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Vernünftige Endstufe für Tops

Allgemeine Diskussion zum Thema Veranstaltungstechnik

Moderatoren: mich0701, Lars H

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Beitrag Nummer:#1  Beitrag Fr 3. Aug 2018, 00:40
xblutbadrachex Kabelträger

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Moin,
Habe mir inzwischen 4 Jobsti Kisten gekauft, LMT212 und H212 und brauche nun unbedingt eine vernünftige Endstufe.
Hatte bisher immer die TA2400 dran, laut Aussagen soll die wohl Kernschrott sein. Bin zwar soweit zufrieden aber wenn man den Unterschied zu ner guten Stufe nicht kennt :D
Unser Plan ist es, Die Jobsti Horntops vorn und die LMT212 als Infill zu nutzen.
Einige Leute empfiehlen mir RAM Audio, gibt es da eventuell noch günstigere potente Endstufen?
PS : Wir machen das alles rein als Hobby, ab und zu mal ne Gartenparty oder max 100 Leute.

Vielen Dank im Vorraus.

Beitrag Nummer:#2  Beitrag Fr 3. Aug 2018, 02:58
stoneeh Lautmacher

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xblutbadrachex hat geschrieben:
Hatte bisher immer die TA2400 dran, laut Aussagen soll die wohl Kernschrott sein.


Wer sowas behauptet, dessen Ohren sind Kernschrott :P

TA 2400 (zmd die MK-X, die ich kenne/besitze) eignet sich gut für Tops. Bischen besser gefallen mir sogar noch die E4-250, die wir uns grad besorgt haben. Teure Markenamps wie eine Lab FP10000Q oder unsere Crest Pro 8200 sind auch um nix besser.

Eher weniger empfehlenswert ist die TSA Serie - leise tendenziell etwas dumpf, laut schnell kreischig. Ganz schlimm an Tops sind Synq 3K6 und andere diverse Diskont-Class D - Finger weg davon.

Beitrag Nummer:#3  Beitrag Fr 3. Aug 2018, 05:53
Jens Droessler Benutzeravatar
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Ich wüsste auch nicht, was es an einer TA2400 für Tops zu bemängeln gibt, außer dem Gewicht vielleicht.

Beitrag Nummer:#4  Beitrag Fr 3. Aug 2018, 08:05
ronnyk Benutzeravatar
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Also wir hatten schon die 3K6 an Tops am laufen und für digitale klingen die so schlecht nicht. Die TSA4-1300 haben wir als Allrounder erfolgreich im Einsatz, klingt weder Dumpf noch kreischig (an Dynacord 8Ohm 400Wrms). Wenn es dir um wirklich guten Sound geht würde ich mir mal Dynacord oder Yamaha ins Auge fassen, kommst aber auch schnell mal in die Preiskategorie RAM.
An Hörnern hört man leider auch schnell mal die Qualität des angeschlossenen Equipments...
Zuletzt geändert von ronnyk am Fr 3. Aug 2018, 10:22, insgesamt 1-mal geändert.

Beitrag Nummer:#5  Beitrag Fr 3. Aug 2018, 09:25

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Ich wusste ja das manche Hifi jungs an Verstärkerklang glauben, aber die glauben auch an Klangschalen und Aufkleber die den Klang Verbessern, aber hier in nem PA Forum?

Schrill, Dumpf, Kreischig? Was??

Müssen dann ja arge Fehlkonstruktionen sein... und das bei einem in Großserie gefertigten Produkt

Beitrag Nummer:#6  Beitrag Fr 3. Aug 2018, 09:29
geisi Benutzeravatar
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Topper_Harley hat geschrieben:
Ich wusste ja das manche Hifi jungs an Verstärkerklang glauben, aber die glauben auch an Klangschalen und Aufkleber die den Klang Verbessern, aber hier in nem PA Forum?

Schrill, Dumpf, Kreischig? Was??

Müssen dann ja arge Fehlkonstruktionen sein... und das bei einem in Großserie gefertigten Produkt


Es gibt auch im Pa Bereich Endstufenklang. Wer schonmal eine TSA 4-1300 im Vergleich zu einer Lab Gruppen Endstufe an Topteilen gehört hat weiß das. Die Topteile klingen an der TSA wesentlich früher "Kreischig".

Beitrag Nummer:#7  Beitrag Fr 3. Aug 2018, 09:47
Geise1 HobbyKistenSchlepper

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Normalerweise sollten Endstufe keinen "Eigenklang" besitzen, tun sie aber!
Speziell bei den Class-D Endstufen ist Vorsicht geboten!

Kann über folgende Modell berichten (Persönliche Meinung):
QSC GX5: Klingt sehr ausgewogen. Ideale Endstufen für Tops der 300-500W Klasse. Gibt den Klang unverfälscht wieder!
T.AMP TSA1400/2200: Klingt zwar nicht schlecht aber etwas dumpf. Es fehlt einfach die gewisse Brillanz. Dennoch ist die TSA2200 für Subs gar nicht mal so schlecht zu gebrauchen.
TSA 4-1300: Klingt auch relativ ausgewogen. Kann man auch gut für Tops einsetzen. Dennoch finde ich die GX5 um Nuancen besser für Tops. Dafür schiebt die TSA im Bass ganz ordentlich.
Crown XLS1000 (ClassD): Klingt an Tops etwas spitzer als beispielsweise eine GX5. Dennoch finde ich dieses Verhalten für Tops eher als Bereicherung. Speziell kleinere Tops (8" TMT) kommen mir mit der XLS
sehr lebendig vor.
Omnitronic EDP300 (ClassD): Paradebeispiel wie schlecht eine ClassD klingen kann. Leistung ist zwar vorhanden aber die Tops klingen einfach etwas verwaschen und unpräzise. Kein Vergleich zur Crown XLS.
T.amp TA1400: Konnte ich nicht wirklich einen Unterschied zur QSC feststellen.

Beitrag Nummer:#8  Beitrag Fr 3. Aug 2018, 10:23
xblutbadrachex Kabelträger

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So wie sich das liest scheint ja ein Upgrade garnicht von nöten zu sein.
Mit der TSA 4-1300 bin ich an Bässen soweit zufrieden, hatte auch mal ne Proline dran, ist teurer schwerer und kam für mein Ohr das gleiche raus. Glaube die Endstufe wird überbewertet. Aber da hatte ich eh nicht vor Tops dranzuhängen.
Nur kam mir das H212 relativ agressiv vor wenn man etwas lauter macht, da dachte ich dass die Endstufe vielleicht ein begrenzender Punkt ist,
Muss aber auch dazu sagen dass ich die in einem relativ kleinen Raum getestet hab, Outdoor klingt das dann wahrscheinlich ausgewogener.
Gut das ich gefragt hab sonst hätte ich mir voreilig ne Endstufe gekauft :D
Dann wäre vielleicht ein vernünftiger Signalweg, ein gescheiter Mixer und gute Audioaufnahmen wichtiger. Allerdings sind flac Dateien von Liedern die ich hören möchte kaum zu finden. Bin quasi gezwungen mit mp3 Qualität zu hören.

Besten Dank schonmal.

Beitrag Nummer:#9  Beitrag Fr 3. Aug 2018, 11:06
Geise1 HobbyKistenSchlepper

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Die TA2400 ist für die 212H relativ knapp bemessen. Da kann man schon mehr Leistung draufgeben. Wenn man die Leistung der 212H allerdings nicht braucht ist man mit der TA2400 auch gut bedient.

Habe ich das richtig verstanden? Gartenpartys mit JH-212H und JL-SAT212???
Aber: Für Partys mit max. 100 Personen ist die 212H eigentlich vollkommen unpassend. Das Horntop kann seine Vorteile erst bei größeren Distanzen und Lautstärken ausspielen.
Zudem soll die Trennung auch eher höher erfolgen.

MP3 mit 320 kbps ist eigentlich in den meisten Fällen vollkommen ausreichen. Dazu muss natürlich die Signalkette stimmen. Was oft vergessen wird: Die Soundkarte sollte von hoher Qualität sein, eine eingebaute Computer Soundkarte liefert hier leider nicht die notwendige Qualität. FLAC ist natürlich wünschenswert!

Beitrag Nummer:#10  Beitrag Fr 3. Aug 2018, 11:36
rainer Verkabler

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Das hätte mich auch interessiert welche Bässe und wie viel man unter das Horntop packt
da ist doch die Endstufenleistung erst mal zweitrangig
Gartenparty mit der engen Abstrahlung vom Horn hört sich mit Sicherheit auch nicht so gut an
oder ist der Garten weiter weg von der Anlage?

MFG

Rainer

Beitrag Nummer:#11  Beitrag Fr 3. Aug 2018, 12:56
xblutbadrachex Kabelträger

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Bässe sind weitere MTL46 in Bau. Bis Ende diesen Monsts sollten alle 16 fertig sein.
Alle 16 dann an TSA 4-1300, also 4 TSAs.
Ja wir übertreiben. Aber selbst wenn die Horntops nur auf Standgas laufen, alleine optisch hauen die einfach um. Gerne schicke ich mal ein paar Bilder wenn wir mal was aufbauen. Wegen der Abstrahlung hatte ich schon überlegt nochmal 2 H212 zu bauen. Allerdings ist die Weiche beim Jobst derzeit nicht verfügbar und wenn, dann wird es noch dauern, dazu kommt das kein Geld für die Komponenten da ist. zu teuer :D
Momentan betreibe ich die H212 an einer Pronomic VLA3500. Allerdings weiß ich nicht wie weit ich aufreißen kann. Kein Geld um mir die zu zerschießen. Welche Soundkarte könnt ihr mir empfehlen?

Trennung H212 : 164hz 18db butter
Trennung MTL : 164hz 18db butter

Klingt nicht nach dröhnen, Bässe lassen sich gut ankoppeln.

Beitrag Nummer:#12  Beitrag Fr 3. Aug 2018, 14:07
Carras HobbyKistenSchlepper

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Hi,


mal nebenbei gefragt.
Was wärst Du denn bereit auszugeben? für eine andere Endstufe.


Gruß

Beitrag Nummer:#13  Beitrag Fr 3. Aug 2018, 15:24
rainer Verkabler

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xblutbadrachex hat geschrieben:

Trennung H212 : 164hz 18db butter
Trennung MTL : 164hz 18db butter

Klingt nicht nach dröhnen, Bässe lassen sich gut ankoppeln.


Das sieht aber nach ner starken Überhöhung im Übergangsbereich aus


mfg

Rainer

Beitrag Nummer:#14  Beitrag Fr 3. Aug 2018, 21:46
haxxe Stagehand

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rainer hat geschrieben:
xblutbadrachex hat geschrieben:

Trennung H212 : 164hz 18db butter
Trennung MTL : 164hz 18db butter

Klingt nicht nach dröhnen, Bässe lassen sich gut ankoppeln.


Das sieht aber nach ner starken Überhöhung im Übergangsbereich aus


mfg

Rainer

Überhöhung im kick?
Immer her damit :D

Beitrag Nummer:#15  Beitrag Fr 3. Aug 2018, 22:21
Jens Droessler Benutzeravatar
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Da ist nicht der Kick...

Beitrag Nummer:#16  Beitrag Fr 3. Aug 2018, 22:49
stoneeh Lautmacher

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haxxe hat geschrieben:
Überhöhung im kick?
Immer her damit :D


Da ich nix davon lese, dass die Phase angepasst wird, nehm ich bei der Trennung an eher ein Loch ;)

Jens Droessler hat geschrieben:
Da ist nicht der Kick...


Kickdrums hab ich überall im Bereich 80-200hz schon gesehen.

xblutbadrachex hat geschrieben:
Momentan betreibe ich die H212 an einer Pronomic VLA3500. Allerdings weiß ich nicht wie weit ich aufreißen kann. Kein Geld um mir die zu zerschießen.


Je nach Signal. Die Tiefmitteltöner sollten zmd -3db der Endstufe abkönnen. Zmd für Impulse - wie es langfristig thermisch aussieht, mangels entsprechendem Hub / Kühlung, ist schwer zu sagen. Bei hochtonlastigem Signal kann man sich aber sicher die Kompressionstreiber auch mal schiessen.. obwohl die sicher auch einiges abkönnen werden.
Die einfachste Variante ist aber die: sobald es beginnt sich hässlich anzuhören, nicht weiter aufdrehn. Mit dieser einfachen Vorgehensweise hab ich in mehr als 20 Jahren noch nie einen Lautsprecher geschossen. Und als positiver Nebeneffekt ist mein Gehör noch tip top ;)

Wer sich grad erinnert, "der hat doch letztens erst davon berichtet sich ein paar Tieftöner geschossen zu haben" - jep, korrekt. Da ist uns ein teildefekter DJ Mixer angeliefert worden, was sich trotz vorigen Test mehr oder weniger erst während des Events offenbart hat. Und das hat man auch gehört und da hätt ich auch gern den Pegel konservativer gefahren.. bzw hätt ich am liebsten ganz abgedreht, bis ich einen voll funktionellen Mixer in der Hand habe ;). Aber das war leider während des Events keine Option.

Beitrag Nummer:#17  Beitrag Fr 3. Aug 2018, 23:40
zockerne Benutzeravatar
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Ich geb mal noch meine Meinung bezüglich der TSA & TA Endstufen ab, da ich von der Kombo TA1400/2400 auf die TSA4-1300 umgestiegen bin, kann ich aus Erfahrung über deren Klangbild berichten. Als die 4-1300 "damals" brandneu bei mir lag, wurde ein A/B Verlgeichstest zur TA1400 an diversen Tops vollzogen. Dabei klingt die TA1400 ein hörbares Stück offener und natürlicher. Hat mir besser gefallen (Was dennoch kein Grund war diese zu behalten, siehe Gewicht/Leistung usw...). die 4-1300 hingegen etwas sehr neutral, im Vergleich zur TA sogar ein kleines bisschen "dumpf", der Superhochton ist zwar pegelmäßig da aber nicht so spritzig wie bei der TA. Die Unterschiede sind aber wie bei vielen Amps nur im A/B Vergleich hörbar und die 4-1300 keinesfalls ein schlechter Amp. Übrigens verhielt sich die TA2400 klanglich fast genauso wie der Kleine Bruder - Wen's Gewicht nicht stört, kann die meiner Meinung nach ohne Probleme auch für dickere Tops höherer Preisklassen nutzen.
Die Bassperformance ist nochmal ein ganz anderes Thema, um das gehts hier ja aber nicht.
Beste Grüße,
Nils
Wenn ich den perfekten Basslautsprecher baue - Ist dieser dann trotzdem suboptimal ?

Beitrag Nummer:#18  Beitrag Sa 4. Aug 2018, 11:40
Stefan.S Lautmacher

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Wir hatten im Geschäft mal die LD DP4950 gegen TSA 4-700 getestet, exakt gleiche anlage direkt nebeneinander.
Nach nichtmal 2-3 liedern war klar: TSA raus, LD kaufen für den Kleinstverleih.

Die TSA klingt so furchtbar grausam im Vergleich zur LD, dass da keiner von den mithörern etwas gegen den Verkauf der TSA gesagt hat.

Kurz beschrieben: Der TSA geht gegen Ende einfach vollkommen die Puste aus, Bass wird schwammig und die Höhen extrem Schrill und nervig.
Der Unterschied war auch für einen absoluten Leien deutlich hörbar.

mein Fazit: TSA ist "kernschrott" (neues wort, dass ich heute hier gelernt habe) :D
Die TA Serie finde ich übrigens Klasse, habe Jahre lang damit Party gemacht, bis ich auf PA 1000/1600x umgestiegen bin :)

Beitrag Nummer:#19  Beitrag Mo 13. Aug 2018, 03:29
xblutbadrachex Kabelträger

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"Da ich nix davon lese, dass die Phase angepasst wird, nehm ich bei der Trennung an eher ein Loch"


Vom hören her ist das eine krasse Überhöhung in dem Bereich, wenn ich leise höre fehlt der Tiefbass komplett weil laut obenrum. Schiebe ich da untenrum mehr rein oder senk ich obenrum ab? Btw. Kann mir jemand gutes Messequip empfehlen?

"Je nach Signal. Die Tiefmitteltöner sollten zmd -3db der Endstufe abkönnen"

Najut - das war auch nur eine Frage für den Extremfall :D Aber danke schonmaö dafür!
Wenn es soweit kommen sollte dass die H212 am Limit laufen dann hab ich entweder irgendetwas falsch gemacht oder ich bin taub. Pegeltechnisch kommt da schon ordentlich was raus. selbst die lmt212 bringen mords pegel und der ht klingt outdoor meiner meinung nach nicht kreischend sondern wird eher obenrum "dünne"

Was würdet ihr tun?
LMT212 auf V2 upgraden oder LMT212 verkaufen MT212 bauen?
Klar der Vergleich hinkt, meine Frage ist ob sich der Aufpreis wirklich lohnt. Pegeltechnisch kann das MT212 net viel mehr, allerdings viel tiefer und wird wahrscheinlich besser klingen weil leichte Pappe. Vermutlich momentan mehr weil HT zu klein im LMT212. Mit Faital denk ich ma das da dann die angegeben 130 fast rauskommen sollten. Dann sind die Kappas wahrscheinlich der begrenzende Faktor?
Eure Meinung dazu würde mich auf jeden Fall interessieren.


So wie sich da hier liest scheint sich eine neue Endstufe ja kaum bis garnet zu lohnen. Ohne es zu wissen würde ich behaupten dass ich das als Hobbyamateur eh nicht raushören würde?

Danke für eure Antworten :)
Und ja ich bin zu blöd fürs zitieren :P

Beitrag Nummer:#20  Beitrag Mo 13. Aug 2018, 03:39
xblutbadrachex Kabelträger

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@zockerne
Danke schonmal für deinen ausführlichen TA/Tsa Vergleich.
Kannst du etwas zur Bassperformance der TSA 4-1300 sagen?

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