Aluminium - Fräszirkel

Diskussion über Material, Werkzeuge, Techniken & dessen Zubehör.
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Moderatoren: Lars H, Deathwish666

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Jobsti
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#29

Beitrag 18. Jun 2020 15:46

Das ist echt mini mit 30mm.
So klein würde ich da definitiv keine Fräsung im Zirkel für vorsehen und für paar Euro einfach ne Passende kaufen,
wobei man auch ne Adapterplatte bauen könnte wenn so gefräst wird wie in meinem Vorschlag, aber das halte ich für Gefrickel.

Das mir Gängigste (Dewalt & Festo), was ich von meinen Fräsen als auch Kollegen kenne, sind 60mm und 86mm.
Da das sicher etwas variieren kann, hab ich D 61mm und 90mm vorgesehen.
Der kleinste, noch sinnvoll nutzbare Abstand (mit M3 oder M4) beträgt circa 43mm Mitte-Mitte Bohrloch.

Die Fräsung für den Kleinen ist noch mal etwas tiefer gesetzt, damit man diesen auch easy mitteln kann.

@Die_Robbe
Du hast nur 2 der Nasen für die Befestigung eingezeichnet, ich würde hier ehrlich gesagt 3 Stück machen.
Wenn die Hülse etwas kleiner ist, liegt sie nämlich nur auf den beiden Nasen auf, was recht gagelig wird, 3 sollten's schon sein.

Die Zentrierung/Stift würde ich so weit an die Kante machen wie möglich, damit man einen möglichst kleinen Radius hinbekommen kann.

Was die Fase außen am Alu angeht, ist das so ne Sache.
Das schaut super aus und wird nicht scharfkantig und hat keine Probleme bei unsauberem Holz, reißt also keine Stücke ab und kann getrost über Leimrückstände drüber.
Dafür schiebt man aber auch eventuelle Sägespäne oder Leimbrocken nicht vom Holz, sondern diese geraten unter den Zirkel.
Ich würde die Fase also kleinstmöglich machen, vielleicht so, dass es gerade so nicht scharfkantig ist.
Oben die Fase ist Wurscht, die kann etwas größer werden.
Auch ne Idee wäre eine Seite mit Fase, die andere so gut wie keine (also unten links/rechts), so kann man dann links oder rechts-rum fahren, und hat beides ;)

Jedenfalls muss sie so klein bleiben, dass man auch an dünnen 2-3mm starken Schienen/Blechen das Alu anlegen kann ohne gleich drüber zurutschen.
Ich denke mal maximal 1 mm, eher 0,5 für die Fase unten.



Zur Fräsung:
Habe jetzt mal geschaut, 2x Dewalt, 1x Festo und eine von Bosch passen hier.
Auch alle Stahl-Kopierringe vom Sautershop passen hier drauf. Einzige Ausnahme: Ne ur-alte Festo (und die ganz neuen, die "eingerastet werden, z.B. Bosch)
Alle 60er haben einen Lochabstand von 50mm, somit könnte man diese Löcher schon direkt mit rein-fräsen/bohren,
bei diesen wird M4 Senkkopf verwendet.
Da die Kopierhülsen vom Sautershop passen, hat man eigentlich ne riesige Auswahl von passenden Hülsen ;)

Mit 3mm Einfrästiefe hat man genug Spielraum für diverse Plattenstärken. Im Regelfall sind diese 2mm, aber kann kann ja nie wissen,
so ist dann 1mm Luft als Spielraum und man bleibt auch nicht hängen. Wer's 100% bündig will, macht 1-2 Lagen Dichtband drunter.
Die kleinsten haben eine Hülsenhöhe von 4mm, hier sind dann 3mm nutzbar, üblich sich allerdings 6-10mm Hülsen.
Meine große Hülse hat 2,05mm Stärke, etwas weiter innen geht's auf 2,4mm. Somit passt eine Frästiefe von 2,5mm perfekt für große Hülsen.

fz_jobst.png



Das sind die 3, die ich selbst nutze, primär aber die Schwarze 86mm, als auch die Eingebaute 60mm.
fz_002.jpg
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Die_Robbe
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#30

Beitrag 19. Jun 2020 08:26

Ok, ich verstehe die Verwirrung - es gibt 2 Anwendungen für den Kopierring:

Variante 1 - Kopierring im Fräszirkel montiert
Damit kann man Arbeiten per Kopierring machen, wenn die Fräse fest am Zirkel verbaut ist.
Das ist so vorgesehen.

Variante 2 - Kopierring zum zentrieren der Fräse auf dem Zirkel (Fräse wird nicht verschraubt)
Die Fräse wird nicht verschraubt, sondern nur aufgesetzt. Damit ist die Fräse flexibler einsetzbar - aber weniger stabil beim Arbeiten.
Das habe ich bisher nicht vorgesehen.

Ich denke Variante 2 werden wenige nutzen und habe auch Bedenken zwecks Stabilität und Späneabfuhr.
Aber als Option ist es durchaus einen Gedanken wert.
Den Innendurchmesser auf 30 zu verkleinern ist aber keine Option - ich möchte, das ein großer Durchgang für die Spanabfuhr bleibt.
Ich schwanke noch, ob ich eine Passung für 30er oder 40er Kopierhülsen vorsehen sollte - was ist hier üblicher?​

Daher hier ein Vorschlag, der das denke ich alles unter einen Hut bekommen sollte:
B1.PNG
B2.PNG

@Jobsti
Das mit der Fase ist eine gute Anmerkung - ich hab es jetzt eingearbeitet - die Kante wird nur eine 0,3er Fase zum Kantenbrechen bekommen.
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#31

Beitrag 19. Jun 2020 09:08

Die Kopierhülse kann man doch auch an die Fräse schrauben und die Fräse dann an den Zirkel?
Wer viel kopiert, der kann sich doch dafür besser ne eigene Platte bauen, wenn er die Fräse gerne nur einstecken würde, in erster Linie soll das hier doch ein guter Zirkel werden? Klar, das Kabel und die Absaugung nerven manchmal, aber bei solchen Problemen würde ich ehr auf eine Akkufräse zurückgreiffen.

Mir will halt noch nicht einleuchten, weshalb man für diesen Sonderfall permanent die Einschränkung bezüglich der Sicht und des Spanabtransportes inkauf nehmen möchte. Zugegebenermaßen kopiere ich aber auch meistens mit nem 8mm Fräser am 8mm Schaft. :D

Wenn das Ding universeller werden soll, dann hätte ich den Wunsch nach einem verschiebbarem Parallelanschlag,
einer gefrästen/gelaserten Skala für 8mm Fräser, achja, am anderen Ende noch ne Bohrung für einen weiteren Knauf zum drehen/halten, und eine weitere ausreichend große Bohrung zum aufhängen. :top:


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#32

Beitrag 19. Jun 2020 14:05

Ich würde auch für eine möglichst große Aussparung plädieren. Die bei engen Öffnungen zusätzlich eingeschränkte Sicht ist die eine Sache und lässt sich ohnehin nur mit durchsichtigen Werkstoffen verbessern... Es nervt aber ohne Ende wenn sich der Zirkel nach jeder kleinen Fräsbewegung mit Material komplett zusetzt und man immer die Fräse entnehmen muss um abzusaugen. Dadurch wird nicht nur der Fräser unnötig heiß, das Endergebnis leidet auch...

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Jobsti
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#33

Beitrag 19. Jun 2020 19:01

Kopierring auf der Fräse dürfte knapp werden, die Wenigsten haben hier mehr als 10mm Hülsenhöhe, das kommt also erst garnet mehr aus dem Zirkel unten raus.
Der müsste hierfür extrem dünn werden. Halte ich also nicht für sinnvoll.

Das mit den 30er und 40er Kopierhülsen würde ich nicht machen, das lässt den Ausschnitt zu klein werden,
dann kann man kaum noch durchschauen (mache ich öfters z.B. bei Freihand).

Mit den 3 großen und einer kleinen Nase ist eine nette Idee, aber ich denke mit nur 3 gesamt, hat man mehr Übersicht beim Durchgucken.
Was aber ne Idee sein könnte, ist die 3 (Siehe meine Zeichnung) leicht zu drehen , so dass der Vordere nicht mittig sitzt, das bietet mehr Übersicht.

Die innere Öffnung im Durchmesser 65mm darf zum Überblick schon sein, wenn die kleinen auf 3 Nasen aufliegen, das reicht meines Erachtens völlig aus.

fz_003.png

Edit:
Es muss etwas weniger gedreht werden, damit man bei kleinen Radien mit dem Metallschlitten nicht an die untere Nase kommt ;)
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#34

Beitrag 23. Jun 2020 18:35

Ich bin nochmal alle Posts und PM zum Zirkel durchgegangen.

Und es scheint sich mein Bauchgefühl zu bestätigen - gefragt ist ein gut funktionierender Zirkel mit möglichst guter Späneabfuhr und guter Sicht zum Fräser.
Für die Meisten scheint das Thema Kopierhülse (zum aufsetzen der Fräse, als auch zum Anbau an den Zirkel) eher wenig interessant zu sein.

Um dem aber dennoch etwas entgegen zu kommen und nicht alles zu verbauen hab ich mich nochmal hin gesetzt und eine einfache, aber effektive Variante gefunden:

- Der Durchbruch im Zirkel war Durchmesser 55 - der ist jetzt 60.

- Das erlaubt bei Fräsen mit 60er Kopierringaufnahme eine 60er Scheibe als "Kopierring" an die Fräse zu schrauben und sie damit aufzusetzen.

- Für Fräsen, die keinen 60er Durchmesser als Kopierringaufnahme haben sind Adapter möglich.

- Wer mag kann seine Fräse mit Schrauben befestigen und hat beste Späneabfuhr und Sicht.

- Zum anschrauben der Fräse kann die Scheibe / der Adapter als Zentrierung genutzt werden (dann ist sie passend zu den Außenkanten).

- Bei Bedarf kann die Scheibe als Distanz für einen Kopierring genutzt werden, um den an die mit dem Zirkel verschraubte Fräse zu montieren.


Zudem denke ich, das ein langer Schlitten als weitere Option eine gute Ergänzung wäre.
FZ.PNG
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#35

Beitrag 23. Jun 2020 18:42

@Jobsti

Kannst du mir die CAD- Daten deiner Skizzen zukommen lassen, damit ich sie zur Fertigung anpassen kann?

Als .Step oder .iges wäre super.

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Diego Dee
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#36

Beitrag 26. Jun 2020 07:22

Ich melde hiermit Interesse an.

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Diego Dee
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#37

Beitrag 2. Jul 2020 21:55

Die_Robbe hat geschrieben:
23. Jun 2020 18:35
Zudem denke ich, das ein langer Schlitten als weitere Option eine gute Ergänzung wäre.
Ein langer Schlitten zusätzlich wird die Flexibilität des Fräszirkels deutlich in Richtung größerer Radius erhöhen :top:



Wie soll denn der kleinste Radius werden den man am FZ einstellen kann?

Bei den Zeichnungen wird mir nicht ganz klar ob die Rändelmutter am Zapfenschlitten die Begrenzung ist oder das Nutende in der Basis.
Wäre es nicht machbar den Schlitten so zu gestalten, daß man mit dem Zentrierbolzen bis fast an die Fräse rankommt?
Oder in den Schlitten ein 2. Gewinde reinmachen um den Bolzen nach vorne versetzen zu können wenn benötigt?

Bevor der Einwand kommt: ja ich habe auch Forstnerbohrer, aber bei mir gibt es Fälle wo ich ne saubere Nut mit R=50mm brauche.
Möglich, daß der Radius auch mal noch kleiner benötigt wird.
Ich denke hier an Einzelfälle für die es eben nicht den entsprechenden Forstnerbohrer im Maß X/Y gibt, aber ein exaktes und rundes Sackloch gewünscht wird ;)

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Jobsti
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#38

Beitrag 2. Jul 2020 22:15

Den Schlitten kannst du bis an den Fräser ranschieben, ist wie bei meinem.
Die Spitze hat 8mm, mit nem 6mm Fräser ergibt sich ein Mindestradius von knapp über 10mm, bissel Luft und Puffer, sagen wir 15mm.
Mit großem Fräser (16mm) mache ich damit die NL4MPR-Fräsungen von D 51mm.

Der Schlitten dürfte aber gerne so 50mm länger sein wie beim Original, damit man keine Probleme mit größeren Fräsen oder deren Griffe bekommt.
Damit das nicht wackelig wird, könnte man dann statt Unterlegscheibe auch einfach ein etwas längeres Blech/Metall nehmen, aber das kann ja jeder auch noch selbst "pimpen" ;)
(Aber das muss man erst mal testen,kann auch sein, dass es wie gehabt super klappt)

@Die_Robbe WICHTIG:
Was mich oft gestört hat, ist dass die Spitze mehr als 15mm Länge hat, so muss man bei 15mm MPX immer was unterlegen.
Mein Wunsch: maximal 14mm Spitze (Vielleicht sogar nur 11mm) und noch eine Zusätzliche mit 35mm zum wechseln. Wobei ich dann sogar noch ne 6mm nehmen würde ;)

Länger ist toll wenn man ne Schallwand durchfräsen möchte, so bleibt man im Holz darunter zentriert. Mit 35mm ist das auch bei doppelter Schallwand aus 16er MDF kein Problem.
Mit 14mm hat man 1mm Luft (man schleift ja auchma was ab) bei 15mm Material, wobei 11mm auch gleich 12mm Material abdecken würde, wäre sinnvoller.
5-6mm wär halt schön, sofern man oft 6 oder 9mm Material fräst und keine Unterlage dafür möchte. Net so wichtig, aber Nice2Have

Und bitte bitte keine Schlitzschraube mehr verwenden ;)
Inbus/ISK (Senkkopf) würde gehen, da ISK immer größere Köpfe hat, kann man diese sogar ne Nummer kleiner wählen und dann eventuell ne 6mm statt 8mm Spitze verwenden.
(Nur bitte keine Krumme Zahl wie 5mm, das lässt sich blöd rechnen)
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#39

Beitrag 3. Jul 2020 06:57

Jobsti hat geschrieben:
2. Jul 2020 22:15
Den Schlitten kannst du bis an den Fräser ranschieben, ist wie bei meinem.
Die Spitze hat 8mm, mit nem 6mm Fräser ergibt sich ein Mindestradius von knapp über 10mm, bissel Luft und Puffer, sagen wir 15mm.
Mit großem Fräser (16mm) mache ich damit die NL4MPR-Fräsungen von D 51mm.
Danke für die Info.
Ist ja super daß man damit auch kleine Radien machen kann :top:
Jobsti hat geschrieben:
2. Jul 2020 22:15
Was mich oft gestört hat, ist dass die Spitze mehr als 15mm Länge hat, so muss man bei 15mm MPX immer was unterlegen.
Mein Wunsch: maximal 14mm Spitze (Vielleicht sogar nur 11mm) und noch eine Zusätzliche mit 35mm zum wechseln. Wobei ich dann sogar noch ne 6mm nehmen würde ;)
Hier wären verschiedene Spitzen wirklich wünschenswert.
Warum hast du deine nicht einfach abgesägt und noch ne längere zweite Spitze gebastelt?
Ich vermute mal: keine "Zeit" :lol:

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#40

Beitrag 22. Aug 2020 17:03

Hallo alle zusammen,

nachdem es schon einige Nachfragen zum aktuellen Stand gab hier ein Einblick:
2020-08-22 16.38.59.jpg

HierJobstis Spezial - Variante:
2020-08-22 16.40.25.jpg
2020-08-22 16.40.07.jpg


Ich habe alle Alu - Teile zudem gestrahlt und die Laufflächen mit Fließ nachpoliert.
Hat alles in allem richtig viel Arbeit gemacht - aber ich denke es hat sich gelohnt.

Fräsbar sind Durchmesser bis 700mm (+ Fräserdurchmesser)
Mit dem langen Schlitten bis 1200mm (+ Fräserdurchmesser).

Ich werde jetzt alle nacheinander fertigstellen und Versandfertig machen.
Wenn das alles soweit ist, dann melde ich mich wieder.
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#41

Beitrag 22. Aug 2020 22:37

Sieht super aus!

Danke für deine Mühe.
Das ist auf jeden Fall ein Werkzeug fürs Leben.

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mischling
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#42

Beitrag 23. Aug 2020 12:41

Sehr schick :toptop: , fast zu schde zum damit arbeiten.
Würde sich auch super im OP oder der Designer-Küche machen :lol2:

LG
Andreas

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gatedriver
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#43

Beitrag 24. Aug 2020 19:42

Hab leider gerade erst diesen Thread entdeckt.

Hätte auch Interesse an einem Fräszirkel, wenn das noch möglich ist.

Vielen Dank!

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