Ad Blocker entdeckt: Unsere Webseite zeigt Gästen (teils Neulingen) Werbung an. Du unterstützt den Betrieb des Forums indem du deine Adblocker bei uns deaktivierst.
Martobi hat geschrieben: ↑Heute 00:59Nur bei leiser Lautstärke fehlt es mir unnerum und die Bühne ist mir auch so gut wie nicht vorhanden!
Die NV60 werden das auch können. Ich würde einen Verstärker mit Dirac Live ausprobieren. Über eine entsprechende Zielkurve kann man auch beim Leisehören nachhelfen, falls das dann noch notwendig wäre.
Ich habe hier z.B. Nubert 383 Einstiegslautsprecher zum Testen, die nach der Optimierung über Dirac Live in einer ganz anderen Liga mitspielen, sprich die haben sehr stark von Dirac Live profitiert. Meine Stammlautsprecher an gleicher Stelle profitieren weniger von Dirac Live, da sie schon in einer anderen Liga spielen.
Dirac Live passt nicht nur an Raumbedingungen und Abhörposition an, sondern korrigiert auch Defizite der Lautsprecher. Dabei wird nicht nur im Frequenzbereich sondern auch im Zeitbereich korrigiert, was mit einem normalen PEQ, GEQ oder Tonregler nicht möglich ist!
Martobi hat geschrieben: ↑Heute 00:59.... Nur bei leiser Lautstärke fehlt es mir untenrum und die Bühne ist mir auch so gut wie nicht vorhanden!
War Anfang Dezember 25 in Duisburg mit meinen 60 ern und verglich Sie mit der Nova 9 direkt. Als hätte man einen leichten Schleier vor die 60 er gehängt. Mit meinen 61 j alten Ohren war es mir zum damaligen Zeitpunkt nicht wert hier nochmal zu investieren.
Ich hoffe mit den 12 er auch bei leisen Lautstärken unnerum mehr Spass zu haben und mehr Bühne… ?
vorab - bitte ignorier die "hilfestellungen" von "pogo" das problem bei allen postings von pogo *.* ist, daß sie ausschließlich kommerziellen zwecken dienen.
es gibt postings in allen möglichen foren zu allen möglichen themen, und es ist immer das selbe muster: "es klingt besser mit Dirac" das läßt sich beliebig ausdehnen. dazu liegen hunderte links zu kommerziellen inhalten bereit.
bei leiser lautstärke ist das einfach so; das läßt sich grundsätzlich einmal gar nicht ändern, vor allem wenn man schon mal 60+ ist,mußman sich damit abfinden. Da fehlen dann teile des super hochton, die die bühne machen.
aber wenn die nova 9 einen schleier vor die 60er hängte, würde ich eher noch schnell eine nuVero 110 kaufen.
Räume: 58 m² bzw 12 m² Leichtbau extrem schallweich / 38 m² Dichtbetonkeller schallhart.
Elektronik: mehr als ausreichend, laststabil, siehe auch: https://av-wiki.de/was_ist_wichtig
Speakers: Nubert nuVero 140 goldbraun, Yamaha HS7 weiß + HS8S, Nubert nuVero 60 weiß.
Setting Abstände 4 m Wand, 1.2 m zu Seiten, stereo 3-eck: 240 x 160 x 160 cm, 5° auf Achse.
Die Nova 12 hat gegenüber der nuVero 110 mehr Bühne.
Dafür sind bei der nuVero 110 die Stimmen etwas präsenter.
Trotz allem kann man auch mit der Nova 12 gut Filme hören.
Für mich waren die Nova 12 einfach entspannter und langzeittauglicher.
Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Wer über ein halbwegs gutes, ggf geschultes Gehör verfügt, wird den Frequenzgang seiner Lautsprecher kaum einer Entzerrung unterziehen wollen, wie sie bei der Kunstkopfstereophonie üblich ist.
Der Reihe nach: Ein hochwertiger Kopfhörer zeichnet sich durch einen linearen Frequenzgang aus. Gemessen wird dieser allerdings mit einem Mikrofon, das in einem Kunstkopf exakt an der Position des menschlichen Trommelfells sitzt. Dabei ist zu bedenken, dass Ohrmuschel und Gehörgang den Frequenzverlauf erheblich beeinflussen. Erfasst wird also nicht nur der reine Frequenzgang des Kopfhörers, sondern das Zusammenspiel aus Kopfhörer und „Ohr“.
Hinzu kommt, dass die Ohrmuschel je nach Einfallsrichtung des Schalls unterschiedliche Veränderungen am Frequenzgang zur Folge hat. Diese richtungsabhängige Färbung ist wichtig für unsere räumliche Wahrnehmung, akso bei der Ortung von Schallquellen.
Wird eine Aufnahme mit einem Kunstkopf erstellt, entsteht zwangsläufig ein deutlich „verformter“ Frequenzgang - die Ohrcharakteristik ist zunächst enthalten. Vielleicht wäre ein solches Signal dafür geeignet, direkt dem Gehirn zugeführt zu werden. Nicht jedoch, um damit einen Kopfhörer anzusteuern: In diesem Fall würde die frequenzformende Wirkung des Gehörgangs doppelt auftreten - einmal bei der Aufnahme im Kunstkopf und ein weiteres Mal bei der Wiedergabe im eigenen Ohr.
Also wird die Aufnahme entzerrt. Und zwar nicht an der eigenen Anlage oder dem Kopfhörer, sondern bevor sie verbreitet wird.
Da der Frequenzgang des Ohrs ja richtungsabhängig ist, ist das nicht trivial. Die Entzerrung die heutzutage genommen wird entspricht deshalb nicht der, die man ursprünglich angewandt hat.
Bei konventionellen Aufnahmen, also ohne Kunstkopf, ist eine spezielle Anpassung des Kopfhörer-Frequenzgangs hingegen nicht erforderlich, wie die Lautsprecher auch, ist ein guter Kopfhörer halbwegs linear. Die Aufnahmen sind so abgestimmt, wie es Toningenieurinnen und Toningenieure beabsichtigt haben – ausgewogen und im Sinne einer möglichst originalgetreuen Wiedergabe.
Es ist ein Irrtum zu glauben, man könne das Gehör „verbessern“, indem man Bässe und Höhen stark anhebt. Das entspricht nicht dem ursprünglichen Klangbild. Vergleichbar wäre es damit, bei einem Fernseher den Farbkontrast übermäßig aufzudrehen: Das Bild wirkt spektakulärer, aber nicht natürlicher.
Für Menschen mit Hörbeeinträchtigungen kann eine gezielte Anhebung bestimmter Frequenzen durchaus sinnvoll sein, etwa um die Sprachverständlichkeit zu erhöhen.
Doch echter HiFi-Genuss - das unverfälschte Erleben von Musik mit intaktem Gehör und einer hochwertigen Anlage - entsteht nicht durch extreme Betonung von Bässen und Höhen, sondern durch Ausgewogenheit und klangliche Treue zum Original.
pogo hat geschrieben: ↑Heute 05:40
Ich habe hier z.B. Nubert 383 Einstiegslautsprecher zum Testen, die nach der Optimierung über Dirac Live in einer ganz anderen Liga mitspielen, sprich die haben sehr stark von Dirac Live profitiert. Meine Stammlautsprecher an gleicher Stelle profitieren weniger von Dirac Live, da sie schon in einer anderen Liga spielen.
Da wirst du wohl Recht haben, wenn die Akustik im Raum nichts ist muss man das Gehirn bischen verarschen und die Defizite so zurecht biegen bis es nicht mehr unangenehm ist.
Das ist der große Vorteil von D'Appolito, wie in den Veros und novas, die können einige Reflexionen ausblenden durch die Abstrahlung der Chassis, da haben es normale Zweiweger nicht so leicht, da muss mehr ausgeblendet werden mittels Absorbtion/Diffusion.
@Uzzo sehe ich auch so, man muss immer bedenken, niemand weis wie andere hören, sehen, schmecken….
Solang ein Signal linear ist und von einem Abhörgerät (Kopfhörer) linear wiedergegeben wird ist es nah an natürlich. Ob der eine (ich zum Beispiel) extrem tiefe undleise Töne wahrnehmen kann oder nicht, oder aber sehr empfindlich auf hohe Töne reagiert ist unerheblich. Denn so wie wir im Alltag hören, sollten auch die KH/LS oder was auch immer für uns klingen.
Genau so wie TV Bild. Ein farbenblinder Mensch profitiert nicht davon dass er die Farben noch intensiver stellt. Er sieht immernoch keine Farben.
Bei schlechter werdendem Gehör kann nachkorrigiert werden da man ja vorher auch anders gehört hat. @Modell T hat sein Hörgerät auf HiFi angepasst wenn ich mich nicht irre.
Martobi hat geschrieben: ↑Heute 00:59
Hallo in die Runde,
ich habe aktuell seit ca 5 Jahren die NuVero 60 und bin noch immer begeistert wenn ich alleine zu Hause und „den Hahn aufdrehen“ darf!
Nur bei leiser Lautstärke fehlt es mir unnerum und die Bühne ist mir auch so gut wie nicht vorhanden!
...
Hier hat sich noch niemand zur NuVero Nova 12 gemeldet, oder hab ich was überlesen? In der neuen Audio-Stereoplay ist sie ja 5 Points über der NuVero 140 eingestuft!
Wollte mal am Dienstag in Diusburg den Hr. Hinsenhofen anrufen um mal seine Beurteilung zu hören,
...
War Anfang Dezember 25 in Duisburg mit meinen 60 ern und verglich Sie mit der Nova 9 direkt. Als hätte man einen leichten Schleier vor die 60 er gehängt.
...
Ich hoffe mit den 12 er auch bei leisen Lautstärken unnerum mehr Spass zu haben und mehr Bühne… ?
Wenn man den Messwerten auf Achse Glauben schenken möchte, wird da nicht so viel passieren.
Die nVn12 spielt nicht viel tiefer, hat eine leichte Anhebung bei 150 Hz, die nV60 hat eine leichte Anhebung bie 45 Hz, wobei beides der Messung geschuldet sein könnte (BR+Chassis). Erstaunlicherweise liegt sogar die Maximallautstärke nicht weit auseinander (wobei es aus Sicht der Membranfläche sogar passt).
Die nVn12 gibt etwas mehr obere Hochtonenergie in den Raum, das dürfte den fehlenden "Schleier" erklären.
Bei so viel theoretischer Ähnlichkeit, wird der Hauptunterschied in Deinem Raum etstehen:
-Durch d'Appolito und den noch breiter strahlenden Hochtöner.
-Durch den größeren Abstand von Chassis und Bassreflexöffnung.
Ich hoffe Du vergleichst direkt (auch zu Hause) und berichtest uns!
Martobi hat geschrieben: ↑Heute 00:59Nur bei leiser Lautstärke fehlt es mir unnerum und die Bühne ist mir auch so gut wie nicht vorhanden!
Die NV60 werden das auch können. Ich würde einen Verstärker mit Dirac Live ausprobieren. Über eine entsprechende Zielkurve kann man auch beim Leisehören nachhelfen, falls das dann noch notwendig wäre.
Ich habe hier z.B. Nubert 383 Einstiegslautsprecher zum Testen, die nach der Optimierung über Dirac Live in einer ganz anderen Liga mitspielen, sprich die haben sehr stark von Dirac Live profitiert. Meine Stammlautsprecher an gleicher Stelle profitieren weniger von Dirac Live, da sie schon in einer anderen Liga spielen.
Dirac Live passt nicht nur an Raumbedingungen und Abhörposition an, sondern korrigiert auch Defizite der Lautsprecher. Dabei wird nicht nur im Frequenzbereich sondern auch im Zeitbereich korrigiert, was mit einem normalen PEQ, GEQ oder Tonregler nicht möglich ist!
Martobi hat geschrieben: ↑Heute 00:59.... Nur bei leiser Lautstärke fehlt es mir untenrum und die Bühne ist mir auch so gut wie nicht vorhanden!
War Anfang Dezember 25 in Duisburg mit meinen 60 ern und verglich Sie mit der Nova 9 direkt. Als hätte man einen leichten Schleier vor die 60 er gehängt. Mit meinen 61 j alten Ohren war es mir zum damaligen Zeitpunkt nicht wert hier nochmal zu investieren.
Ich hoffe mit den 12 er auch bei leisen Lautstärken unnerum mehr Spass zu haben und mehr Bühne… ?
vorab - bitte ignorier die "hilfestellungen" von "pogo" das problem bei allen postings von pogo *.* ist, daß sie ausschließlich kommerziellen zwecken dienen.
es gibt postings in allen möglichen foren zu allen möglichen themen, und es ist immer das selbe muster: "es klingt besser mit Dirac" das läßt sich beliebig ausdehnen. dazu liegen hunderte links zu kommerziellen inhalten bereit.
bei leiser lautstärke ist das einfach so; das läßt sich grundsätzlich einmal gar nicht ändern, vor allem wenn man schon mal 60+ ist,mußman sich damit abfinden. Da fehlen dann teile des super hochton, die die bühne machen.
aber wenn die nova 9 einen schleier vor die 60er hängte, würde ich eher noch schnell eine nuVero 110 kaufen.
Die Nova 12 hat gegenüber der nuVero 110 mehr Bühne.
Dafür sind bei der nuVero 110 die Stimmen etwas präsenter.
Trotz allem kann man auch mit der Nova 12 gut Filme hören.
Für mich waren die Nova 12 einfach entspannter und langzeittauglicher.
Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Wer über ein halbwegs gutes, ggf geschultes Gehör verfügt, wird den Frequenzgang seiner Lautsprecher kaum einer Entzerrung unterziehen wollen, wie sie bei der Kunstkopfstereophonie üblich ist.
Der Reihe nach: Ein hochwertiger Kopfhörer zeichnet sich durch einen linearen Frequenzgang aus. Gemessen wird dieser allerdings mit einem Mikrofon, das in einem Kunstkopf exakt an der Position des menschlichen Trommelfells sitzt. Dabei ist zu bedenken, dass Ohrmuschel und Gehörgang den Frequenzverlauf erheblich beeinflussen. Erfasst wird also nicht nur der reine Frequenzgang des Kopfhörers, sondern das Zusammenspiel aus Kopfhörer und „Ohr“.
Hinzu kommt, dass die Ohrmuschel je nach Einfallsrichtung des Schalls unterschiedliche Veränderungen am Frequenzgang zur Folge hat. Diese richtungsabhängige Färbung ist wichtig für unsere räumliche Wahrnehmung, akso bei der Ortung von Schallquellen.
Wird eine Aufnahme mit einem Kunstkopf erstellt, entsteht zwangsläufig ein deutlich „verformter“ Frequenzgang - die Ohrcharakteristik ist zunächst enthalten. Vielleicht wäre ein solches Signal dafür geeignet, direkt dem Gehirn zugeführt zu werden. Nicht jedoch, um damit einen Kopfhörer anzusteuern: In diesem Fall würde die frequenzformende Wirkung des Gehörgangs doppelt auftreten - einmal bei der Aufnahme im Kunstkopf und ein weiteres Mal bei der Wiedergabe im eigenen Ohr.
Also wird die Aufnahme entzerrt. Und zwar nicht an der eigenen Anlage oder dem Kopfhörer, sondern bevor sie verbreitet wird.
Da der Frequenzgang des Ohrs ja richtungsabhängig ist, ist das nicht trivial. Die Entzerrung die heutzutage genommen wird entspricht deshalb nicht der, die man ursprünglich angewandt hat.
Bei konventionellen Aufnahmen, also ohne Kunstkopf, ist eine spezielle Anpassung des Kopfhörer-Frequenzgangs hingegen nicht erforderlich, wie die Lautsprecher auch, ist ein guter Kopfhörer halbwegs linear. Die Aufnahmen sind so abgestimmt, wie es Toningenieurinnen und Toningenieure beabsichtigt haben – ausgewogen und im Sinne einer möglichst originalgetreuen Wiedergabe.
Es ist ein Irrtum zu glauben, man könne das Gehör „verbessern“, indem man Bässe und Höhen stark anhebt. Das entspricht nicht dem ursprünglichen Klangbild. Vergleichbar wäre es damit, bei einem Fernseher den Farbkontrast übermäßig aufzudrehen: Das Bild wirkt spektakulärer, aber nicht natürlicher.
Für Menschen mit Hörbeeinträchtigungen kann eine gezielte Anhebung bestimmter Frequenzen durchaus sinnvoll sein, etwa um die Sprachverständlichkeit zu erhöhen.
Doch echter HiFi-Genuss - das unverfälschte Erleben von Musik mit intaktem Gehör und einer hochwertigen Anlage - entsteht nicht durch extreme Betonung von Bässen und Höhen, sondern durch Ausgewogenheit und klangliche Treue zum Original.
pogo hat geschrieben: ↑Heute 05:40
Ich habe hier z.B. Nubert 383 Einstiegslautsprecher zum Testen, die nach der Optimierung über Dirac Live in einer ganz anderen Liga mitspielen, sprich die haben sehr stark von Dirac Live profitiert. Meine Stammlautsprecher an gleicher Stelle profitieren weniger von Dirac Live, da sie schon in einer anderen Liga spielen.
Da wirst du wohl Recht haben, wenn die Akustik im Raum nichts ist muss man das Gehirn bischen verarschen und die Defizite so zurecht biegen bis es nicht mehr unangenehm ist.
Das ist der große Vorteil von D'Appolito, wie in den Veros und novas, die können einige Reflexionen ausblenden durch die Abstrahlung der Chassis, da haben es normale Zweiweger nicht so leicht, da muss mehr ausgeblendet werden mittels Absorbtion/Diffusion.
@Uzzo sehe ich auch so, man muss immer bedenken, niemand weis wie andere hören, sehen, schmecken….
Solang ein Signal linear ist und von einem Abhörgerät (Kopfhörer) linear wiedergegeben wird ist es nah an natürlich. Ob der eine (ich zum Beispiel) extrem tiefe undleise Töne wahrnehmen kann oder nicht, oder aber sehr empfindlich auf hohe Töne reagiert ist unerheblich. Denn so wie wir im Alltag hören, sollten auch die KH/LS oder was auch immer für uns klingen.
Genau so wie TV Bild. Ein farbenblinder Mensch profitiert nicht davon dass er die Farben noch intensiver stellt. Er sieht immernoch keine Farben.
Bei schlechter werdendem Gehör kann nachkorrigiert werden da man ja vorher auch anders gehört hat. @Modell T hat sein Hörgerät auf HiFi angepasst wenn ich mich nicht irre.
Martobi hat geschrieben: ↑Heute 00:59
Hallo in die Runde,
ich habe aktuell seit ca 5 Jahren die NuVero 60 und bin noch immer begeistert wenn ich alleine zu Hause und „den Hahn aufdrehen“ darf!
Nur bei leiser Lautstärke fehlt es mir unnerum und die Bühne ist mir auch so gut wie nicht vorhanden!
...
Hier hat sich noch niemand zur NuVero Nova 12 gemeldet, oder hab ich was überlesen? In der neuen Audio-Stereoplay ist sie ja 5 Points über der NuVero 140 eingestuft!
Wollte mal am Dienstag in Diusburg den Hr. Hinsenhofen anrufen um mal seine Beurteilung zu hören,
...
War Anfang Dezember 25 in Duisburg mit meinen 60 ern und verglich Sie mit der Nova 9 direkt. Als hätte man einen leichten Schleier vor die 60 er gehängt.
...
Ich hoffe mit den 12 er auch bei leisen Lautstärken unnerum mehr Spass zu haben und mehr Bühne… ?
Wenn man den Messwerten auf Achse Glauben schenken möchte, wird da nicht so viel passieren.
Die nVn12 spielt nicht viel tiefer, hat eine leichte Anhebung bei 150 Hz, die nV60 hat eine leichte Anhebung bie 45 Hz, wobei beides der Messung geschuldet sein könnte (BR+Chassis). Erstaunlicherweise liegt sogar die Maximallautstärke nicht weit auseinander (wobei es aus Sicht der Membranfläche sogar passt).
Die nVn12 gibt etwas mehr obere Hochtonenergie in den Raum, das dürfte den fehlenden "Schleier" erklären.
Bei so viel theoretischer Ähnlichkeit, wird der Hauptunterschied in Deinem Raum etstehen:
-Durch d'Appolito und den noch breiter strahlenden Hochtöner.
-Durch den größeren Abstand von Chassis und Bassreflexöffnung.
Ich hoffe Du vergleichst direkt (auch zu Hause) und berichtest uns!