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[HowTo] Diskussion & Informationen zu Weichenbauteilen

Alles zum Thema passive Frequenzweichen und Bauteile.
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#29

Beitrag von Big Määääc »

diese "Paper Oil" Kondensatoren sind doch keine Elkos, oder doch ?!?
die haben doch garkein mit den Metallpolen reaktives Dilekterium , oder doch !?

ich meine jez ganz grob im Kopf zu haben,
das man dieses Öl "damals, anno dunnemals" zur Tränkung des Papiers gewählt hat,
damit Schwelbrände, die bei reinem Papier und druchschlagenden Strömen entstehen, sich nicht vortsetzten.
die Elko-Gehäuseform dient nur zur Abdichtung.

das dieses altertümlich doch funktionierende heute HighEnd ist,
sieht man auch an großen OnkenGehäusen, die bist in den Mittelton betrieben werden :lol2:
nur ein dummes Pferd springt höher als es muß !

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#30

Beitrag von hitower78 »

Hi
Danke für die umfassende Antwort Floh! Danke auch für den Link all Bass. Das hatte ich irgendwie schonmal bei Hifi gesehen.

Die I-Kern befindet sich vorm Tieftöner und ist da die erste Spule. Trennung ergibt dann rund 1200hz
Im Hochton ist alles Safe und der Teil recht günstig zu bauen! Ich meine mit der Anpassung (unglücklich wohl geschrieben), das der Tieftöner ja evtl ein hauch leiser wird. Evtl messbar, hörbar?

Gibt es wohl Messungen wieweit die Spulen auseinander sein müssen, das die nichtmehr Interagieren? (ich glaube ich hatte das mal im Studium...Tzz ist das lang her)

Gruß
Daniel
Fachkraft für Veranstaltungstechnik in Hamburg...
im Bau: Bluetoothbox, WLED LED STangen
Planung: Reste verkaufen oder was draus basteln
Beruflich: kann ich kein Zoom und Streaming mehr sehen :catch:

#31

Beitrag von Jobsti »

Moin,

1.
Wenn im TP, sollte das nicht sehr viel aus machen, so 100% genau kann man das allerdings auch nicht sagen.
Die I-Kern neigen bei höheren Leistungen zu weniger Verzerrungen, die Ferrobar dafür bei niedrigeren,
wenn also ausreichend dimensioniert, fährt man mit FB besser.

Je nachdem wo getrennt wird, kann es also 1:1 tauschbar sein, denn das Verhalten ist nicht 1:1 identisch mit anderen Spulenarten,
ein Versuch wär's aber wert.

2.
Das sollte so gut wie garnix ausmachen, rein vom R her.
Kommt wie gesagt auf das weitere Verhalten der Spule an, im Bereich der XO könnte R nämlich sogar mehr als 0,1 Ohm abweichen,
vielleicht aber auch weniger ;) (Dazu müsste ich erst mal I-Kern und Ferrobar vergleichen)

3.
Laut meinen Vergleichen bisher völlig egal.
Unterscheide in der reinen Messung konnte ich bisher nur zu Elkos feststellen.

4.
Völlig egal ;-)
WAX gibt's allerdings mit geringerer Toleranz, wie groß diese Ausfallen darf, kann dir nur der Entwickler sagen.

5.
Siehe Floh's Antwort.
Kommen die Spulen zu nahe aneinander, gibt's übersprechen, wie auch magnetische Beeinflussung,
das kann zur anderen XO-Funktion führen, wie auch Klirr, jeweils aber auch stark Pegelabhängig.
Somit gilt: Spuelen immer so weit wie möglich auseinander, sind diese aber große genug dimensioniert,
werden die Auswirkungen immer kleiner.
Mit freundlichen Grüßen
B. Jobst (Tontechniker FH) | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | www. Jobst-Audio .de
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#32

Beitrag von hitower78 »

Danke!

Bei der PAS 210 MOD-Weiche sind die beiden Spulen ja denke ich daumenbreite auseinander...
http://www.jobst-audio.de/sonstige/163- ... pas-210mod

ich kipp dann einfach die ausm Hochtonzweig, die ist meistens ein hauch kleiner

Dann kann ich ja mal ein bischen Weichenplanen und zusammenstecken :-)

Gruß
Daniel
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#33

Beitrag von Jobsti »

Jup, sind da recht nah, wirkt sich aber so gut wie nicht aus, da groß genug dimensioniert,
aufgebaute Weiche und Teile am Messtisch haben sich messtechnisch nix gegeben unter richtig Pegel.

Kippen schadet jedenfalls nicht ;)
Mit freundlichen Grüßen
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#34

Beitrag von Robin00 »

Servus,

Hab mal kurz ne Frage:
Ich als fauler Mensch brauch bei meinem Hifi Projekt nen 18db Tiefpass. Jetzt gibt's bei IT diese schöne große Tiefpass Platine, vorgeätzt - Allerdings nur mit I Kern.
Ich wollte eigentlich ne Luftspule nehmen. Wie schauts aus:

Luftspule vs. I-Kern

Große Unterschiede? Leistung ist eher moderat (ca. 200W@8Ohm)

Viele Grüße

#35

Beitrag von Jobsti »

Wie der I-Kern solltest du einen geringeren Widerstand bei gleicher Drahtstärke haben.
Bei geringeren Leistungen solltest du laut Theorie weniger Verzerrungen mit einer gleichwertigen LU haben, dafür geringere bei höherer Leistung,
dafür wird die LU aber auch teurer & vor allem größer, falls sie ausreichend dimensioniert wird.
Mit freundlichen Grüßen
B. Jobst (Tontechniker FH) | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | www. Jobst-Audio .de
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#36

Beitrag von Hobbyhorn »

Moin,
ganz nett ist es, wenn man auch weiß, was man dann so einbaut :roll: .

LCR-Meter
Ich habe ein relativ einfaches LCR Meter, damit kann man schon eine Menge anfangen, denn normale Multimeter versagen auch bei Widerständen unter 10 Ohm hier kläglich. (für 50€ aufwärts erhält man Brauchbares)
[ externes Bild ]
Kondensatoren selektieren ist auch eine gute Idee, auch wenn man z.B. eine RIAA-Vorstufe 8-) baut.
Etliche Frequenzweichenelkos habe ich schon mit grauslichen Werten jenseits der 50% Abweichung gemessen.
Als Messfrequenz läuft in der Regel das übliche einfache kHz.
Gerade auch bei Spulen kann man fehlende Werte durch Kramen in der "Bastelkiste" durch Abwickeln und auch ein paar Drehungen aufwickeln mit einem LCR Meter passend machen.
Spulen kann man durch mehrmaliges langes Tauchen in Zapponlack und entsprechende Trockenzeiten oder auch durch Plastik 70 schwingungsarm verkleben.
Bei sehr teueren Mundorf-Trafokernspulen habe ich durch Einbringen von Mumetallstreifen beide auf exakt gleiche Werte gebracht.

Kondensator, MKPs vom Wühltisch :toptop:
Frequenzweichenkondensatoren setze ich zur Zeit aus wohlfeilen Kondensatoren vom Restverwerter zusammen.
Das hier ist ein absolutes Sahnebonbon :toptop: s.o. MKP mit 400V Spannungsfestigkeit
http://www.pollin.de/shop/dt/NzY0OTk3OT ... sator.html
klanglich auch in Verstärkern als Koppelkondensator absolut OK und im Wertebereich Abweichung von 3,3µF weit unter eiinem %.
Der hier z.B. eignet sich durch Parallelschalten für größere Werte.....obwohl zum Motoreneinsatz gebaut :roll:
http://www.pollin.de/shop/dt/NjAyOTk3OT ... 05_V_.html
Aber die Kapazität ist gelogen :flop: , alle die ich gemessen habe waren zwischen 8,85 s.u. oder 9,1µF, aber mit exakten 9µF kann man ja auch leben und rechnen. :D .

Weichenaufbau in progress
Hier meine derzeitige in einem sehr frühen Entwicklungsstadium befindliche Experimentierplatine.....alles ist noch im Fluss, deshalb der teilweise fliegende Aufbau, relativ kurzschlusssicher im Baumarkt-Holzkästechen zwischengelagert.
[ externes Bild ]
Kernspule von 1,9mH auf 2,2 hochgewickelt........keine Dauerlösung...aber zum Experimentieren :top:
9 + 9 + 3,3 = 21µF Parallelkondenstor im Bass
die Kondenstoren im Hochtonzweig sind zu 8µF und 12µF kombiniert....
Hier ein anderer fliegender Aufbau in der Entwicklung...die Sortierkästchen standen gerade so rum 8-)
[ externes Bild ]
Leider sind die praktischen 1µF ERO MKPs für 20Cent vergriffen....Lego lässt grüßen. Spulen sind nachträglich selbst getränkt.
Das Heavy End Gegenstück, zwei dicke Mundorf Trafokernspulen natürlich 90° gedreht mit entsprechendem MKPs in Quarzsandfüllung für den 18db Tiefpass.....wahrlich nur für stationären Betrieb geeignet 8-)
[ externes Bild ]

Gruß Kalle

#37

Beitrag von Drummer »

Hallo!

Was passiert eigentlich, wenn ich meine Testweiche hier - jetzt mit tausend Krokodil-Kabeln (Foto) - richtig zusammenlöte? Könnte es dann evtl. plötzlich schlechter klingen, statt besser?

Hat jemand mal irgend eine Faustformel für die Kosten der Weichenbauteile? Also z.B. wenn die Chassis pro Box 100.-€ kosten, was sollte man dann für die Weichenbauteile bei 2-Wegen 2. Ordnung dann (mind./max.) ausgeben?

Ich konnte übrigens gerade so einen Unterschied zwischen einem einfachen MKT zu einem MKP Q4 vor meinem 36.-€-Magnetostaten hören, bei A/B Umschaltung vom Hörplatz aus.

Grüße, Tom
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#38

Beitrag von Big Määääc »

ich löte den Spasss,
wenn ich es soweit mit Krokos gesteckt gutfinde,
einmal zusammen und mess zum Vergleich drüber.

und Rechnung Chassis vs Weichenteile ist eig unsinnig,
denn gute, passende Chassis brauch auch gernmal weniger Korrektur ;)
nur ein dummes Pferd springt höher als es muß !

#39

Beitrag von Hobbyhorn »

Drummer hat geschrieben:Was passiert eigentlich, wenn ich meine Testweiche hier - jetzt mit tausend Krokodil-Kabeln (Foto) - richtig zusammenlöte? Könnte es dann evtl. plötzlich schlechter klingen, statt besser?
Hallo Tom,
entsetztlich dein Krokoverhau :roll: .Wenn du das verlötest, kann es sein, dass deine Weiche nicht mehr stimmt, weil die ganzen Übergangswiderstände fehlen. In jedem Baumarkt gibt es mittlerweile diese absoluten Qualitätsklemmen in verschiedenen Ausführungen.
https://www.hornbach.de/shop/Compact-Ve ... _766138738
Der Kontakt ist mindestens so gut wie verlöten und absolut kein Vergleich mit den billig Krokos.
Eine Preisrelation zwischen Chassis und Weichen aufzustellen ist sinnfrei. Wenn man weiß, wo man einkauft bekommt man hochwertige MKPs und auch Spulen deutlich preiswerter als an den bekannten Vertrieben.
Gruß Kalle

#40

Beitrag von Jobsti »

Älterer Beitrag von mir:

Grüßt euch,

aufgrund einer Diskussion bezüglich Entwicklung (Frequenzweichen) habe ich
gestern Leitungen mit Kroko- bzw. Alligatorklemmen vermessen.

Es kam die Diskussion auf, dass Leitungen Kapazität als auch Induktivität aufweisen,
sowie ein nicht zu vernachlässigbaren Widerstand.



Also nicht lange schnacken und Messgeräte angeworfen

Gemessen wurden die 08/15 Klemmen, welche man überall nachgeworfen bekommt,
Krokoklemmen einzeln, sowie selbst gebaute Strippen, mit 15cm und 55cm Leitungslänge.
Gemessen wurde per kalibriertem LCR-/ESR-Meter und Limp am PC (Alle Messleitungen kompensiert und kalibriert)

Ermittelt wurde:
Die Impedanz.
Jeweils bei 100Hz, 1kHz und 10kHz Induktivität (L), Kapazität (C) und Frequenzabhängiger Reihenwiderstand (Rs).
Dazu noch der Gleichstromwiderstand (DCR).



Strippen: (08/15 und selbst gebaute)


Die selbst gebauten haben die günstigen 4mm Hirschmann Abgreifklemmen, samt 2,5mm² Lautsprecherlitze (99,9% OFC, reines Kupfer)



Billig-Strippen:
Habe ich nur grob drüber gemessen, bei 1,0 bis 1,4 Ohm habe ich mir dann gedacht: weitere Messungen lohnen net, ab in den Müll.
Falls hier aber Bedarf bestehen sollte, kann ich gerne genauere Messungen machen.



DIY-Strippen:
15cm und 55cm Länge habe ich frisch gebaut, allerdings mit recht alten Klemmen, welche kurz gereinigt wurden.
Die Klemmen wurden großzügig verlötet, nicht verklemmt. Natürlich ROHS-Konform

Die wichtigsten Ergebnisse kann man folgendem Bild entnehmen.
(Nebensächliches wie z.B. Q und Phase habe ich nicht aufgeführt)




Kroko-Klemmen:

Haben ich drei, relativ alte (4 Jahre Einsatz) ohne vorher zu putzen direkt aneinander geklemmt
und nur flott den Widerstand bei 1kHz ermittelt.
Ergebnis: 0,002 Ohm.



Fazit:
Wer mit solchen Strippen zu schaffen hat, dem empfehle ich diese selbst zu bauen, der Unterschied ist gewaltig.
Ebenfalls kosten die selbst gebauten Strippen nur ein paar Cent, wegen mir 1€ pro Stück.
Natürlich kann man hier auch andere Klemmen nutzen, z.B. Isolierte.
Andernfalls muss man zu teurem Laborprogramm greifen, wobei ich hier auch welche habe und meine eigenen dennoch vorziehe.

Sofern wer noch diverse Strippen hat und diese gerne gemessen haben möchte,
ab in's Paket oder bei mir vorbei schauen und ich messe drüber. Kost nix
Mit freundlichen Grüßen
B. Jobst (Tontechniker FH) | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | www. Jobst-Audio .de
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#41

Beitrag von Drummer »

Au weia! uglygaga:

Aber ist Billig-Strippe = Billig-Strippe? Was hatten die 1,4-Ohm-Dinger für einen Querschnitt (und Länge)?

Aktuell finden sich z. B. bei Conrad nämlich drei verschiedene von Voltcraft:

54cm - 0,5qmm (die hab ich) - taugt nix?
28cm - 0,1qmm
63cm - 0,1qmm

Und so `ne einzelne Klemme, die ein besseren Eindruck macht kostet hier schon über 1.-€
https://www.conrad.de/de/fein-abgreifkl ... 35175.html

Off Topic: Kann mir hier bitte eine/r sagen, warum ich nie benachrichtigt werde, obwohl mein Häckchen bei "Mich benachrichtigen, sobald eine Antwort geschrieben wurde" immer drin ist... ? :cry: Muss halt immer wieder gucken :geek:

#42

Beitrag von Andy78 »

► Off-topic
LG Andy

#43

Beitrag von Jobsti »

Drummer hat geschrieben:Au weia! uglygaga:

Aber ist Billig-Strippe = Billig-Strippe? Was hatten die 1,4-Ohm-Dinger für einen Querschnitt (und Länge)?

Aktuell finden sich z. B. bei Conrad nämlich drei verschiedene von Voltcraft:

54cm - 0,5qmm (die hab ich) - taugt nix?
28cm - 0,1qmm
63cm - 0,1qmm

Und so `ne einzelne Klemme, die ein besseren Eindruck macht kostet hier schon über 1.-€
https://www.conrad.de/de/fein-abgreifkl ... 35175.html

Off Topic: Kann mir hier bitte eine/r sagen, warum ich nie benachrichtigt werde, obwohl mein Häckchen bei "Mich benachrichtigen, sobald eine Antwort geschrieben wurde" immer drin ist... ? :cry: Muss halt immer wieder gucken :geek:
Einfach mal drüber messen würde ich sagen ;)
Gibt bestimmt auch Ausnahmen.

Aber bedenke, dass auch 0,1 Ohm schon ne Menge aus machen, je nachdem wo die Klemme sitzt.

Die Hirschmann Klemmen nehme ich auch demnächst in den Shop auf,
wird sich so im Bereich 0,70/Stk. im 10er Pack bewegen. 0,61/Stk. im 100er Pack.
Vielleicht mache ich auch'n Bundle inkl. Litze und Schrumpfschlauch.

Dazu die übliche Doppellitze (Rot/Schwarz) und gut is.
Die Litzen sind übrigens reines Kupfer. Warum betone ich das?
Weil einige denken: "Steht doch 99% OFC drauf, also ist das reines Kupfer"
Dem ist aber nicht so, dies steht nur für Sauerstofffreies Kupfer und kann auch einfach nur die Verkupferung beim CCA meinen,
oder das Kupfer ist nicht ganz rein.

Ich mache immer den Feuertest an neuen Strippen, je nach Farbe der Flamme erkennt man da super was Masse ist ;)
Mit freundlichen Grüßen
B. Jobst (Tontechniker FH) | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | www. Jobst-Audio .de
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