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Ich plane aktuell den Bau meiner eigenen HiFi-Lautsprecher und würde dieses Projekt sehr gerne mit euch gemeinsam angehen (und natürlich auch dokumentieren). Mein Ziel ist es, das absolute Maximum an Klangqualität herauszuholen, das in dieser Preisklasse möglich ist.
Mein Vorhaben & Ziel:
Konzept: 3-Wege High-End HiFi-Standbox
Tiefton (TT): Separates Gehäuse, ca. 50L Bassreflex
Hoch-/Mittelton (HT/MT): Separates geschlossenes Gehäuse mit schräger Schallwand (zur mechanischen Optimierung der Sprungantwort / Time Alignment).
Frequenzgang: Focusrite Solo Gen 4 + iSEMcon EMX-7150
Die Treiber-Auswahl (SB Acoustics Satori):
HT: SB Acoustics Satori TW29RN-B-4 (4 Ohm)
MT: SB Acoustics Satori MR13P-8 (8 Ohm)
TT: 2x SB Acoustics Satori MW16P-4 (4 Ohm)
Meine Überlegung zur Impedanz (Warum 4/8 Ohm gemischt?):
Der Hochtöner (4 Ohm) muss ohnehin über die Weiche im Pegel gedämpft werden, wodurch die resultierende Impedanz in Richtung 8 Ohm wandern sollte. Der Mitteltöner bringt von Haus aus 8 Ohm mit. Die beiden Tieftöner (jeweils 4 Ohm) möchte ich in Reihe schalten, sodass ich im Bassbereich ebenfalls auf 8 Ohm Gesamtimpedanz komme. Passt diese Überlegung so für den Verstärker?
Mein geplanter Workflow:
Nach langer Recherche und viel Googeln habe ich mir folgenden Ablaufplan überlegt. Hier bin ich besonders auf eure Meinungen gespannt:
Lautsprecher (speziell MT/TT) ca. 24 Stunden einspielen.
Impedanz und TSP (Free Air) mit DATS messen.
Die Treiber in eine normierte Messschallwand (bzw. ein großes Testbrett) einbauen.
Frequenzgang- und Winkelmessungen in dieser Testschallwand durchführen.
Die Daten in VituixCAD importieren und die akustischen Zentren berechnen.
Den physikalischen Versatz von HT und MT in Millimetern berechnen.
Daraus den nötigen Neigungswinkel für die schräge Schallwand des Topteils berechnen.
Das endgültige Gehäuse (50L BR + schräges Topteil) bauen und die Treiber einsetzen.
Impedanz im fertigen Gehäuse nochmals messen.
Frequenzgang + Winkelmessungen im fertigen Gehäuse machen.
Die finale Frequenzweiche (in VituixCAD) entwickeln und die Sprungantwort kontrollieren.
Meine Fragen an die erfahrenen Entwickler hier:
Was würdet ihr an dieser Vorgehensweise besser oder anders machen?
Habe ich irgendetwas Wichtiges übersehen oder vergessen?
Ich freue mich riesig auf euren Input, eure konstruktive Kritik und bedanke mich schon mal im Voraus für eure Hilfe!
Ich plane aktuell den Bau meiner eigenen HiFi-Lautsprecher und würde dieses Projekt sehr gerne mit euch gemeinsam angehen (und natürlich auch dokumentieren). Mein Ziel ist es, das absolute Maximum an Klangqualität herauszuholen, das in dieser Preisklasse möglich ist.
Mein Vorhaben & Ziel:
Konzept: 3-Wege High-End HiFi-Standbox
Tiefton (TT): Separates Gehäuse, ca. 50L Bassreflex
Hoch-/Mittelton (HT/MT): Separates geschlossenes Gehäuse mit schräger Schallwand (zur mechanischen Optimierung der Sprungantwort / Time Alignment).
Frequenzgang: Focusrite Solo Gen 4 + iSEMcon EMX-7150
Die Treiber-Auswahl (SB Acoustics Satori):
HT: SB Acoustics Satori TW29RN-B-4 (4 Ohm)
MT: SB Acoustics Satori MR13P-8 (8 Ohm)
TT: 2x SB Acoustics Satori MW16P-4 (4 Ohm)
Meine Überlegung zur Impedanz (Warum 4/8 Ohm gemischt?):
Der Hochtöner (4 Ohm) muss ohnehin über die Weiche im Pegel gedämpft werden, wodurch die resultierende Impedanz in Richtung 8 Ohm wandern sollte. Der Mitteltöner bringt von Haus aus 8 Ohm mit. Die beiden Tieftöner (jeweils 4 Ohm) möchte ich in Reihe schalten, sodass ich im Bassbereich ebenfalls auf 8 Ohm Gesamtimpedanz komme. Passt diese Überlegung so für den Verstärker?
Mein geplanter Workflow:
Nach langer Recherche und viel Googeln habe ich mir folgenden Ablaufplan überlegt. Hier bin ich besonders auf eure Meinungen gespannt:
Lautsprecher (speziell MT/TT) ca. 24 Stunden einspielen.
Impedanz und TSP (Free Air) mit DATS messen.
Die Treiber in eine normierte Messschallwand (bzw. ein großes Testbrett) einbauen.
Frequenzgang- und Winkelmessungen in dieser Testschallwand durchführen.
Die Daten in VituixCAD importieren und die akustischen Zentren berechnen.
Den physikalischen Versatz von HT und MT in Millimetern berechnen.
Daraus den nötigen Neigungswinkel für die schräge Schallwand des Topteils berechnen.
Das endgültige Gehäuse (50L BR + schräges Topteil) bauen und die Treiber einsetzen.
Impedanz im fertigen Gehäuse nochmals messen.
Frequenzgang + Winkelmessungen im fertigen Gehäuse machen.
Die finale Frequenzweiche (in VituixCAD) entwickeln und die Sprungantwort kontrollieren.
Meine Fragen an die erfahrenen Entwickler hier:
Was würdet ihr an dieser Vorgehensweise besser oder anders machen?
Habe ich irgendetwas Wichtiges übersehen oder vergessen?
Ich freue mich riesig auf euren Input, eure konstruktive Kritik und bedanke mich schon mal im Voraus für eure Hilfe!
Beste Grüße!
Warum hast du dich für ein passives Konzept entschieden?
BTW - WILLKOMMEN IM FORUM
pogo hat geschrieben: ↑Heute 05:18
Warum hast du dich für ein passives Konzept entschieden?
BTW - WILLKOMMEN IM FORUM
Vielen Dank
Weil Aktiv würde den Rahmen sprengen,
Noch mal 1200 für 2 Aktiv Module.
Und die sind alle class D was nicht so gut ist wie A oder A/B zwecks Dämpfung etc