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Thomann TSA 4-1300 & TSA 4-300 - Die Neuen Amps

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Beitrag Nummer:#421  Beitrag Do 20. Jul 2017, 17:59
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Stagehand

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Jens Droessler hat geschrieben:
Es ging mir quasi um die Rails. Wenn ich da eine alab Gruppen FP10000Q dranhänge, bekomme ich genau 150V peak, was dem Datenblatt entspricht. Die TSA hätte da eine Menge an dynamischen Headroom, der sich im Mittelhochton bemerkbar machen dürfte. Jetzt ist eben die Frage, ob das hinkommt. Hat mal einer ein Oszi drangehalten?
Ich werds nächste Woche sowohl mit Tops als auch mit Subs dran nochmal testen, hatte nichts zur Hand.


@ Jens:
Hast Du das mal getestet ??

Für mich kommt die TSA nur für Kick-Bäse ab 100 Hz und Topteile ab 500 Hz in Frage. Daher würde mich das interessieren. Im Handbuch steht bei der TSA 4-1300 auch nichts zur Anstiegsrate (Anstiegsgeschwindigkeit V/µsec).

Interessant wird es nur wenn Sie hier mit eine XA-800 mithalten kann.

Beitrag Nummer:#422  Beitrag Fr 21. Jul 2017, 17:31
jones34 Stagehand

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Die Anstiegsrate ist sowas von egal wenn es um Bass geht.
Das ist so ne typische Angabe die schön aussieht und sich von Endbenutzer gut vergleichen lässt aber nur absolut redundante Infos bietet.

Wäre die Anstiegsrate schlecht, so ginge entweder die Leistung oder die obere Grenzfrequenz runter.
Die Obere Grenzfrequenz liegt auf jeden Fall hoch genug (> 20kHz) und Leistung ist auch genug verfügbar. Damit Kann die Anstiegsrate gar nicht schlecht für Bass sein. Es ist schlicht nicht möglich. Sonst wäre die Endstufe für Tops ja gar nicht benutzbar.


Gruß

Beitrag Nummer:#423  Beitrag Sa 22. Jul 2017, 08:01
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Den Text hättest Du Dir sparen können, denn das ist von vorne bis hinten Mist.

SORRY

Beitrag Nummer:#424  Beitrag Sa 22. Jul 2017, 08:41
junky88 Kabelwickler

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Warum sollte das Mist sein?
Bzw. was an der Aussage?

Zwar schwankt die reale Slew Rate deutlich mit der Last (Art und Impedanz) und sowieso mit der Aussteuerung der Endstufe, aber die Grundaussage der Slew Rate ist ja genau die obere Grenzfrequenz. Dort treten ja auch die Verzerrungen auf.
Eben wenn die Änderung der Spannung nicht so schnell ist wie die gewünschte Frequenz das vorgibt.

Wie wäre das Verständnis richtiger?

Grüße
Burning for Sound

Beitrag Nummer:#425  Beitrag Sa 22. Jul 2017, 09:30
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die Anstiegsrate sagt nunmal nichts aus,
als das sie angiebt wie lange es dauert bis die voll Spannung freigeben ist,
oder anders rum.

und im Bass sind die Sinuskurven halt flacher als im Hochton,
und den Rest kann man sich ja nun denken ;)
nur ein dummes Pferd springt höher als es muß !

Beitrag Nummer:#426  Beitrag Sa 22. Jul 2017, 09:40
junky88 Kabelwickler

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Dass sie wenig aussagt ist auch meine These. Erst recht, da eben die Messbedingungen wenig über den Anwendungsfall aussagen. Selten werden Hochtöner an der Aussteuerungsgrenze der Amp betrieben und Lasten sind meist zumindest nicht rein ohmisch.

Sie beschreibt aber die maximale Steilheit der Spannungsänderung. Also wie gut sie die Flanken eines Rechteckimplulses abbildet.
Eine flachere Steigung wie eben zu tiefen Frequenzen kann deshalb ja nie ein Problem sein, dass auf den Datenblattwert einer Slewrate zurück zu führen ist.

Problematisch wird es ja erst wenn die Steigungen steiler werden, sprich die Frequenz höher. Deshalb gibt die Slew Rate in Verbindung mit der Amplitude eine obere Grenzfrequenz vor und keine untere.
Burning for Sound

Beitrag Nummer:#427  Beitrag Sa 22. Jul 2017, 14:48
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Mir ging es um den Topteilbetrieb, nicht den Bass.

Beitrag Nummer:#428  Beitrag Sa 22. Jul 2017, 18:12
jones34 Stagehand

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Auch da.
Die Bandbreite ist hoch genug und damit auch die Anstiegsrate.
Es gibt schlicht keine "zu langsamen" Endstufen im Audiobereich zu kaufen.
Wenn sich etwas vermeindlich "langsam" anhört liegt das an anderen Dingen.

Edit: Wer mir nicht glaubt kann gerne mal eine Audiodatei schrittweise differenzieren und mit üblichen Anstiegsraten aus Datenblättern vergleichen.

Beitrag Nummer:#429  Beitrag Sa 22. Jul 2017, 19:55
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Es gibt durchaus einige Endstufen, die jenseits der 10kHz nicht mehr die volle Spannung bringen können, weil sie nicht schnell genug "aufmachen" können. Aber wer braucht schon 2000W bei 15kHz?

Beitrag Nummer:#430  Beitrag Sa 22. Jul 2017, 20:24
junky88 Kabelwickler

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2000W an 8Ω bei 15kHz wäre eine SR von 12. Da kommen die meisten heute dann zum Glück drüber.

Aber auch wenn das nahe an gängigen SR Größen zu sein scheint. Ist es eben aufgrund der schieren Größenordnung und anderer Faktoren deutlich weniger bedeutend. Damit Verstärker in dem Bereich für gängige Anwendungen im Hochtonbereich wirklich schlecht abschneiden müsste der SR schon sehr schlecht sein.

Von daher ist die praktische Relevanz (wenn man nicht gerade Exoten betrachtet) zum Glück sehr gering.
Burning for Sound

Beitrag Nummer:#431  Beitrag Mo 16. Okt 2017, 14:54
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Hallo Leute,

vielleicht wisst ihr es eh schon, aber für mich war es neu:

Habe vor ein paar Wochen wieder 2 TSA 4-1300 bekommen, und siehe da, wieder ein neues Rückseiten Design ;)

Bei der allerersten Version war ja noch der Kaltgerätestecker hinten drauf... Bei der 2. wurde dann mal der PowerCon verbaut und die Luftgitter vor den Lüftern wurden offener gestaltet. Nun gibt's bei meinen neuen eine weitere Änderung: Die Switches für die Eingangskonfiguration sind ein wenig anders. Auch gibt es nur mehr einen Schalter für die Sensitivity (glaube es waren mal 2?) und diese (meiner Meinung nach blöden) versenkten Schalter die man nur mit dünnem Werkzeug erreicht gibt's auch nicht mehr. Gefällt mir ganz gut.

Lg
Martin
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Beitrag Nummer:#432  Beitrag Mo 16. Okt 2017, 19:37
Jens Droessler Benutzeravatar
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Ich hab einige der ältesten Variante. Die hat nur zwei Stufen, also einen Schalter für die Empfindlichkeit.

Hat man denn bei der neusten Version endlich mal den Staubschutz über die komplette Breite der Lüftungsschlitze gemacht?

Beitrag Nummer:#433  Beitrag Mo 16. Okt 2017, 20:41
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Verkabler

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Jens Droessler hat geschrieben:
Staubschutz über die komplette Breite der Lüftungsschlitze gemacht?


Genau, das fand ich auch unter Berücksichtigung für China und günstig immer ein grosses design- technisches Fragezeichen... konnte mir das nur mit "bereits 1Million gefertigter Frontgitterchen" erklären uglygaga:

Beitrag Nummer:#434  Beitrag Di 17. Okt 2017, 03:51
Jens Droessler Benutzeravatar
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In dem Fall müssten die Gitter wohl aus einer anderen Fabrik stammen als die Endstufe selbst, da die TSA4-1300 ja aus einer anderen Fabrik stammt als die 4-700...

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