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Habe derzeit die zweite und letzte Staffel "1923" (Yellowstone-Franchise) sowie "Dexter Resurrection" auf Paramount+ laufen. Dazu habe ich noch zur Abwechslung Jeremy Clarksons Kollege James May bei Amazon Prime auf Reisen beobachtet ("Unser Mann in ..."). Leider endete die Serie in Indien nach nur drei Folgen (die ersten beiden Staffeln in Japan und Italien waren noch jeweils sechs Folgen lang).
Andibuss hat geschrieben: ↑6. Feb 2024 12:18
Eine ähnlich konzipierte Serie wie Tulsa King ist übrigens die norwegisch-US-amerikanische Serie "Lilyhammer", in der Steven van Zandt als Mafioso und damit quasi in einer Art Fortsetzung seiner Rolle in den Sopranos im Rahmen eines Zeugenschutzprogramms nach Norwegen übersiedelt
Schau' ich jetzt zum 2. mal und stelle fest: ich finde sie noch besser ...
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Nachdem ich einen "Erinnerungs-Reaktivierungs-Binge" von Stranger Things von Staffel 1 an hingelegt habe, sah ich nun die ersten vier Staffeln von Staffel 5 und bin mir noch unschlüssig, wie ich es finden soll. Die Teenies sind mittlerweile viel zu alt. Auch die jüngere Schwester von Mike ist eigentlich viel zu alt. Zu Beginn von Staffel 1 wurde sie noch gefüttert (war also vielleicht zwischen 1 und 2 Jahren alt) und jetzt geht sie schon auf die Schule, obwohl Staffel 1 in 1983 und Staffel 2 in 1987 spielt. Das ist leider völlig unglaubwürdig.
Bisher fand ich das Staffelfinale der vierten Staffel absolut grandios und man hätte die Serie da auch gerne enden lassen können. Ich befürchte, trotz Rekord-Budget wird die 5-te Staffel enttäuschen, wobei ich die verbliebenen Teile nach Weihnachten natürlich trotzdem suchten werde.
Daneben habe ich Tulsa King weitergeschaut und freue mich jetzt schon auf die neue Staffel im kommenden Jahr, nachdem der Show-Runner endlich wieder zurück ist. Ebenfalls habe ich endlich nach der Freischaltung auf Paramount+ das Finale von Yellowstone geschaut. Die Serie ist für mich auserzählt. Wie man da weitere Anschluss-Serien planen kann, bleibt mir ein Rätsel (Serien, die zeitlich vor Yellowstone spielen, sind immer herzlich willkommen, aber danach dürfte es dünn werden).
Was haltet ihr von der Serie "Mayor of Kingstown"? Habe gestern mal die erste Folge geschaut, war bisher aber nicht so wahnsinnig überzeugt, obwohl es (wie vieles bei Paramount) eine Tyalor-Sherridan-Serie ist. Auch bei "Landman" bin ich mir nicht sicher, ob es sich lohnt.
Weyoun hat geschrieben: ↑15. Dez 2025 16:29
Was haltet ihr von der Serie "Mayor of Kingstown"? Habe gestern mal die erste Folge geschaut, war bisher aber nicht so wahnsinnig überzeugt, obwohl es (wie vieles bei Paramount) eine Tyalor-Sherridan-Serie ist. Auch bei "Landman" bin ich mir nicht sicher, ob es sich lohnt.
Von "Mayor of Kingstown" habe ich vor einiger Zeit mal die erste Folge gesehen, aber die hat mich auch nicht so abgeholt, dass ich weitergeschaut hätte. Aber Vielleicht hat mich die Serie einfach im falschen Moment erwischt und ich sollte ihr eine zweite Chance geben.
Mit "Landman" wollte ich eigentlich anfangen, nachdem ich jetzt mit "Tulsa King" durch bin, aber mir ist die dritte Staffel von "Strange new Worlds" dazwischen gerutscht. Damit starte ich jetzt, nachdem ich meine Erinnerungen gestern mit der letzten Folge der zweiten Staffel aufgefrischt habe.
Das alles überbrückt aber nur die Zeit bis zur nächsten Staffel von "The Boyz".
Nachfolger bzw. Ableger von "Yellowstone" darf es gerne geben, solange sie einen eigenen Charakter bekommen.
Nachdem ich früher eher die Schwarzenegger-Fraktion war, bin ich in den letzten 10 Jahren eher ins Team Stallone gewechselt. "The Expendables" und "Tulsa King" haben mich da sehr überzeugt.
Habe heute das Serienfinale von "Stranger Things" geschaut. Zum Ende hin wird es sehr rührselig und so manche Träne wird beim Zuschauer wohl fließen.
Für mich ist der Abschluss der gesamten Serie würdig, auch wenn der Abschluss drei bis vier Jahre zu spät kommt (Stichwort Alterung der Teenies). Eine wichtige Frage bleibt offen, auch wenn die Teenies fortan an die "gute Version" glauben.
Als nächstes schaue ich mir auf Netflix die verbleibenden 2 Staffeln von "The Blacklist" an (lange Zeit schaute ich die Folgen nach dem Serien-Ableben der Hauptdarstellerin nicht an, jetzt bin ich "stark" genug dafür).
Bravado hat geschrieben: ↑2. Jan 2026 14:37
Ich habe über die Weihnachtstage nach langer Zeit mal wieder im Star Trek Universum gestöbert und schaue gerade DS9 ... ist wie Klassentreffen ...
DS9 in hochskalierter PAL-Auflösung auf dem 65-Zöller 4k-TV ist leider eine ziemliche Quälerei im Vergleich zu TNG im restaurierten Full-HD. Ich wünsche mir seit Jahren eine restaurierte DS9 Box in Full HD.
Weyoun hat geschrieben: ↑2. Jan 2026 15:12
DS9 in hochskalierter PAL-Auflösung auf dem 65-Zöller 4k-TV ist leider eine ziemliche Quälerei im Vergleich zu TNG im restaurierten Full-HD. Ich wünsche mir seit Jahren eine restaurierte DS9 Box in Full HD.
Naja ... Qual ... ich habe da noch anderes im Fundus: Black Adder z.B. oder Bonanza.
Das ist halt der Charme dieser alten/älteren Serien.
Oder frühe Tatorte aus dem 70ern - das ist teilweise heftig schlecht von der Bildqualität her.
Wobei ich natürlich eine restaurierte und aufgebrezelte Version von DS9 nicht links liegen lassen würde.
Ich habe trotzdem Spaß beim Schauen
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Weyoun hat geschrieben: ↑2. Jan 2026 15:12
im Vergleich zu TNG im restaurierten Full-HD. Ich wünsche mir seit Jahren eine restaurierte DS9 Box in Full HD.
Soweit ich mich erinnere, wurde wirklich immens viel Aufwand in TNG gesteckt. Also nicht, fertig geschnittenes Filmmaterial neu gescannt, sondern die Originalrollen, auch die der Modelle, neu gescannt und neu geschnitten. Für über 130 h Resultat (also quasi 65 2h-Filme!) muss das sehr, sehr viel Arbeit gewesen sein. Vorteil war wohl auch, dass die Aufnahmen der TNG Modelle auf Film waren und bei DS9 noch mehr CGI neu erstellt werden müsste.
Die Verkaufszahlen der restaurierten TNG Versionen waren aber nur mittelmäßig, so ist die Motivation für den hohen Aufwand bei DS9 natürlich niedrig.
Bravado hat geschrieben: ↑2. Jan 2026 18:13
Naja ... Qual ... ich habe da noch anderes im Fundus: Black Adder z.B. oder Bonanza.
Das ist halt der Charme dieser alten/älteren Serien.
Selbst TOS (1966 bis 1969) wurde digital restauriert und auf Full-HD herausgebracht. Meine TOS-Blu-ray-Folgen sind extrem scharf.
Bravado hat geschrieben: ↑2. Jan 2026 18:13
Oder frühe Tatorte aus dem 70ern - das ist teilweise heftig schlecht von der Bildqualität her.
Bei manchen alten Fernsehserien habe ich in der Tat qualitätsmäßig das Gefühl, sie wurden nicht auf Zelluloid aufgenommen, sondern direkt mit TV-Studiokameras "live" aufgenommen und anschließend auf VHS konserviert.
Bravado hat geschrieben: ↑2. Jan 2026 18:13
Wobei ich natürlich eine restaurierte und aufgebrezelte Version von DS9 nicht links liegen lassen würde.
Ich habe trotzdem Spaß beim Schauen
Mit meinem Zweit-TV ("nur" 55 Zoll) ist es gerade noch erträglich.
Bin jetzt mit "The Blacklist" durch. Nach 10 Staffeln tritt das Unabwendbare ein. Nur leider wurde ein Punkt offiziell nie aufgeklärt: Wer war Reddington?
► Text anzeigen
Die im Netz kursierte Theorie der "Redarina" wurde zwar vage angedeutet (zuletzt im Abschiestelefonat mit Agnes heraushörbar) aber nie explizit bestätigt. Zudem wäre dann mehr nötig gewesen als eine 100-Prozent-GA-Operation (oder er war zeitlebens bi).
Schade auch, dass man nichts über das weitere Schicksal der Taskforcemitarbeiter erfährt. So ein viertel Stündchen (wie zum Beispiel am Ende von DS9 oder Stranger Things) hätte man den Charakteren in Summe ruhig widmen dürfen.
Bin gerade bei der sechsten und letzten Staffel von "Cobra Kai".
Mir fehlen zwar noch die letzten beiden Folgen (also das Serienfinale) aber nach den ersten 8 Teilen muss ich leider sagen, dass dies mit Abstand die schwächste aller Staffeln ist. Wer hat das Drehbuch geschrieben? Etwa jemand, der sonst für GZSZ verantwortlich ist? Es ist teilweise nur noch peinlich. Kein Fettnäpfchen wird ausgelassen. Sogar Japaner mit Anstand und Ehre verhalten sich plötzlich wie 16-jährige Teenager in "American Pie".
Somit bin ich regelrecht froh, dass es nur noch zwei Folgen sind, die ich ertragen muss. Die ersten 5 Staffeln waren dagegen recht unterhaltsam und ansprechend für das Genre "Karate-Kid-Universum".
Bravado hat geschrieben: ↑2. Jan 2026 14:37
Ich habe über die Weihnachtstage nach langer Zeit mal wieder im Star Trek Universum gestöbert und schaue gerade DS9 ... ist wie Klassentreffen ...
Sapperlot - entweder ich habe seinerzeit einige Folgen verpasst (und habe das vergessen) oder mein Gedächtnis hat schon mächtig abgebaut ...
Ich bin mit DS9 jetzt durch und hatte erstaunlich viele aha-Erlebnisse.
Insgesamt eine tolle Serie, weil sie mit einigen "Regeln" bricht.
► Text anzeigen
Aber dennoch ist nicht alles Gold was glänzt: für mich war das Thema Paralleluniversum schon mit TOS auserzählt. Das hätte ich bei DS9 wirklich nicht gebraucht. Fand ich absolut nervig.
Die Auflösung mit den Gründern fand ich grundsätzlich OK, es ging mir aber zu schnell, das hätte man erzähltechnisch besser vorbereiten und einbetten können.
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Paralleluniversum auserzählt? Dann schau dir mal "Enterprise" an. Da geht es richtig rund inkl. eigenem Intro nur für die eine Doppelfolge. Auch bei "Discovery" ist das Paralleluniversum regelrecht omnipräsent.
Was ich gut finde: In den unterschiedlichen Zeitebenen (Enterprise, TOS, DS9, Discovery) beherrscht nicht immer die selbe Spezies die halbe Galaxie. Somit macht es schon Spaß, das Spiegeluniversum aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beobachten.
Das Ende von DS9 war so geplant (es gab nie Diskussionen über eine Staffel 8, die Serie sollte schon immer mit Staffel 7 enden). Ich habe das aber vor 25 Jahren auch anders wahrgenommen, als die Folgen im Wochenrhythmus erschienen inkl. 6 Monaten Wartezeit zwischen den Staffeln. Wenn man die Serie jetzt am Stück "durchbingt", dann verliert man schnell den tatsächlichen zeitlichen Kontext (ist aber bei vielen Serien so, die man im "Schnelldurchlauf" schaut).
► Text anzeigen
Was mir persönlich bei DS9 bis heute fehlt: Was passiert mit dem "Abgesandten", nachdem er zu seinen "göttlichen" Ahnen ins Wurmloch gegangen ist? Ich hoffe, es gibt in der kommenden Serie "Starfleet Academy" hier endlich mal eine Auflösung.
Weyoun hat geschrieben: ↑Heute 10:45
Paralleluniversum auserzählt? Dann schau dir mal "Enterprise" an. Da geht es richtig rund inkl. eigenem Intro nur für die eine Doppelfolge. Auch bei "Discovery" ist das Paralleluniversum regelrecht omnipräsent.
Die habe ich auch bereits hier liegen ... aber Du hast gerade meinen Enthusiasmus ziemlich gebremst ...
Mit auserzählt meine ich: "aha, es gibt ein Paralleluniversum, toll" ... das ist für mich so eine typische Autorenspielwiese.
Es hätte in DS9 einige Handlungsstränge gegeben, die ich weitaus interessanter gefunden hätte.
► Text anzeigen
Wie gesagt, dass sich die Gründerin am Ende innerhalb weniger Minuten entschließt, den Krieg zu beenden und sich vor Gericht zu verantworten fand ich etwas armselig.
Auch der cardassianische Widerstand hat sich so ratzfatz organisiert - allein wie sich mal eben schnell in der entscheidenden Schlacht gegen das Dominion stellen ... da fehlte mir der Unterbau.
Da hätte ich gerne auf 2 Parallel-Gedöns-Folgen verzichtet und man hätte das Ende sauber auserzählt.
Das mit Sisko fand ich jetzt nicht so schlimm, weil er ja am Leben geblieben ist und die Wurmlochwesen mit anderen über die Visionen kommunizieren konnten.
Blöder fand ich, dass Odo in die Verbindung zurückgekehrt ist.
Die verlassene Major Kira ... das hat mir das Herz gebrochen ...
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Bravado hat geschrieben: ↑Heute 11:26 Die habe ich auch bereits hier liegen ... aber Du hast gerade meinen Enthusiasmus ziemlich gebremst ...
Keine Sorge, es hält sich in Grenzen bei "Enterprise" (zwei Folgen mit direktem Bezug zu einer TOS-Folge aber in einer anderen Zeit). Und zu "Discovery" nur eines:
► Text anzeigen
Wo kommt Philippa Georgiou (großartig gespielt von Michelle Yeoh) wohl ursprünglich her?
Ja, bei DS9 hätte man einiges anders machen können
► Text anzeigen
* Der letzte Dax-Symbiont war "anstrengend".
* Die Story mit den Pah-Geistern fand ich teilweise "aufgesetzt".
* Die Kapitulation des Dominion war nicht freiwellig (die Formwandler wurden von der Föderation vergiftet), aber man hätte u.a. mehr zeigen können, wie man das plant und letztlich umsetzt.
* Sisko war zwar am Leben, aber wenn man ersten Gerüchten von Star Trek Accademy Glauben schenken darf, taucht er erst wieder knapp 1.000 Jahre später auf, er befindet sich dann also ganz allein in einer ihm völlig unbekannten Zeit wieder. Kein schönes Ende, wie ich finde.
* Odo kehrt wohl eher aus Pflichtbewusstsein zurück, um sein Volk von der Seuche zu retten. Und Kira ist nicht die einzige Frau, der das Herz gebrochen wurde. Kasidy Yates war am Ende auch bis zu ihrem Tod "sisko-los" und Sisko hat sein Versprechen gebrochen, irgendwann wiederzukommen. Er lernt sein ungeborenes Kind zudem nicht mal kennen. Diese lebenslange Ungewissheit ist noch viel schlimmer als Odos endgültige Entscheidung.
Weyoun hat geschrieben: ↑vor 29 MinutenKasidy Yates war am Ende auch bis zu ihrem Tod "sisko-los" und Sisko hat sein Versprechen gebrochen, irgendwann wiederzukommen. Er lernt sein ungeborenes Kind zudem nicht mal kennen. Diese lebenslange Ungewissheit ist noch viel schlimmer als Odos endgültige Entscheidung.
Naja - das reimt man sich JETZT mit der neuen Serie so zusammen. Am Ende von DS9 stand sein Versprechen zurückzukommen. Und damit war ich zufrieden. Dass da noch was kommen würde hatte man ja im Vorfeld in die Geschichte eingewoben.
Odo hat sich dazu nicht durchringen können.
Ezri fand ich nicht "anstrengend" - sie war jung und wurde unvorbereitet zum Wirt. Das fand ich plausibel und zufriedenstellend.
Bei den Pah Geistern stimme ich Dir zu. Die hätte man weglassen können ohne das was gefehlt hätte.
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Habe derzeit die zweite und letzte Staffel "1923" (Yellowstone-Franchise) sowie "Dexter Resurrection" auf Paramount+ laufen. Dazu habe ich noch zur Abwechslung Jeremy Clarksons Kollege James May bei Amazon Prime auf Reisen beobachtet ("Unser Mann in ..."). Leider endete die Serie in Indien nach nur drei Folgen (die ersten beiden Staffeln in Japan und Italien waren noch jeweils sechs Folgen lang).
Andibuss hat geschrieben: ↑6. Feb 2024 12:18
Eine ähnlich konzipierte Serie wie Tulsa King ist übrigens die norwegisch-US-amerikanische Serie "Lilyhammer", in der Steven van Zandt als Mafioso und damit quasi in einer Art Fortsetzung seiner Rolle in den Sopranos im Rahmen eines Zeugenschutzprogramms nach Norwegen übersiedelt
Schau' ich jetzt zum 2. mal und stelle fest: ich finde sie noch besser ...
Nachdem ich einen "Erinnerungs-Reaktivierungs-Binge" von Stranger Things von Staffel 1 an hingelegt habe, sah ich nun die ersten vier Staffeln von Staffel 5 und bin mir noch unschlüssig, wie ich es finden soll. Die Teenies sind mittlerweile viel zu alt. Auch die jüngere Schwester von Mike ist eigentlich viel zu alt. Zu Beginn von Staffel 1 wurde sie noch gefüttert (war also vielleicht zwischen 1 und 2 Jahren alt) und jetzt geht sie schon auf die Schule, obwohl Staffel 1 in 1983 und Staffel 2 in 1987 spielt. Das ist leider völlig unglaubwürdig.
Bisher fand ich das Staffelfinale der vierten Staffel absolut grandios und man hätte die Serie da auch gerne enden lassen können. Ich befürchte, trotz Rekord-Budget wird die 5-te Staffel enttäuschen, wobei ich die verbliebenen Teile nach Weihnachten natürlich trotzdem suchten werde.
Daneben habe ich Tulsa King weitergeschaut und freue mich jetzt schon auf die neue Staffel im kommenden Jahr, nachdem der Show-Runner endlich wieder zurück ist. Ebenfalls habe ich endlich nach der Freischaltung auf Paramount+ das Finale von Yellowstone geschaut. Die Serie ist für mich auserzählt. Wie man da weitere Anschluss-Serien planen kann, bleibt mir ein Rätsel (Serien, die zeitlich vor Yellowstone spielen, sind immer herzlich willkommen, aber danach dürfte es dünn werden).
Was haltet ihr von der Serie "Mayor of Kingstown"? Habe gestern mal die erste Folge geschaut, war bisher aber nicht so wahnsinnig überzeugt, obwohl es (wie vieles bei Paramount) eine Tyalor-Sherridan-Serie ist. Auch bei "Landman" bin ich mir nicht sicher, ob es sich lohnt.
Weyoun hat geschrieben: ↑15. Dez 2025 16:29
Was haltet ihr von der Serie "Mayor of Kingstown"? Habe gestern mal die erste Folge geschaut, war bisher aber nicht so wahnsinnig überzeugt, obwohl es (wie vieles bei Paramount) eine Tyalor-Sherridan-Serie ist. Auch bei "Landman" bin ich mir nicht sicher, ob es sich lohnt.
Von "Mayor of Kingstown" habe ich vor einiger Zeit mal die erste Folge gesehen, aber die hat mich auch nicht so abgeholt, dass ich weitergeschaut hätte. Aber Vielleicht hat mich die Serie einfach im falschen Moment erwischt und ich sollte ihr eine zweite Chance geben.
Mit "Landman" wollte ich eigentlich anfangen, nachdem ich jetzt mit "Tulsa King" durch bin, aber mir ist die dritte Staffel von "Strange new Worlds" dazwischen gerutscht. Damit starte ich jetzt, nachdem ich meine Erinnerungen gestern mit der letzten Folge der zweiten Staffel aufgefrischt habe.
Das alles überbrückt aber nur die Zeit bis zur nächsten Staffel von "The Boyz".
Nachfolger bzw. Ableger von "Yellowstone" darf es gerne geben, solange sie einen eigenen Charakter bekommen.
Nachdem ich früher eher die Schwarzenegger-Fraktion war, bin ich in den letzten 10 Jahren eher ins Team Stallone gewechselt. "The Expendables" und "Tulsa King" haben mich da sehr überzeugt.
Jochen
Gerade habe ich die vierte Folge ("Weltraumabenteuerstunde") der dritten Staffel von Strange New Worlds gesehen. Absolut briilante Anspielung auf TOS!
Jochen
Habe heute das Serienfinale von "Stranger Things" geschaut. Zum Ende hin wird es sehr rührselig und so manche Träne wird beim Zuschauer wohl fließen.
Für mich ist der Abschluss der gesamten Serie würdig, auch wenn der Abschluss drei bis vier Jahre zu spät kommt (Stichwort Alterung der Teenies). Eine wichtige Frage bleibt offen, auch wenn die Teenies fortan an die "gute Version" glauben.
Als nächstes schaue ich mir auf Netflix die verbleibenden 2 Staffeln von "The Blacklist" an (lange Zeit schaute ich die Folgen nach dem Serien-Ableben der Hauptdarstellerin nicht an, jetzt bin ich "stark" genug dafür).
Ich habe über die Weihnachtstage nach langer Zeit mal wieder im Star Trek Universum gestöbert und schaue gerade DS9 ... ist wie Klassentreffen ...
Bravado hat geschrieben: ↑2. Jan 2026 14:37
Ich habe über die Weihnachtstage nach langer Zeit mal wieder im Star Trek Universum gestöbert und schaue gerade DS9 ... ist wie Klassentreffen ...
DS9 in hochskalierter PAL-Auflösung auf dem 65-Zöller 4k-TV ist leider eine ziemliche Quälerei im Vergleich zu TNG im restaurierten Full-HD. Ich wünsche mir seit Jahren eine restaurierte DS9 Box in Full HD.
Weyoun hat geschrieben: ↑2. Jan 2026 15:12
DS9 in hochskalierter PAL-Auflösung auf dem 65-Zöller 4k-TV ist leider eine ziemliche Quälerei im Vergleich zu TNG im restaurierten Full-HD. Ich wünsche mir seit Jahren eine restaurierte DS9 Box in Full HD.
Naja ... Qual ... ich habe da noch anderes im Fundus: Black Adder z.B. oder Bonanza.
Das ist halt der Charme dieser alten/älteren Serien.
Oder frühe Tatorte aus dem 70ern - das ist teilweise heftig schlecht von der Bildqualität her.
Wobei ich natürlich eine restaurierte und aufgebrezelte Version von DS9 nicht links liegen lassen würde.
Ich habe trotzdem Spaß beim Schauen
Weyoun hat geschrieben: ↑2. Jan 2026 15:12
im Vergleich zu TNG im restaurierten Full-HD. Ich wünsche mir seit Jahren eine restaurierte DS9 Box in Full HD.
Soweit ich mich erinnere, wurde wirklich immens viel Aufwand in TNG gesteckt. Also nicht, fertig geschnittenes Filmmaterial neu gescannt, sondern die Originalrollen, auch die der Modelle, neu gescannt und neu geschnitten. Für über 130 h Resultat (also quasi 65 2h-Filme!) muss das sehr, sehr viel Arbeit gewesen sein. Vorteil war wohl auch, dass die Aufnahmen der TNG Modelle auf Film waren und bei DS9 noch mehr CGI neu erstellt werden müsste.
Die Verkaufszahlen der restaurierten TNG Versionen waren aber nur mittelmäßig, so ist die Motivation für den hohen Aufwand bei DS9 natürlich niedrig.
Bravado hat geschrieben: ↑2. Jan 2026 18:13
Naja ... Qual ... ich habe da noch anderes im Fundus: Black Adder z.B. oder Bonanza.
Das ist halt der Charme dieser alten/älteren Serien.
Selbst TOS (1966 bis 1969) wurde digital restauriert und auf Full-HD herausgebracht. Meine TOS-Blu-ray-Folgen sind extrem scharf.
Bravado hat geschrieben: ↑2. Jan 2026 18:13
Oder frühe Tatorte aus dem 70ern - das ist teilweise heftig schlecht von der Bildqualität her.
Bei manchen alten Fernsehserien habe ich in der Tat qualitätsmäßig das Gefühl, sie wurden nicht auf Zelluloid aufgenommen, sondern direkt mit TV-Studiokameras "live" aufgenommen und anschließend auf VHS konserviert.
Bravado hat geschrieben: ↑2. Jan 2026 18:13
Wobei ich natürlich eine restaurierte und aufgebrezelte Version von DS9 nicht links liegen lassen würde.
Ich habe trotzdem Spaß beim Schauen
Mit meinem Zweit-TV ("nur" 55 Zoll) ist es gerade noch erträglich.
Weyoun hat geschrieben: ↑3. Jan 2026 13:36
Mit meinem Zweit-TV ("nur" 55 Zoll) ist es gerade noch erträglich.
Das ist für mich wie bei der Musik: gute Musik kann ich auch über ein Kofferradio genießen ...
Bravado hat geschrieben: ↑3. Jan 2026 14:26
Das ist für mich wie bei der Musik: gute Musik kann ich auch über ein Kofferradio genießen ...
Dann doch lieber mittels noch kleineren Kopfhörern.
Jeder Jeck ist anders
Bin jetzt mit "The Blacklist" durch. Nach 10 Staffeln tritt das Unabwendbare ein. Nur leider wurde ein Punkt offiziell nie aufgeklärt: Wer war Reddington?
► Text anzeigen
Die im Netz kursierte Theorie der "Redarina" wurde zwar vage angedeutet (zuletzt im Abschiestelefonat mit Agnes heraushörbar) aber nie explizit bestätigt. Zudem wäre dann mehr nötig gewesen als eine 100-Prozent-GA-Operation (oder er war zeitlebens bi).
Schade auch, dass man nichts über das weitere Schicksal der Taskforcemitarbeiter erfährt. So ein viertel Stündchen (wie zum Beispiel am Ende von DS9 oder Stranger Things) hätte man den Charakteren in Summe ruhig widmen dürfen.
Bin gerade bei der sechsten und letzten Staffel von "Cobra Kai".
Mir fehlen zwar noch die letzten beiden Folgen (also das Serienfinale) aber nach den ersten 8 Teilen muss ich leider sagen, dass dies mit Abstand die schwächste aller Staffeln ist. Wer hat das Drehbuch geschrieben? Etwa jemand, der sonst für GZSZ verantwortlich ist? Es ist teilweise nur noch peinlich. Kein Fettnäpfchen wird ausgelassen. Sogar Japaner mit Anstand und Ehre verhalten sich plötzlich wie 16-jährige Teenager in "American Pie".
Somit bin ich regelrecht froh, dass es nur noch zwei Folgen sind, die ich ertragen muss. Die ersten 5 Staffeln waren dagegen recht unterhaltsam und ansprechend für das Genre "Karate-Kid-Universum".
Bravado hat geschrieben: ↑2. Jan 2026 14:37
Ich habe über die Weihnachtstage nach langer Zeit mal wieder im Star Trek Universum gestöbert und schaue gerade DS9 ... ist wie Klassentreffen ...
Sapperlot - entweder ich habe seinerzeit einige Folgen verpasst (und habe das vergessen) oder mein Gedächtnis hat schon mächtig abgebaut ...
Ich bin mit DS9 jetzt durch und hatte erstaunlich viele aha-Erlebnisse.
Insgesamt eine tolle Serie, weil sie mit einigen "Regeln" bricht.
► Text anzeigen
Aber dennoch ist nicht alles Gold was glänzt: für mich war das Thema Paralleluniversum schon mit TOS auserzählt. Das hätte ich bei DS9 wirklich nicht gebraucht. Fand ich absolut nervig.
Die Auflösung mit den Gründern fand ich grundsätzlich OK, es ging mir aber zu schnell, das hätte man erzähltechnisch besser vorbereiten und einbetten können.
Paralleluniversum auserzählt? Dann schau dir mal "Enterprise" an. Da geht es richtig rund inkl. eigenem Intro nur für die eine Doppelfolge. Auch bei "Discovery" ist das Paralleluniversum regelrecht omnipräsent.
Was ich gut finde: In den unterschiedlichen Zeitebenen (Enterprise, TOS, DS9, Discovery) beherrscht nicht immer die selbe Spezies die halbe Galaxie. Somit macht es schon Spaß, das Spiegeluniversum aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beobachten.
Das Ende von DS9 war so geplant (es gab nie Diskussionen über eine Staffel 8, die Serie sollte schon immer mit Staffel 7 enden). Ich habe das aber vor 25 Jahren auch anders wahrgenommen, als die Folgen im Wochenrhythmus erschienen inkl. 6 Monaten Wartezeit zwischen den Staffeln. Wenn man die Serie jetzt am Stück "durchbingt", dann verliert man schnell den tatsächlichen zeitlichen Kontext (ist aber bei vielen Serien so, die man im "Schnelldurchlauf" schaut).
► Text anzeigen
Was mir persönlich bei DS9 bis heute fehlt: Was passiert mit dem "Abgesandten", nachdem er zu seinen "göttlichen" Ahnen ins Wurmloch gegangen ist? Ich hoffe, es gibt in der kommenden Serie "Starfleet Academy" hier endlich mal eine Auflösung.
Weyoun hat geschrieben: ↑Heute 10:45
Paralleluniversum auserzählt? Dann schau dir mal "Enterprise" an. Da geht es richtig rund inkl. eigenem Intro nur für die eine Doppelfolge. Auch bei "Discovery" ist das Paralleluniversum regelrecht omnipräsent.
Die habe ich auch bereits hier liegen ... aber Du hast gerade meinen Enthusiasmus ziemlich gebremst ...
Mit auserzählt meine ich: "aha, es gibt ein Paralleluniversum, toll" ... das ist für mich so eine typische Autorenspielwiese.
Es hätte in DS9 einige Handlungsstränge gegeben, die ich weitaus interessanter gefunden hätte.
► Text anzeigen
Wie gesagt, dass sich die Gründerin am Ende innerhalb weniger Minuten entschließt, den Krieg zu beenden und sich vor Gericht zu verantworten fand ich etwas armselig.
Auch der cardassianische Widerstand hat sich so ratzfatz organisiert - allein wie sich mal eben schnell in der entscheidenden Schlacht gegen das Dominion stellen ... da fehlte mir der Unterbau.
Da hätte ich gerne auf 2 Parallel-Gedöns-Folgen verzichtet und man hätte das Ende sauber auserzählt.
Das mit Sisko fand ich jetzt nicht so schlimm, weil er ja am Leben geblieben ist und die Wurmlochwesen mit anderen über die Visionen kommunizieren konnten.
Blöder fand ich, dass Odo in die Verbindung zurückgekehrt ist.
Die verlassene Major Kira ... das hat mir das Herz gebrochen ...
Bravado hat geschrieben: ↑Heute 11:26 Die habe ich auch bereits hier liegen ... aber Du hast gerade meinen Enthusiasmus ziemlich gebremst ...
Keine Sorge, es hält sich in Grenzen bei "Enterprise" (zwei Folgen mit direktem Bezug zu einer TOS-Folge aber in einer anderen Zeit). Und zu "Discovery" nur eines:
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Wo kommt Philippa Georgiou (großartig gespielt von Michelle Yeoh) wohl ursprünglich her?
Ja, bei DS9 hätte man einiges anders machen können
► Text anzeigen
* Der letzte Dax-Symbiont war "anstrengend".
* Die Story mit den Pah-Geistern fand ich teilweise "aufgesetzt".
* Die Kapitulation des Dominion war nicht freiwellig (die Formwandler wurden von der Föderation vergiftet), aber man hätte u.a. mehr zeigen können, wie man das plant und letztlich umsetzt.
* Sisko war zwar am Leben, aber wenn man ersten Gerüchten von Star Trek Accademy Glauben schenken darf, taucht er erst wieder knapp 1.000 Jahre später auf, er befindet sich dann also ganz allein in einer ihm völlig unbekannten Zeit wieder. Kein schönes Ende, wie ich finde.
* Odo kehrt wohl eher aus Pflichtbewusstsein zurück, um sein Volk von der Seuche zu retten. Und Kira ist nicht die einzige Frau, der das Herz gebrochen wurde. Kasidy Yates war am Ende auch bis zu ihrem Tod "sisko-los" und Sisko hat sein Versprechen gebrochen, irgendwann wiederzukommen. Er lernt sein ungeborenes Kind zudem nicht mal kennen. Diese lebenslange Ungewissheit ist noch viel schlimmer als Odos endgültige Entscheidung.
Spoileralarm
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Weyoun hat geschrieben: ↑vor 29 MinutenKasidy Yates war am Ende auch bis zu ihrem Tod "sisko-los" und Sisko hat sein Versprechen gebrochen, irgendwann wiederzukommen. Er lernt sein ungeborenes Kind zudem nicht mal kennen. Diese lebenslange Ungewissheit ist noch viel schlimmer als Odos endgültige Entscheidung.
Naja - das reimt man sich JETZT mit der neuen Serie so zusammen. Am Ende von DS9 stand sein Versprechen zurückzukommen. Und damit war ich zufrieden. Dass da noch was kommen würde hatte man ja im Vorfeld in die Geschichte eingewoben.
Odo hat sich dazu nicht durchringen können.
Ezri fand ich nicht "anstrengend" - sie war jung und wurde unvorbereitet zum Wirt. Das fand ich plausibel und zufriedenstellend.
Bei den Pah Geistern stimme ich Dir zu. Die hätte man weglassen können ohne das was gefehlt hätte.