Neue 4 Kanal DSP Endstufe bei Thomann

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#1

Beitrag 5. Okt 2018 13:17

Moin,

beim stöbern hab ich diese neue Endstufe Endeckt.
vielleicht ja für jemanden interessant mir hat sie Leider zu wenig Leistung.

the t.amp Quadro 500 DSP

https://www.thomann.de/de/the_tamp_quad ... %23intcatv

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Zerox
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#2

Beitrag 5. Okt 2018 14:37

Perfekt für Bernds kleinstserie bs.l4 und bs.l26s. Werd ich mir wohl mal bestellen...


Marius
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#3

Beitrag 5. Okt 2018 15:36

Ich finde die auch sehr interessant aber einfach zu tief. In einem 50cm Rack ist das alles andere als kompakt. Da hätte ich lieber 2HE dafür weniger tief gehabt...

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Hoppi
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#4

Beitrag 7. Okt 2018 22:15

Moin, is das nich die the t.amp D4-500 nur mit DSP drinn?

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Azrael
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#5

Beitrag 9. Nov 2018 11:17

Leider steht in der Produktbeschreibung nichts über die Kühlung. Mich würde interessieren, wie laut die ist.

Viele Grüße,
Azrael


Birdman
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#6

Beitrag 1. Okt 2019 19:31

Würde aus gegebenem Anlass gerne nochmals nachhaken... Gibt es bereits Erfahrungswerte? Mich interessiert vor allem die Lautstärke der Lüfter.
Ich gedenke die Endstufe im Wohnzimmer an meine Hifianlage zu hängen. Bin momentan auf der Suche nach einem adäquaten Ersatz, da mein AV-Receiver nach 12 Jahren den Dienst quittiert hat...

Danke und Gruß
Birdman


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#7

Beitrag 1. Okt 2019 19:45

Birdman hat geschrieben:
1. Okt 2019 19:31
Würde aus gegebenem Anlass gerne nochmals nachhaken... Gibt es bereits Erfahrungswerte? Mich interessiert vor allem die Lautstärke der Lüfter.
Ich gedenke die Endstufe im Wohnzimmer an meine Hifianlage zu hängen. Bin momentan auf der Suche nach einem adäquaten Ersatz, da mein AV-Receiver nach 12 Jahren den Dienst quittiert hat...

Danke und Gruß
Birdman
Im PA-Forum gibt es Erfahrungsberichte:

https://paforum.de/forum/index.php?thre ... o-500-dsp/


Birdman
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#8

Beitrag 2. Okt 2019 07:46

Danke Ralle,

den hatte ich bereits gefunden :top:
Aus diesem geht hervor, dass die Lüfter insgesamt leise sind. Ob jedoch leise genug für Heimhifi bleibt dahingestellt. Zumal zumeist lediglich Zimmerlautstärke gehört wird...
Ich denke, ich lasse mir einfach mal eine kommen und berichte dann bezüglich der Lautstärke. Viele sind ja mit der Endstufe insgesamt sehr zufrieden.

Gruß und danke
Birdman

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Jobsti
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#9

Beitrag 2. Okt 2019 18:40

Mich würde mal interessieren wie sich das Ding an Tops/Wedges so schlägt klanglich.
Wenn wie die Alte, dann wird klanglich stark "Class-D'ig" was nich schön wäre.
Gerade für Monitoreinsatz muss man das auch mit höheren Pegeln/Leistungen mal hören.**

Was mich etwas komisch gestimmt hat, war die Aussage in FB von einem Ex-Thomann Mitarbeiter,
dass die T-Amps üblicherweise für 3 Jahre Laufzeit ausgelegt werden. (So die Aussage in etwas, kein Gewähr!)

Ich persönlich bin ja mal gespannt, ob noch ne Behringer NX-D als 4-Kanal folgt


**
Ich persönlich finde diese DSP 4-Kanal vor allem für 2.1 oder 2.2 Kleinsysteme interessant, weniger für Monitoring,
denn da tut's auch mal der HP im Pult, oder ein Analoger.
Somit wäre eher interessant wie ich diese Kisten an kleinen Bässen und Topteilen schlagen.
Auf Grund der geringen Leistungen ebenfalls für Delaygeschichten super, sofern der DSP größere Delay hergibt.


Edit:
Software angeschaut.
- Werkelt der ADAU 1452 drin
- Nix für Delaylines. Eine, maximal 2, da nur 21 Meter pro Output.
- Kein Input-Delay
- Kompressor verbaut, aber kein Peaklimiter
- Leider keine Info ob Peak oder RMS Arbeitsweise.
- Als Peaklimiter nicht nutzbar, da Minimum 10ms Attack.
- LowShelf leider nur feste 6dB/Okt.

Alle Settings pro Output, Input- oder Globale-Settings gibt's nicht.

Schön:
- Noisegate vorhanden.
- Ziemlich alle Filterarten + Steilheiten vorhanden.


Jetzt stellen sich folgende Fragen:
- Sinnvoll für Monitoring ohne Peaklimiter, bzw. nur mit lahmen Kompressor? (Ein Feedback und futsch is der HF)
- Sinnvoll für Delaylines, da maximal nur 21 Meter?
- Wie hoch ist das Gesamtdelay von dem kleinen ADAU im Amp?

Wenn das Ding wenigstens vernünftig klingt und keinen Class-D Sound bei höheren Pegel aufweist,
als auch etwas Rumms für Bässe kann, wär das Teil zumindest für kleine Sub-Sat-Systeme interessant.




Bevor sich wer die Software zum gucken lädt, hier ein Screenshot von mir.
tamp-qattro-dsp01.png

- Ist sauber aufgebaut und übersichtlich.
- Fenster Skaliert einwandfrei, Größe perfekt änderbar, DPI passen sich auch an
- Dieses eine Fenster gilt für alle 4 Outputs, mehr Optionen gibt' nicht.
- Copy-Paste Mode ist easy und funkt einwandfrei. Übertragen werden alle Settings, nicht wählbar.
- Sehr nervig: Man kann keine Werte eintragen, kein Mausrad, keine Pfeiltasten, also durchweg mit der Maus die kleinen Pfeile gedrückt halten.
Klickt man vorher einen Pfeil an, dann kann man auch die Pfeiltasten nutzen. Sinn?! (Mit TAB kann man durchswitchen)
- Fast alles Bypassbar, leider aber nicht das Delay.
- Der Bypass mittig wirkt sich leider auf EQ und Filter zusammen aus, schaltet also den ganzen Block.

16 Presets kann man auf dem Amp speichern. Alternativ auch Lokal am PC.
Vorbildlich: Presets kann man auch Ex- und Importieren. Einzeln, als auch alle zusammen.
Mit freundlichen Grüßen
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#10

Beitrag 3. Okt 2019 12:17

Jobsti hat geschrieben:
2. Okt 2019 18:40
- Sinnvoll für Monitoring ohne Peaklimiter, bzw. nur mit lahmen Kompressor? (Ein Feedback und futsch is der HF)
- Sinnvoll für Delaylines, da maximal nur 21 Meter?
Wenn der HF stirbt, weil der Limiter nicht schon nach (angeblich) 1-2ms zumacht, sondern erst nach 10ms, ist der Monitor eine Fehlkonstruktion.
Da kann der Amp nichts für.
MfG Flo

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#11

Beitrag 3. Okt 2019 13:22

Seh ich ähnlich, aber sowas gibt's nun mal am Markt mehr als genug.
Bedenke wie günstig der Amp ist und welche Kisten dann entsprechend dran klemmen.
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#12

Beitrag 4. Okt 2019 21:59

Vor allem in der Leistungsklasse sind ja tatsächlich oft Hochtöner verbaut, die man nur schief anschauen muss, damit sie verbrennen. Machen grad mal 2 3 4dB mehr als der 12er drunter und vetragen nur 20 25W. Das klappt dann tatsächlich nur, solange "musiktypische" Verhältnisse herrschen.
Zuletzt geändert von Jens Droessler am 5. Okt 2019 16:12, insgesamt 1-mal geändert.

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#13

Beitrag 5. Okt 2019 09:46

Dazu kommt oftmals noch, dass die aktuellen Amps extrem hohe Impulsleistungen abliefern können.

Ich nutze ja im Regelfall die LF-Sat12 für Monitoring, mit verbauten Achat 115 MA Modul,
die Kiste hat allerdings schon etliche Feebacks verkraften müssen*, über den Mini Sica (korrekt beweicht) bin ich echt erstaunt ;)

*Allerdings keine extrem Fießen bisher
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Macs Günther
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Frage

#14

Beitrag 20. Apr 2021 16:08

Hallo,

ich habe mir die oben genannte Endstufe angeschafft, um ein kleines 2.2 System und gegeben Falls die Tops alleine (ohne Subs) als Monitore betreiben zu können.
Nun bin ich mit dem Aufbau des Setups in der Software etwas überfordert und benötige Hilfe.
Ich hoffe es findet sich hier jemand der mir weiterhelfen kann :)

Mein Hardware besteht aus folgenden Komponenten:
Tops: 2x bs.8cx, 200W AES, @8 Ohm (vermutlich)
Subs: 2x bs.212s, 500W AES, @4 Ohm
Endstufe: the t.amp Quadro 500 DSP, Technische Daten befinden sich im Anhang

1. Ich verstehe nicht wie ich einen Highshelf, 12db, 6500Hz, +3db umsetzen kann. Die Flankensteilheit lässt sich nicht wählen? Leider ist keine Bedienungsanleitung vorhanden aus der ich die feste Steilheit auslesen könnte (ich vermute allerdings, dass die Steilheit an dieser stelle nicht so wichtig ist).

2. Ich möchte so gut als möglich den Compressor als Limiter verwenden und bin bei der korrekten Einstellung komplett überfragt. Zur Berechnung möchte ich wie bisher den Rechner vom Jobsti verwenden. http://www.jobst-audio.de/tools-nuetzliches/limiter . Ich scheitere allerdings schon an der Eingabe der richtigen Eingangsdaten. Die Anlage stellt kein Problem dar, doch ist für DSP und Endstufe keine der geforderten Daten direkt aus der Bedienungsanleitung ablesbar und das Ausgabeformat des Rechners kann ich so auch nicht in den Compressor eingeben. Dazu kommt dass ich keine Kenntnis über die nötigen Einstellungen bei "Ratio", "Attak" und "Release" besitze.

Gruß
Max

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