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Beratung für Akkubetriebe Bollerwagen Anlage

Lautsprecher, Licht & Equipment für Partykeller, Unterwegs und kleinere Installationen (Bar, Bistro, Kneipe)

Moderatoren: mich0701, Lars H

Beitrag Nummer:#1  Beitrag Fr 21. Apr 2017, 13:48

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Hallo Forenmitglieder,

ich bräuchte eine Beratung in Bezug auf den bevorstehenden Bau bzw. Weiterentwicklung einer Akkubetriebenen Bollerwagen Anlage,
die ich gerne mit Jobst Lautsprechern austatten würde.

Zum Hintergrund:
Seit ein paar Jahren veranstalte ich spontane kleine Outdoorparyts von 2 bis 100 Leuten, die ich mit einer zusammengezimmerten Bollerwagenanlage beschalle.
Betrieben wird das System mit 2x Canton ct 1000, einem Sure TAMP2500 (etwa 2x240 Watt an 4Ohm) und einem ifi idsd micro als Wandler, an dem ein Smartphone hängt.
Mit 4x Bleigel Akkus à 7Ah komme ich bei voller Lautstärke etwa 10 Stunden hin. Alles zusammen wiegt etwa 50kg.
Die Soundqualität ist für mein Geschmack schon ziemlich gut, da die Cantons noch in einem ziemlich guten Zustand sind.

Ziel ist es nun bei etwa gleichbleibendem Gewicht (Boxen bis 40-50kg) einen etwas höheren Lautstärkepegel bei gleich gutem Klang zu erreichen und vor allem Lautsprecher zu verwenden, die für einen solchen Einsatzzweck (regelmäßger Partypegel) geeignet sind. Die Cantons klingen zwar jetzt noch sehr gut, sind aber für diesen Zweck natürlich nicht ausgelegt, obwohl sie schon ziemlich viel Power haben für Hifi Boxen.

Meine Idee war nun auf ein dsp betriebens 2.1 System mit 2 jl-sat26 und einem jm-sub212 umzusatteln. Alternativ kämen anstelle der jl-sat26 die jm-sat8 in Frage.
Da ich am liebsten bei meinen 4 in Reihe geschalteten Bleigel-Akkus mit etwa 50V DC bleiben will, soll das ganz mit einem sure Tamp mit (1x 240Watt + 2x120 Watt an 4 ohm) betrieben werden.
Mir ist wohl klar, dass der Verstärker für die Boxen eigentlich zu schwach ist. Für Indoor Partys würde ich mit anderen Versärkern arbeiten.

Für allgemeine Ratschläge oder Tipps wäre ich sehr dankbar.
Viele Grüße,
Kim
Zuletzt geändert von Kimnagies am Mo 24. Apr 2017, 19:33, insgesamt 2-mal geändert.

Beitrag Nummer:#2  Beitrag Fr 21. Apr 2017, 16:30
hitower78 Boxenbauer

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Hi
Warum nicht umrüsten auf 12V Amp und kleinerem Modul: Das hält ggf länger, da 4fache Kapazität. Leistung braucht man nicht umbedingt viel dann, wenn man etwas lautere Böxchen nimmt.

Was ist denn für ein Budget da?

Gruß
Daniel
Fachkraft für Veranstaltungstechnik in Hamburg...
im Bau: 15" "China-Sub, Delta-10 Top"
Planung: 18" Sub (18PS76), Amps auf L25D Basis, und und und...
Beruflich: ...nun auch noch mit 30000Ansilumen in 4K

Beitrag Nummer:#3  Beitrag Mo 24. Apr 2017, 11:06

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Hi,
hast du einen konkreten 12V Amp vor Augen? Wenn ich einem 12V Amp die selbe Leistung entnehme, wie einem 50V Amp, habe ich doch nichts gewonnen an Akkulaufzeit, wobei ich damit ja eigentlich auch keine Probleme habe... oder habe ich etwas nicht verstanden? Den jetzigen Amp hatte ich vor allem, deshalb ausgewählt, weil er einen sehr hohen Wirkungsgrad hat, die Leistung für meine Ansprüche sehr gut ist und wirklich sehr gut klingt.

Mein Budget ist nicht unbedingt festgelegt, wenn es eine super Lösung für meine Ansprüche gibt, darf es auch was mehr Kosten. Ich habe ja nunmal schon einen 560€ DA-Wandler im System ;)

Viele Grüße,
Kim


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