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18" Brot- und Butter - Bass

PA Lautsprecher, dazugehörige Setups und ganze Systeme

Moderatoren: mich0701, Lars H

Beitrag Nummer:#21  Beitrag Sa 17. Jun 2017, 13:22
DjRENE2txc HobbyKistenSchlepper

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So dann will ich auch mal... als bekennender TP 118/800 und TP 218/1600 MK3 Besitzer.
Ich bin mehr als zufrieden mit den Bässen, ich habe dem Bass bei einer Frequenz im Controller nachgeholfen und schon geht der richtig druckvoll! Das Problem könnte die DAP Endstufe sein, ich habe festgestellt das z.b. eine proline 3000 zu viel für den Bass ist! Ich selber habe nur noch Synq 3K6 an den Bässen, was meiner Meinung nach die passende Endstufe für den Bass ist!
Ich komme aus 06779 wenn Interesse besteht einfach mal melden und du kannst zum testen vorbei kommen...
Es stehen auch die Achat 118 Horn acht mal hier... die finde ich aber vom Ton her bei weiten nicht so gut wie die 118/800 oder 218/1600!

Der Achat 118 Horn ist auch nicht so hoch trennbar, max. 120 hz sonst dröhnt es schnell!

P.s. Mit acht TP 118/800 als monocluster geht schon richtig was!

Mfg René

Beitrag Nummer:#22  Beitrag Sa 17. Jun 2017, 16:59
stoneeh Verkabler

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Fox01 hat geschrieben:
Habe den BR118EX mit 18s NLW9600 4ohm an einer RAM S6000 kurz vorm Clip gehört und da kommt so viel raus das man sich über Portgeräusche keine Gedanken machen muss :lol2:


Mhm. Ich hab den 9600er auch schonmal zB in das Gehäuse eines EV ELX118 gesteckt. Volumen und BR Abstimmung passt, nur die Portfläche ist halt mit 350cm² stark unterdimensioniert (wenn auch noch immer mehr als die ~200cm² des BR118Ex). An ner gebrückten Proline rutscht der Sub wild am Boden hin und her, und die Ports blasen ca 1m weit. Trotzdem packt der Bass so zu, dass es einen in den Haaren kribbelt.

Was lernen wir daraus? Das Chassis ist so leistungsfähig, dass es auch in einem vollkommen beschissenen Gehäuse noch was hermacht. Und das ist offensichtlich der Grund des Lobs für den BR118Ex - weil die Leute nicht checken dass das Chassis drin den Sub so gut macht, und nicht die Magie des Expo-Ports. Wer das Chassis schonmal in einem angemessen daran angepassten Gehäuse gehört hat, weiss, dass es qualitativ und quantitativ noch deutlich besser geht.

Übrigens, interessant. Der 9600 4 Ohm ist neben dem 9600 8 Ohm und dem TLW3000 jetzt schon das dritte Chassis, das ohne Anpassung perfekt in das Gehäuse passt. Super Sache. Ignorieren wir die TSP ab jetzt doch einfach, und bauen alle 18er einfach in den BR118Ex. Beschallung einfach gemacht :D

Beitrag Nummer:#23  Beitrag Sa 17. Jun 2017, 18:57
BERND_S Benutzeravatar
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@ stoneeh
Was ist denn die Tuningfrequenz des ELX118?
Sollte meiner Meinung nach für den 18s deutlich zu hoch sein.

Beitrag Nummer:#24  Beitrag Sa 17. Jun 2017, 19:41
stoneeh Verkabler

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Ist okay, so um die 40, 45hz. Aber eigtl vollkommen egal da ab Halblast die Portfläche nicht ausreicht, die Ports komprimieren, und nur noch Brei rauskommt.

Beitrag Nummer:#25  Beitrag Sa 17. Jun 2017, 19:47
deeznutzz Verkabler

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@Stoneeh
Ich habe den Br118ex schon mit dem Seeburg Gsub direkt verglichen, das bläst und rappelt absolut gar nix beim Br118ex.
Schonmal dran gedacht dass es eigentlich logisch ist, dass der NLW mit dem Ev Gehäuse nicht läuft? Das Tuning ist garantiert viel zu hoch, und die Verstrebungen werden ein Witz sein gegenüber einem Br118ex. In meinen sind jeweils 5 Verstrebungen drin, die alle sehr wohl durchdacht sind.
Dass der Tlw, als auch der Nlw in dem Gehäuse laufen, muss ich sagen hat mich auch verwundert. Das Ende von der Geschichte ist aber, dass ich mit dem Tlw höchst zufrieden bin und im 1:1 Vergleich mit einem Seeburg Gsub bei 2kW nur marginale Unterschiede höre.

Dazu muss man noch sagen dass der Gsub deutlich größere Ports hat. Glaube kaum dass aus dem Br118ex nur noch Brei rauskommt ;)

Im Datenblatt ist der Ev mit -3db bei 50Hz angegeben, ich denke das Tuning wird viel eher bei round about 52-55Hz liegen. Es ist ausßerdem auch kein fairer Vergleich zwischen 2 Standart Br Rohren und einem wohl durchdachten Expoport. Es ist einfach schlichtweg die Tatsache dass der Expoport verhindert dass extreme Strömungsgeräusche und "Brei"
entsteht.

Beitrag Nummer:#26  Beitrag Sa 17. Jun 2017, 20:49
stoneeh Verkabler

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Wieso wird ständig vom Tuning des EV gesprochen? Es kommt nicht auf das Tuning des EV Subs an, sondern die des 9600 im EV Gehäuse. Und die lässt sich nach Feststellung von Gehäusevolumen & Rohrdurchmesser und -länge einfach via Simulation ermitteln.

Verstrebungen sind bei so nem ~50x50x50 Würfel zu vernachlässigen, der hat aus Prinzip bereits hohe Stabilität. Hat im übrigen auch wenig mit dem Verhalten des/der Ports zu tun.

Ich sag nicht unbedingt dass aus den Ports des 118Ex Brei rauskommt bzw er komprimiert, weil ich durchaus die Möglichkeit in Betracht ziehe, dass der Expoport eben dies verhindert.
Aber Tatsache ist - es kann nicht viel rauskommen, da das eben nur lächerlich ~200cm² sind! Da würde eben noch viel mehr gehn. Ein RCF 8004 zB hat ~750cm² Portfläche.

Und btw, ich hab hier sehr wohl schonmal nen Erfahrungsbericht gelesen, dass der Port beim 118Ex bei höheren Pegeln bläst.

Beitrag Nummer:#27  Beitrag Sa 17. Jun 2017, 23:00
Big Määääc Benutzeravatar
Stagehand

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muss ich das jetzt auch spoilern ?! :D

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der BR118EX hat doch diesen saagenumwobenen Portverlauf und die schräge Schallwand die den Mythos des grandiosen Technikmonsters unterstreicht, was der NLW allein nicht zuerreichen vermag



:lol2:
nur ein dummes Pferd springt höher als es muß !

Beitrag Nummer:#28  Beitrag Sa 17. Jun 2017, 23:01
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Die Tuningfrequenz eines Gehäuses kann man nicht simulieren, sie muss gemessen werden, um einen halbwegs passenden Wert zu bekommen.
Ich würde auch darauf Tippen, dass das Tuning irgendwo bei 50Hz liegt.

Beitrag Nummer:#29  Beitrag So 18. Jun 2017, 12:05
stoneeh Verkabler

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Beim tradtionellen BR sind für nen starken 18er 350cm² Portfläche auf jeden Fall zu wenig, egal ob die Tuningfrequenz nun 10hz über oder unter der fs sitzt. Wenn das nicht klar ist, dann bischen Spanplatte besorgen, Prototypen bauen, und an der Materie, statt aus dem Buch oder aus dem Forum, lernen.

Beitrag Nummer:#30  Beitrag So 18. Jun 2017, 13:19
deeznutzz Verkabler

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Da geb ich dir vollkommen Recht. Gerade bei tiefem Tuning wirds da rausblasen wie sau. Aber genau dieses problem behebt der Expoport eben. Er ermöglicht es einen Port,
für recht tiefes Tuning, in ein sehr kompaktes Gehäuse zu bauen. Außerdem bedämpft er dass Chassie relativ gut, sodass es nicht direkt aus dem Hub läuft.

Der Expoport ist absolut kein Hexenwerk, andere Hersteller machen das auch..

Beitrag Nummer:#31  Beitrag So 18. Jun 2017, 13:55
stoneeh Verkabler

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Wie gesagt, das zweifel ich nichtmal unbedingt an. Das Problem beim 118Ex ist dann eher, dass der Expoport zu klein ist. Über 200cm² kann halt nicht sonderlich viel Schall übertragen werden. Somit ist das, was der Port zum Gesamtpegel beiträgt, limitiert.
Dass ein so kleiner Port den Hub des Chassis limitiert ist auch klar... ist ja nicht mehr viel von der CB entfernt.

Ich würd wie gesagt gern mal Erfahrungsberichte oder Messungen gegen sowas wie nen RCF 8004 sehen, der zwar ein schwächeres Chassis und schwächeres Amping drin hat, aber dafür nen ordentlichen Port. Oder gern auch gegen unsere Eigenbauten mit dem NLW9600 mit 180l netto, 35hz Tuning, 550cm² Portfläche. Vll gibt's das Jahr eh wieder ein Ö Forentreffen - soll mal wer mit nem BR118Ex vorbeikommen ;)

Beitrag Nummer:#32  Beitrag Mo 19. Jun 2017, 07:49
DJ-Pichl Stagehand

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Den RedRock Scena 118 hatte ich mal. Fürs Geld nicht schlecht, aber eher wenig tief (rein subjektiv). Für meinen Geschmack zu wenig Output.

Die 118 von Thomann habe ich bisher nur Single gehört und fand den erstaunlich gut fürs Geld. Auf 4 115 (auch Thomann) hätte ich ebenfalls Zugriff und könnte die mal mit dem 18er vergleichen. Um noch besser vergleichen zu können, könnte ich auch noch JL Sub115 daneben stellen.

Zur eigentlichen Thematik:

Wenn es wirklich wieder so viele Bässe werden sollen, dann würde ich auch auf 18er setzen. Den 118EX habe ich leider noch nicht gehört. Ich habe jedoch mittlerweile auch eher die Einstellung lieber mehr Kisten hinzustellen und auf günstige Kisten zu setzen. Der 18er von Thomann ist m.E. nach gut dafür geeignet.

Beitrag Nummer:#33  Beitrag Mo 19. Jun 2017, 09:54
Ralle14 Pro-User

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@ stoneeh:

Ich weiß nicht wieviele verschiedene BR118Ex es auf diesem Planeten gibt aber der Originalport hat knapp 400cm² Fläche am Ausgang und vergrößert sich ins Innere bis auf 1050cm². Deine Aussage mit den 200cm² Portfläche ist also Schwachsinn.

Ebenfalls ist Schwachsinn, dass der BR118Ex bei Vollast nichts außer Strömungsgeräuschen von sich gibt, dann ist die Kiste komplett falsch gebaut. Ich war damals einer der Ersten, die den BR118Ex mit 18NLW9600 gebaut haben und benutze die Kisten seit jeher regelmäßig in unterschiedlicher Anzahl von 2 bis 16 Stück. Störende Strömungsgeräusche sind mir noch niemals aufgefallen und ich fahre keine Zimmerlautstärke sondern bei Einsatz von BR118Ex immer Vollgas.

Beitrag Nummer:#34  Beitrag Mo 19. Jun 2017, 11:43
Severin Pütz Mischer

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Auf deine Antwort haben (glaube ich) einige gewartet , danke und hoffentlich ist das Thema br118x jetzt durch.

Beitrag Nummer:#35  Beitrag Mo 19. Jun 2017, 11:54
stoneeh Verkabler

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400? Dabei müsste er bei den 55, 60cm Höhe ~7cm breit sein. Hat mir nie nach soviel gewirkt.

http://www.directupload.net/file/u/1416 ... 2q_jpg.htm - wirkt wirklich nicht nach 7cm ;). Eher nach 4.

Aber da du ihn gebaut hast, werd ich das mal nicht anzweifeln ;) Wenn das so is, zweifel ich schon weniger an, dass die Konstruktion funktionieren kann, bzw der Port Vorteile bringt.

Wie dem auch sei, Messwerte, oder Hörvergleiche mit dem gleichen Chassis in anderen Gehäusen wären toll. Seit wann gibt's den nun? 2009? Und bis jetzt gibt's nix dazu ausser "hab ihn gebaut, ist geil".

Wenn er verglichen wurde, dann nie mit Subs ähnlicher Leistungsklasse. Kein einziges mal hab ich ihn auf einem Treffen bzw in einem Bericht von einem Treffen gesehn, wo er sich gegen andere Konstruktionen bewähren hätte können.

Ähnliche Bedenken wurden auch hier im entsprechenden Thread bereits geäussert, und bis heute hat sich nix getan:

viewtopic.php?p=47371#p47371
viewtopic.php?p=80657#p80657

Wenn man sowieso vorhat die Chassis neu zu kaufen kann man es auch gleich bei Xmax tun und somit an den Plan rankommen. Dann kann man das Ding mal als Prototyp in Span ohne Griffe und Terminals etc mal baun, ebenfalls andere Prototypen mit dem Chassis baun, und vergleichen. Dann weiss man ja Bescheid, was man dann im Endeffekt in MPX baut.

Beitrag Nummer:#36  Beitrag Mo 19. Jun 2017, 13:28
Robb Goodnight Benutzeravatar
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Also 600€ Budget finde ich schon sehr knapp bemessen für einen fertigen Sub.
Ich schmeiße gebraucht einfach mal PL Audio B18 ins Rennen, die fand ich bisher echt gut und flexibel fürs Geld. Sind bei mir in der Ecke auch gut zumietbar, vielleicht wäre das noch ein interessanter Punkt, mal nachzuschauen, wie es da bei dir aussieht.

Ansonsten, auch wenn Doppelbässe ja erstmal ausgenommen waren, würde ich vielleicht fertige JM-sub212 von Jobsti beziehen, kompakt, viel Output, gerade für Live gedacht, leicht.
"Ne, zu teuer, der Sohn von meinem Nachbarn, der ist auch Dj, mit Musikanlage, der macht's fürn Fuffi!"

Beitrag Nummer:#37  Beitrag Mo 19. Jun 2017, 21:52
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Guten Abend,

um nochmal auf den BR118ex zurück zu kommen und um einige Unwahrheiten auszuräumen:
Die Portfläche beträgt am Ausgang in der Tat knapp 400cm² (ich habe da aufgrund meines CAD gerade einen genaueren Wert gemessen, welchen ich allerdings zum Schutz ohne Erlaubnis von Dirk Hahn nicht veröffentlichen möchte).
Bei mir laufen die beiden originalen BR118ex mit dem 18TLW3000 ab und an jeweils an einer gebrückten HPA2800 bei 2,8kW an 4 Ohm nahezu gen Vollast und ich konnte ebenso keinerlei Strömungsgeräusche feststellen.

Falls jemand mal einen Hörvergleich mit meinen Subs veranstalten möchte, bitte per PN melden. Mein Postleitzahlbereich liegt bei 32657.

Gruß

Beitrag Nummer:#38  Beitrag Di 20. Jun 2017, 04:36
corell Benutzeravatar
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Die Simulation zeigt 4 unterschiedliche Bassreflex-Bässe mit dem 18NLW9601 und einem Vorwiderstand von 1,5 Ohm (ca 80-100° VC Temperatur).
Als Basis dient eine Abstimmung mit 130l netto, 400 cm² auf 400cm² stetigem Port mit 50cm Länge.
Verglichen werden eine sich öffnende Portgeometrie (200cm²-600cm²) und eine sich schließende (600cm²-200cm²) sowie eine zu letzterem identische Abstimmung mit 10% längerem stetigen Port (400cm²-400cm², 60cm). Bis auf den Letzten haben alle 3 Bässe das exakt identische Gesamtvolumen.

Wie zu erkennen ist, wird durch beide Arten der Portgestaltung das Tuning niedriger, so wie wenn man den Port verlängern würde, jedoch bei der Verjüngung im stärkeren Maße. Mit einem sich öffnenden Port und ebenfalls identischem Volumen ergibt sich für 100cm²-700cm² 50cm zB. das selbe 35Hz Tuning wie für die 600cm²-200cm² 50cm und die 400cm² 400cm² 60cm Varianten.
Das heißt im Umkehrschluss, dass sich mit einem öffnenden Port gegenüber einem stetigen Port Volumen sparen lässt und mit einem verjüngenden nochmal ca das selbe. Der prozentuale Gewinn bleibt bei realistischen Maßen allerdings gering (2-3%).

Edit: mMn zeigt diese Simu der Maximalpegel auch, dass keine besondere Hubbedämpfung durch den Port stattfindet.

Externes Bild von audiofotos.eu
Link zum Audiofotos.eu Bild
Zuletzt geändert von corell am Fr 23. Jun 2017, 18:09, insgesamt 2-mal geändert.
Its easy to get perfectly flat response on axis out of the most speakers.
How they behave off axis seperates the men from the boys.

Beitrag Nummer:#39  Beitrag Di 20. Jun 2017, 10:33
Severin Pütz Mischer

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