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[Umbau] B&O Beolab 4000

Moderatoren: Moderation HiFi, Bereichsmod

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#1

Beitrag von Modell T »

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Hallo zusammen,

in unserem Schlafzimmer werkeln 2 Beolab 4000 aus 2003 in Messing poliert.
Einer hat jetzt seinen Gesit aufgegeben und knackst und brummt.

Ok, ist alt genug, da darf auch mal etwas kaputt gehen. Ich habe im Wohnzimmer, in der Küche, im Arbeitszimmer, im Esszimmer und im Schlafzimmer B&O über Masterlink bzw. Powerlink verbunden. Wir sind keine Millionäre und haben uns das System über Jahre erweitert. Jeses mal wenn ein Zimmer renoviert wurde, kam auch ein B&O Lautsprecher dazu.

Wer B&O kennt, weiß, das die Reparatur wahrscheinlich den Zeitwert übersteigt. So kam mir folgende Lösung in den Sinn. Gestern ein Paar Beolab 4000 in schwarz per sofort Kauf bei Ebay von Privat bestellt. Sind aus 2010, top i.O. und auch optisch nahezu mängelfrei. Jetzt bieten sich 2 Möglichkeiten an, die Fronatabdeckung Messing und Stoff abnehmen und auf die Schwarzen schrauben. Dann wäre nur noch die Ober,- und Unterseite schwarz. Bicolor, sieht evtl. ganz gut aus. Oder die Technik komplett umbauen, dann hätte ich wieder meine komplett Messingfarbenen wie original.

So weit so gut und jetzt bräuchte ich eure Hilfe. Im Anschluss habe ich ja immer noch ein defektes Paar Aktivlautsprecher. Meine Idee, Verstärkerplatine und Trafo rausschmeißen, Anschlussterminal einbauen und als Passivlautsprecher betreiben. Die Beolab 4000 haben einen Frequenzbereich von 55 - 20000 Hz und eine aktive Leistung von 59 Watt. Leider bekommt man nirgends eine Info über die Trennfrequenz.

Welche 2 Wege Frequenzweichen würden sich denn wenn auch nur bedingt eignen? Oder anders herum, besteht eine Chance einen akzeptablen Klang zu zaubern. Als Aktivlautsprecher klingen sie einfach traumhaft. Leider bekomme ich nirgends für den rechten Lautsprecher eine Verstärkerplatine oder ist es gar die Platine hinter dem Trafo. Dafür bin ich zu sehr Laie. Bin Werkzeugmachermeister und kein Elektroniker.


Gruß Frank
Man kann ohne Musik leben, aber es lohnt sich nicht.

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#2

Beitrag von Modell T »

Hat sich erst einmal erledigt.

Die neuen Beolab 4000 hängen in schwarz und zaubern einen traumhaften Klang ins Schlafzimmer.
Die messingfarbenen Beolab 4000 sind erst einmal geparkt.

Ich wage es nicht diese traumhaft schönen Speaker als Bastelobjekt zu nutzen.

Ich werde eine Raparatur anfragen, dann kommen sie wieder an ihren Platz und
die Schwarzen werden über Line In als PC Lautsprecher genutzt.
Nicht die schlechteste Alternative.

Dennoch schade das es zu keiner Diskussion kam. Habe ich aber Verständnis dafür,
B&O ist und bleibt ein Exot an die sich nur wenige trauen.

Gruß Frank
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#3

Beitrag von Christmas »

Das ist auch eine komplizierte Sache, und finde besser wenn jemand wie ich der davon keine Ahnung hat keine Tips gibt die nach hinten los gehen können.
Bevor du da 4 mal teuren Sondermüll hast…
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Gruß Chris

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#4

Beitrag von Modell T »

In Darnstadt ist ein B&O Shop, die haben nicht nur das volle Sortiment, die reparieren auch. Wenn der preisliche Rahmen passt, fahre ich vorbei und bringe mein Goldstück dorthin. Bei der Gelegenheit kann man ja mal die Beolab 90 hören. Kosten ja nur 167000 € das Paar. Das allein wäre die Fahrt wert, hin und zurück, ca. schlappe 170 km.

Welch ein banaler Name für einen absoluten HIGH End Lautsprecher, Beolab 90.

Ich genieße im Wohnzimmer Beolab 8002, im Schlafzimmer Beolab 4000, im Esszimmer Beolab 3500, Im Büro Beolab 2000 und in der Küche Beolab 2000. Wie gesagt, wir sind keine Millionäre, aber bei jeder Renovierung kam ein Zimmer dazu. Stereodreieck war da kein Thema. Vielmehr den Sound in fast allen Zimmern gleich laut in guter Qualität zu hören und das kann B&O wie kein Anderer. Heute drahtlos, damals mit Masterlink und Powerlink.

Mann, was habe ich Kabel gezogen und verknüpft. Da alle B&O aktiv sind, reicht ein dünnes Masterlink oder Powerlink und funktioniert einfach perfekt. Ich nehme mein Telefon, Beocom 6000, gehe in einen Raum, drücke A für Audio und drehe das Rad rechts, das Paar Lautsprecher geht an und wird lauter. Einfach genial. Funktioniert bei allen, oder die Beo 4 Fb.

Warum ich so schwärme? Als junger Bengel mußte ich auf dem Fußweg von zuhause bis in die Berufsschule einmal die Woche in FfM am B&O Laden vorbei und habe mir die Nase platt gedrückt am Schaufenster. Da war ich 17 und das Fieber für HIFI Geräte hat mich gepackt. B&O war da natürlich unerschwinglich und es hat 45 Jahre gedauert diesen Traum zu erfüllen und den gebe ich nicht so schnell auf.

Kleine Anmerkung: "Dennoch liebe ich meine Nuvero 110 im Stereodreieck, einfach genial und perfekt, als Raumbeschallung denkbar ungeeignet im Vergleich zur B&O."

Gruß Frank
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#5

Beitrag von Christmas »

Ich besuchte den einzigen HiFi Händler in der Nähe mit meinem Bruder, da war ich etwa 12 Jahre, dort gab es B&W und Yamaha . Der goldene DSP Z 1 von Yamaha , was ein Brocken.
Und die B&W mit ihrem Rundumhochtöner…

Ich habe noch heute die Kataloge aus dem Laden.
Erinnerung der Faszination Heimkino. Als der Yamaha YST SW 800 und später auch der 1500 da standen waren wir mehrmals dort um zu hören. Er wusste wir haben ohnehin keine Kohle, aber wenn der Laden leer war nahm er sich die Zeit. Die Erinnerungen haben sich bei mir eingebrannt. Kann sowas also schon nachvollziehen. Wobei wirklich die Preise bei B&W sehr Sportlich sind.
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#6

Beitrag von Bravado »

@Modell T "Ich fühle das total" würde man heute sagen ;)

Aber ich war gerade auf der B&O Homepage - ich muss klar sagen: das Design spricht mich überhaupt nicht an. Da fühl ich nix ... :|
Unabhängig davon ist es natürlich eine tolle Sache, wenn der Hersteller eines solchen proprietären Systems seine Standards über Jahrzehnte hält und weiter ausbaut.
Dann kann so ein System auch immer weiter wachsen. :toptop:
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#7

Beitrag von Modell T »

Über Geschmack und Design kann man ja trefflich streiten und es ist schön, das man diese Auswahl hat.

Angefangen hat es 1998 mit der Beosound 9000 und 2 Beolab 8000. Ich war auf dem Nachhauseweg und fuhr an unserem B&O Laden vorbei. Am Schaufenster klebte ein Plakat mit der Aufschrift: "Räumungsverkauf" . 6 Wochen vorher war ich zufällig dort und habe mir Unterlagen geben lassen. Ich geparkt und rein. Der Inhaber begrüßte mich mit Namen, das hat mich schon beeindruckt. Ich fragte ihn ob er schließt oder umzieht. Die Antwort war, wir ziehen um in größere Räume. Da reifte mein Entschluss am nächsten Tag mit meiner Frau wieder zu kommen. Sie führten B&O und Yamaha. B&O verlangte aber, das nur B&O Produkte verkauft werden. So fragte ich gar nicht nach Yamaha Geräten sondern gleich nach B&O. So kauften wir aus der Ausstellung und am selben Tag wurde noch geliefert, verkabelt und eingestellt.

Tja, so begann das Fieber. Einzige Reparatur war letztes Jahr ein Beolab 8000 der so langsam sein Leben aushauchte. Hätte man relativ preisgünstig reparieren können. Wir entschieden uns aber für ein Paar Beolab 8002, jung, gebraucht, top Zustand zu einem fairen Preis von einem Händler mit Garantie. Jetzt hat sich halt ein Beolab 4000 gemeldet, die sind aus 2003. Ich denke, nach 20 - 25 Jahren darf auch mal etwas defekt sein.

Gruß Frank
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#8

Beitrag von Modell T »

Hallo zusammen,

absolutes Erfolgserlebnis. Wie ich schon geschrieben habe. Hauselektrik kein Problem.
Elektronik dafür um so mehr, da habe ich Respekt. Dennoch, man darf nie aufgeben.
Es hat mir einfach keine Ruhe gelassen. So habe ich mir einen Glasfaserstift und eine kleine Dose
Kontaktchemie 60 bestellt und heute all meinen Mut zusammen gefasst und den
"defekten" Beolab 4000 noch einmal zerlegt. Die Platine habe ich mit dem Kontaktspray eingesprüht,
ein wenig gewartet und alle Leiterbahnen und Lötstellen gründlich abgebürstet.
Dann die Platine geputzt und alles wieder zusammen geschraubt.

Im Wohnzimmer dann einen Beolab 8002 abgeklemmt und den 4000er angeschlossen.
Was soll ich sagen, kein Brummen, kein Kratzen, einfach nur sauberer B&O Klang wie ich ihn gewöhnt bin.

Kommentar meiner Frau: "Und warum haben wir noch ein Paar gekauft?"
Insgeheim freut sie sich natürlich und ich um so mehr. Jetzt wandern die Messingfarbenen wahrscheinlich
wieder ins Schlafzimmer und ich habe ein hervorragendes schwarzes Paar 4000er als PC Lautsprecher.
Lassen sich nämlich nicht nur per Powerlink ansteuern, sondern auch per Line In. :toptop:

Oder wir haben einfach ein Paar als Reserve.

Gruß Frank
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#9

Beitrag von Modell T »

Nachdem die 2 guten Stücke wieder einwandfrei funktionieren, konnte ich nicht wiederstehen und habe sie mal probeweise an meinen Yamaha R-S202D über den Kopfhörerausgang angeschlossen. Mit einem Hörabstand von ca. 40 - 50 cm am Schreibtisch ist das einfach genial. Bisher habe ich 2 Infinity Primus an der Wand, die schon zu DM Zeiten gute Dienste verrichtet haben. Das ist aber eine andere Welt, ok, bei einem Preisunterschied von 1500 € kann man auch etwas erwarten. Ich bin auf jeden Fall hin und weg. Jetzt habe ich aber wieder Blut geleckt und der kleine Teufel im linken Ohr sagt, da geht noch mehr.

Jetzt stelle ich mir die Frage, für 50€ 2 Wandhalterungen und die 4000 er als Nahfeld nutzen was mit Sicherheit nahezu perfekt wäre. Allerdings direkt über die Soundkarte angeschlossen und den Yamaha gut einpacken und aufheben.
Oder und jetzt kommt wieder das Teufelchen im linken Ohr das sagt, nimm doch etwas Geld in die Hand und gönne dir die nuBoxx A-125 pro für 398 € und habe Spaß damit.

Jetzt meine Frage an euch. Nutzt jemand die nuBoxx A-125 oder gar die pro und kann mir mitteilen wie gut die ist bzw. wieviel Spaß die macht?
Von den technischen Daten her, macht man sicher nichts falsch.
Trennfrequenz Hochtöner: 2.200 Hz
Untere Grenzfrequenz (-3 dB): 50 Hz
Obere Grenzfrequenz (-3 dB): 22.000 Hz

Andererseits sind die 4000er schon klanglich ein Brett, man hat halt nicht die Spielmöglichkeiten wie bei den aktiven Nubert.

Wie immer, jammern auf hohem Niveau und wenn man sonst keine Sorgen hat.
Aber dafür ist es halt ein Hobby.

Gruß Frank
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#10

Beitrag von Bravado »

Auf dem Schreibtisch habe ich die nuPro 3000 RC.
Die kann ich (im Nahfeld - anderes kann ich nicht beurteilen) vorbehaltlos empfehlen.

Aber ganz ehrlich: so happy wie Du klingst, wenn Du über die B&O sprichst: ich würde da gar nix ändern!
(außer Geld spielt keine Rolle ;-) )
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#11

Beitrag von Christmas »

Es gibt die Menschen die brauchen immer Veränderung, und andere sind so eingefahren da muss es Jahrzehnte halten. Ich gehöre da zu letzterem, wenn man was Gutes gefunden hat kann und sollte man gerne dran festhalten.
Bei mir sind es so gesehen keine Neuanschaffungen sondern meist Ergänzungen.
Gruß Chris

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#12

Beitrag von JMP $FCE2 »

Modell T hat geschrieben: 28. Jan 2026 13:50So habe ich mir einen Glasfaserstift und eine kleine Dose
Kontaktchemie 60 bestellt[...]
Nur so zur Information: Kontakt 60 ist ätzend, und muss nach dem Einwirken mit Kontakt WL (oder Isopropanol) wieder abgewaschen werden.

Außerdem macht es keinen Sinn, damit Platinen einzusprühen. Das ist für Kontakte von kratzenden Potis oder Schaltern.

#13

Beitrag von Modell T »

@JMP $FCE2 - Dann habe ich damit wohl den Schalter für R/L/Line In mit erwischt. Gereinigt habe ich im Anschluss so gut ich konnte. Auf jeden Fall hat es funktioniert. Nach dem Motto, auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn.

@Christmas - Ich gehöre eigentlich auch zu den Nutzern die einmal Geld ausgeben und dann sollte es ewig halten. Ist ja auch der Fall, die Infinity sind noch aus DM Zeiten und die 4000er aus 2003. Die nuBoxx bietet halt etliche Möglichkeiten der Einbindung während die 4000 nur Wiedergabe bietet. Direkt an der Soundkarte kommt noch dazu, das man die Lautstärke nur über den PC regeln kann, mal schnell runter drehen ist dann nicht. Deshalb mein Gedanke mit ein paar Aktiven.

@Bravado - Na ja, Geld spielt schon eine Rolle, aber es wird ja dann wohl das letzte Paar sein das ich für den PC kaufe. Man muss der Realität ins Auge sehen, ich bin ja auch schon 69. Allerdings und das gebe ich gerne zu ein wenig Technik verliebt. Zudem sind die 4000er schon recht groß, nicht in der Tiefe, aber breit und hoch.

Das du mit den 3000 RC zufrieden bist, glaube ich dir aufs Wort, ist aber preislich noch einmal eine andere Hausnummer.

Gruß Frank
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#14

Beitrag von Modell T »

Geht doch!

Bleibt nur noch die Frage ob ich sie 10 - 15 cm höher an die Wand hänge.

Gruß Frank
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Zuletzt geändert von Modell T am 1. Feb 2026 13:08, insgesamt 1-mal geändert.
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#15

Beitrag von Paffi »

Wenn du einen Drehregler möchtest, ergänze doch einfach um ein USB Soundinterface / DAC für ein paar Euro.
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WIIM Pro (Rear), KEF LSX (Rear), 4 x NuSub XW800 @ mso,
2 x PSI AVAA C214, 2 x PSI AVAA C20
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#16

Beitrag von Modell T »

Hi Paffi,

meinst du eine externe Soundkarte?
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#17

Beitrag von Paffi »

Modell T hat geschrieben: Heute 13:11 Hi Paffi,

meinst du eine externe Soundkarte?
Einen DAC oder ein Interface, wobei dir ein einfacher DAC vermutlich reichen wird.

Nur auf die Schnelle, z.B. sowas hier:
Topping E30 II
https://amzn.eu/d/acikkwc

Ist jetzt ohne Drehregler, sondern mit Fernbedienung, gibt es aber auch mit Knopf. Adapter für Cinch auf DIN hast du vermutlich ja schon.

Das hier wäre ein Soundinterface, mit vielen Funktionen, die du nicht brauchst und balanced Ausgang (bräuchte wieder Adapter), aber mit Drehregler:

Focusrite Scarlett Solo 3rd Gen
https://www.thomann.de/de/focusrite_sca ... rd_gen.htm

Es gibt unzählige solcher Geräte, da sollte sich was finden lassen.
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#18

Beitrag von Modell T »

Jetzt einmal an Alle.

Mein liebes Frauchen kam auf die Idee, das die Messingfarbenen im Schlafzimmer besser aussehen und ich doch die Schwarzen nehmen könnte. :wall: :wall: :wall: :wall: Ok, ran ans Werk.
Die Schwarzen abgehängt, Wandhalterung umgebaut und die Messinfarbenen aufgehängt. So weit so gut.
Jetzt wird es spannend.

Die schwarzen 4000er sind MK II und haben keinen Cinch Eingang für Line In mehr. Man geht mit einem 3,5mm Klinke auf 7 polig DIN in den Powerlink Anschluss, dann verbindet man die beiden Lautsprecher mit Powerlink und der 3,5mm Klinke geht in den Signalgeber, (Soundkarte, Kopfhörerausgang etc.) Schalter stehen auf Line In an den Boxen. Nach einiger Bastelei habe ich folgendes Problem, über Soundkarte bekomme ich ein extrem lautes Brummen in die Lautsprecher, über den Kopfhörerausgang an der Front des PC's funktioniert alles einwandfrei.

Welche Erklärung gibt es dafür? Die anderen 4000er gingen doch auch perfekt über die Soundkarte.

Bin gespannt

Gruß Frank
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#19

Beitrag von Bravado »

Ich hab jetzt bissl den Überblick verloren:

wie unterscheiden sich die beiden Varianten in der Verkabelung genau?
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#20

Beitrag von Modell T »

Die MK I haben Powerlink ausschließlich für B&O Verkabelung und zusätzlich einen Cinch Eingang für Line IN.
Die MK II haben nur noch Powerlink, was aber auch für Line In geeignet ist.

Der Schalter gibt bei Beiden die Variante R/L und Line In

Bei MK I geht man von Cinch auf 3,5 mm Klinke und
bei MK II geht man von DIN auf 3,5 mm Klinke

Nachdem ich etliche Versuche mit den MK II unternommen habe und nur am Notebook Kopfhörerausgang und am Kopfhörerausgang des PC's Erfolg hatte, habe ich die Versuche abgebrochen. An der Soundkarte des Boards gibt es heftige Probleme.

Ich möchte einfach diese tollen Speaker nicht zerschießen und habe mich entschlossen die Nubert
nuBoxx A-125 pro zu bestellen. Diese werden am PC richtig Stimmung machen, davon bin ich überzeugt.

Was passiert nun mit den 4000 er MK II? Ich habe schon mal angetestet bei Frauchen und evtl.
kommen sie ins Wohnzimmer. Da hängt ein Beovision 10-40 an der Wand und wartet auf Verstärkung
rechts und links. Der 10-40 hat von Haus aus schon einen sehr guten Klang, B&O eben mit einem
integrierten Soundboard. Dieser TV lässt sich aber mit allen B&O Lautsprechern erweitern.
Man geht ins Menü und sagt ihm: "Es sind noch 2 Beolab 4000 angeschlossen"
Schon kann die Party beginnen.

Als ich vor Jahren das Wohnzimmer renoviert habe, kamen nicht nur einige Steckdosen dazu, nein auch vom TV wurden 2x Powerlink verlegt. Irgendwie dachte ich schon daran das System zu erweitern. An die kann ich sofort die 4000 er anschließen. Mal sehen, evtl. Morgen werde ich einen Probelauf starten, zumindest provisorisch.

Entschuldigt bitte das Chaos, irgendwie überschlägt sich alles, aber es macht Spaß und das nur, weil die ursprünglichen wieder ihren Dienst aufgenommen haben. Die neueren 4000 er sind einfach zu schade um in einer Kiste im Dachboden ihr Dasein zu fristen. So kommt eine Idee zur Anderen.

Gruß Frank
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#21

Beitrag von JMP $FCE2 »

Wenn der Kopfhörerausgang am selben PC nicht brummt, die Soundkarte aber schon, dann spricht das am ehesten für einen kaputten Stecker, der an der Soundkarte keinen Massekontakt bekommt.

Ansonsten probier mal so etwas:

Billig:

https://www.amazon.de/Behringer-HD400-M ... UD2G4?th=1

...oder teuer:

https://www.palmer-germany.com/de/produ ... 5185/li-05

#22

Beitrag von Modell T »

Danke für die Tipps, aber an der Beosound 9000 (Sechsfachwechsler) brummt auch nichts. Da gehe ich mit der Klinke vom Smartphone in den AUX der Anlage. Noch einmal danke, ich warte jetzt auf die nuBoxx und die wird mit USB 3.0 verbunden.

Gruß Frank
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