Nuvero 110 gegen Nuvero 140
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MOS
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Re: Nuvero 110 gegen Nuvero 140
@Ernst_Reiter Ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass du mit dem Meiden von Klangverbiegern in vielen Punkten Recht hast.
Wenn die Aufstellung, die Räumlichkeiten passen.
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pogo
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Re: Nuvero 110 gegen Nuvero 140
Dann höre doch mal zum Vergleich mit dem Denon pur.
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MOS
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Re: Nuvero 110 gegen Nuvero 140
Keine Lust, wieder alles umzubauen. Mir gefällt es jetzt erstmal so, wie es ist.
Ich könnt mir in den Arsch beißen. Die ganze Rummesserei, dies, das, sell und jenes, und endlich habe ich gemerkt, dass es so auch geht. Diese ganze Technik-Schlacht... .
Edit: Es ist wie eine Parabel mit dem Scheitelpunkt nach oben... .
Und irgendwie geht es doch, wie überall im Leben ums auffüllen von Löchern. Zu deutsch: mir fehlt was im Leben, dieses Loch versuchte ich, aufzufüllen... . Wäh!!!
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aaof
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Re: Nuvero 110 gegen Nuvero 140
Im Grunde liegt die Antwort aber ja auch in der Wahl des Lautsprechers.
Ich habe ja ähnliche Erfahrungen mit den B-70 gemacht. Zuerst war das ja alles hier ganz cool. Mächtiger Lautsprecher, Wirkungsfläche. Aber die Moden waren eben da. Die Hausgemeinschaft steht Abends vor der Kellertüre und protestiert.
Also Antimode X2, Dirac und Co. aktiviert. Am Ende war zwar dann mehr Ruhe, aber nach mehreren Wochen fiel mir auf, wie schlecht das alles klingt. Die Systeme matschen dir den Klang kaputt. Das klingt alles künstlich und unschön.
Also Cut gemacht und wieder den Weg zurück zur kompakten Lösung gefunden.
Heute löst das Antimode bei mir nur noch im Detail Probleme (ich habe eine recht starke Erhöhung bei 80Hz), aber es klingt weiterhin natürlich und richtig gut. Du kannst jederzeit bei mir Pass wählen und suchst wahrscheinlich erstmal den Effekt. Er ist aber da, versprochen.
Es ist jetzt nur noch ein Nice to have, aber am Ende macht mein Raum und der dazu passende Lautsprecher das Hauptgeschäft. Die Automaten lösen, fegen nur kleine Reste auf, matchen die Lautsprecher und lösen kleinere Probleme im Detail.
Ich habe ja ähnliche Erfahrungen mit den B-70 gemacht. Zuerst war das ja alles hier ganz cool. Mächtiger Lautsprecher, Wirkungsfläche. Aber die Moden waren eben da. Die Hausgemeinschaft steht Abends vor der Kellertüre und protestiert.
Also Antimode X2, Dirac und Co. aktiviert. Am Ende war zwar dann mehr Ruhe, aber nach mehreren Wochen fiel mir auf, wie schlecht das alles klingt. Die Systeme matschen dir den Klang kaputt. Das klingt alles künstlich und unschön.
Also Cut gemacht und wieder den Weg zurück zur kompakten Lösung gefunden.
Heute löst das Antimode bei mir nur noch im Detail Probleme (ich habe eine recht starke Erhöhung bei 80Hz), aber es klingt weiterhin natürlich und richtig gut. Du kannst jederzeit bei mir Pass wählen und suchst wahrscheinlich erstmal den Effekt. Er ist aber da, versprochen.
Es ist jetzt nur noch ein Nice to have, aber am Ende macht mein Raum und der dazu passende Lautsprecher das Hauptgeschäft. Die Automaten lösen, fegen nur kleine Reste auf, matchen die Lautsprecher und lösen kleinere Probleme im Detail.
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MOS
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Re: Nuvero 110 gegen Nuvero 140
Meine Nuvero 140 bleiben auf jeden Fall. Mein Raum passt.
Ich bin wohl die gleiche Reise wie du angetreten, oder?
Technik, Technik, Technik, unzählige Lautsprecher, Raumeinmessung usw.
Am Ende stellte ich fest, ich brauche den ganzen Technikkram gar nicht. Klingt so, ohne alles, viel besser.
Ich bin wohl die gleiche Reise wie du angetreten, oder?
Technik, Technik, Technik, unzählige Lautsprecher, Raumeinmessung usw.
Am Ende stellte ich fest, ich brauche den ganzen Technikkram gar nicht. Klingt so, ohne alles, viel besser.
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MrMax
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Re: Nuvero 110 gegen Nuvero 140
…bin auch zu dem Schluss gekommen - bei mir läuft nur noch der AmpX mit wiim an den Lautsprechern, mit dem everSolo A8 bin ich, wie ich feststellen musste, total überfordert…
So spielt meine „kleine aber feine“ Musikanlage nun schon seit Monaten und ich bin sehr zufrieden…
Und auch im zweiten Zimmer - den M10V2 mit wiim an den Lautsprechern, alles andere ist mir zu viel geworden…anschalten, Musik wählen, genießen - that‘s it!
Grüße
So spielt meine „kleine aber feine“ Musikanlage nun schon seit Monaten und ich bin sehr zufrieden…
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Anlage 1:
AVR Marantz NR 1710; nuConnect ampX; EverSolo A8; Allesfresser: Sony UBP-X800; WiiM pro
Lautsprecher: Canton Reference 9 (2023); 2x Quadral Phase 16 rear + 2x Magnat high
Sennheiser Ambeo Max
Nubert XW800
Anlage 2:
NAD M10V2; WiiM Pro Plus
Buchardt S400 MK2
Anlage 3:
Canton Smart Townus 2 mit Zuspieler Smartphone/Alexa
Dreher: Dual CS 435-1
Subwoofer: SVS 3000 Micro
Soundbar Teufel Cinebar Lux
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Bravado
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Re: Nuvero 110 gegen Nuvero 140
Sehr spannende Entwicklung hier.
Ich weiß, warum ich diesen Weg nie gegangen bin.
Ich vertraue meinen Ohren und dem was mein Gehirn daraus macht.
Der PEQ des nC2 hilft mir, das punktuell auszubügeln was mir aufgefallen ist/was ich erhört habe.
Wird das Ergebnis alles gefallen, die es hören? Schmierwurscht!
Ich weiß, warum ich diesen Weg nie gegangen bin.
Ich vertraue meinen Ohren und dem was mein Gehirn daraus macht.
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Equilibrium
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Re: Nuvero 110 gegen Nuvero 140
Das Problem sind unsere Ohren und das wir gerne 'spektakuläre' Ergebnisse erzielen wollen.
Eingemessen - klingt das dann gerne mal etwas langweilig.
Mein Fazit ist ebenfalls, solange man nicht von Raum-Moden geplagt wird, Hände weg von den Einmess-Vorrichtungen.
Eine Ausnahme mag ein Antimode sein.
Eingemessen - klingt das dann gerne mal etwas langweilig.
Mein Fazit ist ebenfalls, solange man nicht von Raum-Moden geplagt wird, Hände weg von den Einmess-Vorrichtungen.
Eine Ausnahme mag ein Antimode sein.
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Re: Nuvero 110 gegen Nuvero 140
Was bei Bassmoden hilft ist es Wege zu finden, wie diese möglichst wenig angeregt werden. Also alle Lautsprecher möglichst gut aufstellen und so trennen, dass die Moden nicht stören. Man kann den störenden Bassbereich auf Boxen oder Subwoofer auslegen, welche die Bassmoden günstiger ohne zu Dröhnen anregen.
Das geht je nach Modenkonstellation mehr oder weniger gut. Aber wenn es gelingt, klingt es so letztlich am Besten. Das Ergebnis ist den Einmessprogrammen überlegen, wenn der Klang nicht durch Equalizer verbogen wird.
Letztlich klingt der Bass mit künstlich per EQ abgesenkten Bassmoden etwas "hohl" und weniger musikalisch. Das ist zwar eine Möglichkeit Bassmoden zu reduzieren, aber die schlechtere Wahl.
Man hört immer, wenn mit einem EQ der Bass entzerrt wurde, das etwas fehlt. Das lässt sich zwar durch das Anheben der Bässe kompensieren, aber man hört das ein Teil der Bässe fehlt.
Sinnvoller ist deswegen immer eine noch bessere Aufstellung.
Ich hab für das Musikhören ohne Subwoofer rumgetrickst und meine Surrounds, welche die Moden kaum anregen spielen nur die Bässe, auf Large während ich vorne bei Small und 80 HZ trenne (die vorderen LS kann ich nicht ganz optimal aufstellen).
Das funktioniert im All Channel Stereomodus wirklich gut. Man hört nicht, dass der Bass von hinten beigemischt wird und der Bass klingt auch ohne EQ "vollständig".
Das geht je nach Modenkonstellation mehr oder weniger gut. Aber wenn es gelingt, klingt es so letztlich am Besten. Das Ergebnis ist den Einmessprogrammen überlegen, wenn der Klang nicht durch Equalizer verbogen wird.
Letztlich klingt der Bass mit künstlich per EQ abgesenkten Bassmoden etwas "hohl" und weniger musikalisch. Das ist zwar eine Möglichkeit Bassmoden zu reduzieren, aber die schlechtere Wahl.
Man hört immer, wenn mit einem EQ der Bass entzerrt wurde, das etwas fehlt. Das lässt sich zwar durch das Anheben der Bässe kompensieren, aber man hört das ein Teil der Bässe fehlt.
Sinnvoller ist deswegen immer eine noch bessere Aufstellung.
Ich hab für das Musikhören ohne Subwoofer rumgetrickst und meine Surrounds, welche die Moden kaum anregen spielen nur die Bässe, auf Large während ich vorne bei Small und 80 HZ trenne (die vorderen LS kann ich nicht ganz optimal aufstellen).
Das funktioniert im All Channel Stereomodus wirklich gut. Man hört nicht, dass der Bass von hinten beigemischt wird und der Bass klingt auch ohne EQ "vollständig".
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Bravado
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Re: Nuvero 110 gegen Nuvero 140
Wie sollte denn "etwas fehlen" wenn man von zu viel etwas wegnimmt?CJoe78 hat geschrieben: ↑Heute 16:41 Letztlich klingt der Bass mit künstlich per EQ abgesenkten Bassmoden etwas "hohl" und weniger musikalisch. Das ist zwar eine Möglichkeit Bassmoden zu reduzieren, aber die schlechtere Wahl.
Man hört immer, wenn mit einem EQ der Bass entzerrt wurde, das etwas fehlt. Das lässt sich zwar durch das Anheben der Bässe kompensieren, aber man hört das ein Teil der Bässe fehlt.
Macht für mich keine Sinn diese Aussage und deckt sich auch nicht mit meinen Erfahrungen.
Ich bin einer Bassmode mit dem PEQ auf den Pelz gerückt.
Da klingt nix hohl und fehlen tut auch nix.
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Re: Nuvero 110 gegen Nuvero 140
Das ist sehr interessant. Mit meinen Nv140 bin ich parallel einen ähnlichen Weg gegangen. Zunächst hingebogen in eine Vollbereichszielkurve, dann im Bass auf eine Zielkurve gedrückt (was sich schon natürlicher anhörte). Bis mittlerweile den Room Gain einbezogen und nicht mehr strikt dagegen gearbeitet, ein paar Spitzen in den Moden um 3-4db gesenkt. Insgesamt pro Lautsprecher 3 EQ Werte im Bass gesetzt, und das war es - und mir gefällt es besser als zuvor.
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Re: Nuvero 110 gegen Nuvero 140
Man müsste den Frequenzgang zeitaufgelöst messen.
Die stehende Welle hat nicht sofort ihre volle Amplitude, auf welche Lautstärke möchtest Du korrigieren? Und was ist, wenn Du auf ihren eingeschwungenen Zustand korrigierst und dann nur ein kurzes Basssignal wiedergegeben wird?
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Re: Nuvero 110 gegen Nuvero 140
Das Problem mit Filtern entsteht, sobald man die Mode rauszieht oder das dem Einmessprogramm überlässt.
Egal wie. Ich hab YPAO lange genug mit Pure Direct sowie meinen eigenen Presets verglichen und man kann mit dem Einmess-Ergebnis zwar leben. Aber es ist nicht optimal.
Warum das so ist? Du verlierst an Impact, sobald du störende Frequenzen rausziehst. Das eigentliche Signal wird ja verfälscht. Bassmoden klingen extrem lange nach und durch diesen Nachklang bzw. das Aufschaukeln der Frequenz entsteht das Dröhnen. Nicht durch den Pegel. Ein EQ-Filter hat aber keinen Einfluss auf den Nachhall der Bassmode, sondern nur auf den Pegel.
Die Folge ist, dass du genau dort wo die Mode ist immer etwas Klangqualität und Dynamik einbüßt. Zudem wird der Bass durch die Filter "verfremdet". Er klingt an dieser Stelle etwas hohl und rund herum entstehen Resonanzen, sofern der Bass wieder angehoben wird. Dann hast du dort eine Bassbetonung. Diese Filter kann man mit geschulten Ohren hören.
In meinem Fall hab ich nix mit dem EQ gemacht und nur das, was YPAO als besser empfindet verglichen. Bass hab ich nur sehr sachte um wenige dB abgesenkt und das auch nicht an der Haupt-Problemmode, sondern darüber.
Bei YPAO werden ja phasenlineare Filter eingesetzt um die Moden abzusenken, was zwar in der Praxis ganz OK funktioniert. Trotzdem bleibt beim genauen Hinhören und Vergleichen ein "hohler" Bass bestehen.
Pure Direct hingegen klingt mit Modenproblem natürlich zu "fett".
Ich hab halt getrickst, sodass meine gut positionierten Rears nur unter etwa 100 HZ reinspielen und die Front bei 80 HZ getrennt, sodass meine 60 HZ-Mode von vorne so gut wie nicht gespielt wird. Musik läuft dann über All Channel Stereo und die Rears mische ich einfach so dazu, dass sich der hintere Tiefbass mit der Front ergänzt. Am Hörplatz habe ich so den Sound, den ich möchte und den bestmöglichen Klang.
Das Ergebnis klingt natürlicher. Moden rausziehen ist eine Möglichkeit, wenn es nicht anders geht. Aber glaubt mir einfach, dass der klanglich beste Weg der ist, den Bassmoden so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen. Egal, wie ihr das anstellt. Mit Tricks wie bei mir oder mit Subs.
Weniger DSP-Erfordernis entspricht mehr Klangqualität.
Egal wie. Ich hab YPAO lange genug mit Pure Direct sowie meinen eigenen Presets verglichen und man kann mit dem Einmess-Ergebnis zwar leben. Aber es ist nicht optimal.
Warum das so ist? Du verlierst an Impact, sobald du störende Frequenzen rausziehst. Das eigentliche Signal wird ja verfälscht. Bassmoden klingen extrem lange nach und durch diesen Nachklang bzw. das Aufschaukeln der Frequenz entsteht das Dröhnen. Nicht durch den Pegel. Ein EQ-Filter hat aber keinen Einfluss auf den Nachhall der Bassmode, sondern nur auf den Pegel.
Die Folge ist, dass du genau dort wo die Mode ist immer etwas Klangqualität und Dynamik einbüßt. Zudem wird der Bass durch die Filter "verfremdet". Er klingt an dieser Stelle etwas hohl und rund herum entstehen Resonanzen, sofern der Bass wieder angehoben wird. Dann hast du dort eine Bassbetonung. Diese Filter kann man mit geschulten Ohren hören.
In meinem Fall hab ich nix mit dem EQ gemacht und nur das, was YPAO als besser empfindet verglichen. Bass hab ich nur sehr sachte um wenige dB abgesenkt und das auch nicht an der Haupt-Problemmode, sondern darüber.
Bei YPAO werden ja phasenlineare Filter eingesetzt um die Moden abzusenken, was zwar in der Praxis ganz OK funktioniert. Trotzdem bleibt beim genauen Hinhören und Vergleichen ein "hohler" Bass bestehen.
Pure Direct hingegen klingt mit Modenproblem natürlich zu "fett".
Ich hab halt getrickst, sodass meine gut positionierten Rears nur unter etwa 100 HZ reinspielen und die Front bei 80 HZ getrennt, sodass meine 60 HZ-Mode von vorne so gut wie nicht gespielt wird. Musik läuft dann über All Channel Stereo und die Rears mische ich einfach so dazu, dass sich der hintere Tiefbass mit der Front ergänzt. Am Hörplatz habe ich so den Sound, den ich möchte und den bestmöglichen Klang.
Das Ergebnis klingt natürlicher. Moden rausziehen ist eine Möglichkeit, wenn es nicht anders geht. Aber glaubt mir einfach, dass der klanglich beste Weg der ist, den Bassmoden so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen. Egal, wie ihr das anstellt. Mit Tricks wie bei mir oder mit Subs.
Weniger DSP-Erfordernis entspricht mehr Klangqualität.
Zuletzt geändert von CJoe78 am 15. Feb 2026 20:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nuvero 110 gegen Nuvero 140
Genau dass ist es warum Physische Absorbtion immer besser ist als Elektrische per EQ ist.
EQ betrachte ich als letzten Schliff.
EQ betrachte ich als letzten Schliff.
Gruß Chris
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Re: Nuvero 110 gegen Nuvero 140
Das ist mir alles zu pauschal in einen Topf geworfen.
Einmessautomatik - d'accord. Das ist (u.U.) ein massiver Eingriff über ein breites Frequenzband.
Dem rede ich - s.o. - auch überhaupt nicht das Wort.
Ich selber habe 2 Moden. Eine knapp unter 50Hz und eine knapp über 90.
Die habe ich zunächst mal mit Hilfe eines Sinus Sweep "erhört".
Dann mit Hilfe eines Bekannten mit entspr. Equipment durch Messung validiert (also nur die "Lage" im Frequenzband).
Dann habe ich mich mit Hilfe des PEQ des nC2 langsam rangetastet = G und Q in ganz kleinen Schritten herumprobiert.
Das Ergebnis ist für mich perfekt - nicht hohl oder irgendwie unnatürlich.
Wenn ich es nicht gesagt hätte, würde keiner von Euch diesen Eingriff wahrnehmen, so homogen ist das Ergebnis (und ich werde ja nicht müde, das immer wieder zu betonen: die Homogenität des Klangbildes ist für mich eines der wichtigsten Kriterien).
Einmessautomatik - d'accord. Das ist (u.U.) ein massiver Eingriff über ein breites Frequenzband.
Dem rede ich - s.o. - auch überhaupt nicht das Wort.
Ich selber habe 2 Moden. Eine knapp unter 50Hz und eine knapp über 90.
Die habe ich zunächst mal mit Hilfe eines Sinus Sweep "erhört".
Dann mit Hilfe eines Bekannten mit entspr. Equipment durch Messung validiert (also nur die "Lage" im Frequenzband).
Dann habe ich mich mit Hilfe des PEQ des nC2 langsam rangetastet = G und Q in ganz kleinen Schritten herumprobiert.
Das Ergebnis ist für mich perfekt - nicht hohl oder irgendwie unnatürlich.
Wenn ich es nicht gesagt hätte, würde keiner von Euch diesen Eingriff wahrnehmen, so homogen ist das Ergebnis (und ich werde ja nicht müde, das immer wieder zu betonen: die Homogenität des Klangbildes ist für mich eines der wichtigsten Kriterien).
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Re: Nuvero 110 gegen Nuvero 140
Das ist korrekt, wenn es um einen einfachen EQ geht, den man gewöhnlich für den eingeschwungenen Zustand abstimmt.
Im Tieftonbereich (aktuell bis 150Hz) ist allerdings Dirac Live Active Room Treatment selektiver.
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Re: Nuvero 110 gegen Nuvero 140
Diese Dauerwerbesendung nervt mich inzwischen so dermaßen.
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