Ad Blocker entdeckt: Unsere Webseite zeigt Gästen (teils Neulingen) Werbung an. Du unterstützt den Betrieb des Forums indem du deine Adblocker bei uns deaktivierst.
Video von Audio Test Magazin zur Nova 12. Schießt mit dem Aprilgag etwas übers Ziel hinaus.
Interessant was zu der Bestückung der Basstreiber gesagt wird. 3 bei der Vero 110 vs. 2 bei der Nova 12.
Dadurch das weniger Basstreiber vorhanden sind, könne jeder Treiber mehr Luftvolumen bewegen und somit nicht nur tieferen sonderen auch besseren Tiefbass erzeugen.
Aber würde das nicht nur gelten, wenn die Gehäusevolumen von Vero 110 und Nova 12 identisch wären?
T00L hat geschrieben: ↑17. Apr 2026 22:47
Video von Audio Test Magazin zur Nova 12.
... Basstreiber gesagt wird. 3 bei der Vero 110 vs. 2 bei der Nova 12.
Dadurch das weniger Basstreiber vorhanden sind, könne jeder Treiber mehr Luftvolumen bewegen und somit nicht nur tieferen sonderen auch besseren Tiefbass erzeugen.
Falls die Messungen des Weka Labors stimmen, haben die beiden einen sehr ähnlichen Tiefgang und die nV110 kann im Tiefbass ein gutes Stückchen lauter spielen.
Chemie, ganz klar Chemie.
Man kann auch vorher ein Handtuch oder Ähnliches ins Rohr stopfen. Ich schaffe das Video auch nicht zu Ende zu schauen, gruselig.
Wie ermittelt man am dümmsten die Erstreflektionspunkte der Frontlautsprecher (Front Links & Rechts, Center hab ich keinen) an der Zimmerdecke?
Die Punkte an den Seitenwänden hab ich mit dem Handspiegel Recht einfach finden können, aber als ich den Spiegel an der Decke entlanggezogen hab, hat mein Helferlein auf dem Sitzplatz nur meinen Arm, Kopf, den Teppich oder "irgendwas schwarzes" sehen können.
Hintergrund:
Vor 2 Wochen hatte ich Besuch eines nuVero Gen 2015 Besitzers welcher die neuen Generation hören wollte und der war entsetzt, wie furchtbar tot mein Wohnzimmer im Allgemeinen klingt. trotzdem empfand er die nova 18 als grell, nervend und diffus in der Abbildung, speziell bei hoher Lautstärke. Er hat mir nahegelegt, mein Raumakustik Konzept von ausschließlich Absorbieren auf eine Kombi von Absorbieren und Diffusion umzustellen.
Demnächst werde ich ihn mit 2 nova 9 im Gepäck besuchen und schauen, wie die sich in seinem vom Akustikexperten optimierten Hörraum gegen seine nuVero 60 schlagen.
Ich hab bis jetzt ausschließlich auf Absorber gesetzt und das Großflächig sowohl an Wänden und Decke, weil man sich die Spiegelpunkte suchen sparen kann, wenn einfach alles abgedeckt wird. So zumindestens meine Intention vor 8 Jahren. RT60 war 0,185. Mir hat's so gefallen, war halt der leicht dumpf und gedämpfte klang den ich von früher aus dem Kino kannte.
Jetzt habe ich die Deckensegel Fläche um gut die Hälfte von 12,5 qm auf 5,5 qm reduziert und im Hinteren Raumbereich an Decke und Rückwand rund 4,5 qm Absorber durch Vicoustic DC4 Diffusoren ersetzt.
Meine alten 10 cm dicken Absorber möchte ich nur noch an den Erstreflektionspunkten einsetzten, deshalb auch die Nachfrage.
Tom81 hat geschrieben: ↑Heute 09:46
Hintergrund:
der war entsetzt, wie furchtbar tot mein Wohnzimmer im Allgemeinen klingt. trotzdem empfand er die nova 18 als grell, nervend und diffus in der Abbildung,
Ich hab bis jetzt ausschließlich auf Absorber gesetzt und das Großflächig (...) Mir hat's so gefallen,
Da stelle ich mir die Frage: was gibt Dir Grund zu der Annahme, dass es Dir hinterher besser gefällt?
Hast Du bisher zufrieden Musik gehört?
Du hörst mit Deinen Ohren (und Deinem Hirn) und er mit seinen.
Was ihm gefällt muss nicht notwendigerweise Dir auch gefallen.
Tom81 hat geschrieben: ↑Heute 09:46
Wie ermittelt man am dümmsten die Erstreflektionspunkte der Frontlautsprecher (Front Links & Rechts, Center hab ich keinen) an der Zimmerdecke?
....
Er hat mir nahegelegt, mein Raumakustik Konzept von ausschließlich Absorbieren auf eine Kombi von Absorbieren und Diffusion umzustellen.
Zu 1.: pauschal auf halber Strecke zwischen Lautsprecher und Sitzplatz ansetzen. So zumindest meine Erfahrung. Präziser: mit Vektorgrafikprogrammen, in meinem alten Thread hatte ich einen in der Linksammlung, z.B.: https://amcoustics.com/tools/amray
oder trial&error mit REW messen (Absorber an unterschiedlichen Positionen halten und im Impulsdiagramm die Reflektionen ansehen).
Zu 2.: kann ich absolut nachvollziehen. Ich habe in den letzten Monaten sehr viel mit Raumakustik experimentiert (ich habe aufgehört, dass im Thread zu dokumentieren) und stellenweise von Absorption auf 100% Diffusion umgestellt. Der Effekt ist krass, war zu extrem. Jetzt habe ich etwa 50% Absorption und 50% Diffusion und kann das empfehlen. Lieber weniger Absorption und mehr Diffusion. Achtung: die Styropordinger haben immer auch eine gewisse Absorption. Im Zweifel lackierst du da nochmal drüber mit geeignetem Lack (aus dem Grund setze ich nur Holzdiffusoren ein). Und auch zu beachten: der Einsatz von Diffusoren sorgt in der Regel zu verstärkter Absorption. Ist kontraintuitiv, aber logisch: es werden durch Diffusion einfach mehr Schallanteile in die Absorber gelenkt. Ich würde auch nicht pauschal die seitlichen Erstreflexionen behandeln - diese Pauschalweisheit ist nicht ganz richtig. Ob das gut oder schadhaft ist, hängt vom Lautsprecher und dessen Abstrahlverhalten ab.
Bravado hat geschrieben: ↑Heute 11:13
Da stelle ich mir die Frage: was gibt Dir Grund zu der Annahme, dass es Dir hinterher besser gefällt?
Hast Du bisher zufrieden Musik gehört?
Du hörst mit Deinen Ohren (und Deinem Hirn) und er mit seinen.
Was ihm gefällt muss nicht notwendigerweise Dir auch gefallen.
Zufrieden ist relativ. Das ich mit der Lautstärke nicht übertreiben darf weil sonst wird's nervig im Hochton kenn ich schon seit den nuVero 140. Bei nV170 und jetzt eben nova 18 war/ist es das selbe.
Die Abbildung in der Tiefenstaffelung war auch bei allen 3 genannten Nubert Lautsprecher eher diffus als 3d. Ging halt davon aus, es gehört zur Nubert Klang DNA.
Macht schon irgendwie Sinn für mich: wenn man den Reflektierten Schall von Wänden und Decke großflächig dämpft, leidet evtl der Räumliche Eindruck bei der Wiedergabe von Musik.
Werde das einfach mal testen, den alten Zustand kann ich notfalls wieder herstellen.
Paffi hat geschrieben: ↑Heute 11:32
Zu 1.: pauschal auf halber Strecke zwischen Lautsprecher und Sitzplatz ansetzen. So zumindest meine Erfahrung. Präziser: mit Vektorgrafikprogrammen, in meinem alten Thread hatte ich einen in der Linksammlung, z.B.: https://amcoustics.com/tools/amray
oder trial&error mit REW messen (Absorber an unterschiedlichen Positionen halten und im Impulsdiagramm die Reflektionen ansehen).
Zu 2.: kann ich absolut nachvollziehen. Ich habe in den letzten Monaten sehr viel mit Raumakustik experimentiert (ich habe aufgehört, dass im Thread zu dokumentieren) und stellenweise von Absorption auf 100% Diffusion umgestellt. Der Effekt ist krass, war zu extrem. Jetzt habe ich etwa 50% Absorption und 50% Diffusion und kann das empfehlen. Lieber weniger Absorption und mehr Diffusion. Achtung: die Styropordinger haben immer auch eine gewisse Absorption. Im Zweifel lackierst du da nochmal drüber mit geeignetem Lack (aus dem Grund setze ich nur Holzdiffusoren ein). Und auch zu beachten: der Einsatz von Diffusoren sorgt in der Regel zu verstärkter Absorption. Ist kontraintuitiv, aber logisch: es werden durch Diffusion einfach mehr Schallanteile in die Absorber gelenkt. Ich würde auch nicht pauschal die seitlichen Erstreflexionen behandeln - diese Pauschalweisheit ist nicht ganz richtig. Ob das gut oder schadhaft ist, hängt vom Lautsprecher und dessen Abstrahlverhalten ab.
Ich sehe schon, das ist alles nicht so einfach und das zuziehen eines Profis vermutlich gar keine dumme Idee.
Holz war mir bei 12 Stück Diffusoren schlicht zu teuer, außerdem möchte ich keine 20 Kilo pro Stück über mit hängen haben. Nicht das es in mir wie bei den Galliern akute Angst auslöst, mir würde der Himmel auf den Kopf fallen.
Diese Styropor Diffusoren habe ich nur an der Rückwand und Raumdecke leicht hinter der Sitzposition eingesetzt, dort sollte nicht mehr so viel Direktschall von vorne ankommen und das Lackieren hab ich mir deshalb gespart.
Für den vorderen Teil des Raums hab ich mir diese Hofer Setzkästen bestellt.
Uzzo hat geschrieben: ↑14. Apr 2026 12:22
Die Antwort von Nubert impliziert nicht zwingend, dass die Kammern der Subbässe Dämmmaterial enthalten.
Absolut!
Umso spannender wäre doch das Suchen/Tasten.
Video von Audio Test Magazin zur Nova 12. Schießt mit dem Aprilgag etwas übers Ziel hinaus.
Interessant was zu der Bestückung der Basstreiber gesagt wird. 3 bei der Vero 110 vs. 2 bei der Nova 12.
Dadurch das weniger Basstreiber vorhanden sind, könne jeder Treiber mehr Luftvolumen bewegen und somit nicht nur tieferen sonderen auch besseren Tiefbass erzeugen.
Aber würde das nicht nur gelten, wenn die Gehäusevolumen von Vero 110 und Nova 12 identisch wären?
T00L hat geschrieben: ↑17. Apr 2026 22:47
Video von Audio Test Magazin zur Nova 12.
... Basstreiber gesagt wird. 3 bei der Vero 110 vs. 2 bei der Nova 12.
Dadurch das weniger Basstreiber vorhanden sind, könne jeder Treiber mehr Luftvolumen bewegen und somit nicht nur tieferen sonderen auch besseren Tiefbass erzeugen.
Falls die Messungen des Weka Labors stimmen, haben die beiden einen sehr ähnlichen Tiefgang und die nV110 kann im Tiefbass ein gutes Stückchen lauter spielen.
Chemie, ganz klar Chemie.
Man kann auch vorher ein Handtuch oder Ähnliches ins Rohr stopfen. Ich schaffe das Video auch nicht zu Ende zu schauen, gruselig.
Christmas hat geschrieben: ↑Gestern 11:22
gruselig.
Jetzt neu auf Youtube: "The Return of the nuZombie12 - Das Bassreflexmaul schlägt zurück"
Box der Tausend Bassreflexrohre.
Wie ermittelt man am dümmsten die Erstreflektionspunkte der Frontlautsprecher (Front Links & Rechts, Center hab ich keinen) an der Zimmerdecke?
Die Punkte an den Seitenwänden hab ich mit dem Handspiegel Recht einfach finden können, aber als ich den Spiegel an der Decke entlanggezogen hab, hat mein Helferlein auf dem Sitzplatz nur meinen Arm, Kopf, den Teppich oder "irgendwas schwarzes" sehen können.
Hintergrund:
Vor 2 Wochen hatte ich Besuch eines nuVero Gen 2015 Besitzers welcher die neuen Generation hören wollte und der war entsetzt, wie furchtbar tot mein Wohnzimmer im Allgemeinen klingt. trotzdem empfand er die nova 18 als grell, nervend und diffus in der Abbildung, speziell bei hoher Lautstärke. Er hat mir nahegelegt, mein Raumakustik Konzept von ausschließlich Absorbieren auf eine Kombi von Absorbieren und Diffusion umzustellen.
Demnächst werde ich ihn mit 2 nova 9 im Gepäck besuchen und schauen, wie die sich in seinem vom Akustikexperten optimierten Hörraum gegen seine nuVero 60 schlagen.
Ich hab bis jetzt ausschließlich auf Absorber gesetzt und das Großflächig sowohl an Wänden und Decke, weil man sich die Spiegelpunkte suchen sparen kann, wenn einfach alles abgedeckt wird. So zumindestens meine Intention vor 8 Jahren. RT60 war 0,185. Mir hat's so gefallen, war halt der leicht dumpf und gedämpfte klang den ich von früher aus dem Kino kannte.
Jetzt habe ich die Deckensegel Fläche um gut die Hälfte von 12,5 qm auf 5,5 qm reduziert und im Hinteren Raumbereich an Decke und Rückwand rund 4,5 qm Absorber durch Vicoustic DC4 Diffusoren ersetzt.
Meine alten 10 cm dicken Absorber möchte ich nur noch an den Erstreflektionspunkten einsetzten, deshalb auch die Nachfrage.
Tom81 hat geschrieben: ↑Heute 09:46
Hintergrund:
der war entsetzt, wie furchtbar tot mein Wohnzimmer im Allgemeinen klingt. trotzdem empfand er die nova 18 als grell, nervend und diffus in der Abbildung,
Ich hab bis jetzt ausschließlich auf Absorber gesetzt und das Großflächig (...) Mir hat's so gefallen,
Da stelle ich mir die Frage: was gibt Dir Grund zu der Annahme, dass es Dir hinterher besser gefällt?
Hast Du bisher zufrieden Musik gehört?
Du hörst mit Deinen Ohren (und Deinem Hirn) und er mit seinen.
Was ihm gefällt muss nicht notwendigerweise Dir auch gefallen.
Tom81 hat geschrieben: ↑Heute 09:46
Wie ermittelt man am dümmsten die Erstreflektionspunkte der Frontlautsprecher (Front Links & Rechts, Center hab ich keinen) an der Zimmerdecke?
....
Er hat mir nahegelegt, mein Raumakustik Konzept von ausschließlich Absorbieren auf eine Kombi von Absorbieren und Diffusion umzustellen.
Zu 1.: pauschal auf halber Strecke zwischen Lautsprecher und Sitzplatz ansetzen. So zumindest meine Erfahrung. Präziser: mit Vektorgrafikprogrammen, in meinem alten Thread hatte ich einen in der Linksammlung, z.B.: https://amcoustics.com/tools/amray
oder trial&error mit REW messen (Absorber an unterschiedlichen Positionen halten und im Impulsdiagramm die Reflektionen ansehen).
Zu 2.: kann ich absolut nachvollziehen. Ich habe in den letzten Monaten sehr viel mit Raumakustik experimentiert (ich habe aufgehört, dass im Thread zu dokumentieren) und stellenweise von Absorption auf 100% Diffusion umgestellt. Der Effekt ist krass, war zu extrem. Jetzt habe ich etwa 50% Absorption und 50% Diffusion und kann das empfehlen. Lieber weniger Absorption und mehr Diffusion. Achtung: die Styropordinger haben immer auch eine gewisse Absorption. Im Zweifel lackierst du da nochmal drüber mit geeignetem Lack (aus dem Grund setze ich nur Holzdiffusoren ein). Und auch zu beachten: der Einsatz von Diffusoren sorgt in der Regel zu verstärkter Absorption. Ist kontraintuitiv, aber logisch: es werden durch Diffusion einfach mehr Schallanteile in die Absorber gelenkt. Ich würde auch nicht pauschal die seitlichen Erstreflexionen behandeln - diese Pauschalweisheit ist nicht ganz richtig. Ob das gut oder schadhaft ist, hängt vom Lautsprecher und dessen Abstrahlverhalten ab.
Bravado hat geschrieben: ↑Heute 11:13
Da stelle ich mir die Frage: was gibt Dir Grund zu der Annahme, dass es Dir hinterher besser gefällt?
Hast Du bisher zufrieden Musik gehört?
Du hörst mit Deinen Ohren (und Deinem Hirn) und er mit seinen.
Was ihm gefällt muss nicht notwendigerweise Dir auch gefallen.
Zufrieden ist relativ. Das ich mit der Lautstärke nicht übertreiben darf weil sonst wird's nervig im Hochton kenn ich schon seit den nuVero 140. Bei nV170 und jetzt eben nova 18 war/ist es das selbe.
Die Abbildung in der Tiefenstaffelung war auch bei allen 3 genannten Nubert Lautsprecher eher diffus als 3d. Ging halt davon aus, es gehört zur Nubert Klang DNA.
Macht schon irgendwie Sinn für mich: wenn man den Reflektierten Schall von Wänden und Decke großflächig dämpft, leidet evtl der Räumliche Eindruck bei der Wiedergabe von Musik.
Werde das einfach mal testen, den alten Zustand kann ich notfalls wieder herstellen.
Paffi hat geschrieben: ↑Heute 11:32
Zu 1.: pauschal auf halber Strecke zwischen Lautsprecher und Sitzplatz ansetzen. So zumindest meine Erfahrung. Präziser: mit Vektorgrafikprogrammen, in meinem alten Thread hatte ich einen in der Linksammlung, z.B.: https://amcoustics.com/tools/amray
oder trial&error mit REW messen (Absorber an unterschiedlichen Positionen halten und im Impulsdiagramm die Reflektionen ansehen).
Zu 2.: kann ich absolut nachvollziehen. Ich habe in den letzten Monaten sehr viel mit Raumakustik experimentiert (ich habe aufgehört, dass im Thread zu dokumentieren) und stellenweise von Absorption auf 100% Diffusion umgestellt. Der Effekt ist krass, war zu extrem. Jetzt habe ich etwa 50% Absorption und 50% Diffusion und kann das empfehlen. Lieber weniger Absorption und mehr Diffusion. Achtung: die Styropordinger haben immer auch eine gewisse Absorption. Im Zweifel lackierst du da nochmal drüber mit geeignetem Lack (aus dem Grund setze ich nur Holzdiffusoren ein). Und auch zu beachten: der Einsatz von Diffusoren sorgt in der Regel zu verstärkter Absorption. Ist kontraintuitiv, aber logisch: es werden durch Diffusion einfach mehr Schallanteile in die Absorber gelenkt. Ich würde auch nicht pauschal die seitlichen Erstreflexionen behandeln - diese Pauschalweisheit ist nicht ganz richtig. Ob das gut oder schadhaft ist, hängt vom Lautsprecher und dessen Abstrahlverhalten ab.
Ich sehe schon, das ist alles nicht so einfach und das zuziehen eines Profis vermutlich gar keine dumme Idee.
Holz war mir bei 12 Stück Diffusoren schlicht zu teuer, außerdem möchte ich keine 20 Kilo pro Stück über mit hängen haben. Nicht das es in mir wie bei den Galliern akute Angst auslöst, mir würde der Himmel auf den Kopf fallen.
Diese Styropor Diffusoren habe ich nur an der Rückwand und Raumdecke leicht hinter der Sitzposition eingesetzt, dort sollte nicht mehr so viel Direktschall von vorne ankommen und das Lackieren hab ich mir deshalb gespart.
Für den vorderen Teil des Raums hab ich mir diese Hofer Setzkästen bestellt.