Lautsprecherforum.eu https://www.lautsprecherforum.eu/ucp.php?mode=terms https://www.lautsprecherforum.eu/aboutus
Lautsprecherforum.eu
Lautsprecherforum Logo 384 384

nuVero Nova - Wahrhafter Klang (!?)

Hilfe, Fragen & Antworten zu Lautsprechern von Nubert

Moderatoren: Moderation HiFi, Bereichsmod

#1429

Beitrag von Tom81 »

Hab nochmal das Laptop angeworfen und nachgeschaut: der Tilt rechts beträgt bei den Frontlautsprecher (Gruppe 1) sogar nur -0,8 dB.
Und es klingt deutlich angenehmer als meine eigene Einmessung mit dem 5 dB Abfall.
Auch kann ich ohne Schmerzen einige dB Lauter hören als vorher, was natürlich auch den Bass positiv beeinflusst.
Die anderen Gruppen haben einen Abfall von -0,5 bis -1,8 dB. Das sind einfach die von Dirac empfohlenen Hebel, Zielkurven gibt's nur bei Gruppe 1 sowie bei den Subwoofer in Gruppe 6 & 7.

Zur nachträglichen Pegeleinstellung: von den Subwoofer soll ich die Finger lassen, das müsste ich bei Bedarf über die Dirac Zielkurve regeln. Die restlichen Kanäle wurden eher moderat nach geregelt, ich kann da auch keine Korrekturartefakte hören.
IMG_4312.jpg
Inzwischen glaube ich, das mein UMIK-2 einfach eine Macke hat. Vielleicht hat das meine eigenen vorherigen Dirac Einmessungen negativ beeinflusst.

Holger hat übrigens mit einem UMIK-1 gemessen, welches er direkt mit dem USB-A Port unter der Marantz AV10 Frontklappe verbunden hat.
Soll wohl so betriebssicherer arbeiten, ich hab mein Mikrofon bis jetzt immer am Laptop angeschlossen.

Diese Werbung bekommen Sie nur als Gast angezeigt

#1430

Beitrag von pogo »

Tom81 hat geschrieben: 14. Mai 2026 10:33Zur nachträglichen Pegeleinstellung: von den Subwoofer soll ich die Finger lassen, das müsste ich bei Bedarf über die Dirac Zielkurve regeln.
Das gilt auch für alle weiteren Lautsprecher, die in die Co-Optimization eingebunden sind. Hier hast du noch einen Hebel, um deinen Bassbereich geschmacklich anzupassen.
Tom81 hat geschrieben: 14. Mai 2026 10:33Inzwischen glaube ich, das mein UMIK-2 einfach eine Macke hat. Vielleicht hat das meine eigenen vorherigen Dirac Einmessungen negativ beeinflusst.
Hattest du das nicht zur Kalibrierung (Transportschaden, ...)? Es gibt auch USB-Schnittstellen, die ein UMIK-2 nicht ausreichend versorgen können oder erst gar nicht erkennen!
Tom81 hat geschrieben: 14. Mai 2026 10:33Holger hat übrigens mit einem UMIK-1 gemessen, welches er direkt mit dem USB-A Port unter der Marantz AV10 Frontklappe verbunden hat.
Soll wohl so betriebssicherer arbeiten, ich hab mein Mikrofon bis jetzt immer am Laptop angeschlossen.
Was versteht er unter betriebssicherer?
Wie hoch war der Pegel bei der Einmessung?
NAD M33 + MDC HDM-2 / Bluesound HUB Erweiterung
Teufel M200/M6000 (erste Generation)
WAXWING Phono DSP
miniDSP UMIK-2

#1431

Beitrag von Tom81 »

Einen Transportschaden kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, das Mikro war in seiner OVP inklusive Schaumstoffeinlage und dann noch ein Versandkarton zusätzlich. Es ist auch keine Beschädigung sichtbar.
Unter dem Marantz USB Port steht 5 Volt/1 Ampere, das sollte eigentlich reichen. Es wurde in der Dirac Software angezeigt, man konnte die Kalibrierdatei laden und es hat Pegel angezeigt. Nur gab es beim einmessen des ersten Punkts halt das berüchtigte ! für zu wenig Pegel. Dann kamen die schon angesprochen deutlichen Grundpegelsprünge im Raum ohne hörbare Ursache.

Kann ich nur raten, warum Betriebssicherer. Vielleicht weil Windows nicht dazwischen funken kann. Stichwort Mikrofon Optimierung in den Aufnahmegeräte Einstellungen.
Hab ich nicht weiter nachgefragt und war einfach froh das er eins dabei hatte welches funktionierte.
Wie laut der Rauschpegel war, weiß ich nicht. Wohl leiser als bei meinen Messungen, weil das Zimmertürblatt kaum geräusche machte.

Falls dich die Messungsunterschiede interessieren:
Beides der Linke Lautsprecher. Erstes Foto meine eigene Einmessung mit dem UMIK-2, zweites Foto die Messung mit dem UMIK-1 von Holger. Sieht für mich eigentlich im Rahmen der Messtoleranzen ziemlich gleich aus.
UMIK-2
IMG_20260514_222535.png
UMIK-1
IMG_20260514_224432.png

#1432

Beitrag von pogo »

Tom81 hat geschrieben: 14. Mai 2026 22:48Wie laut der Rauschpegel war, weiß ich nicht. Wohl leiser als bei meinen Messungen, weil das Zimmertürblatt kaum geräusche machte.
Generell sollten solche Störgeräusche nicht vorhanden sein, und es sollte ein Abstand von 30 dB zu Umgebungsgeräuschen und Mikrofoneigenrauschen gegeben sein. Diese Überhöhung zwischen 20 und 30 Hz im Vergleich zum UMIK-2 könnte das typische Eigenrauschen des UMIK-1 sein, wenn zu leise eingemessen wird (Maskierungseffekt, der einen „stärkeren“ Tiefbass vortäuscht und zu einem tiefbassärmeren Endergebnis führt).

Bild

Ich würde hier mal testweise auf die Autotargetcurvefunktion umschalten und den Tieftonbereich maximal anheben.
NAD M33 + MDC HDM-2 / Bluesound HUB Erweiterung
Teufel M200/M6000 (erste Generation)
WAXWING Phono DSP
miniDSP UMIK-2

#1433

Beitrag von pogo »

Tom81 hat geschrieben: 12. Mai 2026 08:36Mein UMIK-2 verhält sich seltsam, erhöht völlig willkürlich den Grundpegel (Hintergrundrauschen) im Raum.
Ist die Mikrofonkapsel vielleicht lose oder befindet sich eine Verschmutzung an den Kontaktstellen?

Bild
NAD M33 + MDC HDM-2 / Bluesound HUB Erweiterung
Teufel M200/M6000 (erste Generation)
WAXWING Phono DSP
miniDSP UMIK-2

#1434

Beitrag von Tom81 »

Die Platine innen mit dem Magnetkontakt ist schief eingebaut, der Kontakt zur Kapsel sollte aber trotzdem vorhanden sein, das Gegenstück in der Kapsel ist deutlich größer und Federnd installiert.

Zurechtbiegen geht nicht, da tut sich mit moderaten Kraftaufwand nichts.
IMG_4327.jpeg
IMG_4329.jpeg

#1435

Beitrag von aaof »

Christmas hat geschrieben: 9. Mai 2026 17:43
Werde mir dein Track auch mal anhören.
Mach mal. Sollte über die 683 gut laufen. :catch: Das ist absoluter Kick-Bass.

Mir fehlt Membranfläche für sowas meiner Meinung nach. Selbst wenn ich über den DSP mehr Energie zuführe, komme ich nicht komplett ans Ziel. Ich sage es immer wieder: bei kompakten Lautsprechern hört der Bass unter dem Lautsprecher direkt auf.

#1436

Beitrag von pogo »

Tom81 hat geschrieben: 15. Mai 2026 08:11 Die Platine innen mit dem Magnetkontakt ist schief eingebaut, der Kontakt zur Kapsel sollte aber trotzdem vorhanden sein, das Gegenstück in der Kapsel ist deutlich größer und Federnd installiert.
Die Kontaktflächen scheinen verschmutzt zu sein. Hast du diese mal gereinigt? Ist Schmutz an einem Q-Tip zu sehen?
NAD M33 + MDC HDM-2 / Bluesound HUB Erweiterung
Teufel M200/M6000 (erste Generation)
WAXWING Phono DSP
miniDSP UMIK-2

#1437

Beitrag von Tom81 »

Hab nachgeschaut, da ist kein Schmutz, das täuscht auf den Fotos. Wie sollte auch? Das Mikrofon ist erst rund 1 Jahr alt, wurde 2-3 mal für eine Dirac Einmessung verwendet und die Kapsel vor heute von mir nie abgeschraubt.
Aufbewahrung immer in der Originalen Schachtel sogar mit der Tüte um das Mic.

#1438

Beitrag von pogo »

Vielleicht ist auch etwas beim Abschrauben herausgefallen. Ich würde es jetzt mal eine längere Zeit monitoren, ob der Fehler noch auftritt.
NAD M33 + MDC HDM-2 / Bluesound HUB Erweiterung
Teufel M200/M6000 (erste Generation)
WAXWING Phono DSP
miniDSP UMIK-2

#1439

Beitrag von Uzzo »

Kann man das UMIK nicht auch als normales Mikro benutzen? Dann würde man doch schnell hören, ob es Störgeräusche erzeugt.

#1440

Beitrag von pogo »

Einen Pegelabfall/-anstieg, ... des Mikrofons kann man bei einer normalen Audioaufnahme sehen/hören. Audacity wäre dafür ein geeignetes Tool.
NAD M33 + MDC HDM-2 / Bluesound HUB Erweiterung
Teufel M200/M6000 (erste Generation)
WAXWING Phono DSP
miniDSP UMIK-2

#1441

Beitrag von Uzzo »

Wenn das Mikrofon tatsächlich einen Defekt hätte, wäre höchstwahrscheinlich nicht nur der Pegel betroffen.
Misst man den Frequenzgang eines Lautsprechers per Sweep und das Mikrofon „spinnt“, etwa durch Störgeräusche, werden in der Auswertung scheinbare Einbrüche oder Überhöhungen entstehen. Tatsächlich vermischen sich dabei jedoch lediglich die Störungen mit dem eigentlichen Nutzsignal. Das kann man nach der FFT nicht mehr zuordnen.
Für mich sehen die Signale der beiden Mikrofone zudem sehr ähnlich aus. Berücksichtigt man dann noch, dass sie vermutlich nicht exakt identisch positioniert waren, spricht das gegen einen Mikrofonfehler.
Aber ein simpler Test, bei dem man das Mikrofon als Sprachmikrofon nutzt, sollte Klarheit bringen.

#1442

Beitrag von aaof »

Tom81 hat geschrieben: 15. Mai 2026 19:52 Hab nachgeschaut, da ist kein Schmutz, das täuscht auf den Fotos. Wie sollte auch? Das Mikrofon ist erst rund 1 Jahr alt, wurde 2-3 mal für eine Dirac Einmessung verwendet und die Kapsel vor heute von mir nie abgeschraubt.
Aufbewahrung immer in der Originalen Schachtel sogar mit der Tüte um das Mic.
Die Wahrscheinlichkeit ist aber sehr gering, für solche Defekte.

Du bewegst dich leider mittlerweile in einem Modus, den ich mal ganz gut kannte.

Die KI habe ich heute mal etwas gekitzelt und am Ende war es wieder erstaunlich, wie sie treffend den Punkt machte:


„Die Anlage steht richtig, die Front ist sauber, der Center sitzt exakt mittig — und endlich verschwindet die Technik wieder hinter der Musik.
Bis man am nächsten Morgen entdeckt, dass ein Lautsprecher 3 mm verrutscht ist. Dann beginnt natürlich alles von vorn. 😉“

Gerade den Punkt mit der Technik finde ich gut: man will sie endlich loswerden und trotzdem holt sie einem immer wieder ein. Das ist so Kopfkino-Fick, der extrem nervig werden kann.

„Die glücklichsten HiFi-Leute sind oft nicht die mit der teuersten Anlage, sondern die, die gelernt haben, irgendwann aufzuhören — zumindest für den Abend.
Dann wird aus „analysieren“ wieder „Musik hören“.

Das ist natürlich immer relativ einfach gesagt, als getan….
Für diesen Beitrag von aaof bedankte sich:
(Nutzer für Gäste nicht sichtbar)

#1443

Beitrag von bassman0911 »

"Dann wird aus analysieren wieder Musik hören" ...... ???

Da bin ich gottseidank schon lange wieder angekommen.

Und andere, ehemals hier regelmässig präsent, wohl auch.

Aber trotzdem weiterhin viel Spass beim Hobby............... :top:
Für diesen Beitrag von bassman0911 bedankte sich:
(Nutzer für Gäste nicht sichtbar)
NV4--ATM--NAD C356 BEE--MARANTZ SA 7003--KENWOOD KD 700D MIT ORTOFON NIGHTCLUB ÜBER MF V 90--DENON TAPE DRW 750A--TECHNISAT DIGITRADIO 143--DENON TU 1510AE--TV/BD PANASONIC TX55LZT 1506/DP-UB824EGK-- Samsung Q995GF im WZ--Teufel Cinebar 11 + Sub T6 + Effekt Rear Speaker im SZ
NUPRO A 200--Teufel Boomster

#1444

Beitrag von Nubigeschwader »

Ich habe nach mehreren 100 Zielkurven aufgehört Dirac zu verwenden.
Ich senke nur noch mit dem Ultra eine 39 Hz Mode ab, baue einen Filter mit leichtem Höhenabfall und fertig ist die Laube nach 2 Jahren messen und der Erkenntnis, dass es sich bei mir mit dieser Methode immer wieder einfach am besten anhört. Einfach Jahre im Kreis gedreht. Wer viel misst, misst Mist.
Für diesen Beitrag von Nubigeschwader bedankten sich 3 Nutzer:
(Nutzer für Gäste nicht sichtbar)

#1445

Beitrag von Bravado »

bassman0911 hat geschrieben: 18. Mai 2026 19:17 "Dann wird aus analysieren wieder Musik hören" ...... ???

Da bin ich gottseidank schon lange wieder angekommen.
Ich auch - vor allem seit ich konsequent nur noch danach gehe, was mir gefällt und nicht danach, was mir irgendwer aufschwatzen will.
Das war ein längerer Prozess, teilweise schmerzhaft, weil mir klar wurde, dass ich in dieser Phase einigen geübten "Fallenstellern" auf den Leim gegangen bin.
Begin the day with a friendly voice
A companion, unobtrusive

#1446

Beitrag von pogo »

Nubigeschwader hat geschrieben: 18. Mai 2026 19:34Wer viel misst, misst Mist.
Da bin ich voll bei dir.
REW ist ganz nett, aber nach einer Einmessung wird es von mir quasi nie verwendet. Meine letzte Einmessung am eigenen Hauptsetup liegt Jahre zurück und wurde mit geeignetem Equipment durchgeführt. Die Autotargetcurvefunktion gibt den letzten Schliff.
NAD M33 + MDC HDM-2 / Bluesound HUB Erweiterung
Teufel M200/M6000 (erste Generation)
WAXWING Phono DSP
miniDSP UMIK-2

#1447

Beitrag von Bravado »

Nubigeschwader hat geschrieben: 18. Mai 2026 19:34 Ich habe nach mehreren 100 Zielkurven aufgehört Dirac zu verwenden.
Da bist Du nicht der einzige. Einige in meinem Bekanntenkreis sind damit glücklich geworden, andere nicht.
Da wird ein derartiges Intensivmarketing betrieben, quasi auf allen Kanälen so dass man kaum daran vorbei kommt.
Und am Ende wundert man sich, warum es trotzdem nicht gefällt.
Für diesen Beitrag von Bravado bedankte sich:
(Nutzer für Gäste nicht sichtbar)
Begin the day with a friendly voice
A companion, unobtrusive

#1448

Beitrag von Uzzo »

Ich habe die Billigvariante die den Bass bis 500 Hz korrigiert (mit zwei separaten Subs), und bin super zufrieden damit.
Ohne DIRAC kannst du selbst ohne Subs (bei mir REL T/9X), also alleine mit den zwei Dalis, Songs wie "Limit to your Love" von James Blake nicht hören. Wenn z.B. ab 0:56 dieser Tiefe Bass einsetzt, meinst du das Haus fällt gleich zusammen. Mit DIRAC liefert meine Anlage ein aus meiner Sicht phantastischen Klang. Wobei die Subs, wie man auch sehr oft liest, nicht nur den Tiefbass deutlich verbessert haben.
Ist wohl ein psychoakustisches Phänomen. Wobei bei meinen Rubicon 6 der obere Tiefmitteltöner auch die Bässe mit wiedergeben muss. Da ist es sicherlich vorteilhaft, wenn ihm alles unterhalb 60 Hz abgenommen wird, d.h. der Gesamthub deutlich reduziert wird.

#1449

Beitrag von audioplayer »

Hallo Uzzo,

deine Erfahrrungen mit Dirac treffen auch im vollen Umfang auf meine Hörsituation zu.

Ich höre mit den nV 140 und zwei AV17 in den hinteren Raumecken. Ohne Dirac ist bei mir das gesamte Klangbild vieler Aufnahmen durch die stark angeregten Raummoden verhagelt.

Dazu muss ich sagen, dass mich Dirac am Anfang viel Zeit und Nerven gekostet hat. Nach einem Firmwareupdate meines AVR und der opitmaler Austeuerung der Messschleife vor der Einmessung hat das Klangergebnis meine Erwartungen bei weitem übertroffen.

Vor einigen Wochen wurde durch die Verwendung von neuen Raumakustikelemente eine neue Einmessung notwendig. Ich habe dann die Diracsoftware auf meinem PC aktualisiert. Danach konnte ich die beiden Subwoofer getrennt voneinander einmessen. Dirac hat mir dann eine Trennfrequenz von 70 Hz vorgeschlagen. Zuvor hatte ich bei 40 Hz getrennt. Das hat sich auch sehr positiv auf den gesmten Klang ausgewirkt. Neben der Reduzierung von Intermodulationsverzerrungen der Basschassis in den nV140 ist vielleicht hierfür auch eine Entlastung der Endstufen im AVR verantwortlich. Es handelt sich hierbei um G-Endstufen.

Viele Grüße

#1450

Beitrag von Goisbart »

audioplayer hat geschrieben: Heute 17:06 ...Neben der Reduzierung von Intermodulationsverzerrungen der Basschassis in den nV140...
Bei 3(,5) Wegen eigentlich nicht so auffällig, bei welchen Musikstücken fiel die Intermodulation auf?

#1451

Beitrag von audioplayer »

Hallo Goisbart,

am meisten ist mir das bei den großen sinfonischen Werken aus der Romantik und Spätromantik aufgefallen. Komplexe Passagen sind viel besser durchhörbar. Die Ortungsschäfe und Abbildungsstabilität hat deutlich zugenommen. Das es an weniger Intermodulation liegt, vermute ich deswegen, weil es mir nach Erhöhung der Trennfrequenz von 40 Hz auf 70 Hz deutlich aufgefallen ist.

Viele Grüße

#1452

Beitrag von pogo »

audioplayer hat geschrieben: Heute 20:58Das es an weniger Intermodulation liegt, vermute ich deswegen, weil es mir nach Erhöhung der Trennfrequenz von 40 Hz auf 70 Hz deutlich aufgefallen ist.
Betreibst du deine NVs im Bi-Amping?
NAD M33 + MDC HDM-2 / Bluesound HUB Erweiterung
Teufel M200/M6000 (erste Generation)
WAXWING Phono DSP
miniDSP UMIK-2

#1453

Beitrag von Christmas »

Was soll BiAmping ausrichten? Die 140er fangen an zu blubbern ab 100-150 Watt. Mehr vertragen die nicht verzerrungsfrei.
Gruß Chris

Heimkino:
RX-A1060 - IMG 1000D - IMG 400D - Pioneer PD 50 - UB 424 - NuBox: 683 - CS 383 - 383 - Atmos 383 - 2x AW 1100 - Antimode 8033 S II - Optoma UHD 35 - Akustikleinwand auf 16 m2-KEINE NACHBARN 8)

#1454

Beitrag von pogo »

Warum sollten die bei unverzerrten 100-150W blubbern?
NAD M33 + MDC HDM-2 / Bluesound HUB Erweiterung
Teufel M200/M6000 (erste Generation)
WAXWING Phono DSP
miniDSP UMIK-2

#1455

Beitrag von Christmas »

Weil die das nicht abkönnen, verzerrungsfrei.
Gruß Chris

Heimkino:
RX-A1060 - IMG 1000D - IMG 400D - Pioneer PD 50 - UB 424 - NuBox: 683 - CS 383 - 383 - Atmos 383 - 2x AW 1100 - Antimode 8033 S II - Optoma UHD 35 - Akustikleinwand auf 16 m2-KEINE NACHBARN 8)

#1456

Beitrag von Christmas »

Aus dem Test recht gut herauszulesen, Max Pegel 105 dB.
106 dB Entspricht bei einem Wirkungsgrad von 85 dB/1W etwa 128 Watt.

https://www.nubert.de/media/fd/cb/67/16 ... eoplay.pdf

Schlecht sind sie ja nicht, aber Unterstützung schadet nicht.
Habe die 140 bei mir gegen die 683 gehört, und die haben deutlich mehr vertragen, deshalb sind sie auch oft mit 109-112 db angegeben… und selbst diese unterstütze ich mit Subwoofern, aus genau dem genannten Problem von audioplayer und Uzzo.
Gruß Chris

Heimkino:
RX-A1060 - IMG 1000D - IMG 400D - Pioneer PD 50 - UB 424 - NuBox: 683 - CS 383 - 383 - Atmos 383 - 2x AW 1100 - Antimode 8033 S II - Optoma UHD 35 - Akustikleinwand auf 16 m2-KEINE NACHBARN 8)

Diese Werbung bekommen Sie nur als Gast angezeigt
Antworten
  • Vergleichbare Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag

Zurück zu „Nubert Lautsprecher“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 4 Gäste