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The Box Pro Achat 115 M

[Erfahrungsbericht]
Teilt eure Erfahrungsberichte mit "PA-Material", wie Boxen, Endstufen, Controller usw.
Ebenso sind hier auch Testberichte & Messungen Willkommen.

Moderatoren: mich0701, Lars H

Beitrag Nummer:#21  Beitrag Mi 2. Nov 2011, 11:12
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Mark Halbedel hat geschrieben:
30 ________________________________________________20000 :mrgreen:


Bitte Auflösung erhöhen :mrgreen:
MfG Flo

Denkst du, das ist Luft, die du gerade atmest? Hm.

Beitrag Nummer:#22  Beitrag So 6. Nov 2011, 20:23

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_Floh_ hat geschrieben:
Auf eine Erklärung, nicht "ich hör´s doch", dafür, dass die Kiste einen "guten" Amp braucht, wäre ich extrem gespannt.
Was macht denn eine Dynacord anders als eine TSA oder TA?

Achja, das was der Achat DSP macht hat mit "Feineinstellung" wahrlich nix mehr zu tun... :mrgreen:




Gegenfrage was macht eine LAB Gruppen Amp anders als ne TSA.....wenn sie genau das Gleiche machen würde, warum kostet sie das 10-fache? Allein die Wahl der Elkos und anderer Komponenten entscheidet maßgeblich den Klang einer Amp......daher klingt wohl eine Hollywood 90€ ebay Amp an der selben Box schlechter als ne LAB oder Hoellstern.....um jetzt auf die Elektronik Details einzugehen fehlt mir die Zeit, Fakt ist dass man sogar den Unterschied zwishen ner Ram Audio RX-1500 und der LX 1600 an den Achat Tops gehört hat, die Dynacord klingt wesentlich wärmer und dynamischer......

@ Mark: Dir gebe ich völlig recht, mir ist das was die Settings für das Top machen, egal, hauptsache das Ergebnis passt...und das tut es

Beitrag Nummer:#23  Beitrag So 6. Nov 2011, 21:03
Hauldi Verkabler

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Beitrag Nummer:#24  Beitrag So 6. Nov 2011, 21:18
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pcfreak0687 hat geschrieben:
Fakt ist dass man sogar den Unterschied zwishen ner Ram Audio RX-1500 und der LX 1600 an den Achat Tops gehört hat, die Dynacord klingt wesentlich wärmer und dynamischer......


Gegenfrage, war das ein Blindtest?

Hat deine Frau/Freundin den Unterschied von der Küche aus ebenfalls gehört?

Was macht die Dynacord (rein technisch?) denn besser als die RAM? Baut RAM jetzt schlechtere Amps als Dynacord?

pcfreak0687 hat geschrieben:
@ Mark: Dir gebe ich völlig recht, mir ist das was die Settings für das Top machen, egal, hauptsache das Ergebnis passt...und das tut es


Egal? Überleg mal warum viele fachkundige Leute teils extremen Aufwand treiben, um ein "egal was er macht, hauptsache das ergebniß passt" zu verhindern.
Es hat schon seinen Grund, warum teils extrem aufwändige Passivweichen gestrickt werden, die dann mittel Phasenkorrektur und ausgefuchster Trennung einen linearen Frequenzverlauf ergeben.
Es macht eben doch einen Unterschied, ob ich massen an Energie in ein Loch stecke, oder dieses Loch überhaupt nicht vorhanden ist.

An der Stelle erscheint auch dieser Satz hier leicht fadenscheinig:

pcfreak0687 hat geschrieben:
Gegenfrage was macht eine LAB Gruppen Amp anders als ne TSA.....wenn sie genau das Gleiche machen würde, warum kostet sie das 10-fache? Allein die Wahl der Elkos und anderer Komponenten entscheidet maßgeblich den Klang einer Amp......daher klingt wohl eine Hollywood 90€ ebay Amp an der selben Box schlechter als ne LAB oder Hoellstern.....


Einerseits haben wir hier eine Budgetoptimierte 15" Kiste, mit einem Frequenzgang der Ähnlichkeit mit den bayrischen Alpen aufweist.
Phasengang und Laufzeitversatz garnicht erst mit berücksichtigt. Wäre mal interessant das zusätzlich dazu noch heraus zu messen.
Der recht extreme Frequenzgang wird durch teils nicht zu wenig extremes EQing ausgeglichen, was kompromissbehafteter nicht sein könnte.

Andererseits diskutieren wir dann über die Qualität von Elkos in T.Amps und LAB Gruppen Amps? Falscher Film?
Zumal die Bauteile unter´m Strich wohl von vergleichbarer Qualität sein werden.
In der LAB stecken auch keine bei Mondschein von einem Nordmann, mit Ginseng Wurzel im After, gewickelten Elkos.

pcfreak0687 hat geschrieben:
um jetzt auf die Elektronik Details einzugehen fehlt mir die Zeit,


Och, genau die technischen Details (und zwar technische Details...) würden mich aber brennend interessieren.
MfG Flo

Denkst du, das ist Luft, die du gerade atmest? Hm.

Beitrag Nummer:#25  Beitrag Mo 7. Nov 2011, 00:52
Mark Halbedel Pro-User

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Jetzt aber mal Butter bei die Fische, Flo,

hast Du das Ding schonmal gehört?

Gruss, Mark

Beitrag Nummer:#26  Beitrag Mo 7. Nov 2011, 00:58
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Siehe Seite 1? :roll:

Vermessen hätte ich es mal gerne - aber dazu hatte ich damals noch nicht die Mittel.
Leider zu der Zeit auch noch mit erheblich weniger Hörerfahrung.
MfG Flo

Denkst du, das ist Luft, die du gerade atmest? Hm.

Beitrag Nummer:#27  Beitrag Mo 7. Nov 2011, 01:27
Mark Halbedel Pro-User

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Ups, dachte nicht, dass Du der Fredstarter bist.

Und was mißt man, wenn eine Box mit gegebenen Komponenten am besten Klingt?

Nur mal neugierig gefragt.

Gruss, Mark

Beitrag Nummer:#28  Beitrag Mo 7. Nov 2011, 02:21
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"Am besten" ist eine rein subjektive Empfindung - oder?
Nachdem ich an der Entwicklung nicht beteiligt war, kann ich dir nicht sagen, ob dein Empfinden von "am besten" meinem entspricht.
Über alles gesehen gefällt mir die Achat 115 jedoch nicht. Unabhängig davon, wie sich der Kasten misst, oder nicht misst.
Dennoch hätte ich das Top gerne vermessen, um zu sehen, ob man für das missfallen auch einen objektiv erfassbaren Grund findet.

Schlussendlich ging es mir auch mehr darum die Argumentation bezüglich der Endstufen mal in Relation zum Topteil zu setzen.
Dieses rechtfertigt, zumindest meiner Meinung nach, die oben beschriebene vorgehensweise nicht im Ansatz.
Zumal ich die Achat selbst an nicht gerade minderwertigen Endstufen gehört habe - und der Kasten klang noch immer nicht gut.
Nach diversen Blindtests am eigenen Leib sehe ich solche Aussagen sowieso extrem kritisch... :wink:
MfG Flo

Denkst du, das ist Luft, die du gerade atmest? Hm.

Beitrag Nummer:#29  Beitrag Mo 7. Nov 2011, 10:12

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@Flo:

ich weiss nicht warum man das Boxensystem nach Messergebnissen kauft...wenn ich mir ne Box kaufe, höre ich mir das Ding an, mit unterschiedlichen Tracks und JA im Blindtest...auch wenn die Leute im T. Showroom doof guggn wenn ich da mit zune Augen rumgammel^^Als ich die Achat beim T gehört hab, hing sie an der LAB Amp...hab ich im Nachhinein erfahren, war mir beim Testhören eig egal.....da war der Klang Bombe.....2Stk. gekauft, heim gefahren und an die damalige TA-2400 gehängt.....war grauenhaft, am EQ rumgespielt, naja, beim Jobsti en Setting rausgemessen.......besser, LX1600 dran, noch besser, T.Settings geladen, JO Nu klingt se wieder wie beim T.
Ich biete Dir gerne an wenn Du mal in der Nähe von Fulda sein solltest, komm vorbei und wir hören das Achat Top im Blindtest mit der LX und meiner günstigen QSC-GX3 Monitor Amp......ich wette auch Du hörst den Unterschied;)
Zudem bist Du nicht auf meine Frage eingegangen warum ne LAB Amp das 10 Fache ner "billig" Amp mit gleichen reinen Leistungsdaten kostet.....wird schon nicht an den überteuerten Löhnen im Herstellerland der LAB liegen^^
Ich klinke mich an dieser Stelle der Diskussion mal aus, weil den Feierschweinen in den Partyzelten ist es egal, ob die Messkurve den Alpen gleicht, Hauptsache es drückt und klingt....und das tut es^^

Beitrag Nummer:#30  Beitrag Mo 7. Nov 2011, 16:02
Hauldi Verkabler

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heim gefahren und an die damalige TA-2400 gehängt.....war grauenhaft

Was nicht an der Endstufe liegen muss.
Wo hast du denn probegehört?

warum ne LAB Amp das 10 Fache ner "billig" Amp mit gleichen reinen Leistungsdaten kostet

Das liegt wohl eher an der Qualität. Eingangsqualitätskontrolle der Komponenten, Ausgangsqualitätskontrolle des Amps, bessere Finnish, durchdachtere Schaltung (limiter etc.)

ich weiss nicht warum man das Boxensystem nach Messergebnissen kauft

Weil man so schon einen groben Eindruck des Ls erhält ohne ihn gehört zu haben.
Mit etwas Erfahrung lässt sich so schon erahnen was man bekommt.
Never hesitate.

Beitrag Nummer:#31  Beitrag Mo 7. Nov 2011, 20:46

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Hi Hauldi,

"
Was nicht an der Endstufe liegen muss.
Wo hast du denn probegehört?

Hab im Partykeller und Open Air Probegehört, mit und ohne Subs drunter, verschiedene EQ Einstellungen versucht, war nicht zufriedenstellend.....außerdem war ich nicht alleine beim Probehören sondern habe mit 2 weiteren geschulten Gehören Probegehört....

Ok ich glaube Dir dass viel vom Mehrpreis an den von Dir genannten Faktoren liegt, aber ich glaube auch, dass die Bauteile hochwertiger sind, kenne ich nur zu gut von diversen Sparten, wo ich selbst schon mit China Elektronik gegen Deutsche Fabrikate(klar auch mit china teilen, aber andere Quali)gearbeitet habe....

Es soll sich hier bitte keiner auf den Schlips getreten fühlen, aber ich bin halt einer, der seine Meinung sagt, wenn ich Erfahrungen gemacht habe und die Meinung vertreten kann...auch wenn es vllt. den Einen oder Anderen wundern mag.....Nichts desto Trotz bin ich mit der jetzigen Kombination zufrieden und habe ein sehr variables System, mit dem ich viele verschiedene VA's abdecken kann...und ich denke darauf kommt es in erster Linie an...

Greetz Johannes

Beitrag Nummer:#32  Beitrag Di 8. Nov 2011, 12:54
Sabbelbacke Pro-User

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pcfreak0687 hat geschrieben:
Zudem bist Du nicht auf meine Frage eingegangen warum ne LAB Amp das 10 Fache ner "billig" Amp mit gleichen reinen Leistungsdaten kostet.....wird schon nicht an den überteuerten Löhnen im Herstellerland der LAB liegen^^

Auch wenn ich nicht Floh bin, will ich dazu mal was sagen:

Bei Verstärkern gibt es interessanter Weise viele, die glauben dass der kleine Messparcours, den z.B. eine Zeitschrift im Test über einen Amp ergehen lässt, ausreichend ist um dessen Performance komplett zu erfassen. Das gleiche Phänomen gibt es bei LS-Chassis, wo anscheinend nur das Datenblatt reicht um einen Vergleich herzustellen.
Und schon fällt die Frage, warum man denn mehr für ein europäisches markenprodukt eines renomierten Herstellers zahlen soll. Oft wird dann "erhöhte Lohnkosten, Markenimage, usw.." als Grund für den höheren Preis genannt.
Das ist definitiv zu kurz gedacht.
Bei einem Auto würde auch kein Mensch auf die Idee kommen, rein die Daten aus dem Prospekt heranzuziehen und zwei Autos mit
- gleich viel PS
- gleicher Ausstattung
- gleicher Größe
als identisch anzusehen. Jedem ist klar, dass es so was wie
- Servicequalität im Falle eines Falles
- Zuverlässigkeit
- Kosten einer Reparatur
- Wiederverkaufswert
- usw..

gibt, die das Gesamtpaket "Autokauf" beeinflussen...

So auch bei Boxen, Amps, Chassis usw....
Natürlich kann man in China einen Amp günstiger fertigen lassen als in Europa, wenn man nur die reinen Lohnkosten einrechnet. Deswegen gehen ja auch viele "westliche" Hersteller in Länder wie China, weil sie dort einen Standortvorteil haben. Man darf aber nicht "produktionsortverlagerung" verwechseln mit "generell kommt was aus China".... Geht ein chinesischer Hersteller her und kopiert dreist ein europäisches Produkt, ist das eine ganz andere Situation als wenn ein US-Hersteller seine Fertigung in ein Billiglohnland wie china verlagert. Importiert ein deutscher Großhandel eine in China erdachte Endstufe, die auf althergebrachten, längst etablierten Designs basiert, ist das eine völlig andere Preisgestaltung im VK als wenn ein innovativer, deutscher Hersteller etwas wirklich neues auf den Markt wirft, was ein 10 köpfiges Team 5 Jahre lang mit Entwicklung gefesselt hat...
Man könnte da jetzt unendlich weiter Beispiele stricken und Hintergründe darstellen. Unterm Strich wäre mir einfach lieb, wenn "produkte aus China" nicht einfach immer über einen Kamm geschert werden und bei der Qualität eines Produktes im Hinterkopf gehalten werden sollte, dass das Datenblatt oder der PP/tools/etc-Test keine Absolutheit darstellen.

Konkretes Beispiel: Die X Varianten der 1HE Class-D Amps, die irgendwie grob den Powersoft nachgeahmt wurden und von X Importeuren in diversen Varianten angeboten werden. Da wird von Firma X in China zum Zeiptunkt Y der Kondensator Y verbaut, nächste Charge dann wieder ein anderer. Firma Zsgh hat gerde Transistor ABCD günstig da und setzt den ein. Die einen sparen sich eine Aufwändige Ruhestromsteuerung, die nächsten finden das wichtig, der Unterschied ist dann genau 10 Bauteile klein und vom Laien (oder dem Redakteur, der mal kurz den Deckel hebt) nicht erkennbar. Die einen lassen Ihr Module mit Volt X laufen, die anderen geben noch 20Volt oben drauf und schauen auch, dass die Elkos das mit machen, die anderen nicht, also brutzelt mal was durch........ Ergebnis: Importeur T hat Modell mit Leistung X im Programm, Importeur S eines, das eigentlich baugleich scheint, aber komischerweise 40% weniger im Labor bringt, Importeur P das wiederum gleiche Teil, aber keine Qualitätskontrolle in D gemacht und deswegen hat keiner gemerkt, dass in D eigentlich übliche Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden müssten, da fehlt dann der Schutzleiter oder sonstiges.... Der Kunde bekommt das mit, der Ruf leidet, die Dinger werden verramscht - obwohl darunter das eine oder andere Modell ist, dass an sich eigentlich prima funktioniert, zuverlässig ist, viel Leiwtung hat usw... Aber wie soll der Laie das rausfinden? Gar nicht... Risiko....

Wieso ist jetzt eine alte Powersoft Digam 7000, die klanglich auch nicht der Höhenflug ist, immer noch eine stabile Wertanlage? Warum ist das Produkt noch ernst zu nehmen? Weil derlei "Dinge" wie oben beschrieben bei Powersoft anders gehandelt werden.... Das kostet aber auch Geld, das muss man mit bezahlen....

Nun denn... Wir sind wir in der Nähe von Party-Pa, da ist eben die t.amp Einkaufsregion stark vertreten, da juckt es einem schon in den Fingern, für günstig Geld was einzukaufen - mach ich ja auch.

Zu bedenken möchte ich aber generell schon geben, dass die ewige Suche nach dem billigsten Preis auch Ihren Preis hat - da könnte man vortrefflich philosophieren und parallelen zu anderen Branchen schlagen (Lebensmittel, Kleidung, usw..), gehört hier jetzt aber nicht hin..

Ob die Chinesen unsere Rente zahlen werden? :)

Beitrag Nummer:#33  Beitrag Di 8. Nov 2011, 13:27
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Wobei Service bei diversen günstigen Amps auch eine Frage des Importeurs ist :wink:
Eine defekte T.Amp habe ich z.B. Freitags abgesandt, am darauf folgenden Dienstag war sie zurück.
Viel besser machen kann man das nicht, oder?
MfG Flo

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Beitrag Nummer:#34  Beitrag Di 8. Nov 2011, 15:17
Sabbelbacke Pro-User

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Yepp, das ist ein sehr wichtiger Punkt und Deine Erfahrung ist unüblich vorbildlich. Thomann hat für Endkunden wirklich guten Service, hängen tuts, wenn man Service für Thomann Geräte machen will, da sind die stur bis Bagdad - was klar ein Argument gegen Thomann ist, denn nach Ablauf der Garantiezeit ist die Unterstützung für externe Reparaturwerkstätten schlicht gleich 0. Da könnte man sich eine Scheibe z.B. bei QSC abschneiden, wo Service Manuals und Ersatzteile frei bzw. in einem Onlinekatalog mit Preisangaben ersichtlich und überall erhältlich sind.

Übrigens geht es natürlich noch besser: Stufe vor Ort sofort reparieren lassen :) (Fr-Di is schon super, keine Frage!)

Beitrag Nummer:#35  Beitrag Di 8. Nov 2011, 19:36
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Sabbelbacke hat geschrieben:
Übrigens geht es natürlich noch besser: Stufe vor Ort sofort reparieren lassen :) (Fr-Di is schon super, keine Frage!)


Das wäre tatsächlich der Idealfall, allerdings ist das wohl bei den wenigsten Geräten gegeben.
MfG Flo

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Beitrag Nummer:#36  Beitrag Mi 9. Nov 2011, 00:42
hugo 22 Knöpfchendreher

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Oben wurde gefragt, warum man eine Box nach den Messungen kauft....
Im Pa Bereich ist es z.b wichtig das eine Box den Input "laut ausgibt" :wink: ohne das ein verfälschen des Klangbildes dieses verhindert. Geht jedoch nicht 100%. Erster Schritt in diese Richtung ist ein linearer Frequenzverlauf, auch unter Winkel. Dann sollte dieser auch bei Pegel gegeben sein. Was bringt eine Box die FÄÄTT klingt, jedoch ne schöne Badewanne hat. Die Band wirds danken.

Zudem sind Messungen fest und objektiv. Man hört manchmal das was man hören will ;). Die Messung ist aber immer gleich. (sollten sein)
Jedoch sollte man sich nie auf dem Freq. Verlauf verlassen, ohne die Box gehört zu haben. JBL hat auch so ne Filz Doppel fufzehn utz blubb Box :mrgreen: im Angebot und die Messungen die ich davon mal im ppa gesehen hab, waren wirklich ganz hübsch. Nach eigenen Erfahrungen weiß ich aber, dass das was rauskommt weniger gut klingt.

Beitrag Nummer:#37  Beitrag Mi 9. Nov 2011, 01:32
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Der Frequenzverlauf ist auch nicht alles, was man messen kann und aussagekräftig ist.
Da sind noch andere Sachen wie Phase, Laufzeit, Ein- und Ausschwingverhalten sowie Klirr und noch ein paar weitere Punkte.
Man kann vieles auf linear trimmen, was dann dennoch wie Fuß klingt, unter anderem wegen den oben angesprochenen Punkten.
MfG Flo

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Beitrag Nummer:#38  Beitrag Mi 9. Nov 2011, 15:25
hugo 22 Knöpfchendreher

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Ja, nur hatte ich keine Lust über dinge zu schreiben von denen ich wenig Ahnung habe ;) Freq. und Abstrahlungen sind so das einzige was ich noch verstehe ;)

Beitrag Nummer:#39  Beitrag Fr 16. Dez 2011, 11:11
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Hallo!
passt jetzt nicht 100%ig rein, aber ich hab letzte woche dir Pro Achat 112 M erworben.
Hat jemand dazu noch ein paar tips zum equen?! Hab gedacht, man könnte bei Thomann die dcx-einstellungen bekommen, aber leider fehlanzeige :/

Beitrag Nummer:#40  Beitrag Fr 16. Dez 2011, 12:38
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Warum sollte die auch jemand heraus geben - dann kauft keiner mehr den Achat DSP... :wink:
MfG Flo

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