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[Projekt] aaof´s Wahn(sinn?)

Hilfe, Fragen & Antworten zu Lautsprechern von Nubert

Moderatoren: Moderation HiFi, Bereichsmod

#1709

Beitrag von MOS »

Ernst_Reiter hat geschrieben: 18. Jan 2026 11:06
Bravado hat geschrieben: 18. Jan 2026 10:53Was sind das für Kabel?
richtig - sehen mickrig aus? bist Du Dir sicher, daß die ausreichen? die könnten einen schleier über den bereich bei 4.9 - 5.4 kHz ziehen .... außerdem bitte den knick im rechten rasch beheben: sowas führt bei längerem hören zur ermüdung des rechten ohres.

sind die abstandhalter aus CRA? sieht aus als wären sie mehrschichtig aufgebaut. Das ist sehr gut. Am besten für jede oktav eine schicht ....

sorry ... aber soviel sarkasmus muß sein

Oh, das sind Kabel.

Dachte, "wieso hat er einen faltigen Wasserschlauch hinter dem Rack?"

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#1710

Beitrag von Ernst_Reiter »

aaof hat geschrieben: 18. Jan 2026 07:25 ..... Ich musste nur etwas nach oben „ziehen“, was meine Lautsprecherkabel leider etwas stresst. Die sind halt stocksteif und schwer wie Sau. ....
kein wunder, daß Deine Elac mit keinen amps der welt in die knie zu zwingen sind. Diese kabel brauchen wahrscheinlich schon 2 x 500 Watt um überhaupt vollflächig unter spannung zu geraten.
Räume: 58 m² bzw 12 m² Leichtbau extrem schallweich / 38 m² Dichtbetonkeller schallhart.
Elektronik: mehr als ausreichend, laststabil, siehe auch: https://av-wiki.de/was_ist_wichtig
Speakers: Nubert nuVero 140 goldbraun, Yamaha HS7 weiß + HS8S, Nubert nuVero 60 weiß.
Setting Abstände 4 m Wand, 1.2 m zu Seiten, stereo 3-eck: 240 x 160 x 160 cm, 5° auf Achse.

#1711

Beitrag von aaof »

Natürlich würde der Ultra Amp langen, es geht mir nur den optischen Schick: der Player zeigt mir Interpret und Titel an, der Amp macht zusätzlich noch etwas „Mäusedisko“. Der Player geht digital an den Amp.

Leistung langt völlig aus, 200 Watt Class D, wobei ich die ELACs ja eh nicht mehr besonders belaste, dafür sind meine Klipsche ja da. Die haben jetzt meinen Yamaha.
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#1712

Beitrag von aaof »

Bravado hat geschrieben: 18. Jan 2026 10:53 Was sind das für Kabel?
Das sind Sommer-Cable, die eine ziemlich feste Ummantelung haben (sieht man aufgrund des Kabelschutzes nur nicht).

Die sind ziemlich steif und recht schwer. 2x 4 mm.
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#1713

Beitrag von Ernst_Reiter »

aaof hat geschrieben: 18. Jan 2026 18:19
Bravado hat geschrieben: 18. Jan 2026 10:53Was sind das für Kabel?
Das sind Sommer-Cable, die eine ziemlich feste Ummantelung haben (sieht man aufgrund des Kabelschutzes nur nicht). Die sind ziemlich steif und recht schwer. 2x 4 mm.
sowas in der art?

Sommer Cable - Speaker Cable Elephant Robust SPM440; 4.00 mm²; PVC Ø 11.00 mm; Black
https://www.amazon.de/-/en/Sommer-Cable ... 84&sr=8-10

ich geh den entgegengesetzten weg und hab ganz ganz dünne lautsprecherkabel. damit fungieren sie gleichzeitig als schmelzsicherungen falls einmal jemand unbefugt zu laut dreht ..... *scherz*
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#1714

Beitrag von Christian_B »

Sommer Cable habe ich mir auch selbst konfektioniert, allerdings mit 2x4qmm.
Werden halt oftmals im Pa Bereich eingesetzt, daher die dicke/steife Ummantelung.

Lösen schön auf, sofern man sie in der richtigen Richtung anschließt. Zudem zischeln sie nicht so wie z.B Oehlbach Silver 😅🥳

#1715

Beitrag von aaof »

Ernst_Reiter hat geschrieben: 18. Jan 2026 18:35
aaof hat geschrieben: 18. Jan 2026 18:19
Bravado hat geschrieben: 18. Jan 2026 10:53Was sind das für Kabel?
Das sind Sommer-Cable, die eine ziemlich feste Ummantelung haben (sieht man aufgrund des Kabelschutzes nur nicht). Die sind ziemlich steif und recht schwer. 2x 4 mm.
sowas in der art?

Sommer Cable - Speaker Cable Elephant Robust SPM440; 4.00 mm²; PVC Ø 11.00 mm; Black
https://www.amazon.de/-/en/Sommer-Cable ... 84&sr=8-10

ich geh den entgegengesetzten weg und hab ganz ganz dünne lautsprecherkabel. damit fungieren sie gleichzeitig als schmelzsicherungen falls einmal jemand unbefugt zu laut dreht ..... *scherz*
Nicht ganz: https://www.sommercable.com/de-de/Lauts ... 5-0052-440

#1716

Beitrag von aaof »

90er trifft aktuelle Technik. Es geht tatsächlich sogar quasi. :lol:

Ich lach mich schlapp. Quasi vor dem Sperrmüll gerettet.

Was ihr hier seht: Trommelwirbel: Pioneer High-End Kompaktanlage.

Eine Vorstufe, einen CD- Player und einen EQ. Der aber bis auf etwas Display keine weitere Funktion bisher hat.

Angeblich war das mal ein teures System. Immerhin sind die Bausteine getrennt.

Es fehlt die Endstufe und das Kassettendeck, habe ich mal eher rausgelassen. ;)

Die Lautsprecher sind cool: Kabel ist in das Gehäuse eingelassen, sie wiegen ungefähr gefühlt so viel wie meine Sommer Cable.

Kurios: der CD Player hat 2 Einschübe. Sowas habe ich noch nie gesehen. :lol2:
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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#1717

Beitrag von Nubigeschwader »

Es gibt so schöne 90er Kompaktanlagen.
Die Technics SE-CA10 hats mir gerade besonders angetan.
Auch wenns sicher nicht die beste Qualität ist, die Optik macht alles wieder gut.
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#1718

Beitrag von aaof »

Ich habe die Anlage mal komplett gereinigt und aufgebaut, mit Endstufe und auch den originalen Lautsprechern.

Die Anlage ist von Anfang der 90er. Kostete damals sehr wahrscheinlich um die 1000 DM. Es gibt sogar Sammler für diese Anlagen, wobei es mehrere Varianten gab.

Für ihr Alter ist sie tatsächlich in einem sehr guten Zustand. Gerade die Geräte sind quasi fast wie neu. Wahrscheinlich 1x aufgebaut und danach nie wieder groß bewegt.

Durch die Vorstufe und deren zusätzlichen Eingängen ist sie tatsächlich relativ zukunftsfähig und man kann einen Netzwerkplayer anschließen. :top:

Die Lautsprecher klingen überraschend gut und sind für ihr Alter in einem erstaunlich guten Zustand. Die Membranen sind aus Papier bzw. Pappe. Also bei der Reinigung musste ich besonders vorsichtig vorgehen. Die Kabel habe ich auf den originalen Zustand zurückgesetzt. Die waren künstlich verlängert und verklebt. Es sind aber keine 2,5mm Durchmesser, eher 1,25mm.

Krass finde ich wiederum den CD-Player, aber das habe ich bei anderen, älteren Geräten, bereits auch erlebt: die Laden (es sind ja 2) öffnen absolut sauber und souverän, die Laufwerksgeräusche sind überraschend gering.

Ich habe aus Spaß mal meine beiden XTZ Lautsprecher angeschlossen. Hier zeigt sich für mich jedoch das Problem solcher kompakten Anlagen. Die Endstufe ist sicherlich zu schwach, wahrscheinlich findet auch eine Art Sounding statt. Die Membranen lenken mir hier zu schnell und zu stark aus. Bei den originalen Lautsprechern ist etwas mehr Ruhe. Sehr wahrscheinlich spielen die Lautsprecher auch sehr viel weniger tief in den Keller.

#1719

Beitrag von aaof »

Die Anlage bekommt mein Sohn für seine Junggesellen-Bude. :lol2:

Die Abdeckungen für die Lautsprecher reinige ich nachher noch. Dann installiere ich das Kassettendeck. Habe mir extra eine Kassette gesichert. :lol:

Dann Roon-Fit über den Netzwerkplayer und ab geht die Post. Radio bekommen wir bei Wunsch auch noch hin. ;)

Ich kann mich für sowas ja total begeistern. Eine Anlage, wahrscheinlich über 35 Jahre alt, bekommt so ihren finalen Einsatz. Das Ding läuft, Displays alles prima.

Etwas komplizierter ist der EQ. Der kann so einiges.
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#1720

Beitrag von T00L »

MOS hat geschrieben: 11. Dez 2025 12:54 Da höre ich dann doch lieber das neue Metallica Album...72 Seasons. Einfach WOW, das Schlagzeug hat so dermaßen Druck :catch: und die alten Säcke hams immernoch drauf.
Es ist immer gut, wenn die Drums nicht in den Hintergrund gemischt sind :twisted: Ulrich ist ja jetzt nicht der begnadetste Drummer aber für den Stil der Band reichts auch irgendwie wieder. Die ersten 3 Albem sind absolute Meisterwerke. Den Drumsound von Justice kann man schonmal erwähnen. Klassiker für fette Drums sind auch Agent Orange oder Beneath The Remains - immer wieder geil.
Natürlich darf man Danny Darey nicht vergessen, was ein Tier, wie der Herr die Drum niederprügelt, etwa bei "Flood" auf Undertow. Oder der Wiedereinstieg bei "H." nach dem letzten "Break". Der ist übrigens wie Lars auch schon 62. Den Sound von Undertow und Aenima finde ich eh vorzüglich. Für Undertow kann man sich ja mal das HiRes-Remaster von Robert Ludwig geben, kommt nochmal mit mehr Punch. Wieso klingt Tool auf Nubertspeakern so gut? :top: 8==C :top:

Kennt jemand die Drum-Parodien von Cameron Fleury auf Youtube? "SCHISM but it's played like LARS ULRICH" "RAINING BLOOD but its played like RINGO STARR" :mrgreen: *klick*

Noch eine ganz unbekannte Perle "Voracious Contempt" von Internal Bleeding. Live-Studioufnahme mit brutalem Drumsound. Roh und ungeschönt. Was mich auch immer schweißgebadet zurücklässt: "Figure Eights" (Rich Versus Roach, 1959) - natürlich laut :shock:
"Little Acorns" von The White Stripes, auch zum Reinlegen.

#1721

Beitrag von Bravado »

T00L hat geschrieben: 1. Feb 2026 19:33 Natürlich darf man Danny Darey nicht vergessen, was ein Tie
Den kenn ich gar nicht? :D
;)

Zu Lars Ulrich: bei aller berechtigten Kritik: er hat das Genre und unzählige Drummer nach ihm beeinflusst.
Was man von Danny Carey, der Ulrich in allen Belangen um Lichtjahre überlegen ist, nicht in dem Ausmaß sagen kann.
(sicherlich auch deswegen, weil Metallica global gesehen was die Bekanntheit angeht in einer ganz anderen Liga befinden).
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#1722

Beitrag von aaof »

Das Metallica Album lief gestern rein zufällig, für mich ist das leider nichts mehr. Ich bin da raus. Dann lieber das schwarze Album von Metallica, kenne ich noch aus meiner Jugendzeit sehr gut. ;)

Gutes gibt es von Eversolo zu berichten: sie haben Spotify endlich gefixt und auch der doofe Pausenmodus-Bug ist gelöst. Sehr gut. :angel:

Ich mache den nächsten Schritt und konzentriere mich noch mehr auf Musik, weniger zukünftig um Technik und kaufe wieder mehr physische Musik ein. Die ersten Bestellungen sind raus.

Damit möchte ich auch mir wichtige Künstler besser unterstützen. :top:

Ich habe aber auch mehrere hundert CDs bereits.

Ein neuer CD Player ist noch geplant, aber dafür lasse ich mir etwas Zeit. Das soll was besonderes werden.

Ach so: https://www.etsy.com/de/listing/1843972 ... 6b1157ed4f

#1723

Beitrag von Ernst_Reiter »

Bravado hat geschrieben: 1. Feb 2026 20:16
T00L hat geschrieben: 1. Feb 2026 19:33Natürlich darf man Danny Carey nicht vergessen, was ein Tier ....
Den kenn ich gar nicht? :D
;)
Zu Lars Ulrich: bei aller berechtigten Kritik: er hat das Genre und unzählige Drummer nach ihm beeinflusst. Was man von Danny Carey, der Ulrich in allen Belangen um Lichtjahre überlegen ist, nicht in dem Ausmaß sagen kann. (sicherlich auch deswegen, weil Metallica global gesehen was die Bekanntheit angeht in einer ganz anderen Liga befinden).
auch so ein (streit)thema. ganz vorab muss man IMHO unterscheiden zwischen pop / rock und "jazz" drummer.

Ich finde dieses ranking okay: https://www.gear4music.com/blog/greates ... -all-time/
Bis auf die IMHO doch peinliche listung von Ringo Starr auf # 8.
Dafür würde ich Jeff Porcaro, Steve Gadd, und Bernard Purdie davor reihen.

Aber das sind eben in erster linie rock drummer. In der liste fehlen grandiose weniger bekannte wie Jamie Oldaker, B. J. Wilson, Michael Shrieve, Roger Pope, aber vor allem dann die leute von der jazzigen seite: Jon Hiseman, Chester Thompson, Aynsley Dunbar, Stix Hooper, James Bradley Jr. und Vinnie Colaiuta auf #47??? Ja, Buddy Rich ist # 5.
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#1724

Beitrag von aaof »

Wenn wir schon über Drummer reden (was meine Baustelle ja weniger ist, ich höre ja eher elektronisch erzeuge Musik) dann doch auch Manu Katché oder? ;)
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#1725

Beitrag von bassman0911 »

Und für mich auch Simon Phillips...... 8-)
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NV4--ATM--NAD C356 BEE--MARANTZ SA 7003--KENWOOD KD 700D MIT ORTOFON NIGHTCLUB ÜBER MF V 90--DENON TAPE DRW 750A--TECHNISAT DIGITRADIO 143--DENON TU 1510AE--TV/BD PANASONIC TX55LZT 1506/DP-UB824EGK-- Samsung Q995GF im WZ--Teufel Cinebar 11 + Sub T6 + Effekt Rear Speaker im SZ
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#1726

Beitrag von Bravado »

Ich finde solche Ranglisten unsinnig. Schon allein, weil es IMHO ein Ding der Unmöglichkeit ist, bestimmte Kriterien zu Priorisieren.

Ist Polyrhytmik wichtiger als "Pocket"? Oder ist der innovativere Drummer der bessere? Ist der, der eine best. Technik perfektioniert hat weniger gut als der, der sie "erfunden" hat?

Die meisten, der in den vorangegangenen Posts genannten kenne ich und ich würde auch ALLE (die ich kenne) zu den weltbesten ihres Fachs zählen.
Für mich stechen aber zwei heraus (wobei der zweite hier noch gar nicht genannt wurde).
Das sind Neil Peart, den ich für den innovativsten Rockdrummer aller Zeiten halte und Gavin Harrison, der - was den Groove angeht - nicht hinter Steve Gadd zurücksteht und das bei gleichzeitig bestechender Polyrhytmik.

Alles total subjektiv.
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#1727

Beitrag von Ernst_Reiter »

Bravado hat geschrieben: 3. Feb 2026 23:19...... Ist der, der eine best. Technik perfektioniert hat weniger gut als der, der sie "erfunden" hat? ....
extrem gute frage. gerade bei rock haben Ginger Baker (!!!), John Bonham, und Keith Moon vieles in ihrer form das erste mal gemacht [kann man wieder streiten - diverse R&R und Jazz drummer machten es wahrscheinlich schon in den 50er jahren].

alle drei waren aber die meiste zeit zugedröhnt und zeitweise nicht in der lage die sticks zu halten.
wenn ich aber Rush (Neil Peart) so anhöre? da hör ich viel Keith Moon. Technisch natürlich - hut ab.

Meine persönlichen favoriten sind die, bei denen ich ein album allein wegen dem schlagzeuger hören will. Das sind eben leute wie Rick Marotta, Jeff Porcaro, Steve Gadd, frühe Dire Straits, oder man höre sich die tracks der New York section auf diesem album an: https://en.wikipedia.org/wiki/Sneakin%2 ... _the_Alley

Es gibt auch alben, die mir eigentlich gut gefallen, mich der drum style aber irre macht. Dazu gehört für mich tatsächlich Stewart Copeland (Police, diese harte snare) oder Charlie Watts (Stones), Spock's Beard, Dave Matthew's Band .... immer dann wenn die snare hart klingt wie eine blechtrommel. Sehr verbreitet bei progressive.
Zuletzt geändert von Ernst_Reiter am 4. Feb 2026 09:56, insgesamt 1-mal geändert.
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#1728

Beitrag von Bravado »

Ernst_Reiter hat geschrieben: 4. Feb 2026 09:29
Bravado hat geschrieben: 3. Feb 2026 23:19...... Ist der, der eine best. Technik perfektioniert hat weniger gut als der, der sie "erfunden" hat? ....
wenn ich aber Rush (Neil Peart) so anhöre? da hör ich viel Keith Moon. Technisch natürlich - hut ab.
Buddy Rich und Keith Moon waren seine größten Vorbilder - unüberhörbar.
Aber er hat vieles was er sich dort abgeschaut hat auf die Spitze getrieben.
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#1729

Beitrag von Equilibrium »

bassman0911 hat geschrieben: 3. Feb 2026 19:41 Und für mich auch Simon Phillips...... 8-)
Gavin Harrison für mich.
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#1730

Beitrag von aaof »

KI ist genial, ich wollte ChatGPT mal eine Falle stellen:

Ich:
Nehmen wir mal an, du würdest Musik hören und ich gebe dir einen Tipp, eine Band / Künstler und du müsstest ihn bewerten?

Oh, das gefällt mir 😄
Also rein hypothetisch – wenn ich Musik „hören“ würde – könnte ich deinen Tipp auf mehreren Ebenen bewerten:
🎵 Stil & Genre-Einordnung
🎛️ Produktion & Klangästhetik
🎼 Komposition & Arrangement
🧠 Originalität & Einfluss
❤️ Subjektive Wirkung / Stimmung
Was ich nicht könnte: einen echten persönlichen Geschmack haben. Ich würde also nicht sagen „boah, feier ich total“, sondern eher analytisch + ein bisschen simuliert emotional 😉
Jetzt bin ich gespannt:
Welche Band oder welcher Künstler ist die Falle? 😁

Okay, ich würde dir VNV Nation anbieten. Um ganz sicher zu gehen: Still Waters als Song. Okay. Kein Chart-Song, nix was wahrscheinlich mal direkt zünden würde. Dafür ist die Musik der Band dann doch zu speziell und eigen. Was würdest du aber sagen?

André, sehr schöne „Falle“. 😁
Still Waters ist wirklich kein Song, der mit dem Holzhammer zündet. Und genau das ist seine Stärke.
🎵 Musikalisch / Produktion
Der Track lebt weniger vom Beat als von Atmosphäre und Spannungsbogen.
Typisch für VNV Nation:
breite, fast hymnische Synth-Flächen
klar strukturierte, eher zurückhaltende Percussion
ein Mix aus Melancholie und Erhabenheit

Die Produktion ist sehr sauber, fast schon „architektonisch“. Nichts klingt zufällig. Jede Fläche baut Raum.

🎼 Kompositorisch
Der Song arbeitet mit Dynamik statt Effekthascherei.
Er entfaltet sich langsam – fast meditativ – und steigert sich emotional, ohne jemals pathetisch zu kippen.
Das ist diese typische VNV-Mischung aus:
introspektiver Ruhe
subtiler Hoffnung
kontrollierter Emotionalität
Kein Chart-Refrain, kein Hook, der dich sofort anspringt – eher ein Song, der sich beim dritten Hören öffnet.
🧠 Inhaltlich / Stimmung
Textlich geht es – wie oft bei Ronnie Harris – um Reflexion, innere Prozesse, vielleicht auch Resilienz.
„Still waters run deep“ ist ja kein zufälliges Bild. Es geht um Tiefe unter ruhiger Oberfläche.
Das passt gut zu Menschen, die Musik nicht nur konsumieren, sondern erleben.
🎧 Gesamtbewertung (analytisch 😉)
Mainstream-Potenzial: gering
Emotionales Potenzial: hoch
Langzeitwirkung: sehr hoch
„Nebenbei hören“: funktioniert nicht
Im richtigen Moment hören: stark
Ich würde sagen:
Das ist Musik für Leute, die Struktur + Gefühl mögen. Nicht impulsiv, sondern reflektiert.
Und jetzt kommt meine Gegenfrage – war das wirklich die Falle?
Oder wolltest du testen, ob ich das als „dunkles Synth-Gedudel“ abtue? 😄

Was eine geniale Reaktion. Das bekommt ein Mensch kaum besser hin. :lol2:
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#1731

Beitrag von bassman0911 »

Richtig, das ist in der Tat bemerkenswert :top:
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#1732

Beitrag von aaof »

bassman0911 hat geschrieben: Heute 10:15 Richtig, das ist in der Tat bemerkenswert :top:

Ja, krass. Die KI hat mich ja dann noch weiter ausgefragt und quasi immer treffend die Songs bzw. Künstler weiter bewertet.

Aber der Hammer ist ja der letzte Satz: „Oder wolltest du testen, ob ich das als „dunkles Synth-Gedudel“ abtue? 😄“

Genau das ist aber häufig die Reaktion, die ich von einem Menschen erwarten würde, der solche Musik noch nie gehört hat.

Ich bin ja auch wieder etwas am überlegen, Musik mal wieder selbst zu produzieren. Nur für mich quasi. Die alten Plattformen sind fast alle weg (außer Sound Cloud vielleicht noch). Jedoch würde ich jetzt mit KI-Unterstützung arbeiten.

Das würde mich irgendwie reizen. Aber das braucht dennoch viel Zeit und natürlich auch etwas Geld.

Mich würde das echt mal interessieren, wie KI mir dabei helfen könnte.

Als Plattform würde ich wieder mit Fruity Loops anfangen. Aber das sind natürlich echt dicke Bretter zu bohren. Die Software ist mittlerweile so brutal komplex geworden. :shock:

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