endstufenblöcke besser und gleichmäßiger belastet werden. Auch zwecks der Kühlung.
So habe ich das bei meiner SAE gelöst. Funktioniert gut, aber wenn das auch mit Sub auf A & B und Top auf C & D auch geht, kann man das ja auch so lösen.

Ich habe nur meinen Wissensstand weitergegeben. Wenn die Aussage falsch war, lerne ich gerne etwas dazu und werde das entsprechend korrigieren.

Beitrag Nummer:#10  Beitrag So 7. Mai 2017, 17:15
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Habe jetzt den Yamaha da. Ist ein DXR8. Hat zwar eigentlich super Sound und einen guten Pegel, aber eben ein etwas 'bröckeliges' Bassfundament ...

Stellt sich also die Frage, ob ich den auf irgendeine Weise in das Setup integrieren kann. Meine Idee wäre gewesen, dass ich mir einen Signalsplitter hole und dann ein Signal an den DXR geht und das Andere an das passive Sytsem

Beitrag Nummer:#11  Beitrag So 7. Mai 2017, 17:23
audio-pip Pro-User

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Jürgen399 hat geschrieben:
Wenn die Aussage falsch war, lerne ich gerne etwas dazu und werde das entsprechend korrigieren.

Nein nein, falsch ist das nicht, daher auch meine beispielhafte Einschränkung.

Beitrag Nummer:#12  Beitrag So 7. Mai 2017, 20:17
Robb Goodnight Benutzeravatar
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Die wichtigste Frage zuerst:
Wie hoch ist denn dein Budget?

Also so ein Bundle ist nicht unbedingt eine schlechte Idee, dasselbe gilt für ein theBox Bundle. Dir muss aber klar sein, dass immer gilt "you get what you pay for".

Vom Preis-Leistungs-Verhältnis ist meiner Meinung nach die TSA 4-700 eine der besten Endstufen auf dem Markt, als Frequenzweiche reicht zu Anfang auch die CX2310, aber wenn es im Budget ist investiere das ruhig in einen Controller wie den DS 2/4 oder besser eine DCX2496.
Preislich sind wir hier schon mal im Bundle zwischen 474€ und 618€, ohne Kabel, Stative geschweige denn Lautsprecher.
Dafür ist das System passiv besser skalierbar falls du das irgendwann mal größer betreiben willst.

Für mich ist bei sowas auch interessant, ob du die Anlage verleihen möchtest oder sie von Laien bedient und aufgebaut werden soll, denn da halte ich ein System mit eingebauter 2.1 Endstufe im Sub für deutlich simpler als ein passives oder komplett aktives System.

Beim Selbstbau ist auch die Frage wie günstig du an Holz kommst und ob du es selbst bearbeiten kannst, denn ansonsten sparst du in der Regel nicht viel zu Fertigprodukten. Falls du damit umgehen kannst und auch günstig an Material kommst, gibt es hier verschiedene Optionen für dich ein System zusammenzustellen:
- LF-system128
- LF-sat8 / LF-sat12 mit LF-sub212 / MTH-30 / JB-sub118
- JL-sat12 / JL-sat12 mit JL-sub18 / JL-sub15N
Die Schrägstriche deuten immer ein "oder" an.
In kleinen Räumen würde ich zum Beispiel kein Horn empfehlen, da macht sich ein BR einfach besser. Der LF-sub ist dafür komplizierter im Aufbau durch die Eckports.

Das JL-system86 schließe ich für 50-100 Leute bei der Musikrichtung erstmal aus.

Bei Jobstprodukten komm es auch manchmal etwas darauf an, wie geduldig du bist, weil es anscheinend gerade wieder extreme Probleme mit Lieferzeiten und Erreichbarkeit gibt, für den Fall dass du Weichenpläne benötigst oder dir fertig aufgebaute Weichen wünscht.
Hier kann man wohl alternativ BS-tek empfehlen, der hier auch im Forum vertreten ist. Soweit ich weiß hat Bernd auch eine Budget-Serie im Programm die interessant für dein Vorhaben sein könnte.
"Ne, zu teuer, der Sohn von meinem Nachbarn, der ist auch Dj, mit Musikanlage, der macht's fürn Fuffi!"

Beitrag Nummer:#13  Beitrag So 7. Mai 2017, 23:11
Mark Halbedel Pro-User

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Jürgen399 hat geschrieben:
@audio-pip:

Mir wurde das so erklärt, dass die Endstufenblöcke besser und gleichmäßiger belastet werden. Auch zwecks der Kühlung.
So habe ich das bei meiner SAE gelöst. Funktioniert gut, aber wenn das auch mit Sub auf A & B und Top auf C & D auch geht, kann man das ja auch so lösen.

Ich habe nur meinen Wissensstand weitergegeben. Wenn die Aussage falsch war, lerne ich gerne etwas dazu und werde das entsprechend korrigieren.


Ja, die Kanäle 1 und 2 sowie 3 und 4 sind
auf je einem Kühlkörper mit dazugehörigem Lüfter.
Von daher ist es gerade mit 4 ohm Bässen gut, sie auf zwei
Kühlkörper zu legen. 1/3 oder 2/4.

Gruss, Mark

Beitrag Nummer:#14  Beitrag Mo 8. Mai 2017, 09:40
Severin Pütz Mischer

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Ich nutze für solche Zwecke folgendes Material:
Mc grey 4-750 ist nicht sehr verbreitet funktioniert aber tadellos steht den t amps in nichts nach, sind sogar wertiger verarbeitet.
Bässe habe ich lmb 115 mit dem mivoc swa 15100 c8 , mehr bass fürs geld gibts eigentlich nicht und er ist nen Allround Bass, the box lb15100 spielt gleich gut.
Tops hab ich zwei alte proel tpr10 , das paar damals für 100€ geschossen, Kisten die gerne genommen werden sind omnitronic pas 210 , ld Systems 10 Stinger, the box achat 110......
Würde die ativbox wenn sie dir gehört verkaufen und dann nach und nach investieren

Beitrag Nummer:#15  Beitrag Mo 8. Mai 2017, 09:51
Andy78 Benutzeravatar
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Servus,

den Beitrag von Robb Goodnight sowie von Geisi bewerte ich mal einfach +1 ;)

Diese Empfehlungen hätte ich Dir ebenfalls gegeben:
- LF-system128
- LF-sat8 / LF-sat12 mit LF-sub212 / MTH-30 / JB-sub118

Mehr Qualm und guten Sound für noch kleineres Geld wird nicht machbar sein ;)

Ich selbst kenne (und überwiegend habe) sowohl die LF-Sat8, den System-Sub (12" Bandpass), das MTH30 sowie den JM-Sub212 und den LF-Sub212; darüber hinaus noch JL-Sat 12/212.

Mit dem LF-System kannste schon richtig geil Spass haben, und ja, der Bandpass geht wirklich erstaunlich gut. Den habe ich mir eigentlich nur noch aus Neugier dazu gebaut; mein normales kleines Setup besteht aus LF-Sat8 und MTH30. Der Bandpass spielt deutlich tiefer und auch klanglich gefällt er sehr; ist ne klare Empfehlung für den schmalen Taler!
Gruss Andy

Beitrag Nummer:#16  Beitrag Mi 10. Mai 2017, 14:41
Bassstler HobbyKistenSchlepper

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Moin,

Ich habe mehr oder weniger ähnliches vor und mich an der B Serie orientiert (die LF Serie habe ich eben gerade erst durch diesen Post entdeckt, sieht wirklich interessant und günstig aus).
Ich hab mir jetzt erstmal eine JB Sat 10 gebaut (leider auch die V2 Version zu spät gesehen, die ist auch ne Option) und dazu kommt demnächst die 2. (Geld sparen ^^) die ich auch selbstvertändlich wieder gerne baue.

Das ganze könnte man kombinieren mit zwei Subs aus der B serie, z.B JB Sub 115 und den kann man wiederum preislich günstiger bauen, indem man ihn "nur" mit einem Kenford PA 380 bestückt. Original ist ein Eminence Kappa 15 LF drin, der ist jedoch mehr als doppelt so teuer wie ein Kenford Chassis.
Dazu dann noch passende günstige Einsteiger-Endstufen z.B. T-amp (E400 und E800 jeweils für 2x Top und 2x Sub) und dazu die Einsteiger-Weiche Behringer CX (wie oben schon von Robb genannt). Das wäre mein Vorschlag bzw. so wie ich es mache :)

Die beiden Tops (geht mit 15mm MDF oder 15mm MPX, letzteres ist teurer) kosten dann ca. 100€/Stck., zumindest laut Jobst. Meine Sat10 hat 160€ gekostet mit Warnex, 15mm MPX und 2 ebenfalls selbst aufgebauten Weichen.

Der 115 Sub mit günstiger Bestückung wird etwa 100€ kosten.

Insgesamt würde man so relativ günstig wegkommen und hat trotzdem ne tolle Anlage.

Beitrag Nummer:#17  Beitrag Mi 10. Mai 2017, 19:55
Fox01 Verkabler

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Nehmt lieber gleich den the box 15lb100. Der Kenford ist echt ultra low Budget als Sub Chassi. Der Mehrpreis lohnt sich, denn wenn der/die Kenfords kaputt gehen und glaub mir, auf früh oder lang passiert das thermisch, wirst du eh was vernünftigeres kaufen. Damit hat man dann gleich was potentes wo du mit zwei Subs schon einiges machen kannst (abhängig dann von der Endstufe)

Beitrag Nummer:#18  Beitrag Mi 10. Mai 2017, 22:09
Bassstler HobbyKistenSchlepper

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Ja, wie gesagt dass ist ja lediglich die ultra low Budget Version. Original ist da ein potenter Eminence Kappa LF 15 drin, der ist noch ne kleine Ecke teurer als der the box. Könnte man das The Box Chassis einfach in das JB SUB 115 Gehäuse bauen?

Beitrag Nummer:#19  Beitrag Mi 10. Mai 2017, 22:55
Fox01 Verkabler

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Wenns die selbe Abstimmung wie das JL sub15n Gehäuse hat dann ja. Der thebox ist in dem Gehäuse echt ein gutes Chassi und meiner Meinung nach nicht nur eine günstige Alternative. Nutze den schon seit 2 Jahren, in letzter Zeit nur noch auf Techno Partys und Open Airs, an einer Proline und damit geht echt viel. Sehr druckvoll und sauber wenn die Trennung stimmt. Spielt auch gut bis 200 Hz hoch und bis ~40 Hz runter. Überbelastung kann man auch gut hören und rechtzeitig eingreifen.

Der einzige Nacheil ist die Verfügbarkeit, da weiß man nicht wie lange es das noch geben wird.


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