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Baubericht 18NLW9600/1 BR & Vergleich BR118Ex

Berichte & Messungen zu PA Selbstbau-Lautsprechern

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Beitrag Nummer:#21  Beitrag Mo 4. Dez 2017, 18:18
stoneeh Stagehand

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Ralle14 hat geschrieben:
Ganz grob aus WinISD: Bei gegebener Endstufenleistung aus deiner Crest liegt die Portgeschwindigkeit völlig im grünen Bereich, der Hub Beträgt knapp über 7mm bei 50-60Hz. Klar kann man den Port mit dieser Software nicht simulieren, aber für einen groben Überblick reicht das.


Anhand den allgemein als akzeptablen angenommenen Strömungsgeschwindigkeiten würd ich keinen Sub baun. Darauf basierend kommen stets zu kleine Ports raus, die bei entsprechenden Signalen komprimieren/blasen. Hab ich irgendwann das Jahr ein umfangreiches Dokument dazu gesehen, in dem die Schlussfolgerung war, dass Portfläche 1/5 sd akzeptable Strömungsgeschwindigkeiten produziert - totaler Quark.
Wie hast du im WinISD die Strömungsgeschwindigkeit simuliert? Mit der Portfläche als Durchschnitt zwischen dem grossen Porteinlass und der kleinen Austrittsöffnung? Damit lässt sich mein ich die Abstimmung sinnvoll simulieren, aber nicht die Strömungsgeschwindigkeit. Bei letzterer ist mEn hauptsächlich, falls nicht zu 100%, die Austrittsfläche relevant - dort muss das Geschwindigkeitsmaximum sein, und dementsprechend auch der Strömungsabriss.
Die schräge Schallwand hat auch einen Effekt auf die Ankoppelung an die Umgebungsluft, in diesem Fall sogar sicher einen positiven. Aber simulieren kannst du das mit WinISD überhaupt nicht.

Weil du es grad erwähnst: ja, die Kiste ist aus Span. 22mm. Schlicht und einfach weil ich keine 100€ in MPX buttern wollte. Das Gehäuse hab ich ggüber dem Originalplan in 15mm MPX dementsprechend nach aussen erweitert, nicht nach innen. Somit bleibt das Innenvolumen exakt gleich. Auch die Gehäusestrebe neben dem Port, die ja als Teil des Porteinlasses fungiert, hab ich dementsprechend weiter auf die linke Gehäuseseite versetzt, so dass die Portgeometrie exakt gleich bleibt. Das einzige, was nun ggüber dem Original anders ist ist, dass die zwei Streben an der linken Gehäuseseite (die wirklich nur rein der Gehäuseverstrebung dienen) nun ~1cm kürzer sind - auf die Signifikanz muss ich glaub ich nicht eingehn. Bzgl Stabilität sollte sich zwischen 15mm MPX und 22mm Span nicht viel tun - eher würd ich dem deutlich dickeren Span den Vorteil geben. Abgesehen davon, dass derart dicke Spanplatte deutlich weniger Oberwellen etc durchlassen wird als 15mm MPX - klanglich wird meine Version definitiv besser sein als das Original.
Und wie beschrieben hab ich das äussere Portende abgerundet. Letzteres haben diverse andere User ebenfalls in Eigenregie gemacht, weil es eine offensichtliche Verbesserung ist - zmd von einem User hab ich das Feedback dazu, dass sich die Strömungsgeräusche damit gebessert haben. Und Griff hab ich auch keinen im Port (wie kommt man auf sowas? :flop: ). Also wenn, dann hab ich hier eine ggüber dem Original verbesserte Version stehn.

Aber statt dass ich einen falschen bzw falsch gebauten Plan hab (dessen Abstimmung bzw generelle Charakteristik sich halt anscheinend zufällig 100% mit dem originalen deckt :ugly: ), oder ich einen extremen Anfängerfehler wie ein undichtes Gehäuse produzier, nehm ich eher folgendes an: die User, die anderes als ich berichten, haben nicht den Furz einer Ahnung, was bzw wie sie testen. Zmd anhand der Posts kann ich nur schlussfolgern, dass die Testbedingungen nicht aussagekräftig sind, bzw das nötige Knowhow fehlt.

Wieso erwähnst du zB den Hub bei 50, 60hz? Hast du die Frequenzgangmessung des Ports gesehen? Bei 50hz ist der Port bereits bei ~-6db. Eh klar, dass er bei der Frequenz nicht limitiert, weil er da eh schon fast nicht mehr mitspielt.
Im übrigen hab ich erwähnt, dass im Nutzbass, also dort, wo das einzig relevante schallabstrahlende Element die Membran ist, zwischen dem Pegel der Subs kein Unterschied ist. Könnte auch schwer sein, spielt ja in dem Bereich quasi als CB. Der einzige Unterschied ist die unterschiedliche Bedämpfung durch unterschiedliche Gehäusevolumina, aber das wirkt sich eher klanglich aus.
Hast du den Thread überhaupt gelesen, UND verstanden? Oder nur schnell durchgescrollt und nach der nächstbesten Erklärung gesucht, warum die eigene heilige Kuh nicht gut abschneidet?

Für weitere Spekulationen und Theoriediskussionen zu dem Thema bin ich ab jetzt nicht mehr zu haben. Das bringt das Forum nicht weiter, sondern hält es zurück. Alles notwendige für eigene Messungen bzw die Vergleichbarkeit ist aus meiner Dokumentation herauszulesen. Wer meint, er bringt aus einem ~350cm² Port mehr als als das von mir gemessene (Frequenzbewertung und Messabstand beim vergleichen nicht übersehen), soll dies belegen.

Beitrag Nummer:#22  Beitrag Mo 4. Dez 2017, 18:43
isitone Benutzeravatar
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So:
Meinerseits bin ich gegenüber jedem Hersteller sehr offen und habe kaum Vorurteile.
Aber wenn ich so was lese:

Ralle14 hat geschrieben:
Der Dirk hat laut eigener Aussage teilweise falsche Pläne verschickt


Da finde ich kein Smilie mehr, welches seine Augen genug zu rollen vermag... sowas ist einfach absoluter Schwachsinn.
Genau so Zeug von wegen; hast Du denn den richtigen Plan oder dein BR118ex ist bestimmt nicht sauber gebaut und da stimmen die Masse nicht... etc. ist einfach Kindergarten.

Bitte nicht persönlich nehmen aber, jeder der einen originalen Plan hat und bezüglich den Masse am schreien ist, soll die Masse doch ohne grosses Tamtam einfach Stoneeh geben, damit er es verifizieren kann.

1. Bin ich mir recht sicher, dass Stoneeh mit dem Gehäuse nicht wirklich weit daneben liegt.
2. Bin ich mir 100pro sicher, dass Stoneeh diesen Sub nicht nachbauen wird. Er macht sein eigenes Ding.
3. Bin ich mir 100pro sicher, dass Stoneeh den Plan, da eben gekauft etc. nicht weitergeben wird und so das Design geschützt bleibt

Dann wäre das mal aus der Welt geschafft und wir alle hätten Klarheit.

Btw... warum macht ihr alle um diesen Plan so ein Geheimnis (hätte fast Geschiss geschrieben) draus, hat der Dirk euch mit Steinigung gedroht :roll: ?
Da wird überall im Netz nach Plänen von aktuell käuflichen Lautsprecher nachgefragt und hemmungslos geteilt bzw. nachgebaut. Keiner schert sich darum, dass da jemand viel Zeit für ein Design investiert hat.
Abgesehen davon finde ich persönlich "kopieren" sowieso sehr un- geil.... :!:

Ralle14 hat geschrieben:
Die Kiste ist (wenn mich meine Augen nicht täuschen) niemals aus 15mm Holz gebaut.


Ähm... denke, dass eher die Innenmasse relevant sind.

So, mein Text ist jetzt etwas provokativ aber ich hoffe, dass man den grundsätzlich positiven Unterton erkennen kann.
An alle BR118ex/orig. User: Nun seid ihr an der Reihe. Wenn da von Euch nun nix kommt, muss die gaaaanze Welt nun davon ausgehen, dass der BR118ex nen zu "Kleinen" :lol2: hat und nicht so richtig zu rumpeln vermag, höhööö...
Auf jetzt und weitermachen :D

Edit:
Stoneehs Post oberhalb und der Meinige haben sich zeitlich überschnitten. Wäre sonst auf das Eine oder Andere nicht mehr eingegangen.

Beitrag Nummer:#23  Beitrag Mo 4. Dez 2017, 20:34
wiesel77 Knöpfchendreher

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wie glatt ist der Port, vor allem an den Kanten? hatte das Problem ebenfalls schon, Kanten waren keine mehr im Port, aber rau wo der Fräser nicht sauber geschnitten hat.
Konnte man hören.

Span einfach runden ohne die Oberfläche an kritischer Stelle zu glätten könnte auch Geräusche verursachen.

Beitrag Nummer:#24  Beitrag Mo 4. Dez 2017, 20:50
deeznutzz Verkabler

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Also ich hab auch 4 Br118ex, welche mit dem TLW3000 bestückt sind.
Laufen an ner Tsa 4-1300. Meine blasen auch deutlich aus dem Port bei höherer Leistung. In nem schlechten Raum ist das ziemlich nervig weil mans dann eben doch hört.

Die TLW werden nächstes Jahr wohl ein Gehäuse mit mehr Volumen bekommen und ner Tuningfrequenz von ca. 32-35Hz irgentwas.

PS: Meine Br118ex sind auch absolut richtig gebaut worden, da stimmen die Maße ganz sicher.

Beitrag Nummer:#25  Beitrag Mo 4. Dez 2017, 21:00
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wiesel77 hat geschrieben:
aber rau wo der Fräser nicht sauber geschnitten hat.Konnte man hören.


Also dies kann ich mir nur bedingt vorstellen. Sicher möglich, dass die "Holzfussel / Spreissel" etwas flirren (wie soll man das beschreiben) können, aber bestimmt sind die nicht für die Furz/Pfrr Geräusche verantwortlich.
Ich habe einfach das Gefühl, dass die Portgeräusche subjektiv anders wahrgenommen bzw. beschrieben werden.

Nach wie vor finde ich, Pläne zu Stoneeh und klar isses.

Beitrag Nummer:#26  Beitrag Mo 4. Dez 2017, 21:19
jones34 Lautmacher

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isitone hat geschrieben:
wiesel77 hat geschrieben:
aber rau wo der Fräser nicht sauber geschnitten hat.Konnte man hören.


Also dies kann ich mir nur bedingt vorstellen. Sicher möglich, dass die "Holzfussel / Spreissel" etwas flirren (wie soll man das beschreiben) können, aber bestimmt sind die nicht für die Furz/Pfrr Geräusche verantwortlich.
Ich habe einfach das Gefühl, dass die Portgeräusche subjektiv anders wahrgenommen bzw. beschrieben werden.

Nach wie vor finde ich, Pläne zu Stoneeh und klar isses.


Ich hatte das Problem schon mal ganz extrem bei nem Proto.
Da hatte der Port noch ne scharfe Kante vom Sägen.
Das hat nur noch gepfiffen und geschnattert ohne das Pegel raum kam.
Die Rundung brachte dann einen Unterschied wie Tag und Nacht.

Deswegen schrieb ich das auch.
Der Sub von stoneeh sieht schon ein bisschen so aus als könnte das das Problem sein.


Gruß

Beitrag Nummer:#27  Beitrag Mo 4. Dez 2017, 21:44
Powerlight_77 Verkabler

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Ich bin mit meinen Br118Ex mit 18NLW9400 Chassis sehr zufrieden. Da bläst und schnart nix, was wahrscheinlich daran liegt das meine Chassis einfach nicht so kräftig sind.

Offtopic:
Leute, Leute, Ihr feindet euch wegen irgendwelchen Holzkisten die "nur" Luft bewegen an... entspannt euch... uglygaga:

Beitrag Nummer:#28  Beitrag Mo 4. Dez 2017, 21:56
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Powerlight_77 hat geschrieben:
Leute, Leute, Ihr feindet euch wegen irgendwelchen Holzkisten die "nur" Luft bewegen an... entspannt euch...


Nein, nein :shock: :!:
Dies wäre das Letzte was ich möchte. Jedoch finde ich, dass wir hier sehr nah daran sind Klarheit zu verschaffen. Natürlich muss das manchmal etwas provokativ geschehen aber niemals im Stile einer Anfeindung. Eher würde ich meinen Account löschen.

Beitrag Nummer:#29  Beitrag Mo 4. Dez 2017, 22:18
Powerlight_77 Verkabler

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Weitermachen, ich lese interessiert mit... :top:

Beitrag Nummer:#30  Beitrag Di 5. Dez 2017, 00:24
stoneeh Stagehand

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Powerlight: NLW9400 hatten wir während der Auswahlphase für unsere DIY Subs auch hier. Ist outputmässig ganz schön was um zum 9600 - mehr, als man vom Datenblatt her vermuten würde.

Hast du die Möglichkeit zum Frequenzgang messen? Mich würde interessieren, wie der 9400 so in dem Gehäuse spielt. Auch der Frequenzgang (und auch gern weiteres) zum TLW3000 würde mich interessieren.


Edit: zu scharfer Portkante o.ä. - darauf bin ich bereits mind. 2mal im Verlauf des Threads eingegangen. Ich hab sie bei mir abgerundet. Original ist das eine scharfe Kante. Hab kurz ein bischen gegooglet - hier ein Pic des Original aus Ralle's Bauthread, hier von nem User, der offensichtlich in Eigenregie etwas angepasst hat. Ich hab's mMn schöner/fliessender gemacht. Bei Gelegenheit mach ich noch ein Pic (derzeit steht er ganz zugekramt in ner Kammer im Eck).

Beim googlen grad bin ich auch noch ein paar weitere subjektive Eindrücke gestolpert, zB von Lukas im Hifi Forum:

Der Port ist beim BR118ex allerdings wirklich zu klein und bläst untenrum ordentlich und das auch hörbar (ohne Gitter)


Und vom User, der den BR118Ex im zweiten verlinkten Bild gebaut hat:

das mit dem blasen vom Port (Vergleich in der Schützenhalle)kam daher, da ich im Port und Portnähe nix abgerundet habe. Habe jetzt vorne am Port beim "umlenkbrett" ne dreiecksleiste rangeleimt. Sowie auch an die Portstreben. Alle anderen Kanten wurden abgerundet.
Jetzt hat man viel weniger Störgeräusche bei höheren belastungen über 1kw. Aber dennoch leicht vorhanden.



Es faselt einfach jeder was anderes zu dem Sub, und die Eindrücke stehen oft direkt im Kontrast. Deswegen wie gesagt, subjektiv kommt man hier nicht weiter, dokumentieren und messen ist die Lösung. Sollte mit meinem Test ja eigtl abgehandelt sein. Aber wie gesagt, wer weiterhin zweifelt, soll selber (unter ordentlichen Bedingungen und mit sinnvoller Methodik) nachprüfen.

Beitrag Nummer:#31  Beitrag Di 5. Dez 2017, 02:15
Heini Benutzeravatar
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Da guckt man mal ein paar Tage nicht ins Forum und verpasst gleich so eine spannende Diskussion! ;)

Ich habe beim Bau meines Doppel 18ers auch den Br118ex da gehabt und diesen als klangliche Referenz genommen.

Meine erste Erkenntniss war: man kann die Kiste indoor überhaupt nicht ausfahren und solche Aspekte wie Portgeräusche bewerten. In einer Halle oder im Lager klappert und scheppert immer irgendein Case.

Outdoor geht das schon besser. Aaaaber: bei den hohen Pegeln habe ich Probleme noch verzerrungsfrei zu hören. Abhilfe schafft es, wenn man sich die Ohren zuhält und dann auf Nebengeräusche achtet. Nicht selten kommt es vor, dass das Gehör bereits verzerrt, obwohl der Lautsprecher noch sauber spielt. So lassen sich auch kleine Undichtigkeiten lokalisieren und selbst Störgeräusche durch klappernde Kabel oder andere Bauteile im Gehäuseinneren hören.

Bei meinem Testaufbau mit einem NLW9601 in 4Ohm an einem Kanal einer RAM S6000 (also ungefähr 2kw für die Pappe) konnte ich keine Verzerrungen oder Portgeräusche feststellen. Ich hab da auch verschiedenste Lieder darüber gehört.
Ich würde diesen Test auch sehr gerne auf dem nächsten Forentreffen im Norden unter zig Zeugen wiederholen!
Dann können wir hinter das Thema glaube ich final einen Haken setzen.

Dein BR Gehäuse sieht fast doppelt so groß aus im Vergleich zum BR118Ex... oder täuscht das auf den Bildern? Wenn nicht, dann finde ich das Ergebnis schon auch positiv für den 118Ex.

Edit: könntest du einfach noch mal 2-3 Bilder von dem Port rein stellen. Also die Kante direkt am "Ausgang", die Versteifungen und vielleicht auch noch eins von innen, also das Versteifungsbrett bei dem Port "Eingang". Ich bezweifle nicht, dass du dort fehlerfrei gearbeitet hast, sondern ich bin einfach nur neugierig. :toptop:

Beitrag Nummer:#32  Beitrag Di 5. Dez 2017, 02:35
stoneeh Stagehand

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Heini: aussen ist der 118Ex ~250l, unserer ~290l gross. Netter Fact: beim 118Ex bleibt beim Netto-Innenvolumen aufgrund der versetzten Schallwand, Port etc abzüglich Chassis nicht mal die Hälfte übrig.

Beitrag Nummer:#33  Beitrag Di 5. Dez 2017, 09:31
Carras HobbyKistenSchlepper

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Moin zusammen,

es bleibt interessant :-)

Wenn man jetzt also genauer nachschaut,...gibt es wohl auch andere Nutzer (außer Stoneeh), die etwas von Portgeräuschen oberhalb der 1 kW am BR 118ex wahrnehmen!
Das scheint also kein Phänomen zu sein, welches nur auf die Kiste von Stoneeh zutrifft.

Ich meine auch Jan hat sowas wie Portgeräusche bei seinem V1 Prototypen mit einer ähnlichen Geometrie feststellen können.


Ich kann das jetzt nicht beurteilen,...
Aber es kann evtl. ja auch damit zusammenhängen,...dass es unterschiedliche Herangehensweißen gibt.

Stoneeh hat u.a. mit Sinussignalen getestet und dabei keine Tops mitlaufen lassen!
Ich meine das auch schon gelesen zu haben,...dass die Wahrnehmung der Portgeräusche abnimmt, wenn die Tops mitlaufen!
Wenn andere User des BR118ex,... nun immer Tops mitlaufen lassen hatten,... kann einfach auch sein, dass sie deshalb nichts in der Art wahrgenommen haben.

So wie es auf jeden Fall scheint,... ist das Thema Portgeräusche BR118ex bei > 1kW ,...keine Einbildung,...
Pläne hin oder her....da gibt es wohl eben auch unterschiedlichste Möglichkeiten. Einen exakten Vergleich hätte man glaub nur, wenn man Fertigsubs von XMax gekauft hat und diese dann mit den Plänen vergleicht die aus vergangenen Jahren noch im Umlauf sind.

Mich würde nachwievor interessieren wie sich andere Chassis im BR 118ex Gehäuse verhalten. Ein B&C 18NW100 würde mich darin sehr interessieren,...da ja auch Jan in seinem Doppel18er mit diesem gestestet hat und ihn für gut empfunden hat,...wenn natürlich auch nicht so belastbar wie 18NLW9xxx oder BMS18NS862...und mit nicht so stark ausgeprägtem Tiefgang wie die Monster.

Ralle schreibt aber ja auch,...dass an sich jedes heutige, moderne 18er Chassis,...zu den Portgeräuschen in dem Gehäuse führen kann.

Ist jemand denn mit BR118ex am kommenden Samstag bei Bernd zum Probehören?
Ich kann da leider nicht da sein,....aber es wäre dort auch eine gute Möglichkeit,...das Thema Portgeräusche im Beisein vieler Hörer,...zu betrachten.
Und ggf. mal eine Treiber ala 18NW100 darin zu testen?

Gruß

Beitrag Nummer:#34  Beitrag Di 5. Dez 2017, 10:40
Ralle14 Pro-User

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stoneeh hat geschrieben:
Wie hast du im WinISD die Strömungsgeschwindigkeit simuliert? Mit der Portfläche als Durchschnitt zwischen dem grossen Porteinlass und der kleinen Austrittsöffnung? Damit lässt sich mein ich die Abstimmung sinnvoll simulieren, aber nicht die Strömungsgeschwindigkeit.


Natürlich habe ich die Fläche des Portausgangs genommen, da hier die Geschwindigkeit am höchsten ist. Wenn du meinen Post gelesen hättest, habe ich bereits geschrieben, dass das keine genaue Annahme zulässt. Man sieht aber ungefähr, in welchen Größenordnungen man sich bewegt. Dass 100m/s Portgeschwindigkeit nicht funktionieren, ist denke ich klar.

stoneeh hat geschrieben:
Aber statt dass ich einen falschen bzw falsch gebauten Plan hab (dessen Abstimmung bzw generelle Charakteristik sich halt anscheinend zufällig 100% mit dem originalen deckt


Diese Aussage möchte ich gerne anzweifeln. Weder meine damalige noch deine Messung ist / war in irgendeiner Art und Weise kalibriert. Da du auch schreibst, dass anscheinend dein Messmikro einen starken Abfall im Bassbereich hat, hat diese Bewertung genau 0 Kalorien.
Wie gesagt: Ich würde gerne mit dem Originalplan vergleichen, aber da redest du anscheinend um den heißen Brei drumrum.

stoneeh hat geschrieben:
Wieso erwähnst du zB den Hub bei 50, 60hz? Hast du die Frequenzgangmessung des Ports gesehen? Bei 50hz ist der Port bereits bei ~-6db. Eh klar, dass er bei der Frequenz nicht limitiert, weil er da eh schon fast nicht mehr mitspielt.


Das ist vollkommen richtig, ich wollte damit einen Vergleichswert zu seinem erwähnten The Box Chassis herstellen und damit aussagen, dass dieses Chassis ebenfalls vergleichbare Strömungsgeräusche bei der gegebenen Eingangsleistung produzieren wird, da dieses Chassis eben auch 7mm Hub erreichen kann.

stoneeh hat geschrieben:
Hast du den Thread überhaupt gelesen, UND verstanden? Oder nur schnell durchgescrollt und nach der nächstbesten Erklärung gesucht, warum die eigene heilige Kuh nicht gut abschneidet?


Ich besitze keine BR118ex, daher ist es sicherlich nicht meine "eigene heilige Kuh".

stoneeh hat geschrieben:
die User, die anderes als ich berichten, haben nicht den Furz einer Ahnung, was bzw wie sie testen


Das ist schon ein starkes Stück und sagt mMn. ziemlich viel über deine Sozialkompetenz im Bereich Reflexion und Kritikfähigkeit aus.

Was ist also der Sinn dieses Threads? Deine Holzkiste ist die Beste, deine "Messmethoden" sind über allen Zweifel erhaben und bedürfen keinerlei Diskussion?

Einem langjährigen Entwickler und Hersteller von Beschallungslautsprechern wie dem Dirk Hahn und diversen Usern völlige Inkompetenz und Unfähigkeit zur Bewertung von Lautsprechern zu unterstellen und gleichzeitig Ansammlungen von Hi-Fi Lautsprechern als das Maß der Dinge (in anderen Threads) zu verkaufen, bedarf keines weiteren Kommentars.

Es ist schön, dass du deine Zeit investierst und Vergleiche zwischen verschiedenen Kübeln anstellst. Wenn man dies in einem Forum preisgibt, muss man durchaus mit Gegenwind rechnen. Vor allen Dingen, wenn bisher nicht einmal klar ist, was du da wirklich gebaut hast.

isitone hat geschrieben:
Btw... warum macht ihr alle um diesen Plan so ein Geheimnis (hätte fast Geschiss geschrieben) draus, hat der Dirk euch mit Steinigung gedroht :roll: ?
Da wird überall im Netz nach Plänen von aktuell käuflichen Lautsprecher nachgefragt und hemmungslos geteilt bzw. nachgebaut. Keiner schert sich darum, dass da jemand viel Zeit für ein Design investiert hat.


Dieser Plan ist geistiges Eigentum von Dirk Hahn und ist urheberrechtlich geschützt. Da ich diesen Plan legal bei ihm erworben habe, werde ich einen Teufel tun und ihn in einem öffentlichen Forum preisgeben. Daher mein Angebot an stoneeh, er soll mir per privater Nachricht die relevanten Maße durchgeben, dass ich vergleichen kann.

Danke, weitermachen.

Beitrag Nummer:#35  Beitrag Di 5. Dez 2017, 10:44
David Verkabler

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Wie gesagt, Ralle und ich hatten einen Sub ohne Tops mit ca 2,5kw betrieben weil ich vor der Entscheidung auch skeptisch war was den Port noise angeht. Wir haben natürlich keinen Sinus auf der Tuning frequenz gehört aber dennoch war es schon ne Ecke mehr Leistung auch wenn es indoor war.. Mir kommen die Geräusche bei stoneehs Video einfach extrem krass vor dass ich mir denke dass uns das ja aufgefallen sein muss! Ich werde es aber, wenn ich Samstag die Möglichkeit habe mal mit dem Lied und einem Sinus auf dem Tuning testen :) Ich höre halt selten Musik wo man so saubere basslines ohne Obertöne hat.
An dem Tag haben wir bestimmt 2 Stunden mit verschiedener Musik auf voll last gehört und uns ist nichts aufgefallen, deshalb irritiert mich die Dramatik darüber etwas, selbst wenn sie vorhanden sind. Das Ausmaß bei den richtigen Liedern interessiert mich jetzt aber auch, deshalb werde ich es auch mal testen.

Beitrag Nummer:#36  Beitrag Di 5. Dez 2017, 11:36
Heini Benutzeravatar
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Carras hat geschrieben:
Ich meine auch Jan hat sowas wie Portgeräusche bei seinem V1 Prototypen mit einer ähnlichen Geometrie feststellen können.
....
Und ggf. mal eine Treiber ala 18NW100 darin zu testen?


Bei meinem V1 war eher eine Port Resonanz zu hören. Strömungsgeräusche allerdings auch, da der Port NICHT abgerundet war.

Mein Gehäuse ist zu 90% ähnlich dem des BR118EX bzw 115Ex. Die Verhältnisse im Port sind ähnlich. Ich habe jedoch ein Tuning um die 38Hz statt 35Hz.

Ich habe den NW100 nur kurz in dem Gehäuse gehört. Den SW100 habe ich jedoch etwas länger gehört. Mit nem kleinen EQ von +4dB bei 38Hz Q4 kann der dann auch Tief und Kick bei relativ hoher Belastbarkeit. Natürlich kein Vergleich zum NLW9601.

Beitrag Nummer:#37  Beitrag Di 5. Dez 2017, 12:46
stoneeh Stagehand

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Ralle14 hat geschrieben:
Diese Aussage möchte ich gerne anzweifeln. Weder meine damalige noch deine Messung ist / war in irgendeiner Art und Weise kalibriert. Da du auch schreibst, dass anscheinend dein Messmikro einen starken Abfall im Bassbereich hat, hat diese Bewertung genau 0 Kalorien.


Wie gesagt, man merkt einfach, dass dir das nötige Knowhow fehlt. Der natürliche Frequenzgang eines Mikros wird nie derart starke Flanken oder Zacken in der Messung produzieren, wie sie bei uns beiden zu sehen sind. Auch alters- oder benutzungsbedingte Abweichungen, die einer Kalibrierung bedürfen, hab ich noch nie in der Form gesehn. Üblich ist ein langsamer Abfall oder Anstieg in gewisse Frequenzbereiche, wie zB hier zu sehn. Und das ist auch der Unterschied, der zu sehen ist - dass bei meiner Messung ggüber deiner langsam der Pegel gegen untenrum abnimmt. Die allgemeine Charakteristik, und die groben Ausreisser bei den jeweiligen Frequenzen, sind exakt die gleichen.

Was kann man weiter ableiten? A) das Innenvolumen ist das gleiche. Wenn was falsch wäre, würde das Tuning woanders sitzen, und man die untere Flanke woanders sehn B) Die Portgeometrie (inkl der Gehäusestrebe neben dem Port, die als Teil des Ports agiert) ist gleich. Wiederum, wenn nicht, das Tuning wäre anders, und insbesondere die zweite Portresonanz @ 180hz würde entweder woanders sitzen, oder anders aussehen.

Jegliche weitere Diskussion um die Echtheit des Subs ist via den Frequenzgangmessungen redundant. Einem BR118Ex User hier hab ich einen Pic vom Innenaufbau geschickt, und der hatte nichts zu bemängeln, aber selbst das war eigtl unnötig. Jeder mit dem nötigen Knowhow sieht's sofort an der Messung.
Warum ich keine Quelle angebe sollte offensichtlich sein. Genauso wenig warum ich keine Maße verschicke - aus den gleichen Gründen wie du.

Und der Sinn des Threads ist offensichtlich eine neutrale Bewertung des Subs. Ob nun rein aus Spass an der Freude, oder für Leute, die am Bau interessiert sind. Darum von meiner Seite wenig subjektives Blabla (ok, bischen was zum Sound muss natürlich sein) & viel messen und dokumentieren.

Aja, hier noch das Dokument, das ich in Beitrag #21 erwähnt habe. Anhand seiner Rechnung & der laut ihm akzeptablem Strömungsgeschwindigkeit erhält der bei seinem Beispiel bei einer Box mit sd 131cm² eine Portfläche von 16cm², die er dann "grosszügig" auf 20cm² erweitert. Trotzdem viel zu wenig. Akzeptable Werte aus der Praxis sind je nach Leistungsfähigkeit des Chassis 1/3 bis 1/2 sd.
Das Dokument enthält aber abgesehen davon viele gute Infos zum Thema Port, die u.a. hilfreich sind zu erklären, warum der 118Ex in der Hinsicht Probleme hat.

Carras hat geschrieben:
Wenn man jetzt also genauer nachschaut,...gibt es wohl auch andere Nutzer (außer Stoneeh), die etwas von Portgeräuschen oberhalb der 1 kW am BR 118ex wahrnehmen!
Das scheint also kein Phänomen zu sein, welches nur auf die Kiste von Stoneeh zutrifft.

...

Ich kann das jetzt nicht beurteilen,...
Aber es kann evtl. ja auch damit zusammenhängen,...dass es unterschiedliche Herangehensweißen gibt.

Stoneeh hat u.a. mit Sinussignalen getestet und dabei keine Tops mitlaufen lassen!
Ich meine das auch schon gelesen zu haben,...dass die Wahrnehmung der Portgeräusche abnimmt, wenn die Tops mitlaufen!
Wenn andere User des BR118ex,... nun immer Tops mitlaufen lassen hatten,... kann einfach auch sein, dass sie deshalb nichts in der Art wahrgenommen haben.


Jep. Manche berichten von deutlichen Strömungsgeräuschen, insb. beim Originalplan mit scharfkantigen Portwandenden. Manche berichten man kann eine gebrückte Proline an dem Sub ausfahren, ohne das er ins Limit kommt. Die Aussagen widersprechen sich also stark.

Ja, das liegt offensichtlich erstmal an verschiedenen Testmethoden. An der Port-Frequenzgangmessung sieht man ganz gut, wo der Port aktiv ist. Bei 35hz hat er seinen Peak, bei 40hz ist er schon ~3db darunter. -3db bedeutet die Hälfte des Outputs. Das ist wie wenn du statt 800w Verstärkerleistung 400w reinpumpst. Je höher die Frequenz, desto weniger strengt sich der Port an, sozusagen.

Also es kommt stark auf die Frequenz an. Die abgespielte Frequenz gibt es deswegen zu überprüfen - nicht alles, was für's Ohr tief klingt, ist auch eine tiefe Frequenz. Und auch die Amplitude ist verdammt wichtig - wenn ich ein Lied mit Tiefbassanteil teste, der aber ggüber dem Nutzbass sagen wir 6db leiser abgemischt wurde, kann ich einen 2kW Amp sicher am BR118Ex ins Clipping bringen. Das heisst aber noch lang nicht, dass der Ex im Tiefbass 2kW verträgt - dort fliessen dann in dem Fall 6db weniger, d.h. 500w.

Wir haben selbst übrigens nicht nur direkt auf der Tuningfrequenz getestet (so tief geht Musik eh selten), sondern auch Lieder mit Basslines bei 40, 45hz laufen lassen. Auch dort hat unserer deutlich unangestrengter laut gespielt. Also ja, es geht einfach besser, und der NLW9600/1 spielt im 118Ex nicht bis Limit sauber - deswegen von mir keine Empfehlung dafür.


Punkto Test beim Forentreffen, hier noch 1, 2 Anmerkungen: es wäre ideal, wenn ihr wie ich dokumentiert. Also während der Pegeltests mitfilmen, und das möglichst in einem Abstand, wo das Kamera-Mic nicht verzerrt & das Pegelmessgerät nicht komprimiert. Auf jeden Fall die Anzeige am Pegelmessgerät mitfilmen - so kann jeder im Forum mitsehen und -hören, bei welchem Pegel welcher Noise erzeugt wird.
Zum Vergleich zu den von mir gemessenen Pegeln: die Messung war C-bewertet, was laut hier -2,5db bei 35hz ggüber flat entspricht. Der Abstand beim messen ist wie gesagt 2m gewesen.
Outdoor wäre ideal, aber eine grosse Halle Indoor ist akzeptabel. Drauf achten, dass die getesteten Subs jeweils möglichst mittig im Raum stehn, und insbesondere nicht Teil einer Boxenwand sind - sonst spielt der jeweilige Sub effektiv im Viertelraum und geniesst einen Wirkungsgradgewinn von 6db.

Beitrag Nummer:#38  Beitrag Di 5. Dez 2017, 16:25
Andy78 Benutzeravatar
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Hey miteinander...

Schon vor etlichen Beiträgen hatte ich ja angemerkt, dass ich wissensmäßig und technisch in den Details allmählich raus bin.
Nach wie vor find ich das auf jeden Fall cool, wenn sich jemand so wie Du jetzt die Arbeit macht und das auch recht aufwändig und möglichst reproduzier- und nachvollziehbar in einen Test führt. :top: Das Lob geht gleichzeitig auch an die anderen, die es betrifft in ähnlichen Threads und in Beteiligung an der Diskussion.
Genauso geil finde ich eine angeregte Diskussion auf einem hohen (technischen) Niveau; auch wenn das derzeit z.T. etwas über meinen Tellerrand geht, so profitiere ich davon und lerne daraus.

Wie oben schon mal geschrieben wurde, auch von mir ein kleiner globaler Appell, um auch das (zwischenmenschliche) Niveau möglichst weit oben zu halten:
Alle sollten da a weng entspannen - eigentlich haben wir doch alle ziemlich die gleichen Interessen, nur eben hier und da unterschiedliche Kenntnisstände, Herangehensweisen, Auffassungen.... Wenn alle sich bissl mäßigen im Ton, geht's voll entspannt, easy und produktiv vorwärts 8-) und das Forum lebt und trägt Früchte...
is eben wie im richtigen Leben... Man muss da keine Überzeugung für aufgeben, aber manchmal ist mit moderaten Worten unterschiedlicher Auffassung sein effizienter wie ein einmaliger harter Treffer auf des anderen Nase - auch wenn das manchmal auf den ersten Blick erstrebenswert scheint und zumindest für den Moment befreien würde :D

OT Ende,
Weitermachen,
ich finds voll interessant und mir gefällt gut, was hier an Diskussion geht :toptop: Danke allen dafür!
Grüße Andy

Beitrag Nummer:#39  Beitrag Mi 6. Dez 2017, 13:13
imyourdj Lagerputzer

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Der BR118ex ist nicht für stand-alone Anwendungen gemacht, der braucht Strahlungswiderstand (= Rudel), um die Luftgeschwindigkeit im Port zu bremsen.
1x BR118EX ist langweilig, wenn du links und rechts je einen dazu stellst, diese aber nicht anmachst, wird es schon viel besser. (Dein DIY-Sub hat nicht zufällig 30% mehr Frontfläche?)
Ab 4er Zahnlücke wird die Kiste massiv.
Wenn der Port Geräusche macht, ist irgendein Brett nicht richtig fest oder die Abmessungen stimmen nicht.
Meine 16 BR118EX habe ich alle von Dirk Hahn bezogen und keiner macht solche Geräusche.
Gruß, Andreas

Beitrag Nummer:#40  Beitrag Mi 6. Dez 2017, 13:16
imyourdj Lagerputzer

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Kurzer Nachtrag:
Eine Crest Pro8200 ist ein mieserabler Bassverstärker, mit FP14000 geht am NLW9600 einiges mehr.

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