Die Smartphone App von Audyssey kann nur den korrigierten Frequenzgang anpassen. Leider.CJoe78 hat geschrieben: ↑Gestern 09:15 Guck mal, wie du das hinkriegst. Weil mit dem Standard-EQ wird das kaum möglich sein. Wie beschrieben kann man sowas aber gut mit der PC-App oder auch mit der günstigeren Smartphone-App machen.
Wichtig ist, dass du das über eine eigene Hauskurve, bzw. einer identischen Filterkurve auf allen LS gleichzeitig umsetzt.
Frequenzloch 100-200Hz
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Re: Frequenzloch 100-200Hz
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Re: Frequenzloch 100-200Hz
Den Nucontrol 2, den ich nicht verkauft bekomme, kann ich auch noch benutzen. Möchte ich aber nicht, wenn es auch anders geht, weil der nur einen optischen Eingang hat und keine HDMI. Das ist unpraktisch.
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Re: Frequenzloch 100-200Hz
Hast du bei 31 HZ wirklich zu viel Bass? Ich sitze relativ mittig und hab meine 30 HZ-Längsmode überhaupt nicht bearbeitet.
Denn umso mittiger du sitzt, umso weniger wird diese Mode angeregt. Bis zu dem Punkt, wo das Absenken dort nicht mehr nötig ist.
Sitzt du genau mittig in Längsrichtung, hast du bei deinen 31 HZ sogar ein Frequenzloch (also zu wenig Bass). Ich sitze daher 30 cm außerhalb der Mitte.
Denn umso mittiger du sitzt, umso weniger wird diese Mode angeregt. Bis zu dem Punkt, wo das Absenken dort nicht mehr nötig ist.
Sitzt du genau mittig in Längsrichtung, hast du bei deinen 31 HZ sogar ein Frequenzloch (also zu wenig Bass). Ich sitze daher 30 cm außerhalb der Mitte.
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Re: Frequenzloch 100-200Hz
In Beitrag #46 habe ich eine kostenlose und wohl bessere Alternative zu Audyssey genannt.
Btw. trifft auch folgende Aussage nicht zu, da eine moderne RC vorab Headroom reserviert:
Der Klang wird komprimiert und unnatürlich, wenn Frequenzen angehoben werden. Das liegt in der Natur der Sache, da ein Signal über 0 dB nur begrenzt natürlich klingen kann.
Btw. trifft auch folgende Aussage nicht zu, da eine moderne RC vorab Headroom reserviert:
Der Klang wird komprimiert und unnatürlich, wenn Frequenzen angehoben werden. Das liegt in der Natur der Sache, da ein Signal über 0 dB nur begrenzt natürlich klingen kann.
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Re: Frequenzloch 100-200Hz
DLART ist eine State of the Art digital sound processing Software mit, der Konkurrenz weit überlegenen, Fähigkeiten.
Das beginnt bei der Analyse der im Raum aufgenommenen Signale: DLART erkennt die Fähigkeiten des Verstärkers (ausgenommen NAD Geräte, welche per se perfekt und nicht mehr optimierbar sind), der Kabel, und der angeschlossenen Lautsprecher.
DLART korrigiert Schwächen des Verstärkers, stellt das erste Watt neu her, passt den Dämpfungsfaktor dynamisch an, und erhöht die Resilienz gegen komplexe Lasten.
DLART erkennt das Fehlen von Bodenabstandhaltern der Lautsprecherkabel und stellt solche elektronisch zur Verfügung.
In den aufgenommenen Werten erkennt DLART anhand der aufgenommenen Signaturen, die Weichen-Bauteile der Lautsprecher und optimiert diese mit in weiterer Folge eingelagerten Informationen. DLART verbessert damit jeden Lautsprecher in seiner Auslegung der Frequenzweiche, und legt verborgene Potentiale frei.
DLART steuert jedes Chassis der Lautsprecher, ungeachtet der Wegeanzahl, einzeln an, optimiert und erweitert den Frequenzgang, korrigiert die Phasen, Delays, Wellenlängen und Amplituden, setzt also das Musiksignal völlig neu zusammen, sprich es passiert nichts weniger als dass jeder Kanal quasi zu einem Super-Speaker wird.
Wahre Exzellenz offenbart sich aber erst mit den Korrekturen, die DLART für den Hör-Raum vornimmt.
Mittels Co-Optimization unterstützen sich die Lautsprecher gegenseitig und setzen damit die Gesetze der Physik praktisch außer Kraft.
Raummoden und Überhöhungen generell werden je nach gewünschter Zielkurve restlos entfernt und Absenkungen perfekt aufgefüllt.
Mittels Phasenverschiebungen werden - ähnlich active Noise Cancellation - jegliche störenden Raumeinflüsse, Diffus-Schall, Reflexionen entfernt so dass an jeder beliebigen Stelle im Raum zu jeder Zeit nur mehr ausschließlich Direktschall vorliegt.
Sie können also in Ihrem Wohnzimmer die Lautsprecher übereinander flach hinter Ihr Sofa legen und DLART wird trotzdem mühelos einen perfekten Klang herstellen.
Das beginnt bei der Analyse der im Raum aufgenommenen Signale: DLART erkennt die Fähigkeiten des Verstärkers (ausgenommen NAD Geräte, welche per se perfekt und nicht mehr optimierbar sind), der Kabel, und der angeschlossenen Lautsprecher.
DLART korrigiert Schwächen des Verstärkers, stellt das erste Watt neu her, passt den Dämpfungsfaktor dynamisch an, und erhöht die Resilienz gegen komplexe Lasten.
DLART erkennt das Fehlen von Bodenabstandhaltern der Lautsprecherkabel und stellt solche elektronisch zur Verfügung.
In den aufgenommenen Werten erkennt DLART anhand der aufgenommenen Signaturen, die Weichen-Bauteile der Lautsprecher und optimiert diese mit in weiterer Folge eingelagerten Informationen. DLART verbessert damit jeden Lautsprecher in seiner Auslegung der Frequenzweiche, und legt verborgene Potentiale frei.
DLART steuert jedes Chassis der Lautsprecher, ungeachtet der Wegeanzahl, einzeln an, optimiert und erweitert den Frequenzgang, korrigiert die Phasen, Delays, Wellenlängen und Amplituden, setzt also das Musiksignal völlig neu zusammen, sprich es passiert nichts weniger als dass jeder Kanal quasi zu einem Super-Speaker wird.
Wahre Exzellenz offenbart sich aber erst mit den Korrekturen, die DLART für den Hör-Raum vornimmt.
Mittels Co-Optimization unterstützen sich die Lautsprecher gegenseitig und setzen damit die Gesetze der Physik praktisch außer Kraft.
Raummoden und Überhöhungen generell werden je nach gewünschter Zielkurve restlos entfernt und Absenkungen perfekt aufgefüllt.
Mittels Phasenverschiebungen werden - ähnlich active Noise Cancellation - jegliche störenden Raumeinflüsse, Diffus-Schall, Reflexionen entfernt so dass an jeder beliebigen Stelle im Raum zu jeder Zeit nur mehr ausschließlich Direktschall vorliegt.
Sie können also in Ihrem Wohnzimmer die Lautsprecher übereinander flach hinter Ihr Sofa legen und DLART wird trotzdem mühelos einen perfekten Klang herstellen.
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Elektronik: mehr als ausreichend, laststabil, siehe auch: https://av-wiki.de/was_ist_wichtig
Speakers: Nubert nuVero 140 goldbraun, Yamaha HS7 weiß + HS8S, Nubert nuVero 60 weiß.
Setting Abstände 4 m Wand, 1.2 m zu Seiten, stereo 3-eck: 240 x 190 x 190 cm, 5° auf Achse.
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Re: Frequenzloch 100-200Hz
Sarkasmus sollte man im Internet kennzeichnen... 
Und ich gebe keine paar Hundert oder gar Tausend Euro mehr für ein lumpiges Loch aus, wenn es auch anders geht.
Musik hören ist etwas emotionales, und diese Emotionen kann man mbMn nicht mit Zig und mehr Eingriffen erhalten. Wenn, dann sachte eingreifen. Das habe ich gemerkt, als ich mit der Audyssey-App eingemessen eingemessen habe:
Volle Korrektur.....klingt toll.
Korrektur bis 300 Hz, Mitten, Höhen nicht korrigiert.....oh, das klingt ja wunderwar!
Und es ändert sich doch fast minütlich die geistige Verfassung, also auch die empfundenen Emotionen...
Nur meine Meinung, soweit bin ich jetzt halt.
Ich möchte noch anmerken, dass ich den Vorschlag von @CJoe78 für recht gut halte. Das wäre für mich das einfachste.

Und ich gebe keine paar Hundert oder gar Tausend Euro mehr für ein lumpiges Loch aus, wenn es auch anders geht.
Musik hören ist etwas emotionales, und diese Emotionen kann man mbMn nicht mit Zig und mehr Eingriffen erhalten. Wenn, dann sachte eingreifen. Das habe ich gemerkt, als ich mit der Audyssey-App eingemessen eingemessen habe:
Volle Korrektur.....klingt toll.
Korrektur bis 300 Hz, Mitten, Höhen nicht korrigiert.....oh, das klingt ja wunderwar!
Und es ändert sich doch fast minütlich die geistige Verfassung, also auch die empfundenen Emotionen...
Nur meine Meinung, soweit bin ich jetzt halt.
Ich möchte noch anmerken, dass ich den Vorschlag von @CJoe78 für recht gut halte. Das wäre für mich das einfachste.
Zuletzt geändert von MOS am 30. Aug 2025 10:16, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Frequenzloch 100-200Hz
Das ist nicht das primäre Ziel von Dirac Live. Du gibst vor, was gemacht werden soll. Die Autotargetcurvefunktion berücksichtigt z.B. den Lautsprecher im Raum.
Es wird auch nicht nur der Frequenzgang korrigiert, sondern ebenso der Zeitbereich (Impulskorrektur, ...), sprich das Klangbild rastet an der Abhörposition wieder ein. Ich habe noch kein System gehört, das nicht von Dirac Live profitieren konnte!
Und mit einfachen EQ-Mitteln ist eine gute Korrektur auch nicht möglich, da Phasenverschiebungen erzeugt werden.
Du hast die Funktionsweise von DLART noch nicht verstanden. Du brauchst für ein gutes Ergebnis sogar weniger Energie als bei herkömmlichen Verfahren. Das funktioniert schon ab einem 2.0 Setup sehr gut. DLART verhindert/mildert durch Signalbeeinflussung das Entstehen von Resonanzen. Ein oder mehrere Supportspeaker können Dips ausgleichen. Auch gibt es keine klassische Trennung der Lautsprecher bei Frequenz X. Jeder Lautsprecher kann einen geringen Beitrag zu einem sehr guten Gesamtergebnis beitragen (Superspeakeransatz). Selbst die untere Grenzfrequenz des Gesamtsystems kann durch DLART verringert werden.CJoe78 hat geschrieben: ↑Gestern 08:15Übrigens benötigt ART genug Energie in den Bässen, um ausreichend Gegenschall zu erzeugen. Es arbeitet effektiv, wenn zu viel Bass vorhanden ist. Ist überall im Raum im Frequenzbereich der LS zu wenig Bass vorhanden, sei es durch schwache LS oder durch ausgeprägte Senken auf allen LS, kann keine Kompensation stattfinden.
Zuletzt geändert von pogo am 30. Aug 2025 10:20, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Frequenzloch 100-200Hz
Wie schon gesagt, kann Beitrag #46 eine sehr einfache und kostenlose Lösung für dein Problem sein.
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Re: Frequenzloch 100-200Hz
Wie immer in einem Forum ist eine kurze Beschreibung, was einen in dem Link erwartet, sinnvoll. Ich klicke nicht auf links, ohne zu wissen,was mich erwartet.pogo hat geschrieben: ↑29. Aug 2025 19:43 Kostenlos und viele User schwören hierauf: https://youtu.be/fN5cH_TRtSI?feature=shared
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Re: Frequenzloch 100-200Hz
Filter arbeiten grundsätzlich besser und es klingt besser, wenn damit zu laute Frequenzen abgesenkt werden anstatt zu leise Frequenzen zu boosten.
Völlig unabhängig davon, welcher Headroom vorhanden ist.
Sicher können manche Systeme den 0 dB-Punkt passend nach unten verschieben. Das wird jedoch überflüssig, wenn man nur absenkt.
Daran gibt es nichts zu rütteln. Ich will die technischen Hintergründe nicht heraussuchen / erklären, da ich aus dem Thema schon lange raus bin. Es ist einfach meine Erfahrung im Umgang mit Equalizern, die das zeigt (man kann das hören).
Wer mehr dazu wissen will, möchte es sich bitte selber suchen (Google KI etc.).
Zu Dirac ART will ich mich nicht weiter äußern. Es wird als eierlegende Wollmilchsau angepriesen und das ist es nicht. Klar kann Dirac alles korrigieren. Aber umso mehr du am Klang herumdokterst, umso mehr verliert der Klang an Natürlichkeit.
Ich werde mir ART noch holen und ausgiebig testen.
Wie dann mein Fazit auch im Vergleich zu anderen Systemen aussehen wird, da bin ich schon sehr gespannt drauf.
Im Denon / Marantz wird das dann ein direkter Vergleich zwischen der Audyssey PC-App und Dirac ART.
Völlig unabhängig davon, welcher Headroom vorhanden ist.
Sicher können manche Systeme den 0 dB-Punkt passend nach unten verschieben. Das wird jedoch überflüssig, wenn man nur absenkt.
Daran gibt es nichts zu rütteln. Ich will die technischen Hintergründe nicht heraussuchen / erklären, da ich aus dem Thema schon lange raus bin. Es ist einfach meine Erfahrung im Umgang mit Equalizern, die das zeigt (man kann das hören).
Wer mehr dazu wissen will, möchte es sich bitte selber suchen (Google KI etc.).
Zu Dirac ART will ich mich nicht weiter äußern. Es wird als eierlegende Wollmilchsau angepriesen und das ist es nicht. Klar kann Dirac alles korrigieren. Aber umso mehr du am Klang herumdokterst, umso mehr verliert der Klang an Natürlichkeit.
Ich werde mir ART noch holen und ausgiebig testen.
Wie dann mein Fazit auch im Vergleich zu anderen Systemen aussehen wird, da bin ich schon sehr gespannt drauf.
Im Denon / Marantz wird das dann ein direkter Vergleich zwischen der Audyssey PC-App und Dirac ART.
Zuletzt geändert von CJoe78 am 30. Aug 2025 10:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Frequenzloch 100-200Hz
Das ist ein Video und zeigt ein verbessertes Frontend zu Audyssey. Das ist kostenlos für dein AVR.
Verschwenden Sie keine Stunden mehr mit dem Optimieren endloser Einstellungen! Lernen Sie A1 Evo Express kennen – das blitzschnelle und unglaublich benutzerfreundliche Tool zur Klangoptimierung. Was als supereinfache, schnelle und unkomplizierte, abgespeckte Version von A1 Evo Acoustica begann, entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem leistungsstarken Tool mit Ergebnissen, die sogar Acoustica übertreffen. Dieses Tool verwandelt Ihren Sound mit nur wenigen Klicks. Keine technischen Kenntnisse, kein Aufwand – einfach fantastischer Klang, sofort!
Quelle: YouTube
Zuletzt geändert von pogo am 30. Aug 2025 10:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Frequenzloch 100-200Hz
ja pogo, das ist dein schicksal - die armen sünder erkenn die funzweise von DLART nicht.
ich hingegen habe sie voll verstanden - siehe oben.
und auch diese Deine erkenntnis harrt ihrer durchsetzung: jedes kind weiß - nur ein signal UNTER 0 dB kann natürlich klingen.
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Re: Frequenzloch 100-200Hz
pogo hat geschrieben: ↑Gestern 10:28Das ist ein Video und zeigt ein verbessertes Frontend zu Audyssey. Das ist kostenlos für dein AVR.
Verschwenden Sie keine Stunden mehr mit dem Optimieren endloser Einstellungen! Lernen Sie A1 Evo Express kennen – das blitzschnelle und unglaublich benutzerfreundliche Tool zur Klangoptimierung. Was als supereinfache, schnelle und unkomplizierte, abgespeckte Version von A1 Evo Acoustica begann, entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem leistungsstarken Tool mit Ergebnissen, die sogar Acoustica übertreffen. Dieses Tool verwandelt Ihren Sound mit nur wenigen Klicks. Keine technischen Kenntnisse, kein Aufwand – einfach fantastischer Klang, sofort!
Wer das so reißerisch beschreibt, ist mir suspekt.
So ne Art BS-Bingo... . blitzschnell, unglaublich, supereinfach, fantastischer Klang SOFORT!!!!.
NEIN DANKE.
Zuletzt geändert von MOS am 30. Aug 2025 10:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Frequenzloch 100-200Hz
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Re: Frequenzloch 100-200Hz
Dann höre einfach auf die User-Erfahrungen

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Re: Frequenzloch 100-200Hz
MOS - pogo ist ein chatbot !!!! das ist software, keine real existierende person
die pogo.cpp application grast weltweit foren nach trigger wörtern ab und antwortet per algorithmus darauf
ich kenne selbst kein forum wo pogo.cpp nicht missioniert. das ist software!
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Re: Frequenzloch 100-200Hz
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Re: Frequenzloch 100-200Hz
Das würde ich so nicht sagen. Du hast ein Problem und es gibt mehrere Lösungsmöglichkeiten. Alles haben Vor- und Nachteile. Oder man kombiniert diese untereinander.
Bei Denon / Marantz kannst du nach Wunsch zwei Einmesssysteme kombiniert nutzen, Einmessungen manuell formatieren und je nach Gusto anwenden.
Die knackige Tiefbasspräzision von ART kriegst du nicht mit Aufstellung, Dämmen oder Filtern hin. Genau das reizt mich an diesem System. Der ganz tiefe Bass unter 80 HZ ist völlig anders, packt härter und direkter zu.
Das ist natürlich nicht dein Problem, denn das Problem ist ohne ART lösbar. Es ändert aber nichts daran, dass man neugierig ist, was ART in der Praxis klanglich mit dem Tiefbass anstellen kann. Mich interessiert auch, wie weitreichend ich manuell eingreifen bzw. Eingriffe rückgängig machen kann.
Bei Denon / Marantz kannst du nach Wunsch zwei Einmesssysteme kombiniert nutzen, Einmessungen manuell formatieren und je nach Gusto anwenden.
Die knackige Tiefbasspräzision von ART kriegst du nicht mit Aufstellung, Dämmen oder Filtern hin. Genau das reizt mich an diesem System. Der ganz tiefe Bass unter 80 HZ ist völlig anders, packt härter und direkter zu.
Das ist natürlich nicht dein Problem, denn das Problem ist ohne ART lösbar. Es ändert aber nichts daran, dass man neugierig ist, was ART in der Praxis klanglich mit dem Tiefbass anstellen kann. Mich interessiert auch, wie weitreichend ich manuell eingreifen bzw. Eingriffe rückgängig machen kann.
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Re: Frequenzloch 100-200Hz
Vorher:
NACHHER:
Jetzt sind es nur 10dB Unterschied. Nur mit absenken.
Mit REW und nucontrol, AmpXL ohne Denon.
Bass per Klangwaage +3. Ist jetzt ganz okay.
Muss ich mal länger so lassen...
Zuletzt geändert von MOS am 30. Aug 2025 14:34, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Frequenzloch 100-200Hz
Korrekt.
Das Standard Frontend von Audyssey wurde nicht umsonst von OCA umgearbeitet, da die Algorithmen Defizite aufweisen und die berechneten Korrekturfilter weniger gut funktionieren. Ein Versuch wäre A1 EVO EXPRESS definitiv wert, zumal es auch kostenlos ist.
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Re: Frequenzloch 100-200Hz





Du kannst pogo nicht aufhalten, wenn die Propagandamaschine mal läuft ...
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Re: Frequenzloch 100-200Hz
@CJoe78
Ich bin jetzt mit dem AmpXL, nucontrol 2, REW so weit gekommen, dass es halbwegs passt, das Loch ist kleiner geworden, dann mit der Klangwaage des nc2 im Bass +3, es klingt wärmer, mehr Druck.
So wie du meintest. Alles bis auf das Loch minimieren...
Ich bin jetzt mit dem AmpXL, nucontrol 2, REW so weit gekommen, dass es halbwegs passt, das Loch ist kleiner geworden, dann mit der Klangwaage des nc2 im Bass +3, es klingt wärmer, mehr Druck.
So wie du meintest. Alles bis auf das Loch minimieren...
Zuletzt geändert von MOS am 30. Aug 2025 17:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Frequenzloch 100-200Hz
an diesem unsinn erkennt man, daß pogo.cpp eine chatbot ist.
jedes signal über 0 dB muss man begrenzen damit es natürlich klingen kann
woanders schrieb der bot einmal, daß guter klang nie sein ziel gewesen wäre.
Räume: 58 m² bzw 12 m² Leichtbau extrem schallweich / 38 m² Dichtbetonkeller schallhart.
Elektronik: mehr als ausreichend, laststabil, siehe auch: https://av-wiki.de/was_ist_wichtig
Speakers: Nubert nuVero 140 goldbraun, Yamaha HS7 weiß + HS8S, Nubert nuVero 60 weiß.
Setting Abstände 4 m Wand, 1.2 m zu Seiten, stereo 3-eck: 240 x 190 x 190 cm, 5° auf Achse.
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Re: Frequenzloch 100-200Hz
jetzt liest sich das auch schon wie vom chatbot: ganz tiefer bass "packt nicht hart zu".
Ganz tiefer bass ist weich und aufgrund der wellenlänge zunehmend undefiniert bis er überhaupt in dröhnen übergeht.
DIRAC zerprügelt das aber und erfindet obertonanteile dazu, wodurch eine andere art von bass vorgegaukelt wird.
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Re: Frequenzloch 100-200Hz
Ich bin sicher kein Bot. Ich habe etliche Videos zu ART gesehen. Es ist zwar richtig, dass tiefer Bass weich ist. Aber das zeitliche Abklingverhalten ganz ohne Bassüberhöhungen ist anders. Du hast kein Hin- und Herschwingen, Tiefbass klingt schneller aus.
Das sind die letzten paar Prozent zur gewünschten Präzision. Es sind keine großen Unterschiede, aber sie sind vorhanden. Der Tiefbass mit ART verhält sich eben so, als wenn dein Raum nach hinten und seitlich offen wäre.
Das der Unterschied durchaus deutlich wahrnehmbar ist und Subwoofer härter zupacken, entnehme ich den Aussagen derer, die solche Systeme schon eine Weile nutzen. Deswegen will ich es selbst kaufen und ausprobieren.
Das sind die letzten paar Prozent zur gewünschten Präzision. Es sind keine großen Unterschiede, aber sie sind vorhanden. Der Tiefbass mit ART verhält sich eben so, als wenn dein Raum nach hinten und seitlich offen wäre.
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