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Planung Outdoor PA

[In Planung]
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[In Planung] Planung Outdoor PA

Beitrag Nummer:#1  Beitrag Do 12. Jul 2018, 13:48
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Neuling

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Hallo Leute,

ich plane eine Outdoor PA, maximales Preisbudget 10000€

Musikrichtungen sind elektronische Musik: Tek, Frenchcore, Terror, Hitech, Dub...
Musikbeispiele:
https://soundcloud.com/spacechimp2000/s ... 28-free-dl
https://soundcloud.com/dissoactive/diss ... n-to-italy
https://soundcloud.com/tim-hanitsch-1/g ... nachtmusik
https://soundcloud.com/jesusraves/jesus ... rgersample

Wie ihr seht die Musik ist quer durch die Bank, sowohl viel Bass wichtig, als auch klare Höhen.
Es ist geplant alle Boxen selbst zu bauen
Ich weiß noch nicht genau in welche Richtung ich gehen, also welche Gehäuseform, ich denke Horn oder Hornhybrid, da die Anlage ordentlich Druck haben sollte.
Ausreichend großes Aggregat ist vorhanden und auch jemand der die Anlage einmessen kann.

Derzeitiges Konzept:

4 Martin WSX (da ich Metallbauer bin, wollte ich die vorderen Holzverstrebungen durch lackierte Metallverstrebungen ersetzen, wie bei Void Acoustics. Ist das ohne Probleme möglich??)
2 HD 215
und über die Tops ist noch keine entscheidung gefallen.

oder

4-6 Jobst Audio JM-sub118H
und darüber 2? 115-jm-sat212

Vorraussichtlich werde ich und ein Kollege die Boxen im Winter bauen um dann nächsten Sommer voll loslegen zu können.
Was sagt ihr zu der Auswahl bzw. dem Projekt.

Ich habe mich bereits ein wenig in die Materie eingelesen, jedoch kenn ich mich noch nicht so gut im PA Bereich aus.
Daher hoffe ich auf eure Meinungen und Vorschläge :toptop:

Grüße
Tobi

Beitrag Nummer:#2  Beitrag Di 17. Jul 2018, 10:56
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Ich würde dir nen 1 Wege Basssystem empfehlen. Bassreflex mit z.B. dem B&C 18NW100. Der kann Tief, präzise und guten Kick. 6-8 Kisten sollten fürs erste ausreichend Druck machen. Dazu dann topteile wie die M-Sat212.
Amping kannst mit Ram Audio oder Thomann TSA machen. DSP würde ich nen Monacor DSM26 oder 48 LAN empfehlen.

Beitrag Nummer:#3  Beitrag Di 17. Jul 2018, 12:01
David Verkabler

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Um wie viel Personen geht es denn?
Bei direktstrahl Tops ist zwei Wege Bass meiner Meinung nach etwas fehl am platz. Da kann man in der Regel tief genug trennen dass die tops den Kickbereich übernehmen können.
Die Musik ist gerade für Subs sehr anspruchsvoll, nach den Titeln würde ich dir eher zu einem schnellen sub raten, dafür wird es eben bei Dubstep Abstriche geben.

Kann mich Heini's Vorschlag nur anschließen. Alternativ wäre der LMB 115N mit dem 15LB100 in doppelter Ausführung evtl noch interessant. Da sollten sicher 6 Stück im Budget sein, dann kann man richtig nette Aufstellungen realisieren. Der 15XB1200 könnte darin auch recht gut funktionieren und wäre nicht viel teurer, ist allerdings noch nicht erprobt.

Wenn dir Gewicht egal ist würde ich ganz klassisch durch die Aggregatanwendung zur Proline 3000 oder ähnlichen Ringkern Amps raten.

Beitrag Nummer:#4  Beitrag Di 17. Jul 2018, 13:29
haxxe Stagehand

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Etwas offtopic:
Wenn du dich für Jobst Kisten entscheidest dann bestell woanders oder sehr früh, auch wenn du mit Baustart im Winter schon gut beraten bist, insofern du jetzt bei jobsti bestellst ;)

Beitrag Nummer:#5  Beitrag Di 17. Jul 2018, 14:09
Jürgen399 HobbyKistenSchlepper

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Also das Setup mit 6-8 18NW100 (Max sein 18" Bass) mit zwei M Sat 212 hab ich bald fertig, also spätestens am 11.8. und da wird das getestet :D kann dann mal Berichten.

Beitrag Nummer:#6  Beitrag Di 17. Jul 2018, 14:32
stoneeh Stagehand

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David hat geschrieben:
Bei direktstrahl Tops ist zwei Wege Bass meiner Meinung nach etwas fehl am platz. Da kann man in der Regel tief genug trennen dass die tops den Kickbereich übernehmen können.


Und das eine Top macht dann in den Lowmids wieviel... 120, 125db? .. während 4 Subs direkt davor schon 130+ schieben. Aufgrund mehrerer Schallquellen (Stacking/Koppelung) machen die Subs auch noch auf Entfernung Dampf, während das Top munter 6db pro Entfernungsverdoppelung abfällt. Hört sich dann auf Distanz wunderbar ekelhaft dünn an.

Wenn die Anlage klein bleiben soll (bis vier, maximal sechs 18er Subs), geht es auch mit potenten Doppel 12er Direktstrahler-Tops. Ansonsten hat Zweiwege-Bass meist nicht nur klangliche Vorteile, sondern ist abseits LAs die einzige Möglichkeit, den gesamten Bassbereich hochzuskalieren.


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