Amp TSA 4-1300 an generator?

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DJLuxy
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#1

Beitrag 8. Sep 2020 09:40

Hey,

Ich hätte mal ne frage , gibt es hier Leute die die TSA 4-1300 schon mal im Agibetreib hatten?

Und wenn ja mit wie viel Leistung, etc pp

Denn die Endstufe zieht ja mal gerne 20 Ampere spitze bei Last.

Weil weiß nicht wie gut die funktioniert mit nem aggi und wie groß der dimonsioniert werden muss.

Rechnerich gesehen müsste es ein 5,5 Kw sein der haut ja lait angaben

I=P/U
20 Ampere plus minus bei 5000 dauerlast.

Aber würde die TSA auch an einem 2,5 oder 3,5 laufen? jetzt nicht unter volllast?

hat da jemand erfahrungen.

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house.tier
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#2

Beitrag 8. Sep 2020 13:22

Laufen würde sie bestimmt... Problem der meisten günstigen Generatoren ist, das sie die Leistung auf mehrere Phasen verteilen, sprich von deinen 3,5 kW kommen nur knapp 1,2 kW bei der Amp an. Es kann schnell passieren, dass dir Spannungsspitzen dein Gerät grillen.
Ich würde dir zu einem Einphasengenerator raten, der wenigstens eine AVR verbaut hat, oder direkt zu einem Inverter.

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haxxe
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#3

Beitrag 8. Sep 2020 14:21

TSA = bekannt für ranziges Netzteil und das arme Teil dann mitm Generator noch quälen?
Lebenszeit wird sich noch weiter verkürzen.


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#4

Beitrag 8. Sep 2020 17:04

Zwei TSA 4-1300 an einem Fuxtec SG7500 die einphasige Version geht problemlos als Antrieb von acht Achat 118 Hornbässen und vier Achat 112 Horntopteilen nah am Limit der Endstufen!

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#5

Beitrag 8. Sep 2020 20:47

house.tier hat geschrieben:
8. Sep 2020 13:22
Laufen würde sie bestimmt... Problem der meisten günstigen Generatoren ist, das sie die Leistung auf mehrere Phasen verteilen, sprich von deinen 3,5 kW kommen nur knapp 1,2 kW bei der Amp an. Es kann schnell passieren, dass dir Spannungsspitzen dein Gerät grillen.
Ich würde dir zu einem Einphasengenerator raten, der wenigstens eine AVR verbaut hat, oder direkt zu einem Inverter.
Mir ist klar dass ein einphasiger ran muss mit avr, denn bei 20 aampere spitze ohne avr wäre schon dumm

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#6

Beitrag 8. Sep 2020 20:52

haxxe hat geschrieben:
8. Sep 2020 14:21
TSA = bekannt für ranziges Netzteil und das arme Teil dann mitm Generator noch quälen?
Lebenszeit wird sich noch weiter verkürzen.
Wenn wa sist hat man ja die Thomann 3 Jahre garantie , will mir keine Tulun oder so holen weil da weiß man auch nicht wie es mit garantie bei chinesen ist.


Pichl
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#7

Beitrag 8. Sep 2020 20:57

Die Endstufe läuft fast Vollgas auch an 2kva Invertern.

Wie bereits geschrieben:
1 phasig mit AVR ist ratsam.

Der FX SG 7500 ist dann schon wie “Strom aus der Steckdose“. Dabei noch angenehm kompakt.
4x DCX2496
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1x TA2400
1x RR Modus M15.0
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#8

Beitrag 9. Sep 2020 00:15

Pichl hat geschrieben:
8. Sep 2020 20:57
Die Endstufe läuft fast Vollgas auch an 2kva Invertern.

Wie bereits geschrieben:
1 phasig mit AVR ist ratsam.

Der FX SG 7500 ist dann schon wie “Strom aus der Steckdose“. Dabei noch angenehm kompakt.
Einfach ne aussage oder schon probiertt mit den 2kva


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#9

Beitrag 9. Sep 2020 06:58

Ich hatte meine TSA 4-1300 schon an einem FX SG 7500 mit 380 Volt bei Dauerfeuer. Kein Problem. Dann schon dreimal an einem alten Bundeswehr Aggregat mit 380 Volt. Jeweils gut 90 Stunden Dauerfeuer. Kein Problem.... Die TSA hat immer 4x 18Nw 100 und zwei Jl Sat 12 angetrieben.

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#10

Beitrag 9. Sep 2020 10:42

hugo350z hat geschrieben:
9. Sep 2020 06:58
Ich hatte meine TSA 4-1300 schon an einem FX SG 7500 mit 380 Volt bei Dauerfeuer. Kein Problem. Dann schon dreimal an einem alten Bundeswehr Aggregat mit 380 Volt. Jeweils gut 90 Stunden Dauerfeuer. Kein Problem.... Die TSA hat immer 4x 18Nw 100 und zwei Jl Sat 12 angetrieben.
Mit den dingern mit 380 volt haste aber nur 1/3 der power und das ist ja meist so 1300 Watt je nach dem oder?


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#11

Beitrag 9. Sep 2020 12:17

DJLuxy hat geschrieben:
9. Sep 2020 00:15
Pichl hat geschrieben:
8. Sep 2020 20:57
Die Endstufe läuft fast Vollgas auch an 2kva Invertern.

Wie bereits geschrieben:
1 phasig mit AVR ist ratsam.

Der FX SG 7500 ist dann schon wie “Strom aus der Steckdose“. Dabei noch angenehm kompakt.
Einfach ne aussage oder schon probiertt mit den 2kva
So selbst praktiziert. Bei offenen Limitern ging der Generator irgendwann in Protect und musste neu gestartet werden.

Dran hingen 2 MSat12+4 WSX mit PD1850

Für so einen Generator im Handtaschenformat ging das ganz ordentlich. Ich würde dennoch etwas größeres empfehlen. Zumal der Fuxtec sogar minimal günstiger war, als der Inverter (mit E-Start & Fernbedienung)
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#12

Beitrag 9. Sep 2020 17:21

Hatte auch schon öfters Tsa 4-700 und 1300 an 2KW Handtascheninvertern, läuft extrem gut. Muss man halt aufpassen oder gescheit limitieren. Ist aber nicht so viel wie man denkt, was da verloren geht.

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#13

Beitrag 9. Sep 2020 19:19

Nugget hat geschrieben:
9. Sep 2020 17:21
Hatte auch schon öfters Tsa 4-700 und 1300 an 2KW Handtascheninvertern, läuft extrem gut. Muss man halt aufpassen oder gescheit limitieren. Ist aber nicht so viel wie man denkt, was da verloren geht.
Wie meinst du limiertiern, mit nem dsp oder selber über die regler?

Denn ich kenne den limiter nur in Verbindung mit dem Lautsprecher Schutz , habt ihr da so gesagt wie viel watt raus kommen sollen limitiert um den strom der tsa zu zöggeln und wnen ja wie hab ihr es eingestellt also?

Oder versteh ich das jetzt komplett anders :D

Bin noch nett so krass in der materie drin.


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#14

Beitrag 9. Sep 2020 22:38

Ja du setzt den Limiter im Dsp! Am besten so das der AMP die -5 dB led nur ganz leicht ankratzt... dann sollte das locker gehen auch mit einem 2 kw inverter Moped 😂

P.s. Die Regler immer voll auf an den Amps! Limitiert wird im Dsp!


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#15

Beitrag 10. Sep 2020 09:29

Du reißt einfach alles ganz weit auf, stellst den limiter (am besten wäre ein Eingangslimiter/automatic gain control) erstmal weit zurück und dann langsam hoch bis die rote Überlast Led des Aggis kurz blinkt. Dann wieder nen Stück zurück dass das nicht mehr passiert. Da ein Limiter aber immer die Dynamik beschneidet kannst du auch dabei sein und immer aufpassen dass nichts in Überlast geht. Habe ich oft so gemacht, ich habe allerdings auch genug Vertrauen in mich wenn ich ein bisschen durch bin und was noch viel wichtiger ist, genug Vertrauen in die DJs die bei mir spielen.

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