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Anlage vermessen in Bielefeld

Rund um's Ein- Ver-, Ausmessen & Simulation von Lautsprechern, Systemen und Elektronik.

Moderator: Deathwish666

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Beitrag Nummer:#1  Beitrag So 30. Apr 2017, 12:53
haxxe Stagehand

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Moin,
nach ewigem hin und her mit den Filtern und EQ, würde ich ziemlich gerne meine Anlage vermessen (lassen).
Hab leider keinerlei Equipment und das lohnt auch nicht sich für einmal zu kaufen.
Gibts jemanden in Bielefeld der mir "eben" für kleines Geld die Anlage vermisst?
Hab 2 LfSub212 bzw 4 einzelne 12".
Und zwei JB Sat10v2

Gibts da wen, kennt da wer wen oder wie mach ich das am besten?
Gruß

Beitrag Nummer:#2  Beitrag Di 2. Mai 2017, 19:14
Klangart Verkabler

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Tach,

suche dir doch einen Anbieter aus der Mitgliedskarte hier aus deiner Nähe aus den du dann anschreibst.

Zum Termin ausmachen ...

... da fährst du dann selber mit dem Material hin oder bezahlst die Anfahrt wenn jemand kommen muss ...

... als Bezahlung sollte selbstverständlich auch ein Bündel Geldscheine vorhanden sein ...


!!!

:| Klangart

Beitrag Nummer:#3  Beitrag Di 2. Mai 2017, 23:47
BERND_S Benutzeravatar
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@Klangart:
Das ist etwas überzogen, wenn derjenige das nur Hobbymäßig macht. ;)
Stichwort "Bündel Geldscheine".

Gruß,
Bernd

Beitrag Nummer:#4  Beitrag Mi 3. Mai 2017, 15:49
think Verkabler

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@haxxe: Du hast PN
Ton:
2x H212h
2x Eigenbau Horntop "AHT 122"
6x MBH 118 (Faital)
4x db technologies arena pro 12
2x LMT121
Amping: RAM Audio

Beitrag Nummer:#5  Beitrag Mi 3. Mai 2017, 20:34
Robb Goodnight Benutzeravatar
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Frag mal bei event-corp an, ob da der Laurin vielleicht behilflich sein kann. Der ist deutschlandweit einer der Besten und ein sehr netter Kerl.
"Ne, zu teuer, der Sohn von meinem Nachbarn, der ist auch Dj, mit Musikanlage, der macht's fürn Fuffi!"

Beitrag Nummer:#6  Beitrag Do 4. Mai 2017, 13:09
corell Benutzeravatar
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Den hätte ich auch vorgeschlagen, aber der nimmt vermutlich (zurecht) mehr Geld für einen Nachmittag als das ganze System hier gekostet hat...
Whenever you replace the term "audiophil" with "bullshit", things suddenly start to make sense.

Beitrag Nummer:#7  Beitrag Mi 10. Mai 2017, 13:33
haxxe Stagehand

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Ja, hab ich schon befürchtet.
Gibts denn ne billige, aber akzeptable Möglichkeit, das einfach selbst zumessen?
Ich möchte in erster Linie ja nur die passende Trennung finden, mehr nicht.
Ich weiß, ich brauch dafür n spezielles Mikro, aber welches?

Beitrag Nummer:#8  Beitrag Mi 10. Mai 2017, 13:40
David Verkabler

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Also als Hardware brauchst du ein Interface, dazu kannst du die Scarlett Solo für 100 Euro kaufen.
Dazu brauchst du noch ein Messmikro. Recht günstig gibts hier für 50 Euro das Behringer ecm8000. Das musst du anschließend noch für 20 Euro kalibrieren lassen.

Als Freeware kommt man mit Room EQ Wizard erst mal ans Ziel, die Empfehlung hab ich von Lukas gekriegt.

Beitrag Nummer:#9  Beitrag Mi 10. Mai 2017, 22:27
kerne Verkabler

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eigentlich brauchst du auch kein Messmikro. Wenn du sonst halbwegs gute Mikros hast reicht das auch.

Beitrag Nummer:#10  Beitrag Do 11. Mai 2017, 14:49
CNC4all Kabelträger

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@kerne diese Aussage halte ich für gewagt.
Man sollte zumindestens ein Kondensatormikrofon mit Kugelcharakteristik einsetzten um eine halbwegs flatte Referenz zu haben.

Gruß

Sebastian

Beitrag Nummer:#11  Beitrag Do 11. Mai 2017, 15:24
David Verkabler

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Ohne lineares Mikro kann man keine vernünftige Messung machen.
Selbst Messmikros sollten noch mal kalibriert werden.

Beitrag Nummer:#12  Beitrag So 14. Mai 2017, 00:30
BERND_S Benutzeravatar
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@David:
Das ist, zum Einmessen, bei einem Messmikro (ECM-40, oä.) nicht nötig.

Gruß,
Bernd

Beitrag Nummer:#13  Beitrag Mo 15. Mai 2017, 22:18
haxxe Stagehand

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Ich glaube das lohnt sich nicht unbedingt für mich.
Schade, naja egal. Ich stell das einfach immer nach Gehör ein, bis es mir gefällt:)
Selbst 100€ lohnt nicht wenn ich halt echt nur 1-2x messen muss.


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