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Thomann TSA 4-1300 & TSA 4-300 - Die Neuen Amps

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Beitrag Nummer:#441  Beitrag So 1. Jul 2018, 18:13
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Und dann im Stereo Modus passt die Ashley ganz wunderbar für die Anzahl an Sub212. Je zwei pro Kanal. Wenn man sich den Leistungsanstieg von 4 auf 2 Ohm ansieht, dürfte sie @ 2 Ohm ganz gut performen. Kein Grund irgendwas zu ändern.

Beitrag Nummer:#442  Beitrag So 1. Jul 2018, 18:24
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_Floh_ hat geschrieben:
Du hast an der gebrückten Ashly vier der 212er angeschlossen? Sind die Kappalites auf 16 Ohm in Reihe geschalten, oder wird eine Mischung aus Reihen- und Parallelschaltung zum Anschluss der Subs genutzt, falls die beiden Treiber auf 4 Ohm parallel geschalten sind?
Vier der 212er wären ansonsten, parallel verbunden, formal gesehen eine 1 Ohm Last. Das könnte deine Ashly schlichtweg weder pro Kanal, noch gebrückt sinnvoll antreiben. Im Brückenbetrieb würde jeder Kanal sogar nur 0,5 Ohm sehen, da wäre die Abschaltung auch nicht verwunderlich.




Sind eine mischung , 2 basse reihe und dann den 3...4 parallel.

Beitrag Nummer:#443  Beitrag So 1. Jul 2018, 18:26
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stoneeh hat geschrieben:
Und dann im Stereo Modus passt die Ashley ganz wunderbar für die Anzahl an Sub212. Je zwei pro Kanal. Wenn man sich den Leistungsanstieg von 4 auf 2 Ohm ansieht, dürfte sie @ 2 Ohm ganz gut performen. Kein Grund irgendwas zu ändern.




Okay , weil habe die PA auch nur abgekauft und der hatte sie gebrückt betrieben. Das ist natürlich dann besser wenn ich pro seite 2 baesse nehme. :D


die PA wird eh noch eingemessen und neu verkabelt das case

Beitrag Nummer:#444  Beitrag So 1. Jul 2018, 20:11
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upssecurity hat geschrieben:
Sind eine mischung , 2 basse reihe und dann den 3...4 parallel.


Ok, also sind jeweils zwei Bässe in Reihe geschaltet, und diese beiden zweier Päckchen dann parallel. Das macht Sinn. Natürlich sind 4 Ohm gebrückt, oder 2 Ohm pro Kanal (ist äquivalent), dennoche eine Belastung für jede Endstufe, die nicht unterschätzt werden sollte.

stoneeh hat geschrieben:
Und dann im Stereo Modus passt die Ashley ganz wunderbar für die Anzahl an Sub212. Je zwei pro Kanal. Wenn man sich den Leistungsanstieg von 4 auf 2 Ohm ansieht, dürfte sie @ 2 Ohm ganz gut performen. Kein Grund irgendwas zu ändern.


Rein bezüglich der Leistung von ca. 1000W pro Subwoofer betrachtet, kann man diese Betrachtung teilen, oder nicht, das sporadisch vom Fragesteller beobachtete Clipping spricht lediglich für einen falsch gesetzten Limiter, oder insgesamt zu wenig Material, als zwangsläufig für eine zu klein gewählte Endstufe.

Die Abschaltung bei höheren Außentemperaturen zeigt jedoch unmissverständlich, dass die Ashley hierfür nicht passend dimensioniert ist. Der hohe Strom, welcher sowohl beim Betrieb mit 2 Ohm Stereo fließt, oder gleichermaßen auch gebrückt an 4 Ohm, sorgt für eine zu große Erwärmung der Endstufe, und damit zur Abschaltung.

Bedenkt man, dass die Stufe dabei ebenfalls nahe am, oder auch im Clipping war, lassen beide Beobachtungen zusammen betrachtet keinen anderen Schluss zu, als dass die Endstufe für den geschilderten Einsatzzweck zu klein dimensioniert ist, und keine ausreichenden Leistungsreserven bietet.

Geise1 hat geschrieben:
Genau hier liegt aber auch schon das Problem beim 4Ohm Betrieb.
4 Ohm auf alle 4 Kanäle und dann noch vollgas bei Bässen - da wird die TSA abschalten


Das ist ein berechtigter Einwand.

Selbst wenn man die TSA auf ca. 1000W pro Kanal limitiert, welche pro Sub 212 durchaus ausreichend sind, ist fraglich ob diese Leistung die Endstufe langfristig nicht unter zu großen thermischen Stress setzt, und gleichermaßen der Ashley zur Abschaltung wegen Übertemperatur führt.

Geise1 hat geschrieben:
Wenn würde ich 2 TSA nehmen und jeweils pro TSA 2 Subwoofer und ein/zwei Tops anschließen. Das funktioniert sicher.


Die Last von jeweils einem Topteil und zwei Subwoofern auf insgesamt zwei Endstufen aufzuteilen, ist mit Sicherheit mitunter die beste Lösung. Zwei TSA, zwei der Ashleys, oder auch zwei der PKNC LC2002, wovon eine bereits für die Topteile Verwendung findet, wären hierfür eine probate Lösung.
MfG Flo

Denkst du, das ist Luft, die du gerade atmest? Hm.

Beitrag Nummer:#445  Beitrag Mo 2. Jul 2018, 00:47
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Wo exakt ist hier die Rede von hohen Aussentemperaturen? Ist das von der Aussage "Open Air Betrieb" abgeleitet? Sagen wir das wäre der Fall - dann würd ich, da gebraucht gekauft, zuerstmal die Endstufe aufmachen und rausreinigen. Auch unbedingt drauf achten dass die Lüftungsöffnungen nicht verdeckt sind.

500w pro 3012 LF ist in jedem Fall nichts, von dem man aufrüsten sollte, nur um nochmal 1, 2 db Maximalpegel (bzw Klirr ;)) rauszuholen. Wenn man das Material ständig so am Limit fahren muss, eher nochmal 2-4 Subs dazustellen. Dann rechtfertigt sich im Endeffekt auch ein weiterer bzw anderer, potenterer Amp.

Beitrag Nummer:#446  Beitrag Mo 2. Jul 2018, 03:30
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stoneeh hat geschrieben:
Wo exakt ist hier die Rede von hohen Aussentemperaturen? Ist das von der Aussage "Open Air Betrieb" abgeleitet?


Haarscharf kombiniert, der Fakt, dass man Freiluftveranstaltungen vornehmlich im Sommer abhält, legt diesen Umstand sehr nahe.

Selbst wenn es nicht der Auslößer für die Fragestellung nach einer anderen Endstufe, in Folge der Übertemperaturabschaltung, sein sollte, ist dieser Punkt noch immer maßgeblich für eine Empfehlung relevant, wenn besagte Freiluftveranstaltungen (im Sommer) auch künftig betreut werden sollen.

stoneeh hat geschrieben:
500w pro 3012 LF ist in jedem Fall nichts, von dem man aufrüsten sollte, nur um nochmal 1, 2 db Maximalpegel (bzw Klirr ;)) rauszuholen. Wenn man das Material ständig so am Limit fahren muss, eher nochmal 2-4 Subs dazustellen. Dann rechtfertigt sich im Endeffekt auch ein weiterer bzw anderer, potenterer Amp.


Nun habe ich mir so viel Mühe gegeben, die von mir zuvor ausgeführten Gedanken möglichst eindeutig und ausführlich zu formulieren.

Um es für dich noch einmal zu wiederholen: Meine Empfehlung eine weitere, identische Endstufe anzuschaffen rührt daher, die thermische Belastung für die bestehende zu reduzieren, da der reine 2Ω Betrieb, bzw. 4Ω Brückenbetrieb, ausschließlich mit Subwoofern für jede Endstufe thermisch enormen Stress bedeutet, und dementsprechend besser vermieden werden sollte.
Daher ist meine Empfehlung zu einer zusätzlichen Endstufe, die im von mir beschriebenen Szenario eines Mischbetriebs, mit Subwoofern und Topteilen, übrigens bestenfalls einen minmalen Zugewinn an Leistung pro Treiber bieten würde, nur auf Erwägungen der thermischen Belastung für die Endstufe, sowie der Redundanz fußend.

Ist das nun klar genug für den Herren? Oder muss ich es aufmahlen? :roll:
MfG Flo

Denkst du, das ist Luft, die du gerade atmest? Hm.

Beitrag Nummer:#447  Beitrag Mo 2. Jul 2018, 07:44
stoneeh Lautmacher

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_Floh_ hat geschrieben:
Meine Empfehlung eine weitere, identische Endstufe anzuschaffen rührt daher, die thermische Belastung für die bestehende zu reduzieren, da der reine 2Ω Betrieb, bzw. 4Ω Brückenbetrieb, ausschließlich mit Subwoofern für jede Endstufe thermisch enormen Stress bedeutet, und dementsprechend besser vermieden werden sollte.

Soso?

viewtopic.php?p=85205#p85205:

_Floh_ hat geschrieben:
Da kommt bei Bedarf richtig viel Strom raus. An 2Ω auf beiden Kanälen hab ich´s im Infra Weg an BH760 auch schon geschafft einen 32er Automaten mit einer Endstufe zu kicken.

... Der Kaltgerätestecker hinten dran ist halt ein schlechter Witz wenn man die Amps wirklich treten will ...



2 Ohm fähig ist 2 Ohm fähig. Wenn der Amp das von der Kühlleistung nicht kann, gibt man ihn nicht für diese Impedanz an. 4000w auf 3 HE sind auch wirklich nichts, was nicht gekühlt werden kann. Da gibt's andere Klasse-H Amps, die auf das gleiche Packmass die 2-3fache Leistung haben, und somit die 2-3 fache Abwärme abführen müssen.

Wie gesagt, da gebrauchtes Material, kann es leicht sein dass innen eine Schicht aus Staub/Lurch auf den Kühlrippen haftet, und der Amp deswegen nicht ordentlich kühlen kann. Oder auch einfach nur die Staubfilter zu sind.
Auch dass der Amp bzw das Rack so steht, dass die Wärmeabfuhr nicht bzw nicht optimal funktioniert, kann ich mir gut vorstellen.

Das sind die ersten Dinge, die ich abklären würde, bevor ich blind Geld auf das Probleme werfe, und hoffe dass es weggeht.

Beitrag Nummer:#448  Beitrag Mo 2. Jul 2018, 12:31
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stoneeh hat geschrieben:


Mit Verlaub, eine 9200er Crest ist eine andere Hausnummer als das günstig produzierte Einsteigerprodukt, welches ein etablierter Hersteller anbietet, um auch den imagebewussten Kunden im unteren Marktsegment mit ansprechen zu können.
Vom günstig importierten Einstiegsmodell eines großen deutschen Musikhauses ganz zu schweigen.

Zudem handelte es sich bei der von dir zitierten Situation um einen Test zur Erprobung des Sytems im Lager, in welchem geklärt werden sollte ob, und wie weit das System im Havariefall an 2 Ohm laufähig ist.
Wenn das System auf einer Veranstaltung steht, spielen die 8 Infras an zwei Endstufen, und damit entspannt auf 2x4Ω. Zudem sitzen die Limiter zur langfristigen Schonung des Materials in diesem Fall mehrere Dezibel tiefer.
Dass der in Abstimmung mit den Ordnungsbehörden gesetzte Limiter zur Maximalpegelbegrenzung auf den meisten Veranstaltungen noch deutlich vor den sehr konservativ gesetzten Peak Limitern eingreift, sei natürlich nur am Rande erwähnt :roll:

Aber haste schön aus dem Kontext gerissen :toptop:
MfG Flo

Denkst du, das ist Luft, die du gerade atmest? Hm.

Beitrag Nummer:#449  Beitrag Mo 2. Jul 2018, 12:49
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Danke für die nette Info Jungs. Hab jetzt 2 wochen Urlaub , da werde ich heute die amp mal auf machen und vorsichtig Reinigen. Vielleicht lag es echt daran.

Die komplette pa muss eh noch richtig eingestellt werden in der dbx da ich dafür nicht mehr die Zeit hatte. Vielleicht lag es auch einfach daran.

Naja sie ging halt aus weil sie kurz clip war und auch nicht runter ging obwohl musik leise war. Hat sich also iwie hoch geschaukelt. Hatte auch nur eine lucke hinten offen und nicht das ganzr case. Außentemperatur war so 16 grad.


Zwecks neue amp. Wie Verhalten sich die tsa 2400 ? Was wenn icj von dieser 2 Stück hole ? Pro 2 Bässe eine amp. Und die PKN für die tops.

Beitrag Nummer:#450  Beitrag Di 24. Jul 2018, 11:27
Sabbelbacke Pro-User

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doppelpost...
Zuletzt geändert von Sabbelbacke am Di 24. Jul 2018, 13:16, insgesamt 1-mal geändert.

Beitrag Nummer:#451  Beitrag Di 24. Jul 2018, 12:36
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Von der Ta 2400 oder tsa 2200 würde ich abraten. Hab meinen 212 immer an einer tsa 2200 betrieben, aber im Vergleich zu anderen hochwertigeren Endstufen (in dem Fall fp10000clon) klingt diese nicht gut und hat gefühlt das Chassis nicht unter Kontrolle.
Abgesehen vom Klang ist mir die Tsa auch mehrfach abgeraucht und hat dabei die Railspannung der Endstufenblöcke auf die Ausgänge gegeben.

Beitrag Nummer:#452  Beitrag Di 24. Jul 2018, 13:28
Sabbelbacke Pro-User

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Ich kann nur bekräftigen, was bisher geschrieben wurde:

Es gibt nur sehr wenige Amps, die dauerhaft 2 Ohm fähig sind und die sind alle teurer/hochweritger als die hier diskutierten t.amp china-importe... Es ist von vollgasbetrieb mit 2 Ohm auf allen Kanälen dringend abzuraten, in vielen Fällen (wie der TSA-4.xxxx) ist auch 4 Ohm Betrieb "nix", weil das Netzteil die Power einfach nicht liefern kann. Diese Amps sind gut für 2 x 4 Ohm Bass und zwei Tops... (jetzt komm mir bloss nicht der eine ums Eck, der auch mehr von seinem Amp abverlangt und damit glücklich ist - dass man subjektiv damit klarkommt ist das eine, ob das objektiv Sinn macht das Andere).

Die KLR Serien von Ashly sind da doch etwas hochwertiger und belastbarer als die t.amp Dinger - aber natürlich auch keine "2 Ohm Dauerprügelbassendstufen"..

Wer 2 Ohm dauerhaft für kleine Crestfakltoren im Bass bei vollem Pegel braucht, kommt Minimum um so was wie eine PKN 5002 nicht herum - alles andere kann im Einzelfall auch mal "irgendwie" gehen, ist aber weniger leistungsfähig/robust/bassig/langlebig.

Neben der thermischen Belastung spielen auch die Auslegung der Kondensatoren, Transistoren, etc... hier eine Rolle - und die meisten amps sind eben nicht dafür ausgelegt 2 Ohm dauerhaft auszuhalten (und wenn mans doch tut und es "geht", lebt der Amp statistisch eben wesentlich kürzer). TSA Import Schaltnetzteil china Stufen sind dafür nicht ausgelegt. Auch die alten Modelle nicht. Auch die Proline nur bedingt, aber besser als der Rest.

Dann kommt das Netzteil dazu, dass eben diese Energie auch liefern muss. Das kostet. Das ist aufwändig.. Das ist in den TSA nicht verbaut....

Beitrag Nummer:#453  Beitrag Di 24. Jul 2018, 13:40
stoneeh Lautmacher

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Sabbelbacke hat geschrieben:
in vielen Fällen (wie der TSA-4.xxxx) ist auch 4 Ohm Betrieb "nix", weil das Netzteil die Power einfach nicht liefern kann.


Das zieht schon mal 25A, bei dementsprechendem Musiksignal und Last. Was aber auch nicht besser ist.. weil auch wenn's kurzfristig geht, irgendwann fliegt der Automat.

Sabbelbacke hat geschrieben:
... die meisten amps sind eben nicht dafür ausgelegt 2 Ohm dauerhaft auszuhalten ... Auch die Proline nur bedingt, aber besser als der Rest.


Die Proline muss man für 2 Ohm Betrieb gar nicht nennen. Messergebnisse zeigen zwar etwas Mehrleistung ggüber 4 Ohm, aber in der Praxis geht der so die Luft aus @ 2 Ohm. Total kontraproduktiv, den Amp für niederohmige Lasten zu verwenden.

Beitrag Nummer:#454  Beitrag Mi 25. Jul 2018, 00:40
Jens Droessler Benutzeravatar
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Die TSA4-1300 zieht zwar wenns sein muss sogar längerfristig mehr als 16A, trotzdem "kann" sie es nicht. Das Netzteil ist nicht darauf ausgelegt, das dauerhaft zu leisten. Und da haben wir auch schon einen großen Unterschied zu z.B. einer Lab Gruppen FP10000Q: Letztere kann das auch nicht, aber das Netzteil teitt selbst auf die Bremse, bevor es kracht.

Beitrag Nummer:#455  Beitrag Mi 25. Jul 2018, 02:04
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stoneeh hat geschrieben:
Die Proline muss man für 2 Ohm Betrieb gar nicht nennen


Dir würde es gut tun mal etwas zu differenzieren. DIE PROLINE gibt es nicht. Konstant ist lediglich die größte der Deton Kisten, Thomann vermarktet diese als Proline 3000, der Musicstore als Powermaxx 4000, oder ähnliches.

Nachdem hier im Thema jedoch auch die Proline 1800 genannt wurde, muss man hier etwas über den Tellerrand blicken. Diese ist technisch kaum von der größten dieser Endstufen zu unterscheiden, die geringere Leistung rührt lediglich aus geringeren Rail Spannungen.
Nunmehr gleicht es eher einem Glücksspiel was man bekommt, entweder stimmt das Gewicht mit der Angabe der Importeure überein, man bekommt dementsprechend eine Endstufe mit einem entsprechend der verringerten Rails verringerten Leistung, bereits die spielt jedoch subjektiv solider an 2 Ohm als die 3000er Proline.
Aber die gelieferte Endstufe kann trotz der reduzierten Rail Spannungen auch dem Gewicht der 3000er Proline gleichen, besitzt dementsprechend einen deutlich stromstabileren Trafo, und spielt im Gegensatz zur 3000er durchaus respektabel an 2 Ohm.
Das macht die Endstufe zu keiner Spezialistin dafür, nur vergleichbar mit der 3000er ist es auch nicht. Ähnliches gilt übrigens auch für die 2700er Proline.
MfG Flo

Denkst du, das ist Luft, die du gerade atmest? Hm.

Beitrag Nummer:#456  Beitrag Mi 25. Jul 2018, 13:33
hitower78 Boxenbauer

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Hi
Da sich auch mir die Frage stellt:
Könnte die 4-1300 limitiert auf 600-700W an 3 oder gar 4 der 4 Ausgänge schön einen 4 Ohm Sub betreiben und an dem einem übrigen ein Top (auch so 400W) ?
Das müsste doch auch noch gehen.

Denn wie aus einem anderen ("wilden") Beitrag zu lesen ist möchte ein Kollege seine HK entweder "eintauschen" gegen aktive oder wir nehmen gleich 2 4-1300, anstatt 4-6 aktive und gleichwertige Modelle zu finden.

Das Problem ist, wie auch bei den HK die hier weiter oben genannt werden und auch jede Doppelkonfiguration von bässen das die 4 Ohm nicht unter vollast gehen, aber was ist mit extern limitiert?
Angabe ist 1600 an 4 Ohm, sagen wir limitiert auf 800 sollte sie doch noch vom Netzteil sowie thermisch packen, oder?
Oder kann man dann auch die 4-700 nehmen (ungern...), schafft die das dann unlimitiert?

Ich sehe nämlich persönlich das Problem, das mein Kumpel hier, seine Bässe nicht zeitnah eintauschen kann, da der markt an aktiven dieser Klasse nicht gerade da ist (gerade mal 2 gerade online)

Seine alten QSC Eisenschweine sind keine Option mehr...Wer schleppt denn bitte noch nen 30kg amp mit...(als DJ)

Grüße
Daniel

PS: Bei dem Wetter mal alle seiten lesen ist echt mühselig um an infos zu kommen...
Fachkraft für Veranstaltungstechnik in Hamburg...
im Bau: 15" "China-Sub, Delta-10 Top"
Planung: 18" Sub (18PS76), Amps auf L25D Basis, und und und...
Beruflich: ...nun auch noch mit 30000Ansilumen in 4K

Beitrag Nummer:#457  Beitrag Fr 28. Sep 2018, 14:23
Olli77 HobbyKistenSchlepper

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Ist das schon jemanden aufgefallen?

"the t.amp Quadro 500 DSP" seit September beim großen T aber leider noch ohne Bild...

Gibt es da schon Infos?

Gruß Olli

edit: Bedienungsanleitung kann man schon runterladen.... sieht gut aus!
Wenn die wie die D4-500 geht für gerade 40€ mehr mit DSP :top: :top: 1HE für ein kleines Setup!

Beitrag Nummer:#458  Beitrag Fr 28. Sep 2018, 15:39
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Mit ADAU1452 und OLED, da kann man sich mal ne mod FW für schreiben. :)

Beitrag Nummer:#459  Beitrag Fr 28. Sep 2018, 15:58
Sabbelbacke Pro-User

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Ich hab noch keine in der Hand gehabt. Gewicht von 8kg spricht aber eher gegen "D4-500 mit DSP" - aber wer weiss :)

Die Leistunggsangaben sind entweder sehr konservativ oder die Endstufe ist dann wirklich nur für kleinstes Setup geeignet... Wenn der DSP was kann, der Amp zuverlässig läuft und auch bei Vollgas (THD Werte sprechen dagegen) noch sauber klingt - für das Geld sicher nich verkehrt... Aber auch nicht billiger wie eine billige kleine 4 Kanal Endstufe mit einem einfachen DSP - nur eben alles in einem Gehäuse..

Pegelregler dürften es nach meinen Geschmack dann aber schon haben :)

@Flo
Jaaa :) Der is in so vielen Produkten verbaut... Wenn man an den Programmer Port gut dran kommt - hehe, Programmer hab ich hier... Wäre mal wieder zeit für ein Gerät, dass man so richtig schön pimpen kann... Nachteil von diesem SigmaDesignchipchen ist, dass der Rauschabstand nicht sooo berühmt ist und die A/D - D/A Wandler nicht die allerbeseten sind - aber da gibts eine menge Produkte, wo der drin steckt, wo das auch noch keiner gemerkt hat, dass es besser ginge :) Ich mag den Chip, für so kleines Geld ist der eine prima Sache.

Beitrag Nummer:#460  Beitrag Fr 28. Sep 2018, 16:13
Olli77 HobbyKistenSchlepper

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...ist halt auch tiefer und, wie es in der Anleitung ausschaut, auch ohne Lüfter?? Naja, behalte ich mal im Auge :D und freue mich auf ersten Tests :D .

Ich hätte auch nie gedacht wie sich meine D4-500 an 2x L-sub28 und 2x Tops mit 4x Visaton 3,3"Breitbändern den ganzen
Abend Vollgas auf diversen "Kleinveranstaltungen" schlägt uglygaga:

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