Überlegung - 4 Wege PA - Groundstack
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Die_Robbe
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Überlegung - 4 Wege PA - Groundstack
Hallo zusammen,
ich bin am überlegen, wie meine PA künftig zusammengestellt sein soll.
Mal abgesehen von den bekannten 18" Bass + 12" Topteil Pfaden.
Im Sinn habe ich ein leistungsfähiges System für Live und Konserve, das als Groundstack funktioniert und sich zur Not allein aufbauen lässt.
Auch soll es ordentliche tiefmitte mit etwas richtwirkung haben - das vermisse ich oft.
Der Gedanke geht in diese Richtung:
Dieses Stack L/R und dann mit Bässen nach Bedarf in der Mitte ergänzt.
Bleibt die Frage - passt das im Pegel von Low mid zum Limmer?
Bekommt man eine sinnvolle Trennung und Abstrahlung hin?
viele Grüße
Die Robbe
ich bin am überlegen, wie meine PA künftig zusammengestellt sein soll.
Mal abgesehen von den bekannten 18" Bass + 12" Topteil Pfaden.
Im Sinn habe ich ein leistungsfähiges System für Live und Konserve, das als Groundstack funktioniert und sich zur Not allein aufbauen lässt.
Auch soll es ordentliche tiefmitte mit etwas richtwirkung haben - das vermisse ich oft.
Der Gedanke geht in diese Richtung:
Dieses Stack L/R und dann mit Bässen nach Bedarf in der Mitte ergänzt.
Bleibt die Frage - passt das im Pegel von Low mid zum Limmer?
Bekommt man eine sinnvolle Trennung und Abstrahlung hin?
viele Grüße
Die Robbe
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audio-pip
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Eine Frage zu deiner Idee
Hi,
ich habe da eine Frage zum Konzept: Du hast die ein 8"/1" Coaxialhorn mit guter Bestückung und darunter einen Budget 12", Warum? Der 12" würde nur bis ~285Hz koppeln, darüber als Punktschallquelle funktionieren. Das Limmer wird mit 350Hz als untere Grenzfrequenz angegeben, damit würde im Bereich 285Hz-350Hz ein strakes Phasing entstehen, was ich als Nachteil sehe.
Ich verstehe denn Sinn hinter dieser Konstrucktion noch nicht, ein starkes Coaxialhorn z.B. 2x12" + 1,5" wär viel Praxistauglicher. (Wenn es überhaut ein Horn sein muss.
Viele Grüße...
ich habe da eine Frage zum Konzept: Du hast die ein 8"/1" Coaxialhorn mit guter Bestückung und darunter einen Budget 12", Warum? Der 12" würde nur bis ~285Hz koppeln, darüber als Punktschallquelle funktionieren. Das Limmer wird mit 350Hz als untere Grenzfrequenz angegeben, damit würde im Bereich 285Hz-350Hz ein strakes Phasing entstehen, was ich als Nachteil sehe.
Ich verstehe denn Sinn hinter dieser Konstrucktion noch nicht, ein starkes Coaxialhorn z.B. 2x12" + 1,5" wär viel Praxistauglicher. (Wenn es überhaut ein Horn sein muss.
Viele Grüße...
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Klangart
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Re: Überlegung - 4 Wege PA - Groundstack
Hallo,
solche "Big-Stick" Systeme können wirklich gut funktionieren. Die gerade beschriebenen Nachteile muss man in Relation bringen ... dann sind sie nicht mehr so Wichtig. Ein Punkt ist nämlich das eh die unteren Pappen vom Publikum bedeckt werden. Sind eh genug Pappen da zählt auch nicht mehr der Punkt "Budget Pappen". Ein doppel 12" mit Horn oben und eben systemischen ergebende Trennfrequenzen ist auch gängige Praxis.
Ich kann den Wunsch nach "1-Mann Show" beim Aufbau zwar verstehen aber bei dem Material und den damit zu erledigenden Veranstaltungsgrößen ist das scho bisserl albern ... .
Auch mal zum Gesamtsystem Vorhaben ... ist ein doppel 15" Bass-Mittenabteil wie man es seit Dekaden baut und einsetzt auch hier zu einfach ? Nicht "bunt" genug ? Auch sollte man für das Grundstack 2 Subwoofer pro Seite Vorsehen.
Klangart
solche "Big-Stick" Systeme können wirklich gut funktionieren. Die gerade beschriebenen Nachteile muss man in Relation bringen ... dann sind sie nicht mehr so Wichtig. Ein Punkt ist nämlich das eh die unteren Pappen vom Publikum bedeckt werden. Sind eh genug Pappen da zählt auch nicht mehr der Punkt "Budget Pappen". Ein doppel 12" mit Horn oben und eben systemischen ergebende Trennfrequenzen ist auch gängige Praxis.
Ich kann den Wunsch nach "1-Mann Show" beim Aufbau zwar verstehen aber bei dem Material und den damit zu erledigenden Veranstaltungsgrößen ist das scho bisserl albern ... .
Auch mal zum Gesamtsystem Vorhaben ... ist ein doppel 15" Bass-Mittenabteil wie man es seit Dekaden baut und einsetzt auch hier zu einfach ? Nicht "bunt" genug ? Auch sollte man für das Grundstack 2 Subwoofer pro Seite Vorsehen.
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Jens Droessler
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Re: Überlegung - 4 Wege PA - Groundstack
Wenn da wirklich Pegel gefahren werden soll, dann würde ich nicht die Coax-Version vom 870 nehmen. Der 1"er ist da dann der Flaschenhals bei der Performance. Man könnt noch den BMS 4552 als Hochtöner nehmen, da geht noch etwas mehr (bei mehr Aufwand), aber Welten macht das nicht aus. Da müsst eben schon ein echter 3" Treiber her, aber der geht da nicht als Coax.
ACHTUNG! Weil bei Facebook nur Idioten arbeiten, ist mein altes Profil dort auf unabsehbare Zeit nicht erreichbar. Wer etwas von mir will, der schreibe mir hier eine PN oder kontaktiere mich auf meinem neuen Facebook-Profil.
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Die_Robbe
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Re: Überlegung - 4 Wege PA - Groundstack
Danke für euren Input.
Ein Gedanke dazu war, da man das Top mit den Fillern auf Höhe bekommt.
Das Top ist leicht, da klein.
Die Filler sind rel. leicht zu stapln, da man auf den Bass steigen kann.
Um das Gewicht der Filler in Grenzen zu halten kann man Neodym einsetzen. Da es aber viele sind reicht sicher auch etwas, wie der Celestion als Kompromiss zwischen Lautstärke, Gewicht und Membranfläche.
Das der 1"er problematisch wird ist glaube ich der Showstopper, hätte jetzt nich vermutet.
Ein Gedanke dazu war, da man das Top mit den Fillern auf Höhe bekommt.
Das Top ist leicht, da klein.
Die Filler sind rel. leicht zu stapln, da man auf den Bass steigen kann.
Um das Gewicht der Filler in Grenzen zu halten kann man Neodym einsetzen. Da es aber viele sind reicht sicher auch etwas, wie der Celestion als Kompromiss zwischen Lautstärke, Gewicht und Membranfläche.
Das der 1"er problematisch wird ist glaube ich der Showstopper, hätte jetzt nich vermutet.
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Jens Droessler
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Re: Überlegung - 4 Wege PA - Groundstack
Du brauchst ja quasi eh immer 12er zum 870er Kasten. Dann machs halt teilmodular, eine KIste mit zwei 12ern und dem normalen 870, und vor die 12er eben noch ein 1,4" Treiber samt Horn. Weitere 12er im selben Stil dann als einzelne Doppel-Kisten.
Alternativ steht natürlich auch zur Debatte, ob du überhaupt das ganze Potential des 870ern nutzen willst. Wenn dir reicht, was der 1"er kann, dann ist das ja auch ok, etwas Performance vom 8er liegen zu lassen. Dann haben vermutlich auch die 12er noch Headroom übrig.
Alternativ steht natürlich auch zur Debatte, ob du überhaupt das ganze Potential des 870ern nutzen willst. Wenn dir reicht, was der 1"er kann, dann ist das ja auch ok, etwas Performance vom 8er liegen zu lassen. Dann haben vermutlich auch die 12er noch Headroom übrig.
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Die_Robbe
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Re: Überlegung - 4 Wege PA - Groundstack
Das ganze Potential auszunutzen wäre schon schön, der Aufwand soll sich ja auch lohnen.
Ich hab noch mal geschaut - ein B&C DE550 und der neue RCF NDX595 würden auch gerade noch so passen und sind Leistungsfähiger.
Speziell der RCF gefällt mir von den Daten her schon ganz gut und die Vorteile von Coax würde ich nicht so schnell einfach aufgeben wollen..
Ich hab noch mal geschaut - ein B&C DE550 und der neue RCF NDX595 würden auch gerade noch so passen und sind Leistungsfähiger.
Speziell der RCF gefällt mir von den Daten her schon ganz gut und die Vorteile von Coax würde ich nicht so schnell einfach aufgeben wollen..
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Die_Robbe
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Re: Überlegung - 4 Wege PA - Groundstack
Was würde passieren, wenn man zur Optimierung der Gesamtleistung den Übergang vom 8er zum 1 er etwas nach oben schiebt?
Mit Coax sollte man da doch rel. Gute Karten haben.
Mit Coax sollte man da doch rel. Gute Karten haben.
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Leo T
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Re: Überlegung - 4 Wege PA - Groundstack
Durch das 1" Horn im weg des MF-Horns beim Coax Aufbau wirst du nicht wirklich höher trennen können... Zumindest nicht ohne Qualität in dem Bereich zu opfern.
Das 1" Horn bildet ein großes Hindernis im Hornmund, jeh höher die Frequenzen desto "mehr" Probleme entstehen hier(pauschalisiert). Hat halt leider auch Nachteile, weswegen auch meiner Meinung nach das Kompromissloseste das NICHT Coax 870 wäre, aber ich verstehe auch den Anreiz des Coax Horns..
Andere 1" Treiber kann man testen, aber rein von den Daten her wird man nicht einfach sagen können was besser funktioniert. Bei der halbwegs hohen Trennung des 1"ers wird die Elektrische Belastbarkeit vernachlässigbar, entscheidend wird eher das Verzerrungs-Verhalten unter Last mit angedachter Trennung, und das kann man aus keinem Datenblatt lesen.
Mein Tipp für einen HT welcher noch mehr Leistung bringt ist der BMS 5530, der hat unter hohen Pegeln nochmal ein gutes Stück weniger THD als der DE360.
Das 1" Horn bildet ein großes Hindernis im Hornmund, jeh höher die Frequenzen desto "mehr" Probleme entstehen hier(pauschalisiert). Hat halt leider auch Nachteile, weswegen auch meiner Meinung nach das Kompromissloseste das NICHT Coax 870 wäre, aber ich verstehe auch den Anreiz des Coax Horns..
Andere 1" Treiber kann man testen, aber rein von den Daten her wird man nicht einfach sagen können was besser funktioniert. Bei der halbwegs hohen Trennung des 1"ers wird die Elektrische Belastbarkeit vernachlässigbar, entscheidend wird eher das Verzerrungs-Verhalten unter Last mit angedachter Trennung, und das kann man aus keinem Datenblatt lesen.
Mein Tipp für einen HT welcher noch mehr Leistung bringt ist der BMS 5530, der hat unter hohen Pegeln nochmal ein gutes Stück weniger THD als der DE360.
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Jens Droessler
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Re: Überlegung - 4 Wege PA - Groundstack
Genau. Mit der Coax-Variante musst du tiefer trennen als mit der Nicht-Coax. Ich meine, Ralf Limmer redet von ca 1,7kHz mit dem Coax. Andere 1"er helfen, aber es wird kein Quantensprung. Der BMS 5530 ist quasi die neue Version des von mir empfohlenen BMS 4552, die Messungen sind quasi identisch und dürften das Maximum bei 1"ern darstellen.
Die Frage ist, ob ein Coax überhaupt Vorteile hat bei den gewünschten Lautstärken. Das ist ja eine Farge der Abhör-Distanz. Und vor ein voll bretterndes 870 wid wohl auf 2 3m niemand stehen.
Oder machs ganz toll: Coax für Nahfeld, Nicht-Coax für Entfernung und laut...
Die Frage ist, ob ein Coax überhaupt Vorteile hat bei den gewünschten Lautstärken. Das ist ja eine Farge der Abhör-Distanz. Und vor ein voll bretterndes 870 wid wohl auf 2 3m niemand stehen.
Oder machs ganz toll: Coax für Nahfeld, Nicht-Coax für Entfernung und laut...
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Re: Überlegung - 4 Wege PA - Groundstack
Ich hab mal beim Franzosen etwas geschaut - das DAS BD-843 ist ja im prinzip sowas gleich als Kombination.
Strahlt etwas eng ab, ist aber preislich extrem interessant.
Würde mich reizen das mal zum spielen zu holen, bevor ich 4 Stellig mit den Limmer Hörnern ins rennen geh.
Kennt das Teil (und den dazugehörigen Mitteltöner) jemand?
Strahlt etwas eng ab, ist aber preislich extrem interessant.
Würde mich reizen das mal zum spielen zu holen, bevor ich 4 Stellig mit den Limmer Hörnern ins rennen geh.
Kennt das Teil (und den dazugehörigen Mitteltöner) jemand?
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Leo T
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Re: Überlegung - 4 Wege PA - Groundstack
Du kannst nicht einfach andere Chassis an ein MR Horn packen, der Phaseplug muss richtig sitzen und du bräuchtest dazu das passende DAS-Audio Chassis. Auch weis ich nicht ob der Lochkreis der Chassis passt, der HT wird hier anscheinend auch anders ans Horn geschraubt.
Ich würde ein reguläres Limmer 870 oder alternativ Limmer 308/312 holen. Die bekommst du auch gebraucht wieder los, bei den DAS-Flare wäre ich da nicht soo sicher.
Ich würde ein reguläres Limmer 870 oder alternativ Limmer 308/312 holen. Die bekommst du auch gebraucht wieder los, bei den DAS-Flare wäre ich da nicht soo sicher.
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Die_Robbe
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Re: Überlegung - 4 Wege PA - Groundstack
Das mit dem Mitteltöner ist klar, beim Franzosen gibt es den passenden (DAS 8AN).
Über Widerverkaufwert mach ich mir bei dem DAS keine sorgen, das ist so günstig, da ist das egal.
Da ist man für die Kombi grad mal bei 350€ - das ist schon sehr attrakiv.
Ist die frage ob das was taugt (auch ist das Teil hinten offen und das stellt die Frage nach dem Einbauvolumen).
Zum spielen hab ich hier noch 2 BMS 4554 und einen Oberton ND3672 (erste Generation, hieß da noch etwas anders) liegen, die könnte ich mal da dran verheiraten uns bissl Erfahrungen sammeln.
Über Widerverkaufwert mach ich mir bei dem DAS keine sorgen, das ist so günstig, da ist das egal.
Da ist man für die Kombi grad mal bei 350€ - das ist schon sehr attrakiv.
Ist die frage ob das was taugt (auch ist das Teil hinten offen und das stellt die Frage nach dem Einbauvolumen).
Zum spielen hab ich hier noch 2 BMS 4554 und einen Oberton ND3672 (erste Generation, hieß da noch etwas anders) liegen, die könnte ich mal da dran verheiraten uns bissl Erfahrungen sammeln.
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Klangart
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Re: Überlegung - 4 Wege PA - Groundstack
Hallo,
mit dem genannten D.A.S. Horn ist das so vorgesehen das man so 3-Stück im Cluster pro Seite betreibt für ein 90 Grad System. Sich damit zu beschäftigen ist Zeit und Geldverschwendung. Auch wenn ein BMS 4554 nur ein "Aufgebohrter" 4550 1"er mit hohem Austrittswinkel ist würde ich den mal ans 18Sound XT1464 schrauben und Erfahrung damit sammeln. Die Kombi ist als Budget System Komponente sehr bewährt und das Horn strahlt wirklich ordentlich Energie ab.
Klangart
mit dem genannten D.A.S. Horn ist das so vorgesehen das man so 3-Stück im Cluster pro Seite betreibt für ein 90 Grad System. Sich damit zu beschäftigen ist Zeit und Geldverschwendung. Auch wenn ein BMS 4554 nur ein "Aufgebohrter" 4550 1"er mit hohem Austrittswinkel ist würde ich den mal ans 18Sound XT1464 schrauben und Erfahrung damit sammeln. Die Kombi ist als Budget System Komponente sehr bewährt und das Horn strahlt wirklich ordentlich Energie ab.
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