Endstufen für 10 x JM-sub18n (18HP1022)

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Frage

#1

Beitrag 11. Apr 2018 15:29

Hallo zusammen,

aktuell betreibe ich 6x JM-sub18n mit 18HP1022 an 3x PSE SM2000 Endstufen. Jetzt sollen für die nächste VA (ca. 1000 pax) noch vier weitere Subs dazukommen.

Zwei zusätzliche PSE SM2000 sind mir zu schwer und brauchen zudem zu viel Platz im Rack. Deshalb suche ich nach passenden Bassstarken alternativen um die PSE Endstufen zu ersetzen.

Vorhandene Endstufen:
1x T.Amp TSA 4-1300 (zwei Kanäle frei)
2x T.Amp TSA 4-700
3x PSE SM2000

Gerne können die Endstufen auch gebracht sein. Budget wäre 1500€.

In meiner Auswahl sind aktuell:

- 2 x TSA 4-1300 für 8 Subs und zwei Kanäle von der bestehenden TSA 4-1300 nutzen.
- 2 x Nova DXP-3600 (gebraucht) davon jeweils ein Kanal auf 2.66 Ohm betreiben.

Die Anlage wird öfters an einem 29KW Aggregat (3-Phasen) betrieben. Da die Nova PFC hat wäre die vermutlich hierfür geeigneter.

Habt ihr mir weitere Tipps für passende Bassstarke Endstufen die in mein Budget passen? Ist nach eurer Meinung die DXP-3600 und TSA 4-1300 überhabt geeignet?

Schon mal vielen Dank für eure Hilfe!

Gruss
Matze

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stoneeh
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#2

Beitrag 12. Apr 2018 04:31

Die Nova wirken von den Daten her sehr passend.

Alternative, die ich selbst sehr gut kenne: 2x Crest Pro 8200. Überschreitet geringfügig das Budget (um die 1000€ gebraucht pro Stück). Dafür rock stable bis 2 Ohm, klar besserer Sound als die TSA, exzellenter Clip Limiter, etc. Einfach amtliches Material.


David
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#3

Beitrag 12. Apr 2018 11:01

Ich würde die TSAs nehmen, klar gibt es basspotenteres, allerdings bist du damit insgesamt recht flexibel und hast genügend Kanäle für Monitoring sidefills etc über.
Alternativ kriegst du mit ein bisschen verhandeln vielleicht für 1,6-1,7 zwei Gisen MM7K, da sollten jeweils 4-5 subs pro Amp kein Problem darstellen.

Der Generatorbetrieb ist für die TSA halt nicht so doll, sollte aber klappen, hab ich auch schon gemacht.

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#4

Beitrag 17. Apr 2018 11:00

Vielen Dank für eure Vorschläge!

@ stoneeh:
Die Crest Pro 8200 mit 1450W an 4 Ohm und 2250 an 2 Ohm scheint mir von den Leistungsdaten etwas zu schwach für 2-3 Faital pro Kanal zu sein.

Da man oft liest, dass es potenteres für den Bassbereich gibt als die TSA 4-1300 konnte ich mich mit der Lösung nicht ganz anfreunden. Wobei man sagen muss, dass der Preis von 500 Euro für die Leistung vermutlich echt unschlagbar ist (selbst gebraucht). Ein weiteres contra ist der höheren Aufwand beim Kabel legen. Selbst bei Systemverkabelung müsste ich noch die Terminalbelegung anpassen und mir ausreichen 4-poliges Kabel zulegen. Da kommt auch bisschen was zusammen mal abgesehen von der Arbeit.


Mit der Nova DXP 3600 konnte ich mich nach etwas Recherche auch nicht ganz anfreunden. Irgendwie haben mich die Meinungen die ich finden konnte nicht so richtig überzeugt.
Hier wird z.B. vom Verzerrungen vor dem Limit geschrieben und dass die Leistung fraglich ist...:
https://www.abeltronics.co.uk/amptesting.php?z=Nova Dxp 3600


@ David:
Danke für den Vorschlag mit der Gisen Audio Endstufe die war mir nicht bekannt. Aufgrund dem bin ich dann auch auf die anderen LAB Klone (PL-Audio, Master Sound und Sanway) gestoßen. Ich hab die letzten Tage vermutlich so gut wie alle Posts gelesen was ich hier und in diversen anderen Foren zu den Endstufe finden konnte. Dabei waren gute sowie schlechte Meinungen.
Aber da das ganze für mich nur ein Hobby ist und ich damit kein Geld verdien muss bzw. werde, sollten die Endstufen für meinen zwecke ausreichend sein. Hoffe ich...

Entschieden habe ich mich jetzt für 2x Sanway FP9000. Wenns stimmt hat die 2x 3000W an 4 Ohm und 2x 4500W an 2 Ohm. Laut den Angaben müsste eine dann ca. das bringen was zwei von meinen SM2000 gebrückt an 4Ohm können. Bin mal gespannt...

Mit Zoll und Versand sollte das ganze dann ziemlich genau 1500€ kosten.

Ich werden versuchen die Endstufen am 12. Mai miteinander zu vergleichen und berichten. Im Februar 2019 kommen sie dann spätestens an dem 29KW Aggregat (Rotek GD4WSS-030kW) zum Einsatz. Auch hier werde ich versuchen euch zu berichten. Vielleicht passt das ja ganz gut zusammen: China Aggregat + China Endstufen ;-)


stoneeh
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#5

Beitrag 17. Apr 2018 13:29

Soundchecker1987 hat geschrieben:@ stoneeh:
Die Crest Pro 8200 mit 1450W an 4 Ohm und 2250 an 2 Ohm scheint mir von den Leistungsdaten etwas zu schwach für 2-3 Faital pro Kanal zu sein.
Jep. Ich hab sie deswegen genannt weil 1. ich sie gut kenne und sie im Vergleich mit vielen anderen Amps zu meinen Favoriten gehören 2. sie derzeit im Gebrauchtmarkt öfters mal angeboten werden, und 3. weil die Leistung dem entspricht, was du derzeit hast, also ich angenommen hatte dass du evtl eh nicht mehr willst (bei 10 Subs im Stack hat man eh eine derartige Wirkungsgraderhöhung, dass man nicht mehr unbedingt Kilowatt pro Sub reinpumpen muss). Plus dein Grund zum wechseln ja der zu sein scheint, dass du nicht mehr so viel schleppen willst, was erfüllt gewesen wäre.


David
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#6

Beitrag 17. Apr 2018 16:00

Soundchecker1987 hat geschrieben:@ David:
Danke für den Vorschlag mit der Gisen Audio Endstufe die war mir nicht bekannt. Aufgrund dem bin ich dann auch auf die anderen LAB Klone (PL-Audio, Master Sound und Sanway) gestoßen. Ich hab die letzten Tage vermutlich so gut wie alle Posts gelesen was ich hier und in diversen anderen Foren zu den Endstufe finden konnte. Dabei waren gute sowie schlechte Meinungen.
Aber da das ganze für mich nur ein Hobby ist und ich damit kein Geld verdien muss bzw. werde, sollten die Endstufen für meinen zwecke ausreichend sein. Hoffe ich...

Entschieden habe ich mich jetzt für 2x Sanway FP9000. Wenns stimmt hat die 2x 3000W an 4 Ohm und 2x 4500W an 2 Ohm. Laut den Angaben müsste eine dann ca. das bringen was zwei von meinen SM2000 gebrückt an 4Ohm können. Bin mal gespannt...

Mit Zoll und Versand sollte das ganze dann ziemlich genau 1500€ kosten.

Ich werden versuchen die Endstufen am 12. Mai miteinander zu vergleichen und berichten. Im Februar 2019 kommen sie dann spätestens an dem 29KW Aggregat (Rotek GD4WSS-030kW) zum Einsatz. Auch hier werde ich versuchen euch zu berichten. Vielleicht passt das ja ganz gut zusammen: China Aggregat + China Endstufen ;-)
Gerne, die Sanway Endstufen werden dich nicht enttäuschen. Zudem kann man sie zum Beispiel bei Stefan (von Rockline) gut warten lassen, falls mal was ist.

Was genau sind bei den 1500 Euro die Kosten für Zoll und Transport? Spart man da ab zwei Amps bereits etwas im Vergleich wenn man nur eine einzelne bestellen würde?

Bin gespannt auf weitere Erfahrungsberichte, ich finde die Lab Clones auch preisleistungstechnisch unschlagbar wenn man nicht schleppen will.

Viel Spaß damit :D


Mr_DnB
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#7

Beitrag 17. Apr 2018 16:02

Soundchecker1987 hat geschrieben:Vielen Dank für eure Vorschläge!

Entschieden habe ich mich jetzt für 2x Sanway FP9000. Wenns stimmt hat die 2x 3000W an 4 Ohm und 2x 4500W an 2 Ohm. Laut den Angaben müsste eine dann ca. das bringen was zwei von meinen SM2000 gebrückt an 4Ohm können. Bin mal gespannt...

Mit Zoll und Versand sollte das ganze dann ziemlich genau 1500€ kosten.

Ich werden versuchen die Endstufen am 12. Mai miteinander zu vergleichen und berichten. Im Februar 2019 kommen sie dann spätestens an dem 29KW Aggregat (Rotek GD4WSS-030kW) zum Einsatz. Auch hier werde ich versuchen euch zu berichten. Vielleicht passt das ja ganz gut zusammen: China Aggregat + China Endstufen ;-)
Bin gespannt auf den Vergleichstest :) Wie wir alle wissen ist ja Leistung nicht gleich Leistung :D und aus einer Schuko Dose kommen dauerhaft auch nur 3600W...
Darum ist gerade der Vergleichstest mit den "Eisenschweinen" interessant.

Lg
Martin
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#8

Beitrag 17. Apr 2018 17:08

Mr_DnB hat geschrieben: Bin gespannt auf den Vergleichstest :) Wie wir alle wissen ist ja Leistung nicht gleich Leistung :D und aus einer Schuko Dose kommen dauerhaft auch nur 3600W...
Darum ist gerade der Vergleichstest mit den "Eisenschweinen" interessant.

Lg
Martin
Ja, bin auch gespannt :D
Die Hoffnung ist dass ich keinen Leistungsunterschied hören werde aber da zweifle ich selbst noch etwas dran :roll:

Ich denke die Schuko Dose sollte hier kein Problem darstellen (außer beim Aggregat betrieb vielleicht) schließlich werde ich ja max 5 Subs pro Phase haben also 5000W RMS. Bei einem Musik Signal sollte das noch gehen. Wenn ich die Leistung von ner Schuko Dose wirklich ausreize sollte ich wohl eher Angst um meine Subs haben ;-)

David hat geschrieben: Was genau sind bei den 1500 Euro die Kosten für Zoll und Transport? Spart man da ab zwei Amps bereits etwas im Vergleich wenn man nur eine einzelne bestellen würde?
Das ist das Angebot von Sanway aufgeschlüsselt:

1>. 2 units FP9000: 2xUS$620=US$1240.00
2>. Shipping cost to Germany by DHL is US$250.00
3>. 4% Paypal commission: 4%xUS$1490=US$59.60

TOTAL:US$1549.60 -> Aktuell in Euro ca. 1250.

Mit dem Zollkosten und der Anmeldung muss ich mich heute Abend noch auseinandersetzen. Vermute mal ca. 300Euro. Nur eine Amp hab ich nicht angefragt.
Die FP7000 würde übrigens nur 20$ weniger kosten, deshalb habe ich mich schlussendlich für die 9000er entschieden. Lieferzeit laut dem Vertrieb 5 Tag.


amerika1110
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#9

Beitrag 17. Apr 2018 17:58

Also ich denke mal 19% MwSt auf 1250,-€ macht 237,50 € und eventuelle Zollgebühren bzw. Zoll selbst in unbekannter Höhe.


geisi
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#10

Beitrag 20. Apr 2018 10:00

Da die Endstufen mit DHL versendest musst du dich um gar nichts kümmern. DHL kümmert sich um die Verzollung (und will dafür auch entlohnt werden). Der Zoll wird bei nur 2 Geräten nicht von einem gewerblichen Import ausgehen, daher brauchst du da großartig keine Anträge ausfüllen. Ich kann nur empfehlen das Tracking bei DHL zu Verfolgen. Sobald sich das Paket im Zoll befindet (idR DHL Hub Leipzig) würde ich dir empfehlen DHL telefonisch zu kontaktieren, ob sie noch irgendwelche Unterlagen von dir brauchen.
Wenn man das nicht macht bleiben die Pakete gerne tagelang bis wochenlang je nach Auftragslage im Zoll hängen. Bei der Verzollung mit DHL hat es sich bewährt relativ hartnäckig jeden Tag anzurufen, bis die Pakete schlussendlich durch sind ( das sieht man anhand des Trackings).
Die Zollgebühren sind meiner Erfahrung nach immer die 19% Märchensteuer + DHL Gebühren diese dürften so bei maximal 40 Euro liegen.


Dac3r
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#11

Beitrag 6. Mär 2019 10:51

Wie haben sich die Lab Klone bei dir im Einsatz am Aggregat geschlagen?
Was fiel schlussendlich an Gebühren noch an bei der Einfuhr?


moe-king
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#12

Beitrag 7. Mär 2019 16:01

Die Sache mit den Einfuhrgebühren und vorallem mit dem Ablauf bei DHL würde mich auch interessieren.
Hab selber 4 JM Sub 18n und es sollen nochmal welche dazu kommen. Hab mir da auch schon die D10K4 angeschaut.

Gruß,
Moritz


haxxe
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#13

Beitrag 7. Mär 2019 16:43

19% umst + 27,50€ Gebühr seitens DHL.
Ggf ab 150€ warenwert nochmal Zoll Gebühr (je nach Warengruppe)

Gibt chinesen die können tricksen, dann flutscht alles ohne zusatzkosten durch, ist aber natürlich nicht ganz so legal.

Verzollung über DHL kann man aber auch ablehnen und selbst zum Zoll Gurken wenn man die 27,50€ sparen will.

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#14

Beitrag 25. Mai 2019 23:32

Dac3r hat geschrieben:
6. Mär 2019 10:51
Wie haben sich die Lab Klone bei dir im Einsatz am Aggregat geschlagen?
Was fiel schlussendlich an Gebühren noch an bei der Einfuhr?

Hab mich damals in letzter Sekunde dann für zwei Sanway FP14000 entschieden weils einfach kaum teurer war als die FP9000. Alles zusammen hat mich dann ca. 1600€ gekostet.
Mittlerweile ist auch noch eine Sanway FP10000Q dazu gekommen. Die ist zwar defekt angekommen aber das Problem konnte über paar Messpunkte zusammen mit dem Support zügig gefunden werden. Ein Stecker von dem Verbindungskabel zwischen dem Input und Power Supply Board hat sich vermutlich beim Transport gelöst. Ein kräftiger Druck auf den Stecker hat das Problem dann behoben. Klar war das alles andere als erfreulich aber der Support war zumindest hilfsbereit und kompetent. Wobei das Vorgehen vom Support doch etwas fraglich war. Einen Kunden ohne Hinweise auf Gefahren anzuweisen das Gerät zu öffnen und während dem Betrieb Spannungen zu messen die lebensgefährlich sein können uglygaga:

An dem 37KVA Stromerzeuger lief dann soweit alles einwandfrei. Die Endstufen waren für 7 Tagen für jeweils 6-8 Stunden in Betrieb. Bei Musik mit kurzen starken Bässen haben die 3X500W Strahler (Grundlast pro Phase) jedoch deutlich geflackert. An der analogen Volt Anzeige waren die Spannungsschwankungen aber nur leicht zu sehen.

Aufgeteilt wars so:
L1: FP14000 5 x JM-sub18N
L2: FP14000 5 x JM-sub18N
L3: FP10000Q für 6 Tops + eine t.amp 4-1300 für 2 Tops und 4 Subs mit Kappa 15 LF.

Einen Sicherungsautomat wo eine FP14000 dran war hats beim Testen zwei mal geschmissen. Da hatten wir aber auch ca. 1100W auf den Subs. Bei 1000W pro Sub sind die Sicherungen oben geblieben. Wir haben die Automaten mit B Auslösecharakteristik dann trotzem durch welch mit C Charakteristik ersetzt. Mit denen gab's dann keine Probleme mehr.

Wir haben auch den Blindleistungsanteil jeder Phase gemessen. Bei der Phase wo die t.amp 4-1300 mit drauf war, war der Blindleistungsanteil deutlich höher. Also evtl. haben die Sanway Netzteile doch einen PFC. Weiß da vielleicht jemand mehr?

Im A/B Vergleich zu den PSE SM2000 gibt's nichts zu beanstanden. Ich konnte keinen Unterschied vom Sound erkennen und Leistung haben die FP14000 deutlich mehr. Auf jeden Fall ausreichend für die 5 JM-sub18N die wir dran betreiben. Zudem sind die Features wie VPL und der einstellbarer Gain über das Mäuseklavier ein echter Mehrwert den ich davor nicht im Auge hatte. Lediglich das, wie ich finde, unnötig dicke 3x6mm² Anschlusskabel ist etwas unpraktisch.

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