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Jobsti's Akkuschleuder

[Projekt]
Alles zum Thema Mobile Akkuboxen im DIY

Moderatoren: Lars H, Deathwish666

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Beitrag Nummer:#1  Beitrag Sa 13. Dez 2014, 10:26
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Servus,

aus dem ersten Akku-Projekt wird eine Spaßkiste für mich selbst, erst mal nicht zum Nachbau.
Spaßprojekt zum lernen, üben und experimentieren.
Werkle immermal nebenbei daran herum, habe also keine Hektik oder Frist; sprich, es kann dauern bis zum Finale 8-)


Derweil liegt hier (oder ist bestellt):
24V Sure 4x100W Modul (TK2050)
24V Digital Audio Amplifier Board 2x50W/1x100W (TDA7492 )
24 VDC 8.8A Meanwell NES200-24
24V / 10AH Lithiumakku ( LiFe - LiFePo4 )
Mini-DSP
Monacor DMP-30
BT-1A Bluetooth Receiver



Mit den 2x50W Modulen wollte ich anfangs was machen, allerdings finde ich die am Subwoofer nicht wirklich prickelnd,
für Fullrangekisten aber voll ausreichend.
Somit wird nun das Sure genutzt, 2 Tops, 1 Sub.



Grober Stand:


Die Bauteile werden wohl noch etwas anders angeordnet, evtl. so, dass alle Gerätschaften an der inneren Rückwand befestigt werden,
dass an der Rückwand (wird evtl. aus Metall, oder Holz + Metallplatten) Platz für Belüftung ist.
Vermutlich wird noch ein aktiver Lüfter mit eingebaut, der wahrscheinlich aber nur anspringen muss, wenn das Netzteil läuft, also im 230V Betrieb.

Relais, Spannungsregler usw. wird auf eine Platine gesetzt werden und findet sicherlich auch noch irgendwo Platz.
Ebenfalls wird das Bluetooth-Modul als auch der DMP einen An-Aus-Schalter bekommen.
Alle Schalter sind LED beleuchtet, wie auch das V-Display, werden aber per Mini-Schalter abschaltbar sein,
eben für den "extremen" Energiesparmodus :D

Wie man sieht, wird man den Master-Gain regeln können (Direkt am Mini-DSP per Poti)
als auch den Sub-Gain. Hierzu kommt einfach ein Poti zwischen Amp & DSP (Sub-Out), welches aber auch komplett trennen kann auf Linksanschlag.


Als Umschalter der Audioquelle habe ich mir den Monacor RS-134S herausgesucht.
Kennt das Teil jemand? Bessere Ideen/Alternativen?


Anschlüsse:
Combibuchse-Line-In (Unsymmetrisch)
Bluetooth
Monacor DMP-30 MP3-Player

230V Powercon blau
12V Powercon Weiß - Speisung für den Notfall unterwegs. (Hier geht halt kein Vollgas, ist klar)

Out - Topteil2
Out - Subwoofer

USB für den Mini-DSP
Zum Handy-laden, wird der DMP-30 verwendet.
(Macht der DMP das nicht zufriedenstellend, kommt eben noch eine separate Buchse dazu, welche an den 5V-Regler geklemmt wird)


Bestückung:
Steht noch net ganz 100% fest, aber ich will mindestens auf 95dB 1W/1m kommen, samt 4 Ohm.
Angedacht waren hier 2x Beta 8 CX, wovon nur einer einen HF-Treiber bekommt, evtl. der Comp34s.
Der normale Beta 8 unterscheidet sich doch leider etwas zu viel, gerade was die TSPs angeht.

Die Kiste wird eher auf Pegel ausgelegt, somit sind mit Glück sogar ~97dB drinnen,
was den Vorteil hat, dass man für übliche Grillbeschallung netmal 1W rein-blasen muss ;-)

Abstimmung untenrum schauen wir mal, gerade da der Mini-DSP rein kommt.
Schade, dass es hier keinen Anschluss für einen Taster zur Presetwahl gibt, somit muss leider immer erst das Schlepptop mit USB ran....

Das 2te Topteil wird dann identisch, nur eben kürzer.
Als Subwoofer muss ich mal schauen was sich da eigenen könnte.
Ich möchte nicht ganz so tief runter, also evtl. was Richtung 2x10", evtl. mit Monacor,
da etwas günstiger als Kappa Pro 10 LF. Auf Thomann-Bestückung habe ich nicht so sonderlich Lust
und 2x8" erscheint mir etwas klein ;-)


Verbrauch:
Gerät
Netzteil (230V)
Sure Modul(24V)
Sure passiv(24V)
NT+Modul (230V)
DMP-30 (12V)
Bluetooth (5V)
MiniDSP (24V)
TDA7492 (24V)
Datenblatt
3,5mA
-
-
-
120mA
50mA
32mA
-
Gemessen
<10mA
405mA
318mA
105mA
-
-
-
94,5mA


Macht (aktiv) bisher grob 607mA im Idle, wobei DMP und BLuetooth abgeschaltet werden bei Line-In,
somit fallen wir auf nurnoch 437mA.
Dann mal sehen was der Rest noch so saugt. Ich bin sehr gespannt!

Das Sure zieht ohne Lüfter 318mA, also evtl. mal Lüfter tauschen.
Ohne Lüfter denke ich nicht, dass es überlebt... Wobei ich das mal testen werde,
da das Gehäuse ja belüftet wird und es auch nur im 3-Kanal Betrieb läuft.

Die Relais ziehen nur im 230V Betrieb an, ziehen somit nix.
Bei den Spannungsreglern mal schauen. Bin mir aber sicher, dass wir unter 600mA im Idle bleiben.

Das TDA7492 frisst echt mal wenig, damit wäre man mit 4-Kanälen bei nur 189mA!
Damit werde ich definitiv nen kleines DIY Projekt zum Nachbau machen, habe ja noch 3 Module davon rumfliegen.

LED's, Voltmeter usw. sind separat und abschaltbar.
Voltmeter: 18mA (24V)
LED-Schalter: 3x ~10mA
= ~50mA
Mit freundlichen Grüßen
B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | www. Jobst-Audio .de
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Beitrag Nummer:#2  Beitrag Sa 13. Dez 2014, 13:15
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Verkabler

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Interresantes project!!

Beitrag Nummer:#3  Beitrag So 14. Dez 2014, 19:06
hitower78 Boxenbauer

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Hi
Welchen Mini DSP nimmste? den einfachen 2in4out?

Gruß
Daniel
Fachkraft für Veranstaltungstechnik in Hamburg...
im Bau: 15" "China-Sub, Delta-10 Top"
Planung: 18" Sub (18PS76), Amps auf L25D Basis, und und und...
Beruflich: ...nun auch noch mit 30000Ansilumen in 4K

Beitrag Nummer:#4  Beitrag So 14. Dez 2014, 19:41
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Genau der wird's.
Mit freundlichen Grüßen
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Beitrag Nummer:#5  Beitrag So 14. Dez 2014, 20:16
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Beitrag Nummer:#6  Beitrag Mi 14. Jan 2015, 06:29
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Hallo Jobsti,
bei deinem Projekt ULB-8 Reloaded hast du ja auch den Kenford PA 200 mm gemessen,
wäre damit ein doppel 8er Sup oder 2 Einzel 8er Sub`s für das Shure Modul (ca. 2x70 echte Watt an 4 Ohm) möglich?
Ich nutze die gleiche Kombination wie du: Mini Dsp und Shure 4x100, allerdings verwende ich
2 JL Sat6 in Bassreflex Version http://www.lautsprecherforum.eu/viewtopic.php?f=3&t=3643 als Topteile und bin nun auf der Suche nach einer günstigen und kleinen Bass Unterstützung von sagen wir 50-150Hz, und die wären mal richtig Günstig. :rolleye:
Gruß
Andi

Beitrag Nummer:#7  Beitrag Mi 14. Jan 2015, 12:01
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Könnte man machen, finde ich aber nicht so prickelnd, dann lieber den McGee genommen.
Habe aber auch noch keine wirklichen Tests für Subwoofer gemacht.

Nach Subs bin ich selbst noch auf der Suche, bin noch net sicher was es wird,
hatte aber auch 2x8", eher 2x10" angepeilt.
Vielleicht wird's aber auch Richtung 12" Bandpass, we'll see.


Zwischenstand:
Ich warte derweil auf'n Kollegen, der die Schaltungen strickt, nur leider Weißheitszahn-Äktschn,
dauert also noch bissel bis Neuigkeiten kommen.
Mit freundlichen Grüßen
B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | www. Jobst-Audio .de
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Beitrag Nummer:#8  Beitrag Do 15. Jan 2015, 20:51
hartholz Benutzeravatar
Kabelträger

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Den McGee gibt es nur als 8 Ohm Variante oder?
Ist in dem Fall, denke ich nicht so günstig, da man
an denn zwei Kanälen nur in 4 Ohm einigermaßen
Leistung bekommt.
Doppel 10er 2x4 Ohm wäre auch OK, habe leider keine
Erfahrung um dafür ein vernünftiges Chassis vorzuschlagen.
Zum Kenford PA 200: das für 14€ pro Treiber nicht die Erde bebt ist mir klar,
aber in was für ein Gehäuse würdest du in stecken, um das beste Heraus zu holen?
Ober gibt es SPONTAN für bis zu 50€ pro Treiber (auch 10") einfach bessere Preis - Leistungs Alternativen.
Gruß
Andi

Beitrag Nummer:#9  Beitrag Do 15. Jan 2015, 22:33
jones34 Lautmacher

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Ich würde mal den Monacor SP-8/150PRO in den Ring werfen. Der ist mit ca. 55€ knapp über der Grenze aber kann Bass.
Bei 10" the box Speaker 10-250/8-A, ist billig und kann etwas Bass. Allerdings ist der recht schwer und hat kein so hohes x-max.
Ansonsten kann man sich für das Geld auch mal bei Hifi Chassis umgucken, da kommt mehr (echter) Bass raus als bei so nem billig PA TMT (also Kenford usw.).

Edit: die haben leider 8ohm. 4ohm wirst du bei solch kleinen PA Chassis kaum finden.


Gruß

Beitrag Nummer:#10  Beitrag Fr 16. Jan 2015, 12:37
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Kann ich Jones zustimmen.

Die Kenfords gibt's z.B. alle in 4 und 8 Ohm.
Der 8"er ist eine reine CB Pappe und macht in BR eher weniger Sinn.
Die fs liegt ja schon bei 65Hz, somit kann man drunter nix erwarten, in BR müsste einer der 8"er schon in mindestens 50 Liter ;)

Kenford hat auch diese Kevlar SBX HiFi-Pappen, die sind garnet mal schlecht und liefern auch ordentlich Bass.
Für Billiganwendungen ab in 25-30L mit dem SBX 2030 und auf 45Hz eher 50Hz.
Mit freundlichen Grüßen
B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | www. Jobst-Audio .de
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Beitrag Nummer:#11  Beitrag Mo 2. Feb 2015, 18:11

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Hallo zusammen,
mit "Akkuschleudern" habe ich mich auch ein bisschen befasst und gebe mal meinen Senf dazu:

Erstmal finde ich Amp-Auswahl suboptimal.
Vom TDA749x gibt es inzwischen (schon lange) den 7498 (manchmal baut Sure wohl auch den 7498 ein, obwohl es als 7492 verkauft wird).
Der bringt mehr W pro V.
Das Teil ist ziemlich nett anzuhören, hat nur im Hochton Schwächen, weil seine Modulationsfrequenz relativ niedrig ist und die Ausgangsfilter ziemlich genau an die Lautsprecher sein sollten.
Davon gibt es auch 7498E, der für 4Ohm ausgelegt ist.
7498 ist das stärkste, was derzeit für einfachen DC-Betrieb (wie vom Akku) zu haben ist, wenn 8Öhmer verwendet werden.
Ansonsten ist noch TPA3116 zu nennen.
Das Teil geht SEHR sparsam mit Energie um und dürfte wegen der Hohen Mod.-Frequenz der "modernste" gängige class d Chip sein.
Wenn das Board gut gemacht ist, ist der Sound geradezu Hifi (das Board von Sure-Electronics ist ziemlich gut).
Die Tripath-Chips, inkl TK2050 usw. sind eigentlich überholt.
Einziger Vorteil dürften hier etwas ausgereiftere China-Platinen sein.
Aber für alle Chips gilt: Die Qualität steht und fällt mit Board-Design und den verwendeten Bauteilen.
Ich habe z.B. mehrere 3116-Module, die unterschiedlich wie Tag und Nacht klingen.

Und weiter zu den Amps:
2.1 ist bei denen idR richtiger Unfug, weil komische fantasierte Trennfrequenzen und/oder Regler dafür eingebaut sind.
Da hat sich bei mir einfaches analoges line-level filtern bewährt (geht ganz gut an Akkus (keine Netzfilter und so))

Ich selber bin im letzten Sommer den "Breitband-für-Outdoor-Weg" gefahren.
Namentlich mit BG20 in BR.
Später kam dann ein LBH-112 dazu.
...aber das ist nicht der Weisheit letzter Schluss (ganz sicher sogar nicht).
Der BG20 macht für seinen Preis eine unglaublich gute Figur.
Auch die bekannten riesigen Backloaded-Hörner hatten wir ein paar mal mit draußen...aber da fehlt Luft nach oben.
Von einem komplett gemoddeten TPA3116, der zu Hause übrigens auch ziemlich gut klingt, erwarte ich an den mir verfügbaren 20V höchstens 20W.
Damit kann man bei basslastiger Musik so einen BB schon gut quälen.

Gerade habe ich mich in den Monacor SPA-112PA verguckt.
Zwei von den Teilen und zwei vernünftige Piezo-Hörner drüber....da müsste doch was gehen für insgesamt um die 200€ für Treiber.
Befeuert von einem 7498, noch ein paar Volt an Akkus dazukaufen.

Beitrag Nummer:#12  Beitrag Di 3. Feb 2015, 12:10
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Ich habe jetzt dieses:
http://store.sure-electronics.com/audio ... aa-ab33182

Steht drauf STA508, was wohl der TK2050 ist.
Vergleiche ich die Effizienzangaben bei Sure, tut sich da nicht viel zum 7498.
http://store.sure-electronics.com/audio ... aa-ab33184

Der TDA7498 hat echt nen super Ruhestrom, aber das DIng will auch seine 36V haben,
evtl. ist das was für' nächste Projekt dann, denn nochmal alles Umstricken habe ich keine Lust, Akku ist auch schon hier.


Module mit 7498E muss man erst mal finden, wo? Auf Ebay habe ich wenig Lust ;)
Das Problem ist das Zeug ja auch erst mal zu bekommen. (ich kaufe idR. bei Parts-Express)

In erster Linie geht's hier um mobile Kleinbeschallung, welche auf Pegel ausgelegt wird,
somit vermute ich, dass das mit den Klangunterschieden in dem Bereich wirklich zu vernachlässigen ist, wird ja kein HiFi.

PS: Ein BG20 ist mir dann doch definitiv zu leise und schnürrt viel zu viel ein.
Halbwegs gerade gezogen dümpelt der so bei 90-91dB herum, wenn nicht, macht er oberhalb 1kHz zwar laut, klingt aber recht dünn.


Achso, das TPA3116 schaut richtig gut aus,
leider gab's das bei meiner Bestellung damals noch nicht.
Mit freundlichen Grüßen
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Beitrag Nummer:#13  Beitrag Di 3. Feb 2015, 15:47
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Beitrag Nummer:#14  Beitrag Do 5. Mär 2015, 12:29
hueebi Lagerputzer

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Hi Jobsti

Interessantes Projekt! Hab kürzlich was ähnliches (einfacheres, kompakteres) gebaut, auf Basis des Sure Electronics 2x300W (TAS5630) und einem Meanwell 48V/350W NT. Der TAS5630 müsste bei 4 Ohm ehrliche 150W pro Kanal bringen, bei 1% THD. Ziel: Möglichst laut und möglichst klein, ohne grössere Ansprüche an die Qualität...

Hatte noch ein Set Comp-6.5 von Impulse rumliegen (Car-Hifi, angeblich 2x200W, Link: http://www.ratho.com/index.php?mt%5Bgid ... id%5D=1428 )

Vermutlich nicht ganz optimal, hab ich diese in je ein geschlossenes 12l-Gehäuse gequetscht. Ist für die Grösse ziemlich laut, natürlich ohne allzu viel Bass. ABER: Drehe ich etwas zu viel Bass rein, beginnen die Tieftöner zu "ploppen", teilweise tönt's wie wenn sie anschlagen würden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Amp bereits am Anschlag läuft, deshalb frage ich mich was ich machen soll:

a) Gehäuse Dämmen (momentan nur Noppenschaum auf der Rückwand), bringt aber verm. nichts?

b) Tief/Mitteltöner auswechseln, zB gegen Monacor SP-6/100PRO, und hoffen dass die mehr ertragen (Gehäuse soll gleich bleiben)

b) Mit zusätzlichem Mini-Sub ergänzen und die Tief/Mitteltöner entlasten.
UND HIER DIE FRAGE AN DICH: Wäre hierzu ein halber JL-sub28, also mit nur einem SP-8/150PRO sinnvoll? Was wäre beim "halbieren" zu beachten?


Gruss Roman

PS: Den TAS5630 hats mir verhauen, der hat einen üblen Design-Fehler und kann durchbrennen, wenn bereits ein Audio-Signal am Eingang anliegt während der eingeschaltet wird. Somit bin ich auch Amp-mässig offen für neues ;-)

Beitrag Nummer:#15  Beitrag Do 5. Mär 2015, 13:26
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Beitrag Nummer:#16  Beitrag Do 5. Mär 2015, 15:43
hueebi Lagerputzer

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Das Problem wurde soviel ich gelesen habe beim Nachfolger (TAS5630B) behoben, aber natürlich hätte ich eigentlich eine anständige Schutzschaltung einbauen sollen. Eventuell ist der Chip aber auch ins Jenseits befördert worden als jemand sein Handy umgesteckt hat ohne vorher auszuschalten. Schlechte Angewohnheit, und weiss noch nicht was ich dagegen tun kann...

Beitrag Nummer:#17  Beitrag Do 5. Mär 2015, 17:15
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Beitrag Nummer:#18  Beitrag Sa 14. Mär 2015, 10:41
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Jobsti84 hat geschrieben:
Verbrauch:
Gerät
Netzteil (230V)
Sure Modul(24V)
Sure passiv(24V)
NT+Modul (230V)
DMP-30 (12V)
Bluetooth (5V)
MiniDSP (24V)
TDA7492 (24V)
Datenblatt
3,5mA
-
-
-
120mA
50mA
32mA
-
Gemessen
<10mA
405mA
318mA
105mA
-
-
-
94,5mA



Hallo zusammen,

da ich die Umsetzung eines ähnlichen Projektes plane würde mich interessieren was die Komponenten unter Last verbrauchen. Gibt es hierzu Messungen?

Beitrag Nummer:#19  Beitrag Mi 29. Apr 2015, 18:53
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Hiho Leute,
erster Post hier, bin über das Forum eigentlich gestolpert bei der Recherche nach den lmb 212 - aber wegen diesem Thread musste ich mich dann quasi anmelden, da mir vieles davon einfach mal ziemlich bekannt vorkommt... :)

Kurzes Geplänkel vorneweg:
Bin musiksüchtig, in der Saison viel "draußen" und auf Festivals unterwegs, und das ganze meist ohne Auto.
Anforderungen also:
- ultratransportabel
- autarke, möglichst variable Stromversorgung
- modular ( 4 Stunden See mit Musik im Hintergrund oder 4 Tage Festival mit 10 Leuten..?)

Da kaum Werkstatt und wenig Zeit vorhanden, greife ich bisher meist auf - mehr oder weniger - fertig kaufbare Komponenten zurück.
Die "Festivalanlage" hat sich in den letzten 2 Jahren so sehr weiterentwickelt / ihr Gesicht geändert.... daß ich aus meiner persönlichen Erfahrung davon abraten würde, das Ganze so sehr "in Blei zu giessen" @ Jobsti.
Sobald Du das fertig hast, fällt Dir eine neue Option ein! :)
Aber das ist wohl global so, sobald jemand damit angefangen hat.. :)
Also dann, kurzer Abriss der Entwicklung so far:

- Vor ca 2 Jahren meine jahrelang genutzte "Konstruktion" aus 6 Quadral - PC Speakern (20v, mit Mignons (200+ Eneloops zu veräußern :) ) grundlegend in den Boden gestampft.
- kleiner Tripath 2x25w an Control one war es noch nicht so
- Smsl SA 50 an Control one war schon besser
- Huch, da gibt es ja auch den TDA 7498E (2x160w): schon besser...!
- damit könnte man ja auch 4x die JBL's antreiben... : noch besser....
- aus dem Bluetooth - Headset kommt allerdings nicht genug Saft raus, den Verstärker ausfahren zu können, also: Topping NX1 als Vorverstärker --> besser!
- mittels "ViperFX" unter Android kann man ja nun sogar entweder Pegel oder akzeptablen Sound fahren....
- keine Möglichkeit, unter Windows (Laptop... ) zu equalizen --> Minidsp muss her..
- Minidsp: eine Offenbarung, mein erstes DSP! klasse, so stelle ich mir das doch vor!
- wie funktioniert das eigentlich mit dem Equalizen? --> Messmikro gekauft... na, wird doch langsam!
- hmm, mit dem Minidsp könnte man ja nun auch noch ein paar Subs dazu nehmen....

an dieser Stelle hört es dann auf, zumindestens alleine, rucksackkompatibel zu sein... und ich habe einen großen Rucksack....

Aktuelles (ultramobil) Setup sieht vorerst (ich bin noch nicht zufrieden damit, aber jetzt tüftele ich erstmal an dem semiportablen Setup... :) )so aus:

- Indeed - Verstärker mit TDA7498e (2x160w), gespeist mit
- 36v per Stepup - Wandler
- Stromquelle sind Modellbau Lifepo's, Zippy 4s mit 8400mah (unbedingt Hände weg von den Turnigy's!!!), umgerüstet auf XT-60 - Stecker , je nach Dauer 1-6 Stück davon mit am Start
- Minidsp 2x4
- Stromversorgung USB für Tablet etc per Turnigy USB Charging Adapter (XT 60 auf der einen Seite, 2x 2(?)A USB auf der anderen Seite)
- Stromversorgung Laptop per Step - up Wandler
- Topping NX 1 als Vorverstärker
- Sony BT - Dingsi als "Zuspieler"
- 4x Control one
- Crocoklemmen, um das ganze auch an einer Autobatterie betreiben zu können, oder um mittels Modellbaulader den / die Akku's mit 10A schonend von fast *irgendeiner* Stromquelle wieder aufladen zu können
- alles gründlich irgendwie mit 50mm Klettband zusammengepappt - Form follows function!
Klettband changed my life, really, das war ein größerer Impact, als das erste gute Panzertape!
Ich vermute, daß hier noch nicht Ende ist, das ganze hat sich so zwar schon ziemlich bewährt, aber es sind inzwischen dazugekommen:

- nochmal 2 von den TDA 7498e's
- 2 LD sub88, die von ihrer Frequenzweiche befreit wurden und von eben TDA's angetrieben werden können (ja, ich weiss..)
- ein 1kw Kipor - Generator
- EV ELX 112
- Inuke 6000 DSP

... und, verdammt, jetzt fehlt es mal lang an Bass, die Thomänner liegen hier schon und warten seit Tagen auf die Gehäuse für die LMB 212... irgendwas ist ja immer....

Könnte mir bitte wenigstens einer bestätigen, daß das eine ganz normale Entwicklung ist..:) ?

mfG!


P.S.: Wow, wat 'ne Kurzfassung! :)

Behnie

Beitrag Nummer:#20  Beitrag Fr 1. Mai 2015, 14:02
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@Behnie,

ja, das ist normal, hier sieht man es wieder...
mal schauen, wann ich beim TDA7498e lande^^


@all:
ich will jetzt keinen neuen Tread eröffnen, past ja hier auch zum Thema:
bisher liefen wir mit nem Tripath DTA-1 http://www.google.de/imgres?imgurl=http ... CDwQrQMwCQ auf Vatertag rum.
Dieses Jahr habe ich hier ein Modul, welches 7492 heißt und gern mit 19V betrieben werden würde.
Kennt Ihr Akkupacks, die dieses gewährleisten?
Viel basteln möchte ich nicht :)
Drum kam ich auf ein 13600mAh FLOUREON Akkupack.
Dass die Kapazität an den Haaren herbei gezogen ist, sollte klar sein.
Laut einigen Bewertungen, sind die Akkus brandgefährlich, etwas vergleichbares wäre mir also lieber...

Gruß duerg
Oh! Und für den Fall, dass entgegen aller Erwartungen ein Hobbyastronom unter Euch ist: Der Nordstern ist dieser da!

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