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Zeig her deine Akkubox

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Alles zum Thema Mobile Akkuboxen im DIY

Moderatoren: Lars H, Deathwish666

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Beitrag Nummer:#1  Beitrag Sa 28. Jun 2014, 22:11
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Beitrag Nummer:#2  Beitrag Sa 28. Jun 2014, 22:13
BASSSUCHTI HobbyKistenSchlepper

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Servus,

Ich hab mit nem Kumpel auch ne kleine „Boombox“ gebastelt.

Bestückung:
Faital 6FE100A
HT: Sica-1-Horn-Kombination-HFU6x8-8326 (Q07020A + Z009470)

BR Abstimmung bei ca. 80 Hz in ca. 12L
Als Akku ham wir ne 12V 20Ah Bleigel verbaut, die ne Magnat Autoendstufe antreibt.

Einen richtigen Dauertest konnten wir bis jetzt noch nich machen; 12h ham wir am Stück schon gehört, der Akku hat bis jetzt noch Saft.

Der Pegel is auf jeden Fall echt in Ordnung, auch im Bassbereich geht schon was.

Noch n paar Bilder:

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MFG
BASSSUCHTI

Beitrag Nummer:#3  Beitrag Mo 30. Jun 2014, 12:28
börni Kabelwickler

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Hey,

eigentlich muss ich nicht viel dazu sagen, handelt sich um die PAPS 12V fähig und zusätzlicher Steckdose.
Aber Achtung die Sicherung für die 12V Zuleitung ist noch nicht dran also nicht drauf los brüllen.
Natürlich kann man das System auch weiterhin mit 230V nutzen.
Ist ganz praktisch für Grillplatz oder Baggersee wo man kein Stromerzeuger (-> lärm) gebrauchen kann oder zu umständlich ist, Handy oder Laptop kann an der 230V Steckdose geladen werden. Beide Stromversorgungen kann man auch Parallel anschließen 230V aus der Steckdose wird in dem Fall dominant geschaltet. Gewicht: 29,5 Kg (nur sub) scheint recht schwer aber im vergleich zum CL112 sub (Herstellerangaben 29Kg) von Thomann doch akzeptabel :top:.

Auto Batterie dran und los gehts Plug'n'Play eben ;)
IMG_1030.jpg
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IMG_0898.jpg
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Beitrag Nummer:#4  Beitrag Mo 30. Jun 2014, 19:01
waldfrucht Stagehand

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börni hat geschrieben:
eigentlich muss ich nicht viel dazu sagen, handelt sich um die PAPS 12V fähig und zusätzlicher Steckdose...


zur PAPS brauchst du hier nicht mehr viel sagen, aber zur 12V-Fähigkeit solltest du vielleicht doch noch das ein oder andere Wort verlieren! ;)

Sag bloss, du hast da nen 12 -> 220V Inverter reingeschraubt? :shock: :top:

Falls ja lass mich raten: da muss dann aber schon ne richtig ausgewachsene (v.a.D. randvolle) Autobatterie ran, sonst wirds wohl ein doch eher kurzes Vergnügen, stimmts?

Trotzdem: :toptop:

Beitrag Nummer:#5  Beitrag Fr 4. Jan 2019, 00:10
KidCe Benutzeravatar
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Heey,
Nach Jahren jetzt mal neues Futter für diesen Thread :)

Externes Bild von audiofotos.eu
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Meine erster selbstgebauter Lautsprecher ist eine Mobile PA auf Rädern geworden :D
Das Ganze basiert auf der Bestückung und Schallwand der LF-Sat12.

Mit den Rädern und dem Trolleygriff ist sie Perfekt um sie auch mal zu Fuß mitzunehmen.

Habe 12 18650 Li-ion Zellen in reihe geschalten (50Vmax) um aus dem Verstärker das maximum rausholen zu können. Die Frequenzweiche und EQing sind digital per DSP vor dem Verstärker realisiert :) Die Akkus haben bis jetzt jeden Abend am Grillplatz locker durchgestanden ( 3-4 Stunden bei fast maximaler Lautstärke und mehrere stunden für die Hintergrundbeschallung )

Es stehen noch viele sachen für diese Projekt an, dazu gehören natürlich erstmal ein Schutz für die Lautsprecher und eine Abdeckung auf der Rückseite mit Bedienelementen. Später dann noch die Verbesserung der Elektronik. Werde bestimmt noch einge zeit an dieser box arbeiten :ugly:

Mfg KidCe

Beitrag Nummer:#6  Beitrag Fr 4. Jan 2019, 02:17
rainer Verkabler

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welche Komponenten hast du denn nach den Akkus verbaut ?


mfg
Rainer

Beitrag Nummer:#7  Beitrag Fr 4. Jan 2019, 10:19
ronnyk Benutzeravatar
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Hatte ich auch mal was gebastelt, war sogar bei "PA of the Day" einmal zu bestaunen.
Verbaut sind ein normales Autoradio, eine Motorradbatterie mit 10Ah und ein Ladegerät.
Das Gehäuse ist im Case-Design mit Deckel (nicht abgebildet).
Auf der Unterseite ist ein M20 Flansch eigelassen und kann so per Adapter auf ein Stativ gesetzt werden.
Durch die 12V Anschlüsse ist es sogar möglich über das interne Ladegerät eine KFZ-Batterie zu laden oder verschiedene Verbraucher zu betreiben.
Kleiner und Kompakter wäre auch möglich gewesen, hatte halt diese Batterie und das Radio noch übrig...
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Beitrag Nummer:#8  Beitrag Sa 5. Jan 2019, 04:02
rainer Verkabler

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welche Komponenten hast du denn nach den Akkus verbaut ?

Ich meine natürlich auch verstärkerseitig

mfg
Rainer

Beitrag Nummer:#9  Beitrag Sa 5. Jan 2019, 09:59
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Lagerputzer

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Es läuft alles über das KFZ-Radio, 4x18Wrms machen an den richtigen Lautsprechern auch ordentlich krawall. :lol:
Grüße
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Beitrag Nummer:#10  Beitrag Sa 5. Jan 2019, 21:58
rainer Verkabler

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So isses
Was ist das unten 2 x limmer ?

mfg
Rainer

Beitrag Nummer:#11  Beitrag So 6. Jan 2019, 10:17
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Genau, habe 4 Stück davon. Die Limmer werde ich dieses Frühjahr zum Verkauf anbieten.

Beitrag Nummer:#12  Beitrag So 6. Jan 2019, 23:17
JSON Lagerputzer

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KidCe hat geschrieben:
Habe 12 18650 Li-ion Zellen in reihe geschalten (50Vmax) um aus dem Verstärker das maximum rausholen zu können. Die Frequenzweiche und EQing sind digital per DSP vor dem Verstärker realisiert :) Die Akkus haben bis jetzt jeden Abend am Grillplatz locker durchgestanden ( 3-4 Stunden bei fast maximaler Lautstärke und mehrere stunden für die Hintergrundbeschallung )
Mfg KidCe


Die 18650 Zellen haben geschätzt 3000mAh? Dann kommst du mit 50V auf gerade mal 2000mAh Verbrauch bei 3-4 Stunden Vollgas? Wie viel bringt der Verstärker denn?

Beitrag Nummer:#13  Beitrag Mo 7. Jan 2019, 08:14
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Sind vermutlich Samsung Zellen, bei 3,7V Nennspannung 2600mAh liefert der Akku irgendwas um ~114Wh.
Wird die Anlage im realen Betrieb vermutlich rund ~20W aufnehmen.

Verstärker müsste ein Ti TPA3255 sein.
Läuft demnach in BTL und würde bei 50V ~130W/8R/1%THD pro Kanal machen.
Bei 44V bleiben ihm davon noch ~110W/8R/1%THD, kurz vor Schluss (~36V) noch ~70W/8R/1%THD.

Wenn wir davon aus gehen das in der Realität rund 90% der Energie im TMT Zweig endet, liegt 20W bei rund ~1/10 pmax.
Man bedenke das die Endstufe dort im schnitt auch nur noch einen Wirkungsgrad um 0,7 hat.
(20W*0,9)*0,7=12,6Wpout RMS am TMT (siehe s. 11)

Beitrag Nummer:#14  Beitrag Mo 7. Jan 2019, 23:23
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DJ

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Ja Fio das hast du soweit beides genau richtig, Samsung Zellen 2600mah und Verstärker Ti TPA3255 :D :D
Bei dem Verstärker handelt es um ein Modul aus china das es schon ab 50€ gibt :)

Werde da in zukunft warscheinlich auch mal das TPA3255 board von 3e-Audio ausprobieren, erhoffe mir da nochmal etwas mehr Quallität als von den China boards :)

Man bedenke das die Endstufe dort im schnitt auch nur noch einen Wirkungsgrad um 0,7 hat.
(20W*0,9)*0,7=12,6Wpout RMS am TMT (siehe s. 11)

Interessant, diese Grafik hatte ich mir bisher noch garnicht angeschaut :rolleye:



Natürlich ist die Akkukapazität so noch ziemlich schwach um damit auf längere zeit full Power zu geben, jedoch super um erstmal die ersten eindrücke zu erlangen :) Später werden die Akkus natürlich auf 12S3P oder 12S4P aufgerüstet, dafür muss jedoch noch ein wenig gespart werden, denn die Li-ion akkus sind nicht gerade billig ^^

Nachdem ich Ladeelektronik und Mikrocontrollersteuerung des Systems reallisiert habe überlege ich schon etwas in Richtung Step up um dauerhaft 50V zur verfügung zu haben um Max power beibehalten zu können, auch bei niedrigem akkustand.

Beitrag Nummer:#15  Beitrag Di 8. Jan 2019, 02:47
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Step up würde ich nicht machen, das reduziert nur den Wirkungsgrad und geht zu lasten der Robustheit.
In dem Fall würde man auch auf 12S verzichten und mit der Spannung runter gehen um sich dann den Aufwand für die Sekundärspannungen zu sparen.

Die Kennlinie eines LiPo ist nicht linear, was die Abschätzung der Restkapazität u.a. ja auch so schwierig macht. Von daher ist der Zustand der "niedrigen" Spannung nicht sonderlich lang. Wie viel dB Pegel verlierst du am Ende? -2dB? who cares. Wenn es dich wirklich stört, integrierst du über einen AUX DAC Kanal des DSP einen VCA und reduzierst am Anfang einfach -2dB und lässt ihn mit einer quadratischen Funkton gegen 0 gehen (50-36VDC).

Been there, done that ;)


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